1. Prickelndes goldenes Erlebnis pur…. Dein Erstes Sklaven Erlebnis

 Story by Feechen  2007

So könnte es real sein….. wenn du den Mut dazu hast mir zu dienen!

Endlich ist der Moment für dich gekommen, nach langem Sehnen und Hoffen und Wünschen, das wir uns real treffen.

Ich habe dafür ein Hotel ausgesucht, ich werde dich am Zimmer erwarten, damit wir ganz alleine und ungestört sind.

Ich möchte dich als meinen Leibeigenen Sklaven haben, der mir zu meiner Lust dient, dem sein Körper für meine Gier und mein Begehren und meine Lust benutzbar ist.

Dein Zug kommt zirka in einer Stunde an und aus deinen Sms kann ich lesen wie erregt du schon bist, am liebsten würdest du schon im Zug deinen Schwanz bei dem Gedanken meine Schuhe endlich küssen zu dürfen, schon wixen. Aber ich erlaube es dir nicht, ich hätte dir sollen den Auftrag erteilen einen Hodenring zu tragen für die Zugfahrt. Aber ich denke mir mit dem Verbot steigere ich nur noch mehr so deine Geilheit und dein Verlangen nach mir.

Ich verbringe die Zeit bis du da bist, damit alles her zu richten für unser Spiel.

Dein Sklavenhalsband mit Leine, deinen String aus schwarzem Lack mit innen liegenden Hodenring, deine Gerte für Bestrafungen, Klammern für deinen Lustschmerz und ein Trinkglas.

Klestier und Vasiline für deinen Analplug warten auch schon auf dich und der grosse Dildo mit dem ich dich in deinen Arsch ficken werde und deine Prostata stimulieren werde. Hmmm die Dinge bereiten mir grosse Lust und ich spüre meine Erregung dabei.

Nach einem ausgiebigen Vollbad ziehe ich mein edles Lackkorsett für dich an, meine Fotze ist glatt rasiert und wartet schon ganz nass auf deine schleckende Zunge…… ich trinke wieder eine Glass  Sekt damit ich dir beim Schlecken dann meinen goldenen Nektar spenden kann. Allein der Gedanke erregt mich so sehr, dass ich im stehen meinen Kitzler zu streicheln beginne und lustvoll dabei aufstöhne.

Ich muss mich einbremsen, denn ein Blick auf die Uhr sagt mir, dass du gleich da sein wirst.

Dann endlich wirst du mein Leibeigener Lustsklave sein!!!!!!

Ich schreibe dir eine Sms mit der Zimmernummer und die Anweisung wie du ins Zimmer kommen sollst. Ich weis, dass du bereits beim Lesen meiner Zeilen bebst. Die schwarzen Halterlosen mit der schönen Spitze und die hohen Stöckelschuhe sind schnell angezogen….. ein letzter Blick in den Spiegel ob alles passt …ein tiefer Seuftzer und dann das Klopfen von dir an der Tür…….

 

„Wenn DU mein Leibeigener Lustsklave sein willst mit allen meinen Bedingungen, dann tritt ein!!!“ hörst du mich sagen. Zaghaft trittst du ein , mit dem Blick nach unten gerichtet, so wie ich es dir per Sms befohlen habe. Ich komme dir ganz nahe, du kannst mich riechen, siehst meine Schuhe meine Schenkel und meine unverdeckte glatt rasierte Fotze ….das was du so sehr alles Begehrst steht nun vor dir ganz nah….. fast erreichbar für dich und doch so weit weg. Du zitterst am ganzen Körper du spürst wie ich mit der Gerte über deinen Rücken runter streife, dein Atem geht ganz schwer als ich dir befehle, meine Brüste zu küssen. Für einen kurzen Moment schaust du mir in meine leuchtenden Augen um dann deine Lippen voll Lust auf meine Brüste zu drücken und sie begehrend zu küssen.

Ich warte nur auf diesen Moment und fahre dir dabei mit der Gerte zwischen deine Schenkel und halte erst in deinem Schritt. Deine Küsse auf meinen Brüsten werden dadurch noch begehrender und ich fühle deinen heißen Atem, er brennt mir über die weiche Haut.

Ich möchte jetzt wissen, wie erregt du bist und fasse dir fest in den Schritt, meine Hand haltet einen dicken erregten Schwanz fest. Ich drücke fester zu, du stöhnst  laut und erregend auf. Ich frage dich: „Erregt dich deine neue Herrin so, dass dein Schwanz in so kurzer Zeit schon so erregt ist?“

Also so frage ich dich von Angesicht zu Angesicht: „ Willst du mein  Leibeigener Lustsklave sein und mir aufs Wort gehorchen und mit deinem Körper zu meinen Bedingungen und zu meiner Lust dienen?“

Wenn ja, dann knie dich nieder vor deiner Herrin und zeige mir den Respekt den ich verdiene!

Wenn nein, dann begib dich zur Türe und geh wieder dort hin von wo du gekommen bist!

Andächtig fallst du vor mir auf die Knie, dein Blick streift meine glatte Fotze, sie ist dir ganz nahe du kannst meine Geilheit riechen und die Nässe erahnen. Streifst mit deinen Händen über meine Schenkel  zu den Schuhen hinunter nimmst einen davon und küsst ihn mit solch einer Gier und Leidenschaft die ich noch nie erlebt habe.

Mit zaghafter Stimme sagst du dann:“

Ja meine Herrin und Gebieterin,

lass mich dein gehorsamer Leibeigener Lustsklave sein. Ich werde Alles was du dir wünscht  für deine Geilheit  tun….. mein Körper gehört nur dir allein! „

Ich streife mit der Hand durch dein Haar fasse dich fest an dabei, zieh dich mit deinem Kopf zu meiner Fotze  und sage zu dir:“

Gut mein Leibeigener Sklave, dann darfst du kurz meine Fotze dein Begehren mit den Lippen berühren, aber deine Zunge bleibt wo sie ist……. Dann steh auf und geh zum Bett und entkleide dich und zieh dein Sklavengeschirr an.

Das Halsband mit Leine lege ich dir zum Schluss dann selber an!“

Es liegt Knistern in der Luft, als ich deinen heissen zittrigen Atem und deine hungrigen Lippen auf meiner Fotze spüre. Ich sehe dir dabei zu, möchte jetzt nur allzu gerne deine Gedanken wissen und wie es dir jetzt dabei geht.

Kurz nur war dein Kuss, dann bist du zittrig und bebend aufgestanden und zum Bett gegangen.

Ich genieße deinen Anblick und setze mich in einen Sessel abseits vom Bett, ich spreitze meine Schenkel so dass du meine erregte glänzende Fotze siehst.

Meine Finger spielen in der Spalte und der Kitzler kommt sichtbar für dich hervor.

Du entkleidest dich, nackt stehst du nun vor mir, ich betrachte dich mit viel Genuss. Ich werde diesen Körper verzehren für meine Lust, geht es durch meine Gedanken. Du hebst den Lackstring auf, dehnst ihn und fährst mit den Beinen hinein, kurz vor deinem Schwanz hältst du inne, ich blicke dich an und sage zu dir:“ Wixe deinen Schwanz noch härter und dann zieh den Hodenring über und fest an!“

Deine Hand  ergreift deinen Schwanz und du beginnst zu wixen und blickst mich dabei an . Deine Augen folgen meinem Finger dieser fährt gleich schnell wie deine Hand an deinem Schwanz rein und raus aus meiner Fotze. Deine Mundwinkel zucken dabei durch meinen Körper zeihen Wellen der Lust und Gier.

„Wixe schneller, aber pass auf dass es dir nicht dabei kommt!“ Du befolgst meine Anweisungen und wixt schneller, zähe Lusttropfen fallen dabei von deiner  glänzenden Eichel auf den Boden, dein Becken stoßt heftigst mit. Zieh an deinen Brustwarzen ….. du tust es und dein Stöhnen wird lauter, ich muss dich bremsen, hör auf zu wixen, herrsche ich  dich mit lauter Stimme an. Steck endlich den Ring über deinen Sklavenschwanz und zieh ihn fest zu. Ich will das du das pochen im ganzen Körper spürst. Na mach schon Leibeigener Sklave wie lange soll deine Herrin noch darauf warten dich benutzen zu können. Öffne endlich den Reißverschluß am String und steck deinen Schwanz durch!

Mit der Gerte gebe ich dir einen ungeduldigen Hieb auf deine nackten Arschbacken.

Mit zittrigen Händen machst du was ich dir gesagt habe, ich weis das du das brauchst und es ist für mich ein erregender Anblick, wie du mit steifen Schwanz jetzt da stehst.

Ich deute mit der Gerte auf dich, dass du her kommen sollst. Knie nieder mein Sklave vor mir, ich erhebe mich vom Sessel  und  wieder bist du dem was du so sehr begehrst ganz nah….. Gänsehaut macht sich auf deinem Rücken breit. Ich halte das Halsband in meinen Händen jetzt endlich ist der Moment gekommen denkst du dir, deine Sehnsucht erfüllt sich ……. Ich lege es dir um deinen Hals und ziehe es ganz straf an und dann klickt die Leine ein.

Ich ziehe dich wieder zu mir zurück, du blickst mir in die Augen ich sehe in deinen, Gier Lust und Begehren und eine Erregung die du so noch nie erlebtest.

Ab diesem Moment bist du mein Leibeigener Lustsklave deine Pflicht wird es sein mich zu befriedigen und dafür werde ich deinen Körper benutzen und nur ICH werde das tun. DU gehörst nur mir! Wenn ich es für richtig halte werde ich dich vorführen zu meiner Lust. Sonst keine andere mehr!

HAST DU MICH VERSTANDEN mein SKLAVE?

Dann darfst du meine Schuhe küssen und meine Füße liebkosen!

Ich setze mich wieder auf den Sessel und lass die  Leine etwas locker, damit du zu meinen Schuhen kommst. Deine Lippen sind ganz nass du schleckst behutsam über den Vorderteil dort wo meine Zehen sind, ich beobachte dich dein Schwanz schlägt dabei wild aus …. Ich lasse dich das genießen, dein Atem wird ganz schwer, dein Gesicht ist rot angelaufen dabei immer wieder schleckst du über den  Schuh nimmst meinen Fuß in die Hand streichelst dabei meine Fesseln. Es ist eine  Wohltat wie du mich begehrst immer weiter rauf kommst du mit deinen Zärtlichkeiten  und ich lasse dich machen und schließe meine Augen und genieße das Ganze nur.

Ich hätte dich schon viel früher treffen müssen ….. was hätten wir beide schon alles erleben können…..

Hmmm deine Zunge reizt mich, ich möchte sie mehr spüren  und öffne meine Schenkel weiter für dich. Du hast sofort verstanden was deine Herrin damit meint und möchte. Deine Zunge streift gierig durch meine nassen Schamlippen ich bäume  mich auf weil es so gut tut, fasse dich an den Haaren und drücke dich ganz fest an meine Fotze. Deine Zunge sucht sich ihren Weg tief hinein, immer wieder streift sie meinen Kitzler dabei. Ich werde Wahnsinnig mein ganzer  Körper zuckt und bebt unter deiner Zunge, ich spüre wie ein Orgasmus in mir hoch kommt.

Deine Zunge wird schneller, ich lasse mich fallen in dieses Gefühl, Stöhnen durchflutet  das ganze Zimmer.

Ich spüre für einen Moment, deinen Finger ganz tief in mir,  mach weiter herrsche ich dich an. Du gehorchst, deine Zunge und dein Finger sind in Harmonie und dann der Moment wo ich einen Orgasmus habe, es brennt wie Feuer in meinem Körper, Wellen der Lust schwappen in mir über, ich schreie vor Gier, alles bebet und ich spüre noch immer wahnsinnig zärtlich deine Zunge in mir.

Oh bitte lass es nie enden, schießt es durch meine Gedanken!

Und ein kleiner warmer Luststrom sucht sich den Weg durch meine Schamlippen …… vor lauter Erregung ist mir die Gerte auf den Boden gefallen…. Wahnsinn dieses Gefühl, es ebbt noch immer  wie Meereswellen durch meinen Körper!

Und du schleckst noch immer meine Spalte, gierig nach den goldenen Saft. Ich zieh dich an der Leine , du schaust mir in die Augen, fragend bettelnd, fürs erste wars recht gut, mal sehen welchen Genuss du mir noch bieten kannst als Sklave.

Beweg dich knieend zum Bett und leg dich dann auf den Rücken hin…. Ich schaue dir zu dabei und mir fällt dabei dein großer steifer Schwanz auf wie er zwischen deinen Beinen runter steht. Du bist zum Bett gekrochen und jetzt legst du dich aufs Bett, welch freudiger Anblick dein Schwanz steht herrlich geil und erregt weg.

Ich hebe die Gerte auf vom Boden und gehe zum Bett, streife dir damit über deine Beinen deinen Körper deine  Arme und zuletzt über deinen zitternden Schwanz. Ich sehe wi9e er sich dabei erregend bewegt. Ich streife weiter über deinen Bauch und der Brust und klopfe dir sanft aber mit Nachdruck  auf deine Lippen. Schön mit dir so zu spielen …… ich öffne die Lade vom Nachtkästchen und nehme Handschellen heraus, mit diesen binde ich dich am Bett fest. Auch für die Füße habe ich Fesseln besorgt, so bist du mir jetzt ganz ausgeliefert und nur für meinen Genuss da. Dein Körper liegt vor mir offen ich kann alles tun und du bist mir ausgeliefert!!!

GANZ …… na und wie ist diese Gefühl?

 

Ich streife lustvoll mit meinem Finger über deinen Körper, streichle deinen Schwanz, massiere deine Hoden im String, beuge mich über dich und schlecke deine Brustwarzen, knabbere an ihnen mal sanft mal fester. Nehme eine Klammer und setze sie dir an einer Brustwarze an und kneife sie fest zusammen. Du stöhnst schmerzvoll auf, ich nehme die 2 Klammer und setze auch diese auf der freien Brustwarze, dann presse ich beide nochmals fest zusammen, dein Schwanz bewegt sich unter diesem Lustschmerz. Und in meinen Gedanken hege ich dir auch auf deine Hoden  Klammern zu setzen……. Meine Fotze  wird dabei ganz erregt und nass, ich küsse dich mit einem innigen Zungenkuss.

Küsse mich abwärts an deinem Körper, streife mit der Zungenspitze über deine pralle pochende Eichel, bespitzle deinen Eichelring und lege meine  Lippen sanft um sie, meine Zunge spielt mit deinem Eichelkopf und meine Lippen massieren den Rand auf und ab. In diese Geilheit  setze ich dir eine Klammer auf deine Hoden ….. du hast den Schmerz an den Brustwarzen überwunden und  nur deine Geilheit im Schwanz gespürt, jetzt weist du nicht was mehr Lust bereitet …. Dein Schwanz ist heiß er pocht wie wild, ich komme über dich, meine Fotze ist in der 69 iger Stellung über deinem Gesicht und dein Schwanz liegt jetzt in meiner Hand.

Ich umschließe ihn wieder mit meinen Lippen und ich fange zu saugen an, sauge langsam deinen Schwanz in meinen Mund hinein. Das Blut in deinem Schwanz rauscht und durch den Hodenring und die Klammer wird das ganze  nur noch verstärkt.

Aus deinen Poren rinnt Schweiß, ich genieße es, das ich dich so beherrsche, es ist richtig qualvoll für dich…… meine  nasse Fotze zu sehen, aber nicht schlecken zu können. Sie nur zu riechen, aber nicht schmecken zu dürfen. Sie ist weit offen, für dich, du kannst meinen Kitzler sehen, wie gerne würdest du an ihm saugen, du siehst die Nässe, dein Mund ist aber vor lauter gier ganz trocken und das reissen an deinen fesseln hilft dir dabei auch nichts.

Du kommst nicht ran, wenn ich es nicht will……

Ich sauge immer heftiger an deinem Schwanz und ich nehme dich ganz tief auf in meinen gierigen Mund, ich will das du in meinem Mund kommst. Meine Bewegungen werden immer schneller, du stöhnst, schreist bewegst dein Becken auf und ab, dein Schwanz pulsiert in meinem Mund ich spüre wie dein Sperma hoch kommt pumpend… glaubst du wirklich das ich dir diesen Genuss jetzt schon gebe? Sklave?

Ich höre auf  an deinem Schwanz zu saugen, Ein ahhhhhhhhhh ganz lange durchschneidet die Stille. Ich warte kurz ab und setze mich dann auf dein Gesicht, wie wild schleckst du sofort meine nasse Fotze, steckst deine Zunge gierig und tief in mich  hinein.

Ich hebe mein Becken wieder hoch und fange wieder zu saugen an an deinem Schwanz, ich bin fordernder als zuvor  und das auf und ab  wird immer schneller. Dein Schwanz explodiert, meine Lippen umfassen ihn ganz fest und ein heftiger warmer Schwall schießt in meinen Mund, gierig schlucke ich dein Sperma und der nächste Schwall kommt schon nach.

Diesmal schlucke ich nicht, ich sammle dein Sperma in meinem Mund immer wieder stoßt du noch nach. Ich komm mit meiner Fotze dir Näher und ein entspannendes Gefühl macht sich in mir breit. Zuerst rinnen nur ein paar Tropfen, dann wird es immer mehr, ein kleiner lustvoller prickelnder Bach sucht sich den Weg aus meiner Fotze, rinnt über deine Lippen in den Mund, befeuchtet deine trockene Zunge, du schluckst zuerst nur langsam dann immer schneller schmatzend, es rinnt immer mehr, ich blicke zu dir durch, sehe wie es an deinem Hals runter rinnt.

Ich höre dein lautes Schmatzen, es schmeckt dir wie ich merke. Ich zwicke den Strahl ab, stehe auf stell mich über deinen Schwanz und lass es wieder rinnen. Meine Pisse rinnt über deinen Schwanz, ich befreie einen Hand von den Fesseln und sage zu dir, dass du deinen Schwanz wixen sollst, während ich weiter pisse und sie an dir runter rinnt.

Ah ist das was Geiles höre ich dich sagen…. Die letzten Tropfen lasse ich dich aus meiner Fotze schlecken, bevor ich dich sinnlich und leidenschaftlich küsse mit dem restlichen Sperma in meinem Mund.

Es ist geil so mit dir zu schmusen die Pisse und dein Sperma ergeben einen neuen einzigartigen Geschmack.

Ich könnte mich an diese Mischung gewöhnen, denk ich mir und befreie dich von all deinen Fesseln und Klammern. Ich gebe dir eine kurze Verschnaufs Pause …… bevor ich zu dir sagen ….. Sklave ich will mit dir ficken geil und hemmungslos, wenn du dich erholt hast ……ggggg

Glaubst du Sklave schaffst du das heute Nacht noch?

Aber das ist dann eine andere Geschichte .

 

 

 

 

2.Magst du es hart oder Zart …….

Die Benutzung meiner Sklavin

Story by Feechen 2007

 

 

 Du läutest an der Türglocke, nervös wartest du auf das Summen das dir die Tür öffnet. Endlich da ist es, schnellen Schrittes kommst du rauf, du weist das ich als Herrin nicht gerne warte. Ich öffne dir die Türe, du kommst rein und wirfst Dich sofort zu meinen Füssen hin und küsst sie.

Danke meine Herrin und Gebieterin, dass ich dir wieder dienen kann, zu lange war ich getrennt von dir. Du hast mir gefehlt Herrin. Im Schlafzimmer sind deine Sachen zuvor geh dich aber Duschen und sauber machen du weist das ich dich so verschwitzt nicht ausstehen kann. Bianca meine neue Lustsklavin wird dir dabei helfen. Sie wird ins Badezimmer dir dann folgen.

Du blickst etwas entfremdet auf, du ahst eine neue Sklavin Herrin? Bin ich dir nicht mehr gut genug? Verstoßt du mich jetzt? Bitte Herrin sag! Ich winke ab und zeige mit der Hand zum Badezimmer.

Gehorche endlich und geh, herrsche ich dich an. Mit gesenktem Haupt gehst du ins Badezimmer du weist nicht wie du dich jetzt verhalten sollst,  ziehst dich aus und stellst dich in die Dusche. Dein Schwanz steht vor Erregung weil du nicht weist was auf dich zukommt und ob du mein Sklave bleiben darfst. Meine Herrin hat eine Sklavin….. unbewusst beginnst du deinen Schwanz dabei zu wixen…. Habe ich dir das erlaubt? Du fährst zusammen du hast mich nicht gehört, dass ich ins Badezimmer gekommen bin, wie auch du warst viel zu vertieft in deinen Gedanken.

Bianca steht neben mir, mach ihn sauber besonders seinen Schwanz und pass auf das er nicht schon unter dem Wasserstrahl einen Orgasmus hat, er ist nämlich ein Schnellspritzer.

 

Ja meine Herrin ich werde tun was du mir befiehlst. In ihrem Lackcorsett mit offenen Brüsten sieht sie geil aus und ihre Schenkel verpackt in den Lackstiefeln ein wahrer Genuss  für dich. Sie nimmt das Duschöl und verteilt es mit ihren Händen sanft auf deinem Körper, sie lässt keine Stelle aus, 1000 te kleine Ameisen kribbeln unter deiner Haut, es macht dich verrückt wie sie dich berührt. Sie nimmt die Brause und spült den Schaum ab von dir, dann nimmt sie das große Handtuch und rubbelt dich ab.

 

Als sie sich vor dir hin kniet wird dir ganz anders, das Handtuch fällt auf den Boden, dein Schwanz berührt ihre Lippen sie umspielt mit ihrer Zunge deine Eichel und massiert dabei mit dem Finger dein Arschloch….. Steck den Finger ruhig rein in seinen Arsch das mag er beim Blasen, das ist für ihn besonders fein und erregend. Aber du weist Sklavin er darf nicht kommen!

Beide zuckt ihr zusammen, keiner hat mich bemerkt, das ich euch von der Türe aus beobachtet habe.

Trotz vieler Mühe von Bianca wird dein Schwanz weich und schlaff, du hast viel zu viel Angst, dass ich dich verstoßen könnte.

Du weist, dass dich ohne Erlaubnis von deiner Herrin niemand verwöhnen darf.

Und ich habe es dir nicht erlaubt…… Du bedankst dich bei Bianca und gehst ins Schlafzimmer ziehst den Lackbody an der eigentlich nur ein String mit Halsband ist du weist das ich ihn mag an dir weil dein Arsch so schön zur Geltung kommt.

In der Zwischenzeit habe auch ich mich umgezogen und zwei Pakete ins Wohnzimmer gestellt.

Eines für dich mein Sklave und eines für dich meine Sklavin.

Ich sitze wieder in meinem Sessel und auf der Linken  Seite sitzt schon Bianca zu meinen Füssen.

Zu meiner Rechten Seite zeige ich mit der Gerte als du das Zimmer betrittst. Du kniest dich hin und küsst meine Füße.

Danke Herrin, dass ich dir wieder Dienen darf.

 

Das ist Bianca ….. sie ist ab heute meine neue Lustsklavin und deine Konkurrenz, also streng dich an um mich zufrieden zu stellen. Sonst bist du nicht mehr mein Sklave hörst du ich tausche dich ganz einfach aus!“

Du wirst alles Tun, was sie von mir aufgetragen bekommt, nur eines darfst du nicht und das merke dir mein Sklave:

„Steck nie deinen auch noch so geilen Schwanz in ihre Fotze und spritze ab!“ Ich greif dir auf deinen Schwanz im Body und drücke fest zu, du wimmerst auf ….steck ihn nie hinein, er gehört nur mir hast du das Verstanden  mein leibeigener Sklave?

Und ich drücke noch fester zu….. du wimmerst vor Schmerz ein leises Ja meine Herrin ich habe verstanden!

 

 

3. Magst du es zart oder Hart….

Das Spiel mit Sklavin und Sklaven!

Story by Feechen 2007 

 

 

 

 

Wieder einmal hast du dir ein Wochenende Zeit genommen. Mir deiner Herrin sind die langen Abstände die immer dazwischen liegen zu lange und wenn du heute kommst werde ich dir das noch ganz nachdrücklich sagen und Dich vor die Wahl stellen.

Du weißt ich bin nicht zu ertragen, wenn ich so unbefriedigt bin! Außerdem habe ich heute etwas Besonderes vor mit dir.

Bin gespannt wie du dich dabei verhältst.

In einem Erotik Chat habe ich eine Bi Sklavin kennen gelernt, sie wird diese Wochenende mit uns verbringen. Ich bin gespannt wie du dich verhältst. Die Türglocke reißt mich aus meinen Gedanken, ich öffne und da steht sie Bianca und genauso wie sie auf dem Fotos abgebildet war. Ich bin froh darüber und mit einem genussvollen Lächeln sage ich, hallo meine lustvolle Sklavin zu ihr und ziehe sie bei der Tür herein.

 

Im Vorzimmer begutachte ich sie von oben bis unten ihre schönen Augen, das lange haar ihre lieblichen Brüste den herrlich geilen Arsch und ihre herrlich geilen Schenkeln die Jeans sitzt ihr wie an gegossen und ihre Brüste sind ohne Bh unter dem Shirt, schon eine wahre  Verlockung für mich und sicherlich auch für Dich mein Sklave.

Sind wir noch alleine? fragt sie mich ein wenig schüchtern. Ich bejahe und lotse sie ins Wohnzimmer hinein. Ich setze mich in meinen Wohlfühlsessel und ohne ihr was zu sagen, setzt sie sich zu meinen Füssen hin. Ich erkläre ihr meine Vorstellungen so wie damals bei dir und sage ihr auch Klipp und Klar, dass wenn sie meine Sklavin werden will, es dann keine anderen Männer oder Paare zum ficken gibt.

Und das ich sehr auf gepflegtes Äußeres und Gesundheit poche. Ich lasse ihr ein wenig Zeit um darüber nach zu denken. Ich setze noch nach, das ich Ehrlichkeit mir von ihr zu 100% erwarte und keine Lügen. Doch dann kommt ein zögerliches, ja ich will deine Sklavin sein…… über ihre Lippen. Ich streife ihr sanft übers Haar und mit betonender Stimme sage ich ihr, du wirst es nicht bereuen meine Sklavin der  Lust.

Und jetzt stell dich vor mich hin  und zieh Dich ganz  nackt aus, ich will dich genießen und genussvoll betrachten. Ja meine Herrin und Gebieterin, ich mache alles für dich, sie küsst meine Füße und stellt sich dann vor mich und beginnt sich aus zu ziehn. Zuerst streift sie ihr Shirt ab, ihre Brüste sind wahrlich ein Genuss für das Auge, die samtig weiche Haut umspielt ihre vor Erregung hart gewordenen Nippel. Ihr Haar fällt nach vorne als sie mit beiden Händen die Jeans öffnet und langsam über ihre wohlgeformten Hüften zieht und dann nach unten weg streift.

Ihre glatte fast jungfräuliche Fotze liegt da zum betrachten, sie hat wie befohlen keinen String  unter der Jeans an. Ich nehme ihre Hand und drehe sie , genieße ihren herrlich vollen Arsch und im Gedanken spielt sich schon viel ab, wie ich sie genießen und benutzen werde. Ich zieh sie zu mir ganz nah, will sie riechen ihre Zunge kommt zaghaft meinen Lippen näher, wir vereinigen uns in einem lustvollem Zungenspiel sie reibt ihren Körper dabei eng an mich, als würde sie mir sagen wollen…… bitte Herrin nimm mich, ich will deine Sklavin sein!

Wir gehen gemeinsam ins Badezimmer, sie entkleidet mich und als ich ganz nackt bin, küsst sie mich leidenschaftlich überall und ihre Finger streifen über meine Schamlippen ganz zart. Ich ziehe sie an ihren Haaren hinunter, so das sie vor  mir knien muss, dann öffne ich meine Schenkel und drücke ihren Kopf dazwischen. Ich spüre ihren heißem Atem und ihre gierigen Lippen und wie Feuer brennt die Lust und ihr Begehren als sie mit ihrer Zunge durch meine Spalte fährt. Vor Geilheit stellen sich meine Nippel steif auf und ich stöhne vor Lust, drücke ihren Kopf noch fester an mich ran. Sie greift mit beiden Händen meinen Arsch und drückt und knetet ihn. Durch ihren Körper ziehen Wellen  von Gier und Begehren nach mehr.

Ich dränge sie in die Dusche und drehe die Brause auf  nehme Duschöl und verteile es unter heftigen Zungenküssen auf ihrem Körper. Massiere das öl auf ihren Brüsten ihrem Bauch, presse sie dabei verkehrt mit dem Gesicht zur Wand und reinige ihren geilen Arsch, greife nach vorne in ihre Fotze zwischen den Schenkeln und gedanklich ficke ich sie schon mit einem grossen Dildo in ihren geilen Arsch. Ich stecke 3 Finger in ihre Fotze und führe dann noch einen 4 ten in sie rein, es ist herrlich eng sie stöhnt heftigst und als  ich langsame Fickbewegungen mit meiner Hand mache kommt sie mir mit ihrem Becken entgegen. Ich spüre wie es ihr gefällt und ich mache fordernd weiter immer leichter fährt meine Hand in sie rein und raus, ich gebe noch etwas Duschöl auf meine Hand und probiere ganz langsam ob ich sie mit der ganzen Hand rein gleiten und ficken  kann.  Behutsam gleite ich cm für cm in sie hinein spüre wie sie innerlich bebt dabei und mit einem Ruck verschwindet meine ganze Hand in ihr…. Sie schreit Lustvoll auf und windet ihren Körper  zu mir. Sie ist offen und bereit dafür das ich sie nun mit der ganzen Hand fiste.

Mit dem Zeigefinger suche ich ihren Punkt auf der Blase, nach kurzem aufzucken habe ich ihn und nun stoße ich zuerst nur sanft darauf aber dann immer schneller und heftiger ……Sie ist ganz abahtisch, ihre Fotze umschließt eng und gierig, meine Hand saugt sie förmlich in sich auf.

 

Ich fiste sie schneller, sie drückt sich ganz an mich ihr Becken vibriert und bei jedem Stoß schreit sie auf. Ich küsse ihre Rücken, greife mit der freien Hand nach vorne und massiere ihre Nippel kneife sie fest zusammen und drücke sie wieder gegen die Duschwand. Ich fiste sie jetzt ganz schnell und  ein lauter Schrei  und ein heftiges zucken in ihrer Fotze zeigt mir das sie gerade  einen Orgasmus hat. Ich stoße sie weiter mit dem Finger auf dem Punkt und nach mehrmaligen  hin stoßen ergießt sich ein warmer Strahl über meine hand ich drücke sie in die Kniende Stellung und trinke ihren geilen Ns aus ihrer pochenden weit offenen Fotze heraus.

Herrlich gut schmeckt sie. Ich weiß, dass das nicht das letzte Mal war. Nach diesem wahnsinnigen Genuss kommt sie über mich und küsst mich noch immer5 erregt und stöhnend. Lass mich bitte für immer deine Sklavin sein und benütze mich und meinen Körper für deine Lust und Gier. Bitte meine Herrin lass mich deine Sklavin sein. Ich streife über ihre Fotze und schiebe meine Hand wieder tief in sie hinein und stoßend sage ich zu ihr.

Du bist es schon, du bist meine Lustsklavin und du wirst es so lange sein, wie ich es will!

Für mich und für Dich.

Aber nun geh ins Schlafzimmer und zieh deine Sklavensachen an sie liegen am Bett für dich bereit. Es wird nicht mehr lange dauern, dann wird der Lustsklave da sein und dann werden wir sehen, ob meine Erziehung was gebracht hat bei ihm.

Ach ja Bianca ..er heißt Horst und er wird alles tun dürfen mit dir nur nicht seinen Schwanz  in deine Fotze stecken und abspritzen …..

Aber du darfst natürlich alles tun und probieren damit er dagegen verstoßt. Gelingt es dir bekommt er eine Strafe …schaffst du es nicht, wirst du hart bestraft, meine Sklavin also setzt alle deine Künste aufs Spiel.

Du nickst und gehst ins Schlafzimmer, erst dort höre ich dich sagen. Ja meine Herrin ich habe dich verstanden, ich werde alles tun was du mir befiehlst, nur um deiner Würdig zu sein.

Wenn du fertig angezogen bist erwarte ich dich im Wohnzimmer zu meinen Füßen wo dein Platz jetzt ab nun an ist.

 

 


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