Gastgeschichten

von Cyrano

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Diese Seite widme ich einen ganz lieben Freund von mir

 

Cyrano, der große Fechtmeister und freiheitsliebende Poet mit der spitzen Zunge und der gigantisch großen Nase, verliebt sich in die schöne Roxanne. Diese wünscht sich aber die - geistreiche - Zuneigung eines stattlichen Kadetten, der in Cyranos Truppe dient. Doch dem Kadetten geht jeglicher Sinn für sinnige Poesie total ab. So bietet Cyrano dem  Schönling seine Worte zur Liebeswerbung an ........
 
Wer kennt ihn nicht?
Ich habe unter diesen Pseudonym einen wunderbar schreibenden Menschen im Internet kennen gelernt.
Der  die selbe Fähigkeit besitzt mit Worten umzugehen, dich damit verzaubern kann und zum Träumen verführt .
Mit seiner Erlaubnis stelle ich hier seine Werke ein, mit der Hoffnung das sie auch euch einen Genuss bieten.
 

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Hier kannst du 16 Geschichten lesen  

 

1.  Im Meer der Einsamkeit

By Cyrano

 

Bild von www.samarelart.com  

Ich kann nicht schlafen. Meine Gedanken finden keine Ruhe. Es ist heiß im Zimmer. Ich stehe auf und kippe beide Fenster. Ein kalter Lufthauch streift über meine nackte Haut, nimmt mich an die Hand und begleitet mich zurück ins Bett. Ich lege mich auf den Rücken und schiebe die Decke weg, bis sie auf den Boden fällt. Die Kühle der Nacht beginnt an mir zu nagen. Ich öffne die Augen, um dein Bild in mir zu verjagen, es fortzuschicken... nein besser noch in kleine Schnipsel zu zerreißen. Doch es kommt wieder, klarer und intensiver als zuvor. Es taucht auf aus der Dunkelheit und legt sich auf mich, als wolle es mich zudecken und vor der Kälte schützen.

Stumme Tränen rinnen aus meinen Augen und tropfen auf mein Kissen. Ich weine einfach nur, ohne daran zu denken. Fast wütend wische ich mir übers Gesicht. Die nasse Hand liegt auf meinem Bauch. Die Tränen auf meiner Haut lassen mich die frische Nachtluft noch intensiver spüren. So wie ich dich gespürt habe, als du mich berührtest und ich dir meine Seele schenkte. Die Erinnerung holt mich ein. Hinterrücks fällt sie mich an, wirft mich nieder, quetscht sich in meinen Kopf. Alles ist wieder da. Deine Stimme dringt durch die Dunkelheit zu mir. Ein Wispern voller Zärtlichkeit, deine eigene Melodie, mit der du mich einhüllst und dich sanft an mich schmiegst. Leise flüstere ich deinen Namen. Dein Gesicht lächelt mich an. Ich höre deine Stimme, erkenne die Worte wieder. War es wirklich erst vor ein paar Stunden? Ich will nicht mehr heulen. Verdammt noch mal... verdammt... verdammt!

Schluchzend drücke ich das Kissen auf mein Gesicht. Ich will dich, geh nicht weg! Ich will es noch einmal erleben, jetzt und hier. Komm zu mir, schmiege deinen weichen Körper an mich. Umarme mich noch einmal so, wie du es heute getan hast. Bitte lass nicht los ... bitte!

Das Kissen saugt meine Tränen auf. Noch einmal erlebe ich den Moment, fühle die Aufregung, die von mir Besitz ergreift. Ich bin gleichzeitig in mir und neben mir. Beobachte mich und spüre die Leidenschaft und die Wellen der Gefühle, die über mir zusammenschlagen. Meine Hände zittern, als ich deine Nummer wähle. Es ist dein Wunsch es auf diese Weise zu tun. Dabei habe ich solche Angst, etwas falsch zu machen, dir nicht das geben zu können, was du dir wünschst. Weiß ich denn, was du dir wünscht? Zwei Fremde und doch nicht fremd. So weit entfernt und doch so nah. Diesen Augenblick mit dir zu teilen ...

Ich presse den Hörer fest an mein Ohr, damit mir nicht der kleinste Ton deiner Stimme entgeht. Dein sanftes Lachen hüllt mich ein, deine Worte machen mir Mut. Du weißt schon so viel über mich. Ich habe dir vieles aus meinem Leben erzählt, was ich noch niemals zuvor einem Menschen gesagt habe. Aber das waren geschriebene Worte. Jetzt bist du mir so nah, als seiest du bei mir. Nur du und ich. Wie liebevoll du mich in den Arm nimmst. Ich spüre deine Zärtlichkeit. Oh könnte ich dir nur einen Bruchteil dessen schenken, was du mir in diesem Moment gibst. Ich ertrinke in deinen weichen Armen an der Zärtlichkeit des Augenblicks. "Ich will dich küssen!" "Dann tue es doch!" Deine Worte erreichen mich, setzen mich in Flammen und meine Sehnsucht wird unerträglich.

Als sich unsere Lippen berühren, ziehe ich dich an mich, um dich nie wieder loszulassen. Wie habe ich mich danach gesehnt, deinen Körper zu fühlen, der sich verlangend an mich presst. Dass gerade du es sein würdest. Es ist schöner, als in meinen Träumen. Meine Hände liegen auf deinem Haar. Unser Kuss hat eine Leidenschaft erreicht, die mich alles vergessen lässt. Nur du und ich!

Wir beschreiben uns gegenseitig, was wir mit dem Körper des andern tun wollen. Du hast deine Lippen für mich geöffnet. Ich werde erwartet und begrüßt von der Wärme deiner Zunge. Zwei spielende Gesellen zwischen saugenden Lippen. Die Erinnerung an diesen Moment lässt mich verzweifeln. Ich stöhne deinen Namen in mein Kissen. Ich vermisse dich! Wie kann ich etwas vermissen, was ich nie gehabt habe? Aber du bist mir so nahe. Ich fühle deine Arme, wie sie mich umfassen; ich spüre deine Lippen, die Hitze, die sie ausstrahlen. Deine Stimme macht es so real.

"Leg dich zu mir aufs Bett!" Ich rücke zur Seite, wissend, dass es nicht geschehen wird und doch meine ich, dich riechen zu können. Ich presse das Kissen fester aufs Gesicht, bis ich keine Luft mehr bekomme. Mit einem Ruck befreie ich mich, sauge die kalte Luft in meine Lungen. Dein Gesicht... ich sehe dich. Du lächelst und beugst dich über mich. "Ich bin da, ganz nah", sagt dein Mund. Deine Haare breiten sich über meiner Brust aus. Ich fühle, wie es mich erregt. Der Gedanke, dass du bei mir bist und mich streichelst, verwischt die Grenzen zwischen Realität und Wunsch. Ich strecke meine Hand aus. Da ist niemand, den ich berühren könnte und doch meine ich, dass da etwas ist, dein weicher Körper. Diese samtene Haut deines Leibes auf meiner Handfläche. Deine Rundungen, die sich an mich schmiegen. Siehst du meine Tränen? Jede einzelne ist für dich. Ich bin glücklich deinetwegen.

Es ist nicht nur die kühle Luft, die mich berührt. Du drängst dich an mich, legst deinen Schenkel über meine Hüften und schiebst dich über mich. Ich spüre dein Gewicht und fühle, wie sich meine nächtliche Erektion gegen deinen Bauch drückt. Du spürst es auch, denn du bewegst deinen Körper geschickt auf mir, sodass ich vor Sehnsucht verglühe. Deine Brüste berühren meine Haut nur mit den Spitzen, gleiten langsam höher, bis dein Mund meine Lippen verschließt und deine Zunge keine Ruhe gibt. Unsere Körper haben sich angepasst. Bauch auf Bauch, Schenkel auf Schenkel liegen wir eng umschlungen, verlieren uns in einem nicht enden wollenden Kuss.

Meine Hand will dich berühren. Doch ohne Widerstand gleitet sie durch dich hindurch und ich fühle mich... Schmerzhaft wird mir bewusst, dass du nicht bei mir bist. Das Kissen dämpft meine Sehnsucht, die ich artikuliere. "Ich will dich, ich will dich! Geh nicht weg!" Das Kissen habe ich unförmig geknuddelt, ein Ersatz für dich. Meine Hand findet die pralle Lust, die sich wippend von mir erhebt. Ich umschließe meine Männlichkeit mit der Faust, bewege sie langsam auf und ab. Oh wärest du doch jetzt bei mir. Komm zurück, leg dich wieder auf mich! Dein Gesicht, so zart und mit einem geheimnisvollen Lächeln auf den Lippen, erscheint und du flüsterst mir zu: "Was willst du?" "Ich will dich." "Wie willst du mich?" Deine Stimme schwingt in meinem Kopf. "Setz dich auf mich. Öffne dich mir und verschlinge mich. Ich schenke dir meine Seele, meine Gedanken und meine Hoffnungen."

Du lächelst mich an. Deine Hand greift hinab, führt meinen Zauberstab an deine Pforte. Mit einer fließenden Bewegung setzt du dich auf und ich dringe in dich, bis sich unsere Körper treffen. Ein langsames Auf und Ab bringt mich an die Grenzen meiner Lust. Ich stehe neben dem Bett und beobachte uns zwei. Wie wunderschön du doch bist. Ich muss atmen. Ich werfe das Kissen von mir. Mir ist so heiß. Ich liege auf dem Bett und berühre mich, während ich an dich denke, mir wünsche, du seiest bei mir. Immer schneller, härter und heftiger werden meine Bewegungen. Ich spanne meinen Körper an. Noch ein klein wenig. Ich denke an dich. "Ich will dich", stöhne ich hervor. Immer wieder wiederhole ich diese Worte.

Mit einem lang gezogenen "Ich will dich" explodiert meine Lust. Ich bin viel zu laut. Es ist mir egal. Ich verzehre mich vor Sehnsucht nach dir. Ich komme in vielen Zuckungen und bleibe erschöpft liegen. Mein Bauch ist verklebt mit meinem Saft, bis zum Hals zieht sie die Spur meiner Lust. Ich beruhige mich. Denke an dich, frage mich, wie du dich anfühlen magst. Die kühle Luft trocknet meine nasse Haut. Es spannt und klebt überall. Ein Moment der Zweisamkeit, einen Augenblick des Glücks und doch tut es so weh. Ich vermisse dich! Ist das alles? Nein, da ist noch was. Ich verscheuche diese Gedanken, denn ich will dich nicht verlieren.

Mit schweren Schritten gehe ich ins Badezimmer. Als ich wieder im Bett liege, zugedeckt und müde, fühle ich, wie sich die Decke bewegt und du dich an mich kuschelst. Deine langen Haare fallen über mein Gesicht, als du deinen Kopf an meine Schulter schmiegst. Ich wusste, dass du wiederkommst. Bleib bei mir, bis ich eingeschlafen bin und träume mit mir im Meer der Einsamkeit.

 

 

2. Bolero

By Cyrano

Bild von www.samarelart.com

Deine Haare sind noch feucht, als du das Wohnzimmer betrittst. Mit einer kleinen Handbewegung öffnest du den Bademantel, dessen Weiß stark mit deiner sonnengebräunten Haut kontrastiert. Prall und wohlgeformt heben sich die beiden Halbkugeln deiner herrlichen Brüste vom schlanken Körper ab. Die Brustwarzen schauen keck aus deinen dunkelbraunen Höfen hervor.

Mit deinen nackten Füßen betrittst du nun den Berberteppich und gehst mit den geschmeidigen Bewegungen einer Wildkatze auf die Stereoanlage zu und startest den CD-Player. Nach wenigen Sekunden erklingen die ersten leisen Trommelschläge deines Lieblingsstückes: Der "Bolero" von Maurice Ravel.

Während du die rechte Hand in der Tasche des Bademantels vergräbst, fährt deine Linke durch das feuchte Haar und schüttelst die Locken auf. Du setzt dich auf die breite Couch. Mit einem leichten Seufzer lehnst du dich zurück auf die beiden Kissen, die in der Couchecke liegen. Durch die offene Balkontür siehst du hinaus in den Garten, der im Halbdunkel liegt. Nur neben der Sitzgruppe und an dem kleinen Fischteich brennt je eine kleine Leuchte. Die Tannen am Gartenende heben sich schwarz vom dunkelblauen Himmel ab.

Es ist die Nacht nach einem herrlichen, warmen Spätsommertag. Nach dem Abendessen hast du einen langen Spaziergang durch den nahegelegenen Wald gemacht. Währenddessen habe ich, wie jeden Freitagabend, die Sauna angeheizt. Der wöchentliche Saunagang ist wie immer der entspannende Abschluss einer arbeitsreichen Woche. Die zwei Durchgänge haben dich erfrischt und entspannt. Ich mache, wie immer, noch einen dritten Saunagang.

Du hebst die Beine auf die Couch. Dabei verrutscht der Bademantel und gibt den Blick frei auf deine Beine und Hüften. Das kupferne Braun deiner Beine wird jäh unterbrochen durch eine helle Stelle, die beweist, dass du von deinem Bikini nur das Höschen benutzt. Auf deinem Venushügel kräuseln sich kleine schwarze Löckchen, die herzförmig ausrasiert sind. Aus den Lautsprechern tönt einschmeichelnd der Klang einer Klarinette mit dem Leitthema des Bolero.

Du drehst dich halb auf den Rücken und schließt die Augen, lauscht der Musik. Dein Gesicht wirkt entspannt und um deinem Mund liegt ein leichtes Lächeln. Den rechten Unterarm legst du unter deinen Kopf, wodurch sich der Bademantel vollends öffnet. Im Licht der Stehlampe glänzt dein Körper wie poliertes Holz. Deine linke Hand liegt mit den Fingerspitzen auf dem kleinen Lockenherz.

Ein kleiner kühler Windhauch, der durch die offene Balkontür hereinweht, lässt dich erschauern. Die Brustwarzen ziehen sich zu kleinen, festen Knospen zusammen und eine leichte Gänsehaut lässt die feinen Härchen an deinem Körper sich aufrichten. Auch das Lockenherz wölbt sich als kleiner Busch auf deinem Venushügel.

Unwillkürlich beginnen deine Finger darüber zu streicheln. Die Bewegung der Hand geht über in den Rhythmus der Musik. Gelegentlich wird die Bewegung weiter und die Fingerspitzen verirren sich an die Stelle am unteren Rand des Lockenherzens, wo sich zwischen den zarten Schamlippen die Klitoris verbirgt. Ein tiefer Atemzug lässt erahnen, dass dir diese Berührung gefällt. Das Streicheln verlagert sich allmählich auf diesen Bereich. Du verstärkst den Druck deines Mittelfingers und reibst nun direkt über die Klitoris. Die Spitze deines Fingers versinkt im warmen, weichen Fleisch deiner Schamlippen.

Ein angenehmes Gefühl durchströmt deinen Körper. Du winkelst das linke Bein etwas an, der rechte Fuß rutscht von der Couch auf den Boden. Langsam fährt deine Hand zwischen die sich spreizenden Schenkel. Deine rechte Hand, die bis dahin unter deinem Kopf gelegen ist, legt sich auf deine Brust. Mit einem Finger fährst du streichelnd um die Brustwarze herum. Sanft beginnst du, deine Brüste zu kneten.

Die Finger deiner Linken fahren weiter über die Schamlippen. Sie halten über der Perle inne. Zeige- und Ringfinger spreizen die inzwischen dunkelroten Lippen und legen so die Perle frei. Die Spitze des Mittelfingers taucht in die Spalte und massiert sanft das Zentrum deiner Lust. Die reibende Bewegung geht über in ein Klopfen im Rhythmus der lauter werdenden Musik. Dann wieder Reiben.

Begleitet von einem leisen Stöhnen gleitet dein Finger tiefer bis an den Eingang deiner Spalte. Sie fühlt sich warm und feucht an. Langsam gleitet der Finger in die feuchte Höhle, verschwindet bis zur Hälfte und taucht nassglänzend wieder auf. Das Prickeln in deinem Leib verstärkt sich. Mit den Fingern der Rechten spreizt du nun die Schamlippen weiter auseinander, deine Linke fährt weiter zwischen Eingang und Perle hin und her.

Du öffnest deine Augen und erschrickst ein wenig. Abgelenkt durch deine Lust hast du nicht bemerkt, dass ich den Raum betreten habe. Ich stehe da mit offenem Bademantel, mein bestes Stück steht steil vom Körper ab. Dieser Anblick erregt dich sehr und du machst mit deinem Streicheln weiter. Als ich den Bademantel abstreife und mich vor der Couch hinknie, sagst du: "Noch nicht...".

Die Bewegungen deiner Hände werden schneller, der Atem fliegt. Auch ich bin sehr erregt von diesem geilen Schauspiel. Ich knie vor deinen gespreizten Schenkeln und starre auf deine Hände, auf die massierenden Finger. Ich spüre förmlich, dass du nicht mehr weit von deinem Höhepunkt entfernt bist. Ich beuge mich vor und vergrabe mein Gesicht an deinen Händen vorbei in deinem Schoß. Du quittierst dies mit einem lauten Stöhnen und beginnst dafür nun deine Brüste zu massieren, deren Knospen hart hervorstehen.

Meine Zunge fährt zwischen deinen Schamlippen auf und ab, mal die Perle umspielend, mal tanzt sie in der überströmenden Spalte. Ich umfange deine Schenkel mit den Armen und greife von oben her dazwischen. Mit den Mittelfingern spreize ich deine Schamlippen, so dass ich nun deine Perle sehen kann. Sie liegt klein, aber fest, in dem feuchtglänzenden Fleisch. Ich streiche sacht mit der Zungenspitze darüber, schließ die Lippen und sauge mich sanft daran fest.

Das Heben deines Beckens und dein Stöhnen sagen mit, dass es dir sehr gefällt. Erst langsam, dann immer schneller werdend schnellt meine Zunge über dein Wonnezäpfchen. Ich gleite tiefer und lass meine Zunge den Eingang deiner feuchten Höhle umkreisen. Mit kurzen schnellen Bewegungen stoße ich sie ein paar Mal tief hinein, dann wieder sauge und lecke ich gleichzeitig. Dein Geruch und der feinsüße Geschmack machen mich gierig. Ich habe das Verlangen dich leer zu saugen und deinen Kelch leer zu trinken.

Dein Kopf fliegt hin und her, der massierende Griff deiner Hände wird fester, deine Wonne strebt einem Zentrum in deinem Unterleib zu. Dein Becken bewegt sich zuckend auf und ab, immer meiner liebkosenden Zunge entgegen. Dein Körper spannt sich wie ein Bogen, deine Muskeln zucken. "Komm...!" stöhnst du, "Komm... endlich!"

Ich richte mich auf, du reckst mir dein Becken entgegen. Mit beiden Händen fasse ich dich bei den Hüften und ziehe dich etwas zu mir heran, so dass dein herrlicher Po etwas vor der Couchkante ist. Du stellst den rechten Fuß auf die Kante des Couchtisches und spreizt die Schenkel noch weiter.

Ich schau hinunter auf das geile Bild, das sich mir bietet. Die braune Haut an Bauch und Beinen, das Stück weiße Haut dazwischen mit dem Herz von kleinen Löckchen, die jetzt ganz nass sind. Darunter deine feuchtglänzenden Schamlippen, violettrot, leicht geschwollen und zuckend vor Erregung, wartend auf die Erfüllung. Die Brüste, die du selber liebkost und massierst, darüber dein Gesicht. Die Augen geschlossen, der Mund halboffen, der Atem fliegend. Eine Frau unmittelbar vor dem erlösenden Orgasmus.

Meine aufragende Männlichkeit zielt genau auf den Eingang deiner Spalte, die Eichel glänzt hart und prall. Langsam, ganz langsam drücke ich die Spitze an deine Schamlippen. Sie gleitet wie von selbst in die feuchte Spalte. Ganz langsam versinkt der harte Schaft in dem weichen, warmen Fleisch bis sich unsere Schamhaare berühren.

Das leise, schmatzende Geräusch des Eindringens wird übertönt durch unser beider Aufstöhnen. Ich zwinge mich, trotz meiner Erregung, zu langsamen Bewegungen, weil ich weiß, dass dies deine Lust noch erhöhen wird. Meine Stöße werden tiefer und fester. Dein Becken zuckt auf und ab, hin und her. Der Bolero dröhnt im furioso aus den Lautsprechern.

Plötzlich stößt du einen kleinen spitzen Schrei aus, dann noch einen. Deine Hände krallen sich in meine Arme. Dein ganzer Körper vibriert. Es klingt, wie zwischen Lachen und Weinen. Du hast das Gefühl, als würde mein Lustspender elektrische Schläge austeilen. Auch mein Atem wird tiefer und lauter, meine Bewegungen eckiger, ruckartiger. Mit einigen tiefen Stöhnen komme ich tief in dir. Meine Bewegungen werden nur noch ein Zucken. In drei, vier Wellen ergießt sich mein heißes Sperma tief in deinem Inneren.

Ich sinke auf deinen Körper nieder, vergrabe mein Gesicht zwischen deinen Brüsten. Du umschlingst mich mit deinen Armen, streichelst meinen Nacken und meinen Rücken. Zwei zuckende Körper im ausklingenden Orgasmus.

Nach einigen Minuten hat sich unser Atem wieder beruhigt. Auch die Lautsprecher der Stereoanlage sind verstummt. Eng umschlungen liegen wir auf der Couch. "Tolle Musik, dieser Bolero!" sage ich und lächle dich an. "Sag´ ich doch, mein Schatz." antwortest du und schmiegst dich an meine Schulter.

 

 


3.Der Sommerregen

By Cyrano

 

Bild von www.fotocommunity.de

Schon den ganzen Tag über hat die Stadt unter der Last der Hitze gestöhnt, und wer es sich erlauben kann, war entweder aus der Glut der Straßen und Mauern geflohen oder hat sich nicht aus dem Heim gewagt, um in der künstlichen Kühle der eigenen Wohnung Linderung zu finden.

Das Stadtviertel, in welchem diese Geschichte spielt, ist durch besondere Umstände gezeichnet. Die breiten Straßen sind von hohen Kastanien gesäumt, deren dichte Laubdächer Schatten und Kühle spendeten. Über das Kopfsteinpflaster holpert nur selten ein Wagen, und die zumeist ungepflasterten, nichts desto weniger breiten Wege führen zu den Villen der Gründerzeit, deren Schmuck im Grau des Alters verschwunden ist.

Hier haben zu Anfang des Jahrhunderts die Reichen gewohnt, heute leben in den Häusern alte Menschen oder solche, die bereit waren, höhere Mieten für eine Wohnung ohne den modernen Komfort zu bezahlen. Diese werden dann mit einer Ruhe und Schönheit der Umgebung belohnt, die in modernen Städten oftmals ihresgleichen sucht.

Aus einer Villa dringt Musik auf die nur vom Rauschen der Kastanien, deren Blätterdach alles in sattes Grün taucht, belebte Straße... langsamer, zäher Jazz der sich der trägen Hitze anzupassen scheint. Doch der Himmel verspricht demjenigen, der sich die Mühe macht, ihn zu betrachten, Linderung... denn das fast flüssige Bleigrau des Äthers redet die deutliche Sprache kommenden Regens.

Und richtig... hier und da nimmt das Rauschen der Bäume einen bedrohlichen Klang an, fast wie ein Aufbocken vor der Erlösung. Schneller, als man es erahnen kann, schwinden die Schatten... der Himmel verdunkelt sich zunehmend ohne eine direkte Wolkendecke zu zeigen.... die ersten Tropfen schlagen wie tastend durch die Baumkronen, bevor in einem kühlen Rauschen die Umwelt einen Teil ihrer Sichtbarkeit einbüßt.

In jener Villa, aus der die Musik dringt, regt sich etwas... ein Mann, vielleicht Anfang vierzig, mit dunklem, kurzgelocktem Haar, betritt durch ein offenes Flügelfenster den Balkon des oberen Stockwerkes, der halbrund die Größe einer Terrasse einnahm... die Gardinen hinter ihm wehen ebenso weiß, wie es sein Hemd ist, welches frei über einer Hose edlen Stoffes, mit undefinierbaren Farbton liegt.

Lachend streckt er die Arme zum Himmel und genießt es offensichtlich, in kürzester Zeit vollkommen durchnässt zu werden... er nimmt ein Glas Weißwein zur Hand und lehnt sich über die  Balkonbrüstung, um den sich bildenden Pfützen auf der Straße zuzusehen und die frische, vom Staub befreite Luft zu atmen. Nur allmählich richtet sich seine Aufmerksamkeit auf einen sich stetig nähernden weißen Punkt, der erst nach Minuten die Konturen eines Menschen annimmt... selbst dann dauert es noch ein Weile, bis Einzelheiten zu erkennen sind.

Eine junge Frau tanzt ausgelassen durch die Pfützen... ihre roten, in langen Wellen herabfallenden Haare werden nicht einmal durch den heftigen Regenguss bezwungen. Sie trägt ein weißes Kleid und offensichtlich nichts darunter... ihre vollen Brüste werden gegen den Stoff gepresst, denn sie hat die Arme ausgestreckt und trägt ihre Sandalen in den Händen.

Ihre, die Röte des Haares aufnehmenden und noch steigernden Knospen bilden einen solchen Kontrast zu dem weißen Kleid, dass es schwer ist, sich auf ihr sehr schönes Gesicht zu  konzentrieren... es enthält einen verträumten Zug dadurch, dass sie ihre Augen geschlossen hat. Ihre schlanken Schenkel sind nur kurze Augenblicke unter dem Stoff sichtbar und befreien sich bei jeder Bewegung aus der nassen Fessel.... dem wundervoll gerundeten Po mag dies nicht gelingen, über dem sich ein weißes Höschen abzeichnet.

Was die schöne Traumtänzerin bewog, gerade vor unserem Haus zu halten, bleibt verborgen, doch sie badet ihre Füße mit Hingabe länger in der großen Pfütze, als sie es bei anderen getan hat. Vielleicht hat sie in dem tobendem Wasser für einen kurzen Augenblick das Bild des Hauses gesehen, jedenfalls dreht sie sich sachte um und blickt mit verspieltem Lächeln den Mann an, der von seiner Terrasse aus ebenfalls das Schauspiel bewundert hat... lächelnd hebt er eine Augenbraue und schwenkt fragend sein Weinglas, eine Einladung andeutend... sie strahlt ebenfalls, kreuzt dann aber spielerisch verschämt die Arme über den Brüsten... hebt beide Brauen und deutet so ein fragendes "Ich ...?" an. Sie blickt sich ironisch nach links und rechts um, um sich zu vergewissern, dass auch sie die wirklich Auserwählte sei, ebenfalls ein Spiel, denn die Straße ist ja menschenleer.... sie zuckt mit den nackt scheinenden Schultern und geht langsam auf das Haus zu.

Sie findet alle Türen offen und braucht nur der leisen Musik nachgehen, deren wippende Töne sich auf den Takt des Regens eingestellt haben... schweigend stellt sie sich neben ihn an die Brüstung und bekommt ebenso schweigend ein Glas Wein angeboten...

Nachdem sie minutenlang die Straße betrachtet haben, schlägt er vor, ob man sich nicht setzen wolle... auf ein bejahendes Nicken hin, bei dem sich unter ihren lächelnden Lippen eine Reihe strahlend weißer Zähne zeigt, holt er zwei Gartenstühle... nachdem sie das Regenwasser abgeschüttelt haben, setzen sie sich auf diese gegenüber.

Erst jetzt hat er Gelegenheit, sie richtig zu mustern... sie erscheint ihm wirklich als die schönste Frau, die er je zu Gesicht bekommen hat, und er bewunderte sie offen, ohne dabei einen Gedanken an möglichen Sex zu verschwenden. Als ob sie aus einem Bilderbuch kommt, war ihre Haut... frei vom Kleid an ihren Armen und in dem runden Ausschnitt bis auf ihren Brustansatz zu sehen. Ihre Augen glänzen in einem Grün, welches sehr viel tiefer als das der Kastanien zu sein scheint... ihre Taille ist sehr schlank, was ihre Brüste noch üppiger erscheinen lässt, die auch jetzt noch aufrecht stehen.

Ihr Lächeln hat etwas tiefgründiges, ohne aufgesetzt zu wirken... es scheint aus dem Herzen zu kommen. Was ihn am meisten berührt, ist die Mischung aus der durch das weiße Kleid suggerierten Unschuld und der doch sinnlichsten Verführung die ihr Körper durch das immer noch vom weiterfallenden Regen durchnässte Kleid scheinen lässt.

Obwohl auch sein Oberkörper, auf den er sehr stolz ist, denn er ist muskulös ohne übertrainiert zu sein, der Besichtigung durch das gleichfalls klatschnasse Hemd freistand, hat sich ihr Blick in seinen Haaren verloren, aus denen das Wasser tropft. Wo sie mit ihren Gedanken ist, ist nur schwer ersichtlich... plötzlich erhebt sie sich und erklärt, eine Erkältung befürchten zu müssen, wenn sie auf dem nassen Kleid noch länger sitzen bleibt.

Sie bückt sich um ihren Rocksaum aufzuheben... dabei schaukelt sanft ihr Busen in dem runden Ausschnitt... zieht dann ihr Kleid bis zu den Hüften hoch und setzt sich wieder. Ihre nur in einer Andeutung leicht gespreizten Schenkel, geben den Blick auf die zarte Wölbung des Venushügels frei, der sich an den nassen Stoff des Höschens presst und dabei erahnen lässt, dass er von nicht all zuviel Haaren bedeckt sein könnte.

Er schluckt... all diese Aussichten haben nun doch die Gedanken auf ersehnte Zärtlichkeiten gerichtet... auf das Streicheln der Brüste... das Anschmiegen der Schenkel und das sanfte Massieren der Pobacken. Auch seine Männlichkeit, die nun prall geschwollen seine Hose ausbeult, machen nun seine Gedanken sichtbar.

Sie blickt ihn ernst an. "Gefällt dir, was du siehst?..." er nickt langsam. "Was ich sehe, ist wundervoll."... "Den Rest musst du dir schon erarbeiten", lockt sie... und steht auf. Sie verschränkt die Arme hinter dem Rücken, wobei sich ihre Brüste bedrohlich gegen den nassen Stoff pressen und beginnt das Kleid auf zu knöpfen... nachdem sie es vom Körper gerollt hat, steht sie fast nackt, nur im Höschen vor ihm... sich langsam mit erhobenen Armen drehend.

Ihre Knospen sind steil aufgerichtet und stehen wie kleine Bälle auf den Brüsten... der flache Bauch zeigt ihren heftigen Atem. Ob nun der Situation wegen oder ob der kühlen Tropfen, die über ihre Schultern... die Arme und die Brüste niederperlend, den Körper nun glänzen ließ. Er ist kaum einer Reaktion fähig... räuspert sich mit Mühe und fragt: "Darf ich dich berühren?..."

Nur ihr Blick bejaht. Er steht auf und beginnt sie zu umgehen... in umgekehrter Richtung, in der sie sich dreht... ab und zu streichelt er mit zwei Fingern ihre weiße Haut, zunächst nur den Rücken... dann die Hüften und wenn er die Arme fallen lässt, ihre Schenkel... erst nach einer Weile beginnt er, ihren Bauch und die Rippenbögen zu berühren, schließlich ganz sanft ihre Brüste. Da sein pralles Glied ihm beim Gehen behindert, bleibt er stehen und nimmt ihre Brüste in beide Hände... als hätte sie nur darauf gewartet. Sie schlingt ihre Arme um seinen Hals, und sie versinken in der auf die Steigerung der Qual gerichteten Erlösung ihres ersten Kusses.

Fast gierig verschlingen sie die Lippen des anderen... saugen sie wechselseitig in ihre Münder... lecken die Lippen und stoßen die Zunge so weit wie möglich in die verlockend nassen und heißen Mundhöhlen. Die Intensität ihrer Leidenschaft teilt sich dem ganzen Körper mit... sie verkrallt sich in seinem Nacken, während er ihre Brüste fest drückt... an ihren harten Knospen zieht, dass sie vermeint, Flammen hinter den geschlossenen Augenliedern zu sehen.

Nach und nach verebbt die erste Raserei, und sie nehmen sich Zeit ihre Gesichter zu erkunden. Nun senken sich die Lippenpaare zärtlicher aufeinander... spielen und tupfen... verharren manchmal nur wenige Millimeter voreinander, um den gierigen Atem des andern zu spüren... sie versucht, sein markantes Kinn in den Mund zu nehmen, er saugt ihre Nase in sich hinein und küsst sanft ihre Augenbrauen. Sie tritt einen Schritt zurück, nimmt seine Hände und legt diese auf seinen Kopf, so dass er ihr mit verschränkten Armen seinen Körper schutzlos überlässt...

Zunächst beginnt sie gemächlich, die Knöpfe seines Hemdes zu öffnen... wird dann immer hastiger und reißt das letzte Stück förmlich aus seiner Hose. Den nassen Stoff streift sie über seine Schultern auf die Oberarme, deren Muskeln durch die Armhaltung angeschwollen sind, und legt so seine behaarte Brust frei.

Mit den Fingernägeln kratzt sie langsam über seinen Bauch... lutscht kurz am kleinen Finger der linken Hand, um diesen dann in seinen Bauchnabel zu bohren. Ihre Spiele verstärken seine Gänsehaut, die schon durch den Kontakt seines nackten Oberkörpers mit dem nassen Hemd hervorgerufen wurde, und sie bemerkt mit wohlgefälligem Lächeln, wie er sich bemüht, seine Schauder zu unterdrücken.

Ihr kirschroter Mund nähert sich langsam seinen Brustwarzen. Sie öffnet ihre Lippen ein wenig, um zunächst einen warmen Hauch über die erregten Sensoren seiner Lust zu senden... die Hände hat sie unter seine Achseln gelegt und massiert die Höhlen mit pressendem Daumen. Daraufhin legt sie ihren Mund über seine Brustwarzen, ohne diese jedoch direkt zu berühren... immer abwechselnd, bis sein Atmen schneller und heftiger wird... dann küsst sie vorsichtig die hart gewordenen Male, lässt ihre Zunge darüber gleiten... mal weich und langsam... mal in kurzen, heftigen Stößen, bis er den Kopf in den Nacken legt und stöhnt.

Als wäre dies ein vereinbartes Signal gewesen. Sie geht in die Hocke und öffnet geschickt seine Hose und streift diese bis auf die Knöchel hinab. Mit einem kurzen Schritt tritt er aus dem einen Bein und schleudert das andere beiseite... da er barfuss gewesen ist, steht er nun nur noch mit schwarzen Shorts bekleidet vor ihr, was sie mit einem verspielten Lächeln quittiert.

Langsam streichen ihre Hände über seine Waden und Schenkel... immer hinauf und hinunter,  während sie seinen Bauch oberhalb des Bundes küsst. Mit jedem Strich nähert sie sich etwas mehr seiner Hose, bis sie mit einem kehligen Seufzen ihre Hände von unten in die Shorts gleiten lässt und auf seine festen Pobacken legt... zunächst ruhig liegen lässt, dann sanft über die glatte Haut kratzt. Er wippt nun leicht in den Knien... kann kaum noch stehen und blickt noch immer dem herabnieselnden Regen entgegen.

Bisher hat sie seinen steil aufragenden Lustspender ignoriert. Nun küsste sie langsam die dicke Kuppe, die sich durch den Stoff drückt und einen schleimigen Fleck produziert hat. Der Geschmack der ersten Lusttropfen scheint sie in ein reißendes Tier zu verwandeln... blitzartig zieht sie die Hände aus seinen Shorts... greift in den Schritt und beginnt mit einer Kraft, die ihren schlanken Armen gar nicht zuzutrauen ist, seine Hose auseinander zureißen... wo ihr eine Naht im Wege ist, da beißt sie so lange zu, bis der Stoff nachgibt.

Die verstärkte Anstrengung lässt ihren Busen beben... und als er nackt vor ihr steht, sein großer, praller Lustspender sich ihr steif entgegenreckt, leuchten ihre Augen auf. Sie nimmt seine Lustbällchen zwischen Zeige- und Mittelfinger und zieht sie nach unten... und als sie mit der Zunge kurz gegen seine Eichel tippt, stöhnt er auf und ergießt sich in einer gewaltigen Fontäne über ihr Gesicht.

Zwei Minuten lang bleibt alles ruhig... er keucht seinem ersten Orgasmus hinterher. Sie kniet vor ihm und freut sich über seinen tobenden Bauch und lässt ihn zur Ruhe kommen. Dann bildet sie mit den Händen zwei Schalen, in denen sie den nun sanft herabrauschende Regen sammelt und wäscht sich dann damit das Sperma aus dem Gesicht.

Als er die Augen wieder öffnet, steht sie vor ihm und lächelt. Während ihr Mund die reinste Unschuld mimt, leuchtet aus ihren Augen das Feuer der Verführung... nichts in ihm ruft danach, zu widerstehen. Er tritt auf sie zu, hebt sie hoch und trägt sie in das Zimmer hinein den Regen wie einen grauen Vorhang hinter sich lassend...

Behutsam trägt er sie zu dem niedrigen, großen französisches Bett, auf dem nur ein Laken über dem Kissen liegt, mit welchem er sich während der heißen Nächte zuzudecken pflegt. Er setzt sie ab und geht nun seinerseits vor ihr in die Knie... sanft umfasst er ihre Waden und fährt langsam mit den Handflächen in ihre Kniekehlen... lässt seine Fingerkuppen sacht zurück pendeln... nimmt einen Fuß in die Hand und hebt ihn hoch.

Kurz nur lächelt er in ihre fragenden Augen, dann senkt er sein Haupt und beginnt ihre Zehen mit der Zunge zu umspielen... an ihnen zu saugen, sie zu lutschen und ihre Zwischenräume zu lecken. Sie zuckt und stöhnt... als er mit der freien Hand beginnt, ihre Oberschenkel zu streicheln, lässt sie sich nach hinten fallen. Er wechselt den Fuß und stellt erregt fest, dass sie sich auf dem Bett windet und das Laken mit den Fäusten zerknüllt. Er stoppt seine Liebkosungen... sie richtet sich auf und krächzt mit rauer Stimme: "Bitte..., weiter...oh, nicht aufhören!"

Doch bevor er wieder einen ihrer Füße ergreifen kann, hat sie seine Hände genommen und diese auf ihre Hüften gelegt... begierig durch den Anblick ihrer runden Brüste, die ekstatisch wogen, rollt er ihren Slip an ihren Schenkeln entlang... wie er es sich gedacht hat, ist ihre Scham nur mit der Andeutung eines rötlichen Flaumes bewachsen. Ein kurzes, schmales Dreieck, welches am Ansatz ihrer geschwollenen Lippen endete.

Ihr Kitzler steht steil hervor... blutrot und schreit in seinen Augen vor Sehnsucht... so schnell es ging, kommt er zu ihr aufs Bett und kniet sich aufrecht vor ihr hin... wieder fallen sie sich in die Arme und beginnen sich zu küssen... ihre Leiber aneinander zu reiben. Er geniest ihre weiche Haut... das Gefühl von fließender Seide, die an seinem Körper dahinschmelzt. Sie hatte seinen Hintern gefasst und presst sein mittlerweile wieder steinhart gewordenes Glied gegen ihren glatten Bauch.

Er geht etwas in die Grätsche und schiebt seinen Lustspender zwischen ihre Schenkel, die unterhalb ihrer Scham eine Öffnung darbieten... er fängt langsam an, in diesen weichen Kanal zu stoßen... sie presst ihre Schenkel fest zusammen, um möglichst viel von dieser wunderschönen Reibung zu spüren, die zunächst trocken, dann durch seine Lusttropfen und ihre Säfte geschmiert, über ihren Kitzler scheuert.

Ihre Arme hängen um seinen Hals und sie lässt sich fallen, um nur noch zu spüren... da er nicht weiß, wo er ihren herrlichen Körper zuerst greifen soll, streichelt eine Hand ihren zarten Po... die andere ihre Brüste, die nun geschwollen und gerötet sind.

Es dauert auch nicht lange da spürt er, wie sich ihre Schauer vermehren, und als sie nur noch zuckt, da fasst er sie fest um die Taille und lässt seine Hüfte kreisen... dieser Wechsel in der Bewegung lässt sie überschäumen. Sie schreit spitz auf... lässt sich nach hinten fallen und versucht sich dem Übermaß an Kitzel und Feuer zu entziehen... doch er hält sie fest, bis sie ihren Kopf an seine Schulter legt und ein leises "Danke!" haucht.

Er entzieht sich ihr... und als sein Lustspender die heiße Spalte verlässt, zieht er einen langen Faden nach, der wie eine Brücke ihrer Lust sekundenlang zwischen seinem Glied und ihren Liebeslippen liegt. Dieser Anblick beschert ihm solche Lust, dass er nicht lange fragt sondern sie einfach auf den Rücken wirft...

Auch ihr Hunger ist noch nicht gestillt. Sie spreizt ihre rassigen, langen Beine und zieht ihn mit den Füßen zu sich heran... er lässt sich fast auf sie fallen... seufzt, als seine Haut über ihre prallen Brüste gleitet. Er hebt sein Becken und stößt wieder zu... vor Erregung stupst seine Spitze ein paar mal daneben, was sie mit leisem Juchzen bemerkt. Dann setzt er seinen dicken Stab an ihre Grotte und dringt schwungvoll ein.

Fast hätte er sich gleich wieder zurückgezogen, denn ihre Hitze verbrennt ihn fast, und ihre Enge lässt sich nur ertragen, weil sie sehr feucht ist. Einen Augenblick lang bleibt er ruhig liegen... er spürt den brennenden Kitzel an der Spitze seiner Eichel, den irrsinnigen Wunsch, sofort zu explodieren und nie wieder aufzuhören, doch er will die Reibung ihrer Scham bis zum letzten auskosten.

So beginnt er zunächst langsam zu stoßen... als er die Augen öffnet, sieht er, wie sie den Kopf nach hinten geworfen hat und die erhobenen Arme im Kissen versenkt... ihre Zunge fährt wild zwischen ihren Lippen hin und her... die Adern an ihrem Hals treten deutlich hervor. Ihr Becken drängt sich ihm entgegen und kreist dabei so wild, dass er innehält und sich nur gegen sie drückt. Als sie immer wilder zuckt und immer lauter stöhnt, erhebt er sich leicht und legt ihre Beine über seine Schultern, so dass er in ungeahnte Tiefen vordringt.

Da er nun von ihren Schenkeln abgefedert wird, kann er seine Hände nehmen, um ihre Brüste zu streicheln... diese waren nun so fest, dass sie nur noch zittern, wenn er darüber fährt. Er beginnt nun wieder ihrem Rhythmus entgegen sie zu stoßen... als er sanft in ihre Brustwarzen kneift, kommt sie zum Höhepunkt.

Ihr Unterleib bockt... sie schreit und stöhnt... wirft ihren Kopf hin und her und er zieht seinen Lustspender aus ihr in der Befürchtung, die Heftigkeit ihrer Bewegungen könnte ihn verletzen. Er gleitet zwischen ihre steil aufgerichteten auseinandergerissenen Schenkel.... küsst ihre Spalte und nimmt dann ihren Kitzler in den Mund, um mit den Lippen diesen Leuchtturm ihrer Ekstase zu liebkosen... ihr Schreien nimmt kein Ende. Minutenlang zuckt sie, während ihre Säfte laufen... sein Gesicht benässt und über ihren Damm hinweg in ihre Pospalte tropfen.

Zunächst verreibt er sie zwischen ihren Beinen, dann gleitet er wie von selbst zwischen die weichen Halbkugeln ihres zarten Hinterns... verreibt ihren Saft um ihre Rosette, bis diese weich wird... als er merkt, dass er dadurch ihren Orgasmus wieder und wieder entfacht, so dass sie weint: "Nicht aufhören... nicht..., mach doch was... mach weiter..."

Er dreht sie auf den Bauch, ohne seine Hand von ihrem kochenden Geschlecht zu nehmen... hebt ihre Hüfte an und setzt seinen Lustspender an ihre Rosette an und dringt in sie ein.... es ist eine Eroberung sondergleichen, denn ist schon ihre Liebesgrotte jungfräulich eng gewesen, so hat er in ihrem Po das Gefühl, sein Lustspender würde gekocht werden.

Unendliche Schauer durchlaufen ihn... er verkrallt sich in ihren Hüften und stoßt immer wieder in sie... bis es aus ihm heraus schießt... er hat das Gefühl, seine Eichel würde zerreißen. Seine Schreie vermengen sich mit ihren und es wird ihm schwarz vor den Augen.

Als er erwacht, dämmert es draußen bereits. Die Luft ist etwas kühler geworden, dass Rauschen der Kastanien klingt lebhafter als in der Glut der Mittagshitze. Die Gardinen vor der Balkontür bewegen sich leicht im Wind... die Musik ist lange verstummt. Als er den Kopf hebt, sitzt sie im Schneidersitz vor ihm auf dem Bett. Sie hat sich schon wieder angezogen und der trockene Stoff verhüllt nun ihre weiblichen Reize, die er gekostet hat. Ihre rote Mähne hat sie zu einem Zopf gebunden. Sie lächelt... "Nun, mein Ritter... bist du zurück aus Eden?"...

Er schaut sie verklärt an und lächelt. "Ich muss gehen."... ihre Hand weist hinaus in den Abend. Fast gleichzeitig will er nicken und den Kopf schütteln.... "Wir... ich... sehe ich dich wieder?"... seine Frage klingt ehrlich. Ob er sich verliebt hat, in diesen geschmeidigen Körper... in ihre roten Haare, Lippen, in die grünen Augen, in ihr Lächeln?

"Ich weiß ja nun, wo du wohnst", erwidert sie ernst. Dann streicht sie über sein Haar... erhebt sich und geht mit wiegenden Hüften hinaus....

Verträumt lächelnd wickelt er sich in das Laken und stellt sich vor, wie sie an seinem Balkon vorbei davonging, ein weißer Flocken im schwarzgrün der Allee. Dieses Bild ist zu schön. Er geht nicht hinaus, um ihr nachzusehen. Er bleibt liegen.

 


4.In der Buchhandlung

By Cyrano

Der Ursprung diese Bildes ist mir unbekannt

Es ist es noch angenehm warm, der Regen hat endlich aufgehört und es gibt wieder strahlend blauen Himmel. Die Wärme der Sonne kitzelt etwas auf der Haut. Ich gehe zu meinem Wagen und fahre die kurze Strecke in die Stadt. Es ist zwar keine Metropole und das Flair der Großstadt mit seinen Biergärten gibt es auch nicht, dafür bietet es für die umliegenden Städte reichlich Gelegenheit zum Einkaufen und Amüsieren. Ich wohne etwas außerhalb und hätte eigentlich auch mit der Straßenbahn fahren können, doch mein Ziel, eine kleine Buchhandlung, liegt in der Altstadt, wo es genug Parkplätze gibt.

Ich stelle meinen Wagen in einer der vielen kleinen gemütlichen Seitenstraßen ab und gehe in die wenig bevölkerte Fußgängerzone. Beim Italiener an der Ecke setze ich mich und bestelle einen kleinen Fitness Becher - Joghurt Eis, mit exotischen Früchten und reichlich Müsli. Ich lehne mich zurück und genieße die kühle Erfrischung, beobachte die Leute die sich die Schaufenster ansehen... Paare die Hand in Hand schlendern und sich verliebt ansehen... Paare, die sich in den Armen halten und leidenschaftlich küssen... Paare, die lachen und Spaß zusammen haben. Mir wird bewusst wie sehr ich mich wieder nach einer festen Beziehung sehne. Ich genieße das Eis und bezahle schließlich.

Die Buchhandlung liegt am Ende der Gasse und ich schlendere an den verführerischen Schaufenstern vorbei... der Laden liegt in einem der vielen alten Fachwerkhäuser und hat ein kleines Schaufenster mit den Neuheiten. Ich trete durch die Eingangstür... eine kleine Glocke läutet. "Guten Tag!" höre ich die Stimme einer älteren Dame, die einer Kundin ein Buch einpackt. Ich bin nicht zum ersten Mal hier, man kann fast sagen, dass ich Stammkunde bin. Ich mag den gemütlichen Laden. Es gibt zudem reichlich Plätze wo man sich in Ruhe setzen und ein paar Zeilen lesen kann. Die Beratung ist höflich und ab und zu wird einem auch ein Kaffee serviert. Ich schaue mich um... im unteren Bereich sind vornehmlich Kinder-, Sach- und gebrauchte bzw. antike Bücher. Ich gehe deshalb die schmale Wendeltreppe nach oben... außer mir sind dort noch drei weitere Kunden. Für dieses Mal habe ich mir vorgenommen anstatt der sonst üblichen Thriller ein erotisches Werk zu suchen. In der passenden Stimmung wäre ich ja schon.

Die Romane sind nach Kategorien und Autoren sortiert. Was ich suche ist in einer kleinen Ecke untergebracht. Eine junge Frau, die ich hier noch nie gesehen habe steht dort und ist in eines der Bücher vertieft. Ich gehe hinüber und beginne die Auswahl zu begutachten... die Wand ist voll mit Büchern. Ich ziehe daher einige heraus, schaue mir die Cover an und stelle sie wieder zurück... die Frau ist immer noch in das Buch vertieft. Sie scheint meine Gegenwart nicht bemerkt zu haben und ich wage es daher sie etwas genauer zu mustern.

Sie ist vielleicht so um die dreißig, obwohl ich mich beim Alter meist verschätze. Ich lass meinen Blick an ihrem Körper hinauf wandern... sie fasziniert mich. Sie trägt eine elegante schwarze Hose, die wie eine zweite Haut auf ihren Schenkeln liegt. Das Profil lässt einen kleinen festen Po erkennen... ihre Beine sind schlank, obwohl sie eher von kleiner Statur ist. Mein Blick wandert höher... braun gebrannte Haut schimmert durch das schwarze Oberteil und lässt ihren flachen Bauch erkennen... etwas silbernes blitzt kurz auf als sich dreht, vermutlich ein Bauchnabel - Piercing. Der dünne Stoff verhüllt nur wenig, doch darunter trägt sie noch einen ebenfalls schwarzen BH. Ihre Brüste heben sich deutlich von der zierlichen Silhouette ab. Sie heben und senken sich leicht bei jedem Atemzug.

Täusche ich mich oder habe ich das Gefühl das sie dieses Buch erregt. Bisher hat sie nicht ein einziges Mal aufgeschaut und meine Blicke bemerkt... die Züge ihres Gesichtes lassen erkennen wie vertieft sie ist. Ihre braunen Augen starren gebannt in das Buch. Ihre schmalen Lippen sind leicht geöffnet... die kurzen blonden Haare hat sie etwas zerzaust und sehen aus wie bei Meg Ryan in "E-Mail für dich". Sie ist total der Typ Frau bei dem mein Herz zeitweilig droht auszusetzen. Ich nehme mir wieder ein Buch, doch das Cover ist weniger ansprechend und ich stelle es wieder zurück und setze meine Suche fort.

Was sie wohl so sehr erregt schießt es mir durch den Kopf... wieder habe ich ein Buch in der Hand, diesmal spricht mir der kurze Inhalt auf dem Cover schon mehr zu. Ich begebe mich zu einem der Sessel, setze mich und schlage die erste Seite auf. Sie habe ich dabei immer noch im Blick und  blinzle nach einer Weile über das Blatt... sie hat es sich ebenfalls bequemer gemacht und in einen der anderen Sessel nieder gelassen. Entspannt lehnt sie sich zurück, hält das Buch fest in der einen und blättert mit der anderen Hand weiter... was dann geschieht lässt mir einen kalten Schauer über den Rücken laufen.

Völlig ungeniert wandert ihre rechte Hand über den dünnen Stoff der Hose... streicht über den Venushügel und wandert zischen die Schenkel. Mir wird ganz anders bei dem Gedanken, sie dabei heimlich zu beobachten. Ihre Hand zieht wieder zurück und blättert auf die nächste Seite... sie scheint das Buch förmlich zu verschlingen. Wieder gleitet die Hand hinab, diesmal aber unter den Stoff... für einen kurzen Augenblick verschließt sie die Augen und ihre Zunge befeuchtet die Lippen.

Der Anblick macht mich schon wieder ziemlich geil und ich spüre wie die Erregung in meiner Hose steigt. Ich schaue mich im Raum um... es ist niemand mehr da. Sie öffnet die Augen wieder und widmet sich dem Buch... ihre Hand gleitet indes unter dem dünnen Stoff auf und ab... auch ich lass meine Hand tiefer wandern und verschaffe meinem besten Stück etwas mehr Raum. Als ich aufsehe, treffen sich plötzlich unsere Blicke... sie hat also bemerkt das ich sie beobachtet habe und nun ebenfalls ziemlich erregt bin. Doch anstatt aufzustehen und den Laden zu verlassen, setzt sie ihr Spiel fort.

Hemmungsloser als zuvor beginnt sie nun vor mir zu masturbieren... sie rückt sogar den Sessel leicht zur Seite und lässt die Hose leicht hinab geleiten. Nicht in meinen kühnsten Träumen hätte ich mir vorstellen können, dass mir so etwas einmal passiert. Sie blättert weiter und vertieft sich wieder in die Story... ihre Hand fährt weiter fort und ich beobachte sie dabei... ich kann deutlich die makellos braune Haut und die spärliche Schambehaarung, die sie offensichtlich vorher rasiert hat, sehen. Ihre Schenkel sind leicht gespreizt, jedoch weit genug für ihre Hand und um mir einen kleinen Einblick zu gönnen. Mein Herz beginnt zu rasen als ich sehe wie sie sich kurz ihren Mittelfinger in die nasse Lustspalte steckt um ihn daraufhin genüsslich zwischen den sinnlichen Lippen abzuschlecken... sie öffnet den Mund und leckt ihren Finger weiter ab. Dabei schaut sie direkt zu mir herüber und macht mich noch schärfer.

Am liebsten würde ich aufspringen, doch irgend etwas fesselt mich an diesen Sessel. Gebannt schaue ich zu ihr hinüber... die Beule in meiner engen Stoffhose lässt meine Erregung deutlich erkennen. Wieder greife ich mir in den Schritt, lass meine Hand unter den Stoff gleiten und öffne schließlich den Reißverschluss... der dünne Slip hält meine pralle Männlichkeit noch immer darunter. Ich schließe meine Augen... meine Hand gleitet tiefer, krault meine Liebeskugeln und streicht den Schaft hinauf... langsam schiebe ich die Vorhaut zurück und massiere meinen geschwollenen Lustspender.

Als ich wieder aufblicke, ist der Sessel mir gegenüber leer. Erschrocken sehe ich mich um. Doch der Raum ist verlassen... habe ich alles nur geträumt? Enttäuscht richte ich mich wieder her und will mein Buch wieder ins Regal legen, als mir das Buch auf dem Stuhl gegenüber auffällt. Ich gehe hinüber und hebe es auf. "Ein Sommernachtstraum" Ich schlage die erste Seite auf und muss lächeln.

Der Abdruck ihrer Lippen ziert die erste Seite. Ich habe also doch nicht geräumt. Viel besser ist aber noch die Tatsache, dass sie ihre Handy Nummer darunter geschrieben hat. Ich nehme das Buch, stelle meines wieder zurück und bezahle an der Kasse... am Wagen angekommen schließe ich auf und fahre eiligst nach Hause. Ich habe die Tür kaum hinter mir geschlossen da greife ich auch schon nach dem Telefon und wähle ihre Nummer.

 

 


5. Öl auf deiner Haut

By Cyrano

Der Ursprung diese Bildes ist mir unbekannt

Das vorgewärmte Öl in meiner Hand duftet ein bisschen nach Rosen und nach Amber. Irgend etwas Anregendes ist auch noch dabei, vielleicht ist es Rosmarin oder so etwas ähnliches, auf jeden Fall erhitzt es die Haut ein wenig. Auf dem Ölfläschchen steht groß das Wort "Kamasutra" und ein exotisch aussehendes Pärchen treibt es in einer noch exotischeren Stellung auf dem Etikett. Ich hab es vor ein paar Tagen in einem Spezialladen erstanden und an mir selbst schon einmal versucht. Aber nicht nur das Öl wird dich erhitzen, meine Massage soll dir so einheizen, dass dir hören und sehen vergeht.

Im Schlafzimmer ist es dunkel und warm, nur ein paar Kerzen brennen und es spielt leise Musik. Ich habe viele Kissen auf dem Bett verteilt und das Bett mit der dunkelroten Satin-Bettwäsche bezogen. Und jetzt liegst du, nur mehr mit deinem Slip bekleidet vor mir auf dem Bauch und wartest auf  die versprochene Entspannungsmassage. Das Licht der Kerzen macht alle Konturen ganz weich und taucht deinen Körper in einen geheimnisvollen Schimmer und wie immer, wenn ich dich fast nackt vor mir sehe, steigt in mir nicht nur meine innere Erregung. Allein bei dem Gedanken an die nächsten Stunden wird mein Mund trocken, ich liebe es, dich zu verwöhnen... heiß zu machen... zum Stöhnen zu bringen... dich immer wieder zu überraschen... dich zu verführen... dich so weit zu bringen, dass du um Erlösung bettelst.

Ich verteile das Öl auf deinem rechten Unterschenkel und massiere ihn und deinen Fuß. Mit ganz sanften Bewegungen reibe ich das Öl in deine Haut; bei der Fußsohle lasse ich mir ein wenig mehr Zeit und ich kümmere mich besonders um deine Zehen und den Bereich dazwischen. Ab und zu greife ich ein bisschen fester zu, aber nur um Verspannungen zu lösen und um die Haut kräftiger zu reizen, damit sie auf Berührungen empfindlicher reagiert.

Dann verteile ich Öl auf deiner linken Wade. Auch hier massiere ich dich nach demselben Prinzip: sanft und gleichmäßig, an der Sohle und zwischen den Zehen intensiver. Immer, wenn ich an der Sohle fester zugreife, krümmen sich deine Zehen und das reizt mich zu der nächsten Berührung… ich kratze ganz langsam mit dem Nagel meines kleinen Fingers über deine Sohle von der Ferse hin zu den Zehen. Du kicherst und versuchst deinen Fuß weg zu ziehen aber es bleibt nur bei dem Versuch.

Ich nehme wieder etwas Öl in die Hand und streiche damit deine linke Kniekehle und die Rückseite deines Oberschenkels ein. Auch die Außenseite massiere ich mit kräftigen, aber vorsichtigen Bewegungen. Meine Hand gleitet immer wieder auf dieser nun rutschigen Bahn von der Kniekehle hinauf bis zu deiner Pohälfte, aber ohne diese zu berühren. Jetzt dein anderes Bein! Öl auf der Hand verteilen und sanft einmassieren. Natürlich sollten die Innenseiten deiner Schenkel auch eingeölt werden, aber das kommt erst später. Trotzdem kann ich nicht widerstehen und lasse die Kuppen meiner Finger immer wieder ein wenig der weichen Haut an deinen Schenkelinnenseiten berühren. Ich streiche hinauf bis zu deiner Pobacke und wieder hinunter. Beim Hinaufgleiten verstärke ich den Druck jedes Mal ein wenig.

Dann spreize ich deine Beine so weit, dass ich dazwischen knien kann und umfasse deine Waden mit beiden Händen, die Daumen sind an der Innenseite und ich fahre mit meinen Händen mit immer stärker werdendem Druck die Rückseite deiner Beine entlang hinauf zu deinem herrlichen Po. Du spürst vor allem den Druck meiner Daumen an der Innenseite deiner Schenkel. Ich wiederhole diese Bewegung immer wieder. Wie zufällig berühren meine Daumen bei jedem Aufwärtsstreichen die weiche Haut zwischen deinen Oberschenkeln. Ich gleite hinauf  bis knapp an deinen Slip und streiche dann mit den Händen nach außen zu deinen Hüften dabei achte ich darauf jedes Mal mit den Daumennägeln die Falte unter deinen Pobacken ganz zart zu reizen. Bei jeder Streichung bewegst du inzwischen dein Becken und drückst dich mir ein bisschen entgegen aber ich bin standhaft und reagiere nicht darauf. Das heißt, ich bin wirklich standhaft, denn mein bestes Stück ist mittlerweile steinhart und so gesehen reagiere ich natürlich schon längst. Aber noch ist es gut verpackt in meinem Slip, heiß und pochend, aber eben verpackt.

Ich verändere meine Position und setze mich neben deinen Oberkörper. Aus dem Fläschchen lasse ich etwas Öl  in die Vertiefung deiner Wirbelsäule rinnen und verteile es mit der flachen Hand auf deinem Rücken. Jetzt sind deine Schultern und dein Nacken an der Reihe und ich nehme noch mehr Öl und reibe dich damit ein. Die Position neben dir ist nicht sehr bequem und so setze ich mich über dich auf  dein Rückenende. So kann ich mich gut über dich beugen und das tue ich jetzt auch. Ich beuge mich zu dir hinunter und beiße leicht in deinen Nacken, lecke mit der Zunge nach vor zu deiner Halsbeuge und dann hinauf zu deinem Ohr. Meine Zunge umkreist dein Ohr und fährt dessen Rand entlang. Dann hauche ich heiße Luft in dein Ohr und sauge mich an deinem Ohrläppchen fest. Ich lutsche ein bisschen daran und dann schiebe ich dir meine nasse Zungenspitze in dein Ohr und lecke deine Muschel, ich stoße mit der Zunge in dein Ohr und flüstere dir zu, dass das nicht der letzte Stoß des heutigen Abends sein wird. Deine Reaktion ist ziemlich eindeutig. Du seufzt und windest dich unter mir und ich bin mir sicher, dass deine Ohrmuschel nicht die einzige feuchte Muschel an dir ist.

Zurück zur Massage! Ich streiche deinen Rücken mit dem Öl ein und massiere dich mal leichter und dann wieder mit stärkeren Griffen. Zwischendurch lasse ich dich immer wieder meine Nägel spüren und ziehe mit ihnen Bahnen auf deiner Haut in Richtung deiner Hüften. Plötzlich setze ich die Nägel meiner rechten Hand in deinen Nacken und kratze deine Wirbelsäule entlang hinunter zu deinem Gesäß. Du bäumst dich auf und ziehst die Luft scharf ein, aber es scheint nicht gerade Schmerz zu sein, der dich quält. Dann streiche ich mit meinen öligen Händen die Außenseite deines Bauches entlang, hoch zu deinem Brustkorb. Meine Fingerspitzen berühren gerade noch die Außenseite deiner Brüste. Ich widme mich dieser Gegend intensiver und reibe das Öl in deine Haut, berühre deine Brüste  von hinten nach vorne streichend immer wieder, massiere sie, knete sie von außen und ich bemerke natürlich, wie du deinen Oberkörper vom Bett weg zu drücken versuchst, damit ich auch deine Brustwarzen berühre... streichle... massiere... kneife und lang ziehe. Aber ich verwehre dir diesen zu frühen Genuss. Nur mit meinen Nägeln streife ich immer wieder den Kranz um deine Nippel, die sich sicher schon ganz hart zusammen gezogen haben.

Ich wende mich wieder deinem Rücken zu und verteile das Öl nun an deinem unteren Rückenende. Dazu muss ich mich auf deine Oberschenkel setzen und ich rutsche nach unten. Ich gleite auf deinem eingeölten Körper nach unten und drücke dir dabei meine heiße Männlichkeit zwischen deine Pobacken. Ich mach ein paar eindeutige Bewegungen mit meiner noch immer eingepackten Männlichkeit zwischen deinen Pobacken und du drückst dich mir auffordernd entgegen. Ich gleite weiter nach unten und ehe ich mit der Rückenmassage weiter mache, presse ich dir meine Lippen von hinten in den Schritt und blase dir heiße, feuchte Luft durch den Slip zwischen deine Backen. Er fühlt sich ziemlich feucht an und ich kann den geilen Geruch deiner Lusthöhle aufsaugen. Durch den Geruch beginnt mein Liebesspeer zu zucken und ich spüre die ersten Lusttropfen hervorquellen, mein Gott, ich bin schon so scharf!!!

Wieder etwas Öl in meine Hand und ich massiere damit dein Rückenende. Mit den Nägeln fahre ich den Rand deines Slips nach und erzeuge dadurch rote Spuren auf deiner Haut. Ich greife wieder nach deinen Oberschenkeln und fahre mit frisch eingeölten Händen von deinen Beinen aus auf deine Pobacken zu, gleite unter deinen Slip und knete deine beiden Bäckchen mit immer intensiveren Berührungen. Meine Fingerspitzen  gleiten immer wieder durch die Rille deines Po's und manchmal, ganz nebenbei, berühre ich deinen Anus. Deine Reaktionen bleiben natürlich nicht aus, du bist schon ganz schön unruhig und kommentierst jede meiner Berührungen mit einem Stöhnen und Seufzen. Immer wieder drückst du mir deinen Po entgegen und immer intimer werden meine Finger. Ich lege meinen öligen Zeigefinger auf deinen Anus und streichle dich ganz zart. Dann drücke ich ein wenig mehr und reagiere auf deinen Gegendruck. Ich massiere deinen Anus und schiebe dir langsam einen Finger hinein, warte ein bisschen... drücke weiter und gebe dir einen superzarten Fingerfick. Nur ein paar Zentimeter bin ich in dir und manchmal drehe ich meinen Finger, manchmal krümme ich ihn ein wenig und manchmal bewege ich ihn nur sanft hinein und heraus. Irgendwann werde ich dich mit meinem Zauberstab nehmen, denke ich, aber ich werde warten, bis du mich dazu aufforderst.

Immer wieder gleite ich in dich und spüre, wie sich deine Muskeln mehr und mehr entspannen. Durch deinen engen hinteren Kanal hindurch reize ich deine Spalte, es trennt mich ja nur diese dünne Haut von ihr. Jetzt schon denke ich daran, in sie einzudringen und mit meinen Fingern, meiner Zunge und meinem Lustspender dich zu verwöhnen.

Ich lasse meinen Finger aus dir gleiten und verhake meine Hände in deinem Slip. Langsam ziehe ich ihn dir aus. Er ist nass und ich halte ihn mir an die Nase um noch einmal diesen unvergleichlichen Geruch auf zu saugen, der meine Männlichkeit so sehr zum Pochen bringt und immer wieder Tropfen der Lust aus ihr hervor bringt. Zwischen deinen gespreizten Beinen sehe ich deine geschwollenen Lippen, die sich feucht glänzend präsentieren. Als ich im schummrigen Licht erkenne, dass du sie glatt rasiert hast, schießt noch mehr Blut in meinen ohnehin schon zum Platzen gespannten Stab. Ich liebe es über deine glatten, feuchten Lippen zu streichen und sie dann mit der Zunge richtig nass zu machen.

Dann bitte ich dich darum, dich auf den Rücken zu drehen. Jetzt sehe ich, dass deine Nippel wirklich schon ganz hart sind und frech nach oben stehen. Ich nehme wieder das Öl zur Hand und diesmal lass ich es in deinen Nabel rinnen, es bildet sich ein kleiner See auf deinem Bauch. Mit den Fingerspitzen beginne ich, das duftende, warme Öl auf deinem Bauch zu verteilen. Ich streichle es in deine Haut in kreisenden Bewegungen. Meine Hände gleiten über deinen flachen Bauch bis hin zu deinen Leisten und immer wieder versuche ich, einen Blick auf deine Spalte zu erhaschen, aber deine Beine liegen jetzt ziemlich eng aneinander und so erkenne ich nur den schmalen Streifen deines Schamhaares über deinem Venushügel.

Nun arbeite ich mich mehr nach oben, gleite mit immer mehr Öl die Flanken deines Bauches und Brustkorbs entlang bis ich deine Schultern erreiche. Ich reibe das Öl in deine Schultern und Arme bis hin zu deinen Fingerspitzen. Du hast deine Augen genießerisch geschlossen und so zuckst du überrascht zusammen als du meine Zunge auf deiner Handfläche spürst, ich lecke über deine Hand, zwischen deinen Fingern und nehme einen nach dem anderen in den Mund, um an ihnen zu saugen und lutschen.

Mit der Zunge gleite ich wieder den Arm hinauf, aber nur an der Innenseite, ziehe feuchte Bahnen über deine zarte Haut und tauche schließlich in deine Achsel, lecke sie, beiße und sauge bis du es nicht mehr aushältst, mich um Unterbrechung bittest, weil der Reiz zu stark wird. Wieder etwas Öl in meine Hand! Du hast die Augen wieder halb geöffnet und siehst mir zu wie ich das Öl aus meiner Hand tröpfchenweiße auf  deine hoch aufgerichteten Nippel fallen lasse. Es ist, als hätten deine Augen Schleier und ich sehe dir deine Erregung deutlich an. Das Öl rinnt über deine Brüste und ich lege meine Hände von außen an sie, noch ohne die Brustwarzen zu berühren.

In kleinen Kreisen umspiele ich mit meinen Fingern deine steifen Knospen und sehe mit Freude, wie sich auch der Bereich rund um sie immer mehr zusammen zieht. Ich fahre mit meinen Nägeln über deinen Busen, kratze feine Spuren in das Öl, massiere dich immer heftiger und lausche deinem Stöhnen. Noch immer spare ich deine Brustwarzen aus, verteile das Öl mit großflächigen Bewegungen auf deiner Brust bis hoch zu deinem Hals, dann auch in deinem Gesicht und neige mich immer näher zu dir. Meine Wangen sind ganz glatt rasiert und ich schmiege sie an dein Gesicht, nähere mich deinem Mund, berühre ihn mit meinen Lippen, sauge mich an deinen Lippen fest und lecke mit der Zunge darüber, dringe in deinen Mund ein, finde deine Zunge und im selben Moment greife ich dir endlich voll auf deine Brüste und umschließe fest beide Nippel mit den Daumen und Zeigefingern. Abwechselnd zwirble ich deine harten Warzen, dann ziehe ich an ihnen und während meine Zunge mit deiner tanzt, kneife ich deine Nippel mal zart und mal fest. Du hast keine Ahnung, wie sehr mich das selbst alles anmacht, ich möchte am liebsten gleich mein bestes Stück herausholen, es an dir reiben... mich von dir fest mit der Hand umschließen lassen... es in deiner Hand hin und hergleiten sehen und auf dir kommen, dich benetzen mit meinem heißen Samen. Ich ziehe meinen Slip aus, will deine Haut an meiner Männlichkeit spüren, dich mit ihr berühren und weiter erregen.

Wieder etwas Öl in meine Hand!! Dein Oberkörper glänzt und ist glitschig und ich reibe meine Brust an deiner. Deine Nippel reizen meine Brustwarzen und das macht mich ganz verrückt, zieht bis in meine Lenden und erzeugt gleich wieder dieses Pulsieren in meinem harten Stab. 

Mehr Öl dazu!! Ich verteile es auf deiner Brust und öle mich an dir ein, indem ich meinen Körper an dich schmiege. Unsere Körper gleiten aneinander und ich glänze bald genauso wie du. Verschwenderisch gieße ich noch mehr Öl in die Grube deines Nabels, deinen Bauch hinauf und über deine Brüste, dann lege ich mich auf dich, gleite auf dir hin und her, so, dass das Öl zwischen unseren erhitzten Körpern hervor gepresst wird. Du spürst mein hartes Teil an deinen Schenkeln, die du nach wie vor geschlossen hältst und ich setze mich über deine Beine, drücke meinen Lustspender an deine rutschigen Schenkel und gleite langsam deinen Körper hoch. Die Spitze berührt deinen Schamhügel und ich rutsche weiter, reibe meine Murmeln über deinen Hügel und drücke dir meine Erregung fest an den Bauch. Zwischendurch wieder ein Kuss, bei dem sich unsere Zungen wild umspielen, das Öl vermischt sich auf deinen Brüsten mit den Säften meiner Lust, als ich meine Eichel an deinen Nippeln reibe, sie zwischen deine Brüste bette und immer näher an deinen Mund heran führe.

Du kannst meinen Geruch schon deutlich wahrnehmen und ich streiche mit der Eichelspitze deinen Hals entlang, über dein Kinn und berühre mit ihr ganz sanft deine Lippen. Deine Zunge schießt hervor und leckt breit über die so empfindliche Unterseite meines Liebesstabes, mit der Zungenspitze klopfst du dagegen nimmst Tropfen der Lust auf. Meine Spitze gleitet in deinen Mund und du saugst an mir, lässt mich deine Zunge spüren und manchmal auch deine Zähne. Endlich nimmst du ihn auch in die Hand, ziehst meine Haut weit zurück, während du gleichzeitig den Bereich unter meinen Murmeln mit der anderen Hand stimulierst. Dein Saugen und Lecken an meinem prallen Ding ist kaum auszuhalten und der Anblick meines besten Stückes an und in deinem Mund macht mich so an, dass ich augenblicklich kommen könnte und so ziehe ich mich wieder zurück, schiebe mich über deinen herrlichen Körper und beginne dabei, ihn mit Küssen zu verwöhnen. Kurz sauge ich mich an deinem Hals fest, lasse die Zunge schnell in dein Ohr fahren um dann eine weitere nasse Spur hin zu deinen Nippeln zu legen.

Mit meinen Händen umfasse ich fest deine beiden Brüste und massiere sie, dabei lecke ich abwechselnd über deine steifen Knospen, mal mit breiter, weicher Zunge... mal mit harter Spitze. Ich nehme deine Brust in den Mund und beginne an ihr zu saugen, zu Beginn ganz zart, dann immer fester bis ich deinen harten Nippel zwischen die Zähne nehme und meinen Kopf zurück ziehe, so dass der Nippel immer länger gezogen wird. Deine Reaktion bestärkt mich in meinem Tun und ich halte dich lange an dieser Grenze zwischen Schmerz und Lust, indem ich mir beide Brüste ausgiebig mit meinem Mund vornehme und verwöhne.

Dann setze ich mich auf und nehme wieder das Fläschchen mit dem Öl zur Hand. Ich gieße nun die warme, duftende Flüssigkeit direkt auf deinen Schamhügel. Mit festem Druck massiere ich den Bereich links und rechts des schmalen Haarstreifens, der hier noch steht. Endlich öffnest du von selbst deine Beine. Der Duft, den deine Liebeshöhle verströmt, berauscht mich augenblicklich und du spreizt deine Schenkel mit meiner Hilfe soweit du kannst. Deine Spalte leuchtet mir richtig gehend entgegen, obwohl das Licht der Kerzen nicht viel hergibt. Ich setze mich zwischen deine Beine und öle endlich intensiv die Innenseiten deiner Oberschenkel ein, widme mich ganz der zarten Haut auf dem Weg zu deinem Paradies. Immer wieder berühren meine Finger deine Scham im vorbeistreichen und jedes Mal zuckst du bei diesen nicht ganz unabsichtlichen Berührungen zusammen.

Dann beginne ich den Bereich seitlich deiner Schamlippen zu verwöhnen. Sie sind schon längst stark angeschwollen und recken sich mir entgegen. Ich lege meine Hände so, dass meine Daumen deine Lippen ein wenig zusammen pressen und massiere auch den Bereich oberhalb deiner Lustknospe ohne sie direkt zu berühren. Abwechselnd ziehe ich deine Lippen auseinander und drücke sie wieder zusammen und dabei beobachte ich, wie dein Liebessaft aus deiner Grotte sickert. Dann endlich streiche ich dir mit meinem Mittelfinger durch deine nasse Spalte, teile deine Lippen, massiere sie und das Areal um deinen Lustknopf. Jetzt berühre ich ganz zart deinen Eingang, mein Finger klopft an deine Pforte. Ich dringe ein klein Wenig in dich ein und beschreibe mit der Fingerspitze kleine Kreise in dir. Mit den Fingern meiner anderen Hand ziehe ich die Haut deiner Schamlippen gleichzeitig weit auseinander, so dass deine Perle deutlich hervorragt, rot und aufgerichtet ist sie und sie schreit fast nach Berührung.

Ich beuge mich nach vorne, in der Absicht dich zu lecken und du hebst mit einer fast schon gierigen Bewegung dein Becken. Ich lasse meine Lippen über deine gleiten und umschließe deine Perle mit meinem Mund, necke sie mit meiner Zungenspitze ehe ich breit darüber lecke und im Takt zu meinem dich mittlerweile tief fickenden Finger in meinen Mund einsauge. Ein zweiter Finger gesellt sich zu dem Ersten und ich streichle das Innere deiner Liebeshöhle, genieße deine Zuckungen, deinen Saft und wühle dann meine Zunge tief in deine Spalte, stoße sie dir steif in dein glitschiges Loch und erfreue mich an deinem Geschmack. Ich höre deinen stoßweißen Atem und dein Stöhnen treibt mich an. Herrlich, wie du dich bewegst. Dein Becken rotiert und du drückst mir deinen Venushügel an die Lippen und machst auch mich damit ganz wild vor Geilheit.

Wieder dringt ein Finger in dich, diesmal ist es mein Daumen, den ich weit in dir versenke, dein Inneres damit reize. Mein Mittelfinger liegt an deinem hinteren Eingang und es ist, als würde dein Anus ihn von selbst einsaugen. Ich lasse meine Zunge neuerlich gegen deine Perle schnalzen, beiße zart hinein, sauge dich in meinen Mund, spiele einen Trommelwirbel auf deinem Wunderpunkt und ficke dich mit meinen Fingern bis ich dein Zittern spüre, deine Muskeln um meine Finger sich rhythmisch zusammen ziehen  und du sprudelst wie eine Quelle. Ich lasse meine Finger in dir, meine Hand an deiner nassen Spalte und lecke weiter zart um deine Perle. Meine Bewegungen sind sanfter, aber ganz regelmäßig. Immer wieder streicht meine breite Zunge in langen, weichen Linien von deinem Eingang hoch zu deiner Perle und verharrt dann dort kurz bis zum nächsten Kuss. Mit meiner Zunge verteile ich deinen herrlichen Saft auf deiner Vulva und halte damit deine Anspannung. Dein Atem hat sich kaum beruhigt, da werden deine Zuckungen schon wieder heftiger.

Mein Daumen gleitet aus dir und ich lutsche deinen Geschmack von ihm, während ich dich noch immer um meinen Mittelfinger habe. Ich sauge deine Perle noch einmal in meinen Mund und reibe ihn mit meiner Zunge, schiebe meinen Finger auf einmal mit einer sehr bestimmten Bewegung tief in dein hinteres Loch, und ich genieße dein Aufbäumen vor Lust, deine kurzen, spitzen Schreie der Erregung ehe ich ihn wieder heraus ziehe. Dann gleite ich endlich deinen Körper entlang und lege meinen harten, heißen Lustspender auf deine nasse Spalte. Mit der Spitze meines Stabes reibe ich schon wieder über deine Perle, bade mein Zepter in deinem Saft. Ich nehme es in die Hand und klopfe damit auf deine Spalte, lasse die Spitze immer wieder durch deine Spalte gleiten und verharre jedes Mal kurz an deinem Eingang. Du versuchst, mich anzutreiben, stößt mir entgegen, windest dich, krallst deine Hände in meine Hüften um mich in dich zu ziehen. Ich sehe deine Augen. Halte deinen Blick fest. Und senke meine Spitze in dich.

Langsam... ganz langsam... Tiefer, immer tiefer dringe ich in dich ein. Spüre, wie die Muskeln deiner Spalte sich um mich schmiegen, ich dich endlich ausfülle. Deine Pupillen werden weit und ich versinke gleichzeitig in deinen Augen und deiner Spalte. Ich dehne dich... weite dich... spieße dich auf, auf meinem harten Speer bis ich ganz in dir stecke. Jede noch so kleine Bewegung schickt Wellen der Lust durch meinen Körper, es rauscht in meinen Ohren, ich ertrinke in dir. Ziehe meinen Speer zurück, bis nur mehr seine Spitze gerade noch deinen Eingang berührt. Ich lasse dich ein wenig warten... Sekunden nur... sehe dir noch immer in die Augen, dein Flehen in ihnen... dann schiebe ich mich wieder in dich. Deine Augen verändern sich, immer, wenn ich in dich hineingleite, verschleiert sich dein Blick.

Wieder ziehe ich zurück, stoße dich nun mit ganz kleinen Bewegungen, lasse dich die Bewegungen zählen. Bei jeder zehnten gibt es einen tiefen, langen Stoß, der dich ganz ausfüllt. Du zählst... ich stoße. Du zögerst die Zehn hinaus und ich verharre an deinem Eingang ehe ich ihn dir tief in deine Liebeshöhle hineinschiebe, meinen Schamhügel fest an deinen presse. Immer wieder lasse ich meinen Lustspender in dich gleiten und in dir pulsieren und zucken!

Wir werden immer geiler, unser Stöhnen vermischt sich zu einem wahnwitzigen Lied der Lust und du feuerst mich mit immer obszöneren Ausdrücken an, es dir härter zu geben, dich noch mehr ran zu nehmen, dich tiefer zu vögeln. In diesem Stadium macht auch mich das unheimlich an. Manchmal stoße ich dich vollkommen unkontrolliert, dann wieder mit all meiner Beherrschung, um nicht schon zu kommen. Schweiß vermischt sich mit dem Öl und den Säften der unbändigen Lust, meine Hände gleiten immer wieder über deinen Körper, suchen deine Brustwarzen und Pobacken. Ich greife zu, kratze, zwicke, kneife, während mein Lustspender immer wieder von deiner Spalte eingesaugt wird. Ich spüre die Striemen, die deine Fingernägel auf meiner Haut hinterlassen, liebe den bitter-süßen Schmerz, als du in meine Brustwarzen beißt, an ihnen saugst und leckst, unterbrochen nur von deinem Stöhnen, wenn ich wieder ganz in dich eingedrungen bin.

Dein Atem geht nun immer schneller, unsere Bewegungen sind vollkommen Instinktiv, wieder und wieder prallen unsere Becken aneinander, erzeugen schmatzende, klatschende Geräusche. Ich sehe wieder in dein Gesicht und kann erkennen, dass es nicht mehr lange dauert, neige mich deinem Mund zu und lasse unsere Zungen den gleichen Fick tun wie deine Vulva und meine Männlichkeit. Dein lautes Stöhnen an meinem Mund raubt mir die letzte Kontrolle und plötzlich spüre ich, wie deine Liebeshöhle immer enger wird. Dein Stöhnen geht in ein Jammern über und du forderst mich auf, mit dir gemeinsam zu kommen, krallst deine Nägel meinen Po... berührst dabei zufällig meinen Anus mit dem Fingernagel und ich zucke zusammen. Du steigerst diesen Reiz und in diesem Moment überrollt mich ein sagenhafter Höhepunkt und mein Stab beginnt zu pumpen.

Ich schreie meinen Orgasmus in deinen Kuss, teile meinen Höhepunkt mit dir, pumpe immer wieder meinen heißen Samen in deine zuckende Spalte und berausche mich an und in dir!! Die Grenzen unserer Körper fühlen sich an, als wären sie aufgehoben, wir sind vermischt in den Flüssigkeiten unserer Körper und des Öls, verbunden durch meinem Speer in deiner Höhle. So schlafen wir ein!

 

 


6. Seide

By Cyrano

Wieder mal treffen wir uns heimlich in einem Hotelzimmer, wir haben uns schon lange nicht gesehen und freuen uns aufeinander..... schnell entkleiden wir uns gegenseitig .. bald hast du nur mehr eine hauchdünne Spitzenunterwäsche aus Seide an... du drückst mich aufs Bett und nimmst einen Seidenschal, wickelst ihn um mein Handgelenk, verknotest ihn leicht und schließlich bindest du ihn am Bett fest...

einerseits wirke ich überrascht, andererseits siehst du schon eine freudige Erwartung in meinen Augen leuchten... schließlich bindest du mich auch mit der zweiten Hand an das Bett... ich liege ganz hilflos mit ausgestreckten Armen im Bett, ganz nackt...

meine Bewegungsfreiheit ist etwas eingeschränkt... aber du hast noch einen 3. Seidenschal...
nun blicke ich doch etwas ängstlich... aber so grauslich bist du doch nicht, wie ich denke...  oder doch???

du streichelst mich mit diesem Schal, zarte Seide umschmeichelt meinen Körper... beginnst an meinen Armen, an der Innenseite herunter...  weiter über die Schultern... dann an der linken Seite abwärts...  bis zu meinen Hüften..... ich genieße es sichtlich.. das Tuch streichelt mich weiter, außen an den Schenkeln, bis hinunter zum Knie, an der rechten Seite langsam wieder hoch, bis zu meinen Händen, die sich leicht verkrampfen... deine Lippen suchen meine, knabbern leicht daran, deine Zunge umkreist meine Mundwinkeln, und vertieft sich dann zu einem innigen Kuss... du merkst schon, dass ich etwas unruhig werde, möchte dich streicheln, doch ich kann nicht.....

du kniest neben mir, das Seidentuch beginnt mich wieder zu streicheln... die Brust hinunter, um den Nabel herum, erst nach links, dann nach rechts... immer tiefer wandert das Tuch,  es verhängt sich an meinem aufgerichteten harten Penis, du ziehst leicht daran, es ist wie eine Liebkosung, ich stöhne... aber das Tuch wanderst noch tiefer, an den Innenseiten meiner Schenkeln...  und wieder hinauf, rund um meinen Penis herum.. ich bitte dich mich loszubinden..... aber nein heut kann ich nicht flüchten... du willst mich reizen, lustvoll foltern und weißt gleichzeitig, dass es auch für dich eine große Folter ist... du richtest dich auf, ziehst dir den Slip aus und öffnest deinen BH, der Schal liebkost nun auch deine Brüste, die Warzen steil aufgerichtet...  genießen die zärtliche Berührung von dem leichten Stoff...

ich habe deine prallen Brüste vor meinen Augen und kann sie nicht berühren... dein Kopf neigt sich, du küsst mich wieder ganz zärtlich... deine Lippen wandern tiefer, lassen deine Brustwarzen an meiner Haut entlang gleiten... ich spüre wie hart sie sind, es ist wie eine Massage...  spüre sie auf der Brust, am Bauch, schließlich nehmen sie meine Männlichkeit gefangen...

erst nur zart... dann drückst du sie fester..... es gefällt mir, du merkst wie ich immer geiler werdest...  und das spornt dich an, immer weiter zu machen.. deine Brüste massieren meinen harten Penis, der schon so prall ist..... es kostet dich Beherrschung ihn nicht zu lecken, an seiner Eichel zu knabbern, meinen Saft auszusaugen, nein heute nicht...... er fühlt sich doch auch so wohl, so eingebettet, genießt die Reibung,... du erkennst an meinem Stöhnen, wie ich es will...
ich bitte dich wieder mich los zubinden, will dich am liebsten sofort... doch du lässt mich noch ein bisschen zappeln... 

es bleibt mir gar nichts anderes über, als abzuwarten.. doch du machst noch ein wenig weiter mit der Massage... streichelst mich mit dem Tuch, deine Lippen wandern wieder hoch zu meinen...
dieses Mal ist unser Kuß nicht zärtlich, sondern fordernd, höchst erregt, ich ringe um Luft, wir sind doch beide schon so geil..... und mit einem Ruck setzt du dich auf mich drauf... kein Problem für meine Männlichkeit in dich einzudringen, warten wir doch beide schon sehnsüchtig darauf... ganz fest setzt du dich darauf, damit du ihn in voller Länge spürst, erst bewegen wir uns gar nicht... dann langsam lässt du dein Becken kreisen... immer noch ist meine Bewegungsfreiheit eingeschränkt.

ich muss mich ganz deiner Führung hingeben... du hebst dein Becken leicht an nur um es gleich wieder zu senken... immer wieder, langsam raus... und weit hinein... hoch... damit meine Eichel an deine Klitoris kommt... und dann wieder tief hinein....... schließlich wird unser Rhythmus immer schneller... du merkst, dass wir es nicht mehr länger aushalten.. ein paar Stöße noch.. und schon spüre ich wie mich ein heiße Welle erfasst und mitreißt...  und ich entlade mich... ich bäume mich auf, mein Körper zuckt um endlich die Erlösung zu finden...  du bindest mich los...  legst deinen Kopf auf meine Brust meine Hände streicheln Deinen Rücken... du spürst mein Herz klopfen...

 

 


7. Strand

By Cyrano

Stell dir vor du liegst an einem einsamen Strand. Mit der herabgleitenden sSonne hat auch die Hitze ihre Unerträglichkeit verloren... mit Beginn der Dämmerung entwickelt sie sich zu einer angenehme traumfördernden und einschläfernden Wärme. Mit dieser Wärme warst auch du der Welt entglitten.. in eine dich sanft liebkosende Traumwelt.....

Plötzlich ein feines, den ganzen Körper umfassendes kitzelndes Prickeln entführt dich aus deiner Traumwelt. als du die Augen öffnest, wußtest du nicht wie lange ich schon über dir stand und aus den Fingern aufgewärmten Sand über dich rieseln ließ... kein erstaunen oder erschrecken trübt meinen Blick, als deine Augen mich trafen...  aber auch du wurdest nicht erschreckt... sondern mein leises angedeutetes Lächeln gab dir das Gefühl längst erworbener Vertrautheit. Mein Blick gleitet über deinen Körper.. folgt jedem Muskel an dir.. entflammte tief in dir eine Hitze... während ich unbeweglich wie ein Stein über dir stehe.. beginnt sich dein Körper langsam zu regen... deine Finger greifen halt suchend in den Sand.. und wie um Abkühlung durch einen Windhauch bettelnd drehst du dich auf die Seite.. ohne es im scharfen Gegenlicht erkennen zu können, weißt du um deine Nacktheit.. und eine Ahnung meiner bronzenen Haut... steigt dir in den Sinn.....

Wahrst wieder eingeschlafen... eine Ewigkeit scheint vergangen zu sein... als mein Körper... jede Berührung vermeidend... neben dir in den Sand gleitet... mit einem leisen, erleichterten aufstöhnen beantwortest du die erste Berührung.. meine Fingerspitzen gleiten langsam abwärts ziehen sanfte kreise auf deiner Haut.. sanft, zärtlich und doch fordernd.. kehren an deinen Hals zurück... massieren deinen Nacken.. lassen wolligen Schauer auf deiner Haut entstehen.. nun erwachen auch deine Hände aus ihrer Ohnmacht.. zuerst noch zögernd beginnen sie meinen Rücken zu erkunden... während sich dein ganzer Körper dem Spiel meiner Hände hingibt. Mit sanften Küssen bedecke ich dein Gesicht.. folge dem Verlauf deines Körpers.. versuche dir dein um die Hüften geschlungenes Badetuch zu entfernen.. doch nein.. du lässt mich nicht. Forderst selber in dieses Spiel einzugreifen.. wehement doch überhaupt nicht aufdringlich.. beginnen deine Hände meinen Körper zu erforschen.. folgen dem Hals entlang.. abwärts meine Brust umspielend.. das erschauern meines Körpers spürend...

Wie belebend und befreiend umspielt der abkühlende Wind deine hüften.. unwillkürlich ganz beiläufig spreizt du deine Beine ein klein wenig ....fühlst wie die Kühle des Windes in dich eindringt... spürst meine Hände die immer fordernder deine Brust berühren.. fühlst meine Zunge die deinen Hals entlang gleitet... meine andere Hand umfaßt deine Pobacken folgt der Form abwärts.. gleitet zwischen deine Beine... streichelt, massiert, gibt, fordert... wecken Gefühle in dir die du schon lange glaubtest vergessen zu haben.. mit zärtlichen Druck finden meine Finger den Eingang in das Zentrum deiner Lust.........

Spielerisch dringen sie sanft in dich ein.. die feuchtigkeit nutzend... mit gleitender sanftheit beginne ich dich immer mehr zu streicheln und zu erregen.. bemerke wie du dich nicht mehr zu halten vermagst.. und doch zögere ich dieses Spiel hinaus will Lust in deinen Augen sehen.. begehren liegt darin.. und sehe dich wie in einem Spiegel.. Seite an Seite, Brust an Brust liegen wir aneinander.. treffen sich unsere Lippen.. küssen einander... stürmisch erkunden unsere Zungen einander.. sanft hebt meine Hand dein Bein um meine Hüften.. lassen deinen Händen endlich den Weg frei.. zärtlich berührst du mit den Fingerspitzen meine pulsierende Männlichkeit.. und fühlst wie sich meine Erregung immer mehr steigert.. sanft spielst du mit mir.. umkreist und massierst mich.. führst mich immer näher an dich heran.. wir küssen uns immer verlangender.. von kleinen Bissen begleitet.. stöhnend, flüsternd, langsam Millimeterweit dringe ich in dich ein... ur Wärme und eine sanfte mich einschließende Feuchtigkeit hüllen mich ein.. suche den Weg immer wieder aufs Neue.. ziehe dich in den Bann meines Rhytmus... dein Stöhnen zeigt mir das du dich kaum noch beherrschen kannst.. willst mich spüren.. tief in dir.. jetzt bitte hör nicht auf............

Wie durch einen Nebel nimmst du später den Sandstrand wieder wahr.. kannst nicht wirklich entscheiden.. war es Traum, oder war es Wirklichkeit... und doch nimmst du ein feines Läuten wahr.. als ob hunderte von Glöckchen an meinem Gewand befestigt wären.. als ich es über mich streife.. mich erhebe und erst zögernd.. doch dann mit festen Schritten von dir fortbewege.. ein freches Läuten bleibt in deinem Ohr.. als du wieder in einen traumähnlichen Zustand versinkst um Stunden später als das Mondlicht längst den Strand erhellt.. aufzuwachen und dich abermals zu fragen ob es Traum oder Wirklichkeit war.. doch die im Mondlicht glitzernden Tröpfchen an deinem seidig schimmernden Schamhaar zeigen dir.. dass es doch kein Traum gewesen war.........

 

 


8. Ein Sommertagstraum

By Cyrano

Mein Blick fällt auf den Wecker, der neben meinem Kopf auf der Seite liegt: 5:56 Uhr. Du schläfst noch, was mir die Möglichkeit gibt dich wach zuküssen. Doch ich entschließe mich für eine Zeit lang einfach nur deinen Schlaf zu betrachten. Ich nehme deinen Geruch in mich auf, versuche die einzelnen Nuancen auseinander zu dividieren, ihnen Erinnerungsfetzen zu entlocken und zu spüren was deine Nähe in mir auslöst.

Du zuckst ein wenig zusammen in einem kurzen Schauer, der eine nackte Schulter hinunterläuft. So, als bewegt dich ein aufregender, heftiger Traum. Der Anblick deiner entspannten und friedlichen Gesichtszüge beginnt mir von der Schönheit einer Traumwelt zu erzählen und ich genieße diesen entspannten, sehr zärtlichen Moment, der mir von einem unbekannten Land zu berichten beginnt. Einem Land dessen Zugang nur durch einen Blick in deine Augen gelingen kann.

Ja, ich sehne mich danach dich dort erreichen zu können, will eintauchen in diesen Traum, dich finden und neu entdecken. Die ersten Sonnenstrahlen an diesem jungen Morgen streicheln dein Gesicht und lassen es erstrahlen... die Wärme der Sonne zaubern dir im Schlaf ein Lächeln um den Mund und ich teile heimlich dein Wohlempfinden, als ich sehe, wie du dich reckst und dann wieder zusammenkuschelst.

Gefangen in dieser zarten Stimmung dehnt sich für mich die Zeit und bleibt nahezu stehen... hin- und hergerissen zwischen dem Drängen meiner Lippen deine Haut sanft küssend zu berühren und dem wohl heftigen Bedauern ein schönes Bild vielleicht zu zerstören und nicht mehr betrachten zu können, verharre ich einen Moment... dann nehme ich deinen Anblick tief in mich auf und küsse deine Wange... ganz sacht und vorsichtig...

Du fühlst eine Berührung. Etwas das in deinen Traum einzudringen versucht... ganz sacht und zögernd. Eine plötzliche neue Anwesenheit, sehr angenehm. Etwas zieht dich zurück. Doch zurück von wo? Wo bist du?

Ich beobachte dein Erwachen, das mir wie ein Auftauchen erscheint. Zögernd und unfreiwillig, wie einem angenehmen Traum entrissen... zu früh gestört und fortgezerrt; mit großem, unbewusst empfundenen Bedauern schon gehen zu müssen aus der angenehmen und lange gesuchten Geborgenheit einer neuen und doch schon vertrauten Welt. Aber vielleicht empfinde ich nur noch einmal mein eigenes Aufwachen, Minuten zuvor. Meine eigene Rückkehr aus diesem Traum.  Du blinzelst in die für dich neue und überflutende Helligkeit der Sonne, deren sanftes Licht alles um uns beide herum mit einem rotgoldenen Schimmer belegt.

In den wenigen Momenten, in denen ich dich unter den noch schweren Lidern erblicken kann, erscheinen mir deine Augen wie ein tiefer, klarer Spiegel, der noch einmal die Bilder der vergangenen Nacht herauf beschwört. Flüchtige, aber um so intensivere Bilder. Wie durch die kurzen Blitze eines nächtlichen Gewitters beleuchtete Eindrücke einer ruhigen und doch heftig bewegten Landschaft, die ich als deinen Körper, dein Gesicht, deine Hände erkundet habe.

Sofort ist er wieder da, dieser Forscherdrang, der all meine Sinne intensiviert um mich erneut auf dich zu fokussieren. Meine Fingerspitzen schwelgen in Erinnerung an das neu entdeckte Kribbeln. Und hinter meinen, für eine Sekunde geschlossenen Lidern entsteht noch einmal der vergangene Prozess, in dem ich mit streichelnden Fingern deine feucht-erregte Haut wie eine natürliche Landschaft kartographiert hatte.

Schon im ersten Moment in dem ich dich auf diesem Ereignis, dass als gewöhnliche Geburtstagsparty begonnen hatte, sah, habe ich mir ausgemalt, wie wir einander begegnen werden. Ich lernte alles Neue von dir mit einer gesteigerten, sensitiven Aufnahmefähigkeit. In einem nie geahnten Tempo.

Dein sprechender Mund mit seinen Lippen, die auf meinen in stiller, wissender Vorfreude auf ihre Berührung, ein Prickeln erzeugt hat und deren Worte mir wie ein süßes, verlockendes Rauschen vorgekommen sind. Ganz ohne Sinn und informative Botschaft. Einfach anziehend und voller unausgesprochener Versprechen. Während mir das, was für die anderen um uns herum vielleicht zu vernehmen gewesen war, an Sinn und Inhalt, wie all die hohlen Phrasen und Oberflächlichkeiten, die Partygeflüster auszeichnen, entfallen war.

Deine Augen, die immer wieder die meinen zu suchen schienen und geheime Botschaften und Verlockungen sandten, in einer nahezu körperlich spürbaren Sprache. Deine Hände, die mich in scheinbarer Zufälligkeit immer wieder berührt haben. Sacht und mit der Zeit für immer länger werdende Momente. Die mir von deinem Verlangen erzählen wollten, das für mich mehr und mehr zu meinem eigenen geworden war, bis es einen unglaublichen Gleichklang unserer geheimsten Wünsche gegeben hat. Wir haben uns auf einer eigenen, unsichtbaren Ebene befunden wie in einer Parallelwelt, knapp außerhalb der Wahrnehmung anderer. Raum und Zeit hatte eine Dimension hinzu gewonnen, was lächerlich klingen musste für alle die nicht um die innere Bedeutung dieser Worte wissen. Doch das war schönste Vergangenheit, deren Tiefe noch nichts von ihrer Kraft verloren hat.

Mein Mund erwidert das entstehende Lächeln in deinen weichen Gesichtszügen, als das Wiedererkennen und -erinnern wächst. Ich lege meinen Finger auf deine sich leicht öffnenden Lippen… du brauchst keine weiteren Worte… nicht jetzt… noch nicht. Wir verstehen mehr, wenn wir nun schweigen. Mehr als Worte je zu sagen vermögen. Wir haben unsere eigene Sprache... wollen mehr... wollen erneut eintauchen in den anderen... eintauchen in sich.

Ich streichle deine Stirn und mein Gesicht nähert sich dem deinen. Meine Augen suchen erneut deinen Blick… finden ihn… und halten fest daran. Ein schöner Gedanke dringt mir in den Sinn und verstärkt mein Lächeln: "Wer nur hat all die funkelnden Diamanten gestohlen und sie in Deinen Augen versteckt? Ich hoffe, er wird nie kommen und mir diesen Schatz streitig machen ..." Aber ich spreche diesen Satz nicht aus.

Der tiefe Blick aus diesen lächelnden , so unglaublich sanft und liebevoll blickenden Augen lässt dir deine vergangenen Unsicherheiten als furchtbar töricht vorkommen. Da hat es diese spontane, wortlose Verständigung gestern Abend gegeben, die mit einem heftigen, unbekannten Anflug von Mut deine sonst so mächtige Welle von Zweifeln zurückdrängte. Wie eine kräftige, vertrauenerweckende Macht, die dir zurief: "Komm nur, es wird schon gut gehen." Du brauchtest nur zuzugreifen, mir ganz zu vertrauen und das eigene Gewicht von den Füßen zu lassen und alles andere ginge von allein…

Und nun erneut der Blick in unergründlich tiefe Augen. In mein noch immer neues und doch unbegreifbar vertrautes Gesicht. Ein schönes Gesicht, freundlich und voller Zuversicht. Der Traum war also doch noch nicht zu Ende… du fühlst eine angenehme Wärme. Nicht von außen, nicht nur durch die langsam höher steigende Sonne, die mit ihrem goldenen Licht diesen Momenten eine würdige Beleuchtung verleiht. Nein, viel stärker noch ist es eine innere Wärme. Tief in dir. Ja… das macht Sinn, alles stimmt so genau, ist so richtig. Dir kommt es so vor, als sei eine lange Suche endlich beendet…

Langsam schiebt sich die Erinnerung an die letzte Nacht mit all ihren endlos schwebenden Eindrücken und Gefühlen in dein Bewusstsein und das Wohlgefühl in deinem Inneren vollendet sich nahezu. Du bist so fest davon überzeugt gewesen, das dir diese Situation nie mehr widerfahren würde. Du wachst morgens auf und bist nicht allein... nun bin ich hier und es gibt nichts zu bereuen. Keine Zweifel, keine Selbstvorwürfe. Nur die Gewissheit, das so etwas einfach nur richtig sein kann. Also ist es doch wahr, man findet nur, wenn man nicht sucht.

Du liegst entspannt auf dem Rücken und siehst noch immer in diese unglaublichen Augen, die dich so ruhig und weich anschauen. Ganz nah sind sie deinem Gesicht, wie eine Mischung aus Erfahrung und Naivität... spitzbübisch blinkende Augen für einen Herzschlag lang. So dass du nicht weißt, worin du dich heftiger verliebt hast. In diese vertraut lächelnden Augenwinkel oder die dunkle Haut meines Gesichtes, die Abenteuer versprach und zugleich von meinem Verlangen nach endloser Romantik im Sonnenuntergang erzählt.

Ich berühre dein Gesicht und ein Schauer breitete sich von dieser Stelle aus. Er läuft deine Schulter hinab und verebbt am Ende deines nackten Rückens. Du streckst die Beine unter der dich halb verbergenden Bettdecke und genießt die wohlige Wärme meiner Nähe. Deine rechte Hand legt sich an die Seite meines Kopfes und ein Daumen beginnt meine Wange zu streicheln, ohne das deine Augen den zärtlichen Blick des anderen loslassen. Du bewegst deine Hand ein wenig und findest mit den Fingerspitzen meinen Haaransatz im Nacken, den du zu kraulen beginnst. Der leichte Schleier, der sich über meine Augen legt ist dir Bestätigung genug um deine Zärtlichkeiten auszuweiten.

Du streckst ein Bein in meine Richtung und dein Fuß streift meine Wade... mit den Zehen erkundest du die entspannte aber feste Rundung meiner Muskulatur hinab zu meinem Fuß, während du, mit einer Hand noch immer in meinem Nacken, meinen Kopf zu deinem Gesicht führst bis du meinen Atem warm auf deinen leicht geöffneten Lippen zu fühlen beginnst...

Es braucht keinen weiteren sanften Zwang mehr durch deine Hand in meinem Haar um meinen Mund den deinen wie ein Windhauch zart berühren zu lassen... ganz sacht begegnen sie sich in einem leichten Zittern, dass sich seinen Weg deinen Hals entlang zu bahnen beginnt... deine Zunge drängt es danach an meinen Zähnen vorbeizuhuschen um meinen Mund zu erforschen. Du gibst dem Verlangen nach und beginnst mit deiner Zungenspitze die Kontur meiner Lippen nachzuzeichnen... ganz langsam und sacht, schmetterlingsgleich.

Du ziehst dich leicht zurück und spürst meine Zunge an der empfindlich gewordenen Haut deiner Lippen vorbei in deinen Mund eindringen... ihr schlängelndes Spiel schickt Wellen von aufkommender Lust durch deinen Körper... steigert deine Erregung, der du dich für lange Momente völlig hingibst. Bis hin zu dem entferntesten Punkt an dem du gerade noch die nötige Kraft aufbringen kannst dich von mir zu lösen.

Du öffnest die Augen, windest dich aus unserer Berührung und schaust in mein überraschtes Gesicht... mein heftiger gewordener Atem streichelt deine Haut und du lächelst mich schelmisch an. Dann richtest du dich auf und küsst schnell noch meine Nasenspitze bevor du aus dem Bett gleitest und mich ein wenig verblüfft zurücklässt.

Ich bin so vollkommen von deiner zärtlicher Nähe und Präsenz in deinem aufwühlenden Kuss gefangen, dass es einige Momente dauert, bis ich registriere worin die Veränderung besteht, die mich verwirrt. Dann sehe ich gerade noch wie du aus der Tür verschwindest... mir aufreizend langsam deine nackte Rückansicht entziehst, die mich für einen kurzen, bewussten Augenblick fasziniert. Ein Lächeln drängt sich in meine Züge... was für eine Begegnung, gestern Abend! Und dann der Rausch der folgenden Stunden. Ich sinke zurück in das Kissen, dass so angenehm deinen Geruch an sich hat und atme tief ein. Ich genieße das Aufblitzen der Bilder, die durch diese Empfindung noch einmal aus ihrer ersten Nacht emporsteigen.

Ich fühle mich so wohl und schließe, noch immer selig lächelnd, meine Augen um in der warm streichelnden Sonne zu liegen und vergesse fast, ganz entspannt, dein Weggehen. Noch einmal erinnere ich mich an die Party des gestrigen Abends. Bernd hat mich derart gedrängt dort zu erscheinen, das mir eigentlich klar war, es würde wieder einen dieser Verkuppelungsversuche geben die in unserer Clique so beliebt waren. "Was soll's?", habe ich mir gesagt, "...bevor du dich vor die Kiste knallst und dir die x-te Wiederholung von irgendwas reinziehst, trinkst du doch ein paar kostenlose Bierchen."

Und dann war plötzlich alles anders. Und alles andere bedeutungslos. Mein Fuß stößt an etwas am Ende des Bettes und ich erkenne meinen Slip darin. "Weiß gar nicht mehr, wie ich den verloren habe...", schmunzle ich in mich hinein und kehre so langsam zurück aus meinem Wachtraum und den Erinnerungen. Zurück an den Ort, an dem ich mich befinde und an dem mir dein Ausbleiben langsam bewusster wird. Ich werde neugierig wo du sein könntest. Von deiner Wohnung habe ich gestern so gut wie nichts kennengelernt. Ich richte mich auf und beschließe der Spur deiner, wie ich mich erinnern kann, leidenschaftlich wild und schnell abgestreiften Kleidung, die sich auf dem Boden verteilt, zur Tür hinaus zu folgen... wobei mich meine Nacktheit nicht im geringsten stört. Ich hoffe auf weitere Hinweise, wo du wohl sein könntest. Und es dauert nicht lange bis ich das Geräusch von fließendem Wasser, ganz leise noch, wahrnehme... natürlich... du bist im Bad.

Ich folge dem Rauschen hin bis zur einen Spalt geöffneten Badezimmertür, aus der ein seltsamer, aber nicht unangenehmer Geruch und leise Musik dringen, die mich gefangen nehmen. Hier ist es noch ein wenig wärmer als im Schlafzimmer. Ich berühre die Tür und schiebe sie vorsichtig ein wenig weiter auf... du stehst vor dem Spiegel und betrachtest dich darin. Deine Augen leuchten aus einem glühenden Gesicht... voller Hingabe und Erregung. Ich weiß, sie erwartet mich und wieder erinnere ich mich an den Klang ihrer Stimme aus der letzten Nacht. Wie sie mir liebe und aufregende Worte ins Ohr gehaucht hat. All das wird in diesen Momenten wieder lebendig in mir und vermischt sich mit dem Anblick den du mir - genauso selbstvergessen, wie ich - dort vor dem Spiegel bietest.

Ich beobachte, wie du langsam in die gut gefüllte und mit Schaumkronen bedeckte Wanne steigst und das Wasser abstellst. Es ist mit einem Mal so still, dass ich glaube, die Luft vor Spannung und Verlangen knistern zu hören. Du lehnst dich zurück... schließt die Augen und rutscht noch ein wenig tiefer, so dass neben deinem Gesicht und den Spitzen der Schultern nur noch die sanften Hügel deiner Brüste, die sich langsam unter den tiefen Atemzügen heben und senken, zu sehen sind.

Meine Finger beginnen zu kribbeln und nichts wünsche ich mir sehnlichster, als zu dir in das warme Wasser zu kommen. Doch ich verharre, als ich sehe, wie du deine eigenen Hände auf die feuchte und samtig schimmernde Haut der Brüste legst und in langsamen... kreisenden Berührungen mit den Fingerspitzen die roten Höfe rund um deine Brustwarzen zu streicheln beginnst.

Deine Schultern und der Kopf fallen noch ein wenig weiter zurück und ich bemerke wie deine Brust sich, begleitet von einem hörbar angenehmen Stöhnen, weiter über die Wasseroberfläche hebt... ich schaue zu, wie deine Warzen erigieren und eine Gänsehaut sich von ihnen ausgehend weiter ausbreitet. Du schließt jeweils Zeigefinger und Daumen um die prallen Dornen und reibst sie sanft zwischen ihnen bis sie weiter anschwellen und meinem Blick jegliche Chance auf Entkommen nehmen. Es gelingt mir nicht, länger zu warten und so stoße ich die Tür leise auf um in das Badezimmer zu schlüpfen. 

Ich nähere mich dir auf leisen Sohlen... doch bemerkst du irgendwie meine Anwesenheit in diesem Raum. Du öffnest die Augen und schaust mich auf halben Wege verführerisch und ruhig lächelnd an... fängst meinen Blick auf und ziehst mich an ihm entlang bis zum Wannenrand an dem ich mich auf meine Knie hinablasse... mich hinüberbeuge und deinen mir entgegenkommenden Mund küsse, während meine Hand sich auf deine Schulter legt. Mein Mittelfinger findet die kleine Kuhle an deinem Halsansatz und streichelt sich in Richtung deines Nackens, in die stoppelig-kurzen Haare dort.

Du ziehst mich, ohne auch nur den geringsten Widerstand zu spüren, zu dir in das Wasser... spürst meinen festen, nackten Körper auf deinem. Wie ich ganz sacht und langsam auf dich sinke, dich mit einem Kuss fessle. Du hältst mich fest und streichelst meine Haare... meine Haut... mein Gesicht... bis du Luft holen musst in deiner wachsenden Atemlosigkeit. Du lächelst mich an, schaust in meine Augen und beschließt den Verstand zu verlieren.

Deine Beine öffnen sich, nimmst mich zwischen dir auf und du spürst meine erregte Männlichkeit auf deinem Venushügel... langsam gleiten deine Hände meinen Rücken hinab... lernen immer neues und lenken das Zucken meiner erregten Nervenenden. Es sind leichte Berührungen, fast nur ein Hauch und doch bis ins Unendliche aufregend. Du küsst mich wieder leidenschaftlich und genießt das Reiben deiner Brustwarzen an meiner Haut... ein Gedanke schießt dir in den Kopf und du hörst dich selbst flüsternd in mein Ohr stöhnen: "Warte... warte einen Moment... Ich möchte etwas trinken. Hol uns bitte eine Flasche Rotwein aus dem Schlafzimmer. Geh' an den Schrank..."

Ich muss grinsen, richte mich auf und tippe mit einem Finger sanft auf deine Nasenspitze. Dann steige ich langsam, deinen verführerischen Blick nicht loslassend aus der Wanne auf die flauschige Badematte... drehe mich um und gehe langsam, deinen sehnsüchtigen Blick in meinem Rücken spürend aus dem Bad... den Weg zurück ins Schlafzimmer. Wohl wissend, das du nicht nur auf meinen Rücken schaust. Deinen Augen entschwunden gehe ich schneller. An den Schrank im Schlafzimmer, gefangen vom Anblick des zerwühlten Bettes, der unsere vergangene erste Nacht erneut heraufbeschwört.

Dann am Schrank... Weinflaschen im Schlafzimmer... eine weitere Kleinigkeit, die mich glauben lässt, eine längere Zeit als nur für eine Nacht bei dir bleiben zu wollen. Ich beginne mich zu verlieben und ich brenne darauf, dir zu zeigen wie sehr. Schnell noch den Korkenzieher der bereit liegt und zurück ins Bad... der feuchten Spur folgend, die ich auf dem Hinweg hinterlassen habe. Zurück in die Wärme deiner Anwesenheit. Du erwartest mich mit dem gleichen auffordernden Lächeln mit dem du mich fortgeschickt hast. Meine immer noch erigierte Männlichkeit weist mir schwankend den Weg zur Wanne und ich registriere, wie dein Blick über meinen Körper gleitet und in meinem Schoß verweilt, von dem Anblick gefangen genommen.

Ich knie mich auf die Badematte und stellt die Weinflasche auf den Wannenrand... du beugst dich vor und küsst mich schnell und leicht auf den Mund. Du nimmst den Kopf zurück und lächelst mich verheißungsvoll an, während ich den Korkenzieher ansetze. Der Anblick der sich langsam in den Korken drehenden Spirale und des sich aus dem Flaschenhals hebenden Korkens erscheint mir wie eine fesselnd-erotische Szene aus einem aufregenden Film... wie eine Verheißung auf die kommenden Minuten unserer sicher heftiger werdenden Begegnung.

Ich schütte ein wenig Wein in ein bereitstehendes Zahnputzglas und nehme einen tiefen Schluck ohne deine Augen, über den Glasrand hinweg anschauend, loszulassen... bis alles um mich herum, zu verschwimmen beginnt. Gleichzeitig stelle ich das Glas auf den Boden vor die Wanne und nähere mein Gesicht deinem... in stiller Übereinkunft findet mein leicht geöffneter Mund deine Lippen... ich schließe meine Augen unwillkürlich und du beginnst die blutrote Flüssigkeit von meinen Lippen zu trinken.

Meine Zunge folgt dem Wein, verdrängt ein wenig davon aus deiner Mundhöhle, so dass ein paar Tropfen aus den Mundwinkeln hinab auf dein Kinn rinnen und auf den Wannenrand tropfen. Du schluckst und saugst meine Zunge ein... meine Hände umfassen deinen Kopf und ich erwidere deinen heftigen Kuss bis mir die Härte des Emails ins Bewusstsein dringt. Ohne die Berührung mit deinen Lippen loszulassen richte ich mich auf und gleite erneut zu dir in das warme Wasser.

Die entstehende großflächige Berührung unser Körper erregt mich noch mehr. Deine Arme umfassen mich wieder und deine Hände wandern, ihr Spiel auf spitzen Fingernägeln wieder aufnehmend, den Rücken hinab um sich auf meinen Pohälften auszubreiten... wieder spüre ich meine Männlichkeit fest an deinen weichbehaarten Venushügel gedrückt. So nah an dem von mir in der letzten Nacht erkundeten Ziel meines sehnsüchtigen Verlangens. Doch ich will nun noch nicht in dich eindringen. Ich möchte statt dessen deine Lust noch steigern…

Du spürst mein bestes Stück, nur ein ganz kleines Stück entfernt von dem Punkt an dem sich dein Verlangen zusammenzuziehen begonnen hat. Ganz nah an dem entstandenen Zentrum deiner Lust. Deine Schenkel wollen sich spreizen... du willst mich ganz in dich aufnehmen, ausgefüllt sein von mir. Nicht nur körperlich. Du sehnst dich danach, dass ich deine Seele durchdringe und eins werde mit dir in einem lust- und glückserfüllten unendlich langen Moment.

Doch du spürst, wie ich mich zurücknehme. Spürst, dass ich noch viel mehr für dich, für uns beide tun kann bevor wir verschmelzen. Und du willst so sehr, das ich deine Lust noch steigere... bis ins Unermessliche. Hin zum hemmungslosen Ausgeliefert sein. Dein langer, erregend intensiver Kuss beginnt sich zu verflüchtigen... du entlässt mich aus der innigen Umarmung und fast vollendeten Nähe. Du balancierst auf deiner Erregung, kostest sie aus... kontrollierst sie, obwohl das Abschwellen kaum zu ertragen ist. Du willst für eine Weile genau diesen Moment genießen und du weißt, auch ich will das. Vielleicht ist das auch der einzige Weg mich besinnungslos zu machen vor Lust. Ja, du willst mich wehrlos sehen und gnadenlos bezaubern.

Ein Lächeln huscht über dein Gesicht und du bist für einen Augenblick lang selbst erstaunt, für wie vieles noch Platz ist in deiner gesteigerten Lust. In einer gleitenden Bewegung richte ich mich auf und setze mich an das andere Ende der Wanne... dabei nehme ich deine Hand und ziehe sie fordernd mit mir, bis du dich gedreht zwischen meinen Schenkeln sitzend, mit deinem Rücken an meinem Bauch wiederfindest. Meine Hände legen sich auf deinen Körper und streicheln dich sanft und ziellos... diese Berührungen haben etwas sinnliches und doch auch beruhigendes an sich. Dein Kopf legt sich zurück an meine Schulter... du fühlst dich unendlich geborgen und zufrieden. Wobei deine unterschwellig lauernde Lust und Erregung verhindern, das du dich völlig entspannst.

Ich küsse dein Haar, immer wieder, während meine Hände deine Brüste zu erkunden beginnen... sanfte Finger umkreisten deine Warzen, ohne sie zu berühren. So, als ob ich dich beruhigen mochte. Als ob ich genau weiß, dass jede stimulierende Reizung dort, dich sofort entflammen würde. Du schließt die Augen... genießt diese Hände. Wie sie dich beeinflussen und lenken.

Ich male geometrische Muster auf deine Haut und du lernst dich auf eine völlig neue Art selbst kennen. Entdecke unbekannte Stellen deines Körpers und empfinde Gefühle, von denen du nicht zu hoffen wagst, sie seien deine. Ich flüstere in dein Ohr: "Du bist schön,... ich möchte bei Dir bleiben." Deine Augen öffnen sich und du löst dich ein wenig aus der großflächigen Berührung... du drehst den Kopf und schaust mich stumm mit einem liebevollen Blick an. Aus meinen Augen spricht eine tiefe Zufriedenheit... du drehst dich ganz um, kniest dich zwischen meine Beine und beugst dich vor bis dein Mund meine Lippen erreicht und deine Augen sich erneut schließen.

Es entsteht ein ganz vorsichtiger Kuss... warm und fast ohne Verlangen... nun spielen unsere Lippen miteinander. Mit kreisenden Zungen zwischen uns, die sich schlangengleich bewegen. Wieder streichelt deine Zunge meine Lippen... dann spürst du meine Hand an deinem linken Ohr zärtlich über den Hals hinab zu deiner Schulter wandern.

Und weiter... hin zu den schwebenden Brüsten. Ganz vorsichtig streichle ich sie... dein Atem wird heftiger, als du spürst wie ich eine Knospe zwischen meinen Fingerspitzen zu reiben beginne. Deine ansteigende Lust will explodieren an dieser Hand... nein, viel mehr noch an etwas anderem. Du willst mich haben. Jedoch nicht hier in der Wanne. Du hast unterschwellig gehofft hier ein wenig länger in unserer gegenseitigen Zärtlichkeit baden zu können. Aber du kannst nicht mehr länger warten... deine Erregung hat einen Punkt erklommen an dem sie dich zu sehr beherrscht, als dass sie noch länger kontrollierbar ist. "Meinst Du ...", keuchst du zwischen unseren küssenden Lippen, "...meinst Du, wir schaffen es zurück ins Bett?"

Deine rechte Hand legt sich auf meine Brust, streichelt hinunter zum Bauch... findet unter der Wasseroberfläche den Bauchnabel und umspielt ihn. Wobei du auf den Ansatz des weichen, durchfluteten Schamhaares trifft. Nur Zentimeter entfernt von meinem besten Stück, das du nun schon so lange vernachlässigt hast. "Nein ...", hörst du mich heiser flüstern, "...nein, das schaffen wir nicht... Aber wir sollten dennoch gehen." Mit einer etwas heftigen Bewegung löst du deine Lippen von meinem warmen Mund, stützt dich weich auf meinem Bauch ab und erhebst dich... du steigst aus der Wanne, nimmst ein Handtuch und verschwindest in Richtung Schlafzimmer...

Das letzte was ich von dir sehe ist dieses neckische Lächeln, welches das Blitzen in deinen Augen so betont. Immer wenn die nächste Berührung mich um den Verstand zu bringen droht, verschwindest du. Ich richte mich auf... schnappe mir ebenfalls ein Handtuch und trockne mich ab, so schnell es geht. Dann greife ich nach der Weinflasche und folge dir auf dem mir fast liebgewonnenen Weg mit meinen und deinen feuchten Fußabdrücken.

Du liegst auf dem Bett... unter der Decke, wie ich mit einem leichten Anflug von Bedauern feststelle und grinst mich an. Ich nehme einen Schluck aus der Flasche und einen weiteren, den ich im Mund behalte, während ich mich näher und zu dir ins Bett steige.

Ich sehe dich an und ziehe die Bettdecke von deinem Körper... da liegst du und in diesem Moment wird mir klar, dass es für mich kein schnelles Entkommen mehr geben kann. Ich lege mich neben dich und beginne deine Schenkel zu streicheln, was ein leises Zittern bei dir auslöst. Meine Blicke streicheln den Rest deines Körpers und meine Lippen berühren deine linke Brust... ich küsse sie mit geschlossenem Mund... lass ein wenig Rotwein aus ihm über sie laufen und schlucke den Rest.

Dein leichtes Zusammenzucken feuert mich an mutiger zu werden... ich lecke mit meiner Zunge die Flüssigkeit auf und mein Mund legt sich saugend auf deine Brustwarze. Umspielt sie... bemerkt ihr Anschwellen auf meiner kreisenden Zunge... meine linke Hand, in deinem Schoß angelangt, spielt mit den Löckchen des Schamhaares. Du legst deine Hände auf meinen Kopf... zerwühlst mir mein Haar und versuchst mich zu lenken.

Ich gebe dem Drängen nach, löse meinen Mund von deiner linker Brust und küsse dich, von dir geleitet, hinüber zur anderen Knospe... diese erzittert, als meine Nasenspitze sie streift. Meine Zunge umkreist den Hof... spitzt sich und leckt schneller bis sich auch die zweite Knospe verhärtet und wie ein Dorn aufrichtet. Dein Stöhnen wird lauter... kehliger. Wie das Schnurren einer verwöhnten Katze... ich setze die Behandlung durch meine saugenden Lippen fort. Meine weiterstreichelnden Finger erfühlen die aufkommende Feuchtigkeit in deinem Dreieck. Du spreizt deine Schenkel unmerklich, wie unter großer Selbstkontrolle und das leichte Aroma deiner Spalte steigt mir in die Nase. Ich entferne mich... deine Brüste noch immer küssend, mit meiner Hand und streichle die Innenseiten deiner Beine…

Meine Lippen nähern sich deinem Bauchnabel und deine Hüfte hebt sich, magisch angezogen, diesem lustbereitenden, feuchten Stück weichen Fleisches in meinem Mund entgegen... deine Hände, nun wieder frei, legen sich auf die Brüste und sie spielen kreisend mit deinen Fingern in der Feuchtigkeit die meine Zunge an ihnen hinterlassen hat. Deine Knospen bohren sich dir in die Handflächen. Sie sind bis zum Zerspringen angespannt und hart. Meine zärtlich wandernde Hand findet den Weg zurück, deine Schenkel hinauf... du ziehst die Beine ein wenig an und lässt sie nach außen fallen, so dass dein Schoß sich mir völlig öffnet... bereit für meine Hände, meinen Mund, meine Männlichkeit.

Ich erreiche deine geschwollenen, feuchten Schamlippen... spreize sie mit Zeige- und Ringfinger und der lange Finger zwischen ihnen streicht durch die patschnasse Spalte... ganz langsam das feuchte, rosige Fleisch liebkosend. Du kannst dich nicht erinnern, wie lange es her ist, dass du anstelle der eigenen, die Hände eines Mannes dort genossen hast. Wie lange du schon nicht mehr deiner Lust derart ausgeliefert warst. Mein Finger findet deine Klitoris... umkreist sie, ohne sie zu berühren. Ich scheine zu ahnen, dass jede direkte Stimulation dort dich vergehen lassen würde. Du willst das jetzt so sehr und doch auch noch nicht. Du willst diesen süßen Schmerz genießen solange bis es unerträglich wird.

Meine Zunge nähert sich von oben, dein Schamhaar befeuchtend, meiner Hand, die um deinen Lustknopf spielt. Meine zweite Hand löst sich von deinen Brüsten und beginnt deinen Bauch zu streicheln... alles konzentriert sich jetzt in der Mitte deines Körpers. Meine Hand wechselt die Position... beginnt deine Lippen mit Daumen und Zeigefinger zu teilen, bis dein Lustzentrum offen vor mir liegt und wie ein kleiner Penis zwischen ihnen herausragt. Du spürst meinen heißen Atem... spürst wie er lodernd heiß deine Schamlippen umspielt. Mein Mund senkt sich auf sein Ziel und mit gespitzten Lippen sauge ich deine Perle ein... ganz kurz nur. Dann tippt meine Zungenspitze immer schneller werdend immer wieder auf sie.

Dein Becken beginnt zu kreisen. Du spürst wie sich die Spannung in deinem Unterleib immer stärker aufbaut. Deine Hände fliegen über den Bauch zurück, hoch zu deinen Brüsten... sie finden die Warzen und beginnen an ihnen zu zupfen. Du merkst wie ich mit zwei Fingern in dich eindringe, während meine Zunge ihr tippendes Spiel fortsetzt. Nicht mehr lange und du wirst kommen. Wie in der Reaktion, die ein Funke in einem mit verdunsteten Benzin ausgefüllten Raum auslösen würde...

Ich bemerke, wie du deine Arme ausstreckst und deine Hände sich in meinem Haar einwühlen. So, als möchtest du mir zeigen, dass mein Mund überall zugleich sein lustspendendes Werk verrichten soll. Mein Mittelfinger in dir berührt die kleine, fast kreisförmig runde, härtere Stelle an der Oberseite des Scheidenkanals. Ich beginne dort langsam zu kreisen und passe mich dem Rhythmus meiner Zunge an, die noch immer langsam auf deine Klitoris tupft. Deine Zuckungen erstarren immer wieder für Momente in länger werdenden Phasen von Anspannen und Erschlaffen deines Körpers, der sich unter mir biegt und windet. Ganz kurz nur löst sich mein Mund von dir und ein Bild deines feuchtglänzenden Schoßes und der prall angeschwollenen Schamlippen haftet sich in mir fest. Das sieht so schön und perfekt aus, dass ich mich in den Anblick verliebe und er sich mir fest einbrennt.

Erneut küsse ich deine Klitoris und während meine Zunge sich auf sie presst, erhöhe ich das Tempo meiner Finger... die Umgebung verschwimmt... alles ist so weich und berauschend... du fühlst deinen Schoß in einem unbestimmbaren Rhythmus pulsieren. Du bist völlig ohne klaren Gedanken, angefüllt mit bunt funkelnden Kaskaden aufleuchtender Blitze hinter deinen geschlossenen Augenlidern. Alles ist Gefühl... wellen von süßer Ekstase überrollen dich immer wieder aufs Neue... reißen dich mit sich. Fort in eine weite Unendlichkeit mit einem rotglühenden Schimmer am Rande der Farbexplosionen die dich berieseln und durch deinen Körper rasen. Ein betörender Duft fährt dir durch die Nase in den hintersten Winkel deines Seins, von wo aus er sich wie eine lebendige, feurige Schlange deine Wirbelsäule hinunterwindet um dich in einer weiteren, rosigen, fast trägen Explosion vergehen zu lassen.

Die ausströmende Wärme und Leichtigkeit in dir wallt zugleich nach innen und außen... ausgehend von deinem kribbelnden Unterbauch fühlst du deine Lenden, Arme und Beine. Erfasst die Brüste und erreicht den Kopf in dessen Innerem du in einem lang anhaltenden, sinnlichen Rausch, der alle Aspekte deines dir bekannten Ichs auslöscht, vergeht. Dein Körper wird zu einer ekstatischen Hülle voll leidenschaftlich loderndem Feuer... entflammt und doch unversehrt, wie der biblische Brennende Busch.

Ganz langsam gelingt es bekannten Sinneseindrücken in dein wiederkehrendes Bewusstsein einzudringen. Du fühlst meinen nackten Oberkörper auf dem linken Schenkel liegen... sanft, wie die warme Glätte von Seide. Mein Mund schickt unaufhörlich ein Zittern durch deine Nerven. Wie die schmerzhafte Freude von kristallinen Splittern, die deine Seele durchdringen. Du hörst dich stöhnen und beisst auf deine Unterlippe, unterdrückst den in dir aufkommenden Schrei.

Die Geräusche deiner Lust, der Klang meines weitersaugenden Mundes entzünden neue Funken in deinem aufgewühltem Herzen. Das Universum zieht sich erneut zusammen und dein Innerstes taumelt in den nächsten Höhepunkt, der sich schneller aufbaut, als der erste. Der aber weniger intensiv ist und doch länger anzudauern scheint. Bis auch er langsam ausklingt und mein Mund langsam nachlässt in seinen Bemühungen. Der ehemals so kleine Teil in dir, der nie die Hoffnung aufgeben will, ist angewachsen. Du empfindest die zurückliegenden Momente vollkommenen Glücks als einen akzeptablen letzten Lebenssinn, für den Tod durch diese Art von Erschöpfung, die du empfindest, ein nicht unangemessener Preis.

Du sehnst dich so sehr danach all das mit mir teilen zu können. Du willst in genau so einem, die Unendlichkeit in sich bergenden Moment mit mir verschmelzen. Aufgespießt auf meine Männlichkeit. Mit einem gemeinsam rasenden Herzen in der Brust der Wesenheit, zu der du in deiner Symbiose werden wirst. Mein Mund löst sich endgültig von dir und durch deine tränengefüllten Augen siehst du mein Gesicht schimmern.... weich, liebevoll lächelnd nähert es sich dir. Mein Mund küsst dir die Tränen von den glühenden Wangen.

Ein anderes, völlig neues Gefühl durchströmt dich... und in dieser Sekunde, in diesem Blick in meine Augen bist du dir sicher, dass es Liebe sein muss, die dich ergriffen hat. Ich lächle dich an, küsse dich leicht auf deinen  immer noch leise keuchenden Mund und du genießt den dir ungewohnten Geschmack deiner Lust auf meinen damit benetzten Lippen. Ich schaue dich wieder an und du registrierst mein Erkennen deines wortlosen Wunsches dich zu nehmen. Du streichelst meinen Rücken hinab und lässt mich zwischen deine Schenkel...

Ich beuge mich über dich und meine Männlichkeit dringt ganz leicht und ohne Widerstand in dich ein... ich verharre fast bewegungslos in deinem engen Kanal, der unregelmäßig zuckt. Die Kontraktionen an meinem pochenden Liebesstab empfinde ich wie die leichte Massage durch eine deiner Hände. Deine Scheidenmuskulatur muss die geheimsten meiner Wünsche lesen können. Ich bewege mich einige Zeit nicht, zwinge meinem Becken die angespannte Ruhe auf... nur mein Oberkörper senkt sich langsam auf deinen... so weit, bis ich die harten, erigierten Knospen als einzigen Berührungspunkt mit deinen Brüsten wahrnehme.

Nicht lange und ich gebe meinem Verlangen meine Brust fest auf deiner spüren zu wollen endgültig nach. Ich will meinen wilden Herzschlag ganz nah an deinem fühlen. Ich beginne zu lächeln... ganz ungezwungen und mit funkelnden Augen, als ich deinen erschöpften zittrigen Blick kreuze. Und dann kommst du, erkennend, meiner stummen Bitte nach und schließt die Beine in der Luft an den Fesseln kreuzend über meinem Rücken... du bringst dein Becken in eine Position in der du mich noch weiter in dich aufnehmen kannst. Dann fühle ich deine zärtlichen Hände an meiner Wirbelsäule hinabstreicheln... hinunter auf die Zwillingshälften meines Pos... und weiter... bis deine Fingerspitzen sich nach innen schwenkend auf der Rosette finden.

Mit sanftem Druck deiner Fingerkuppen deutest du mir mich zu bewegen. Ich halte deinen fordernden Blick und betrachte, langsam mit zunehmender Atemlosigkeit, die steigende Aufgeregtheit in deinen Zügen... deine Augen schließen sich. Während mein linker Arm sich auf das Bett direkt neben deinem Kopf stützt, fahre ich mit dem anderen vorsichtig in deinen Nacken... so dass dein Kopf auf meinem Unterarm zu liegen kommt. Ich beuge mich weiter hinab zu deinem linken Ohr und beginne sanft an ihm zu knabbern. Das unvermeidliche Stöhnen und Atmen, das deinem Mund entweicht, erzeugt mir eine Gänsehaut, trotz der angestiegenen Temperaturen unserer Körper und der flimmernden Luft um uns herum. Ein Schauer läuft dir den Körper hinab... ich beginne liebevolle Worte zu flüstern, ganz nah an deinem Ohr. Bis sich jedes sinnvolle, gehauchte Wort in meinem ansteigenden Keuchen verliert.

Dann plötzlich verdrängt der Geruch deines Haares für eine Sekunde alle anderen Sinneseindrücke. Bis mich der Rhythmus deines sich bewegenden Beckens zurückholt und ich bemerke, wie sich unsere Bewegungen synchronisieren. Ich liege zwischen deinen samtigen Schenkeln und fülle sie immer tiefer aus, bis deine heftigen Stoßbewegungen sich im Einklang befinden. Nun gibt es kein Zurück mehr... keine Ablenkung. Nur ein In-sich-hineinfallen, das endlos zu werden verspricht.

Unser gemeinsames Tempo erhöht sich noch und ich bemerke im Bauch das anschwellende Kribbeln des sich ankündigenden Orgasmus. Deine Hände verkrallen sich in meinen Pohälften und ich höre deine kurzen, leisen Schreie... abgehackt und kaum zu unterdrücken, ganz nah an meinem suchenden Mund, der deine Lippen in einem langen Kuss zu verschließen versucht und der Wildheit deiner aufgestachelten Körper unterliegt. Dein Keuchen vermischt sich in einer heißen Woge von gehauchter Feuchtigkeit aus unseren Mündern.

Nur noch wenige Bewegungen und ich fühle wie meine aufsteigenden Säfte erregte Nervenden passieren und in sie schießen. Meine Eichelspitze berührt tief in dir den Muttermund mit jedem heftigen Stoß, den ich mache. Ganz tief pflanze ich meinen Samen in dich, während dein Unterbauch sich zusammenzieht und mein Lustspender tief in dir plötzlich von deiner Feuchtigkeit überflutet wird. Meine Liebeskugeln erzeugen ein klatschendes Geräusch, als sie immer wieder an deine nassen Pobacken schlagen. Das Universum explodiert in unzähligen Splitter, die mich zu durchdringen scheinen. Mein Bewusstsein löst sich auf in Gefühl.

Körperlos geworden schwimme ich hoch auf einer Woge durch eine spürbare Unendlichkeit. Wie auf einer endlosen, völlig entspannten Reise durch schimmernde, streichelnde Wolkenfelder. Hinab im freien Fall in die bodenlose Tiefe, die mich in sich aufsaugt und sanft umschließend aufnimmt. Ich zerfließe in ungeahnten Weiten, bis ein leichter Schmerz einsetzt und mein zersprungenes Ich sich langsam wieder zusammenzufügen beginnt.

Zuerst nehme ich meinen weichen, aufgelösten Schoß wahr, der noch immer in langen Nachwehen zuckt. Dann den leichten Druck von deinen Venushügel an meiner Peniswurzel und schließlich lokalisiere ich den Herkunftsort des Schmerzes, der mich zurückgeholt hat. Mein Rücken brennt in den roten Furchen, die deine Fingernägel auf ihm hinterlassen haben. Endgültig löst sich meine Seele von deiner und ich nehme dich heftig atmend unter mir wahr. Ich genieße die langsam einkehrende Ruhe deiner Nähe und das Ausbreiten eines überwältigend zärtlichen Gefühls in mir. Wir umarmten uns, noch immer unzertrennlich miteinander verbunden. Bis nach einer wortlosen, nur mit Atemgeräuschen angefüllten Zeit, dein "Ich liebe dich" die Stille durchdringt.

 

 


9. Das heiße Bad

By Cyrano

Diesmal sollte es etwas ganz besonderes werden, also habe ich mir auch etwas besonderes einfallen lassen. Im Kühlschrank standen schon zwei riesige Fruchteisbecher bereit. Natürlich selbst gemacht, in solchen Sachen bin ich ziemlich begabt. Irgendwo müßten doch auch noch ein paar Kerzen liegen.... schließlich soll ja auch das Ambiente stimmen. So...., und was fehlt noch? Ach ja, ich sollte wohl schon mal meine Sachen ausziehen. Beim Striptease bin ich nämlich nicht besonders gut. Im Adamskostüm und mit Eisbechern und Kerzen bewaffnet betrete ich das Bad.

Du liegst mit geschlossenen Augen in der Wanne und genießt dein Bad. Ich gebe dir einen Kuß und sage, daß du die Augen noch einen Moment geschlossen halten sollst. Ich nutze die Gelegenheit, stelle über all im Bad die Kerzen auf und zünde sie an. Mit den Eisbechern in den Händen steige ich zu dir ins angenehm warme Wasser.

Du bist sehr überrascht... weißt gar nicht, was du dazu sagen sollst. Das Eis schmeckt einfach herrlich und mit mir an der Seite schmeckt es doppelt so gut. Das nur durch das Kerzenlicht erleuchtete Badezimmer wirkt richtig romantisch. Am liebsten möchtest du gar nicht mehr aus der Badewanne steigen... wir werden auch nicht so schnell daraus verschwinden wie ich uns kenne. Du stellest die leere Eisschale außerhalb der Wanne auf den Fußboden und lehnst dich zurück, wobei du bemerkest, daß ich meinen Arm um deine Schultern gelegt hatte. Du gleitest ein bißchen weiter ins Wasser hinein und genießt das Gefühl des warmen Wassers. Du spürst auch meinen warmen Körper und kuschelst dich so richtig schön an mich... wenn ich jetzt anfangen würde dich zu streicheln würdest du nicht nein sagen, im Gegenteil...!

Ich glaube, wir beide wissen, wie dieses Bad enden wird. Jede deiner Berührungen löst bei mir einen Schwall von Gefühlen aus. Im Kerzenlicht siehst du einfach wunderschön aus. Deine Brüste schauen zur Hälfte aus dem Wasser und zwischen ihnen hat sich eine kleine Schauminsel gebildet. Ich möchte dich noch viel näher spüren und setze mich hinter dich... sanft ziehe ich dich zu mir heran, ohne dabei einen Widerstand zu spüren. Die Berührungen mit dir erregen mich immer mehr. Ob du es wohl merkst?... meine Arme umschlingen jetzt deinen Bauch und ich möchte dich am liebsten nie wieder los lassen. Vorsichtig und zaghaft tasten meine Hände nach deinen Brüsten... ein wohliges Knurren, fast wie das Schnurren einer Katze ermuntern mich weiterzumachen. Ganz sachte streiche ich über deine Brüste... und mit jedem Male wo ich über sie streiche merke ich, wie die kleinen Nippel immer fester werden und sich aufrichten. Beinahe so, als wollten sie auf sich aufmerksam machen.

Du betest, daß ich nie mehr aufhören möge. Dein Körper heizt sich immer mehr auf... du lehnst deine Arme zurück und versuchst sie um meinen Nacken zu schlingen, wobei deine Brüste endgültig aus dem Wasser herausschauen. Du genießt meine Berührungen die zuerst zaghaft waren und dann immer etwas fester, fordernder wurden. Plötzlich merkst du, daß das Wasser kühler geworden ist und streckst dich etwas um mit deinen Fuß den Wasserhahn zu angeln. Es hat auch geklappt und du läßt etwas heißes Wasser nach... du spürst wie das heiße Wasser zu uns nach vorne zieht und wie deine Gefühle dadurch auch noch verstärkt werden. Wenn er jetzt bloß nicht aufhört!

Als du dein Bein nach dem Wasserhahn ausstreckst, ist für einen kurzen Moment die Stelle zwischen deinen Schenkeln zu sehen, die im Moment eine magische Anziehungskraft auf mich ausübt. Mehr und mehr kann ich jetzt auch deine Erregung spüren. Und immer fester umschließen meine Hände deine Brüste. Deine Nippel sind jetzt schon ganz fest und doch noch so zart wie die jungen Knospen eine Rose. Ich kann dein Verlangen jetzt genauso spüren, wie mein eigenes. Eine Aura prickelnder Energie scheint uns zu umschließen, so als würde ich in einer Flut von Gefühlen mit dir verschmelzen. Während ich es genieße deinen Nacken zu küssen, gleitet meine rechte Hand immer weiter an deinem Körper herab, bis ich das zarte Fellchen unter meinen Fingern spüre, daß diese wunderbarste Stelle deines Körpers verhüllt.

Du schließt die Augen und genießt die Gefühle die durch dich fließen als ich mit meiner Hand deinem Bauch hinabgleite und noch tiefer gehe. Du hast diese Zärtlichkeiten schon richtig vermißt und weißt nicht mehr wie zärtlich ich sein kann. Du glaubst nicht, daß du dich noch mehr entspannen kannst als du schon bist. Jetzt ist sie angekommen und ich beginne langsam ein sehr zärtliches Spiel mit deinen Härchen zu treiben, wobei ich immer wieder eine ganz bestimmte Stelle berühre, die durch dich wahre Ströme der Glut fließen läßt.... ob das Zufall ist oder ob ich das absichtlich mache? Eigentlich ist es dir egal, denn du kannst kaum noch an etwas anderes denken als an mich und an meine Gefühle. Du möchtest so gerne wissen welche Gefühle in mir vorgehen und was ich im Moment wohl denke? Ob ich es auch so himmlisch finde wie du?

Meine Pulsschlag beginnt zu rasen, als ich über die Innenseite deiner Schenkel streiche. Und bereitwillig öffnest du deine Beine damit ich dich überall berühren kann. Mit den Fingern ertaste ich den Spalt zwischen deinen Schamlippen und dringe in dich ein... als ich das warme und weiche Innere spüre, merke ich, wie sich dein Atem beschleunigt. Ich rücke noch ein Stück näher an dich heran und spüre auf jedem Zentimeter meiner Haut deinen Rücken. Ob du wohl dieses harte pulsierende etwas zwischen uns spürst?... immer tiefer dringe ich mit den Fingern in dich ein und ertaste dabei einen Punkt, der dir höchste Befriedigung verschaffen soll. Mit der Berührung dieses Punktes zuckt dein Körper für einen Moment in meiner Umarmung zusammen. Je mehr ich diesen Punkt streichle und massiere, desto heftiger wird dein leidenschaftlicher Atem. Ich möchte dich an dieser intimen Stelle liebkosen und küssen, aber ich hebe mir das noch für später auf. Kurz vor dem erreichen des Höhepunktes gleitet meine Hand wieder über deine Schenkel und Brüste, in der Hoffnung, daß du auch mein Verlangen erkennst und dich mir zuwendest.

In deinen Ohren rauscht das Blut und du wagst nicht die Augen zu öffnen, weil du Angst hast, daß dieser Traum von Zärtlichkeiten und Gefühlen sonst enden könnte. Aber das willst du nicht. Mit jeder Berührung meiner Hand spürst ich wie du immer williger wirst. Du kannst kaum noch atmen, geschweige denn denken. Deine Arme und Hände zittern ein wenig und somit läßt du meinen Nacken los und streichelst über meine Beine, da du gewissermaßen zwischen ihnen sitzt. Dadurch spürst du aber auch das Pulsieren am Ende deines Rückens, das meine eigene Erregung beweist. Du liebst meine Beine und meinen ganzen Körper... als ich mit meiner Hand wieder aufwärts gleite, was du im ersten Moment sehr bedauerst, aber du weißt, daß auch ich noch mehr mit dir machen will, wagst du es deine Augen zu öffnen und dich umzudrehen... du siehst mich an, wie ich mit leuchtenden Augen und schweißbedeckter Stirn vor dir bin. Du hebst deine Arme und umarmst mich, wobei du mich zärtlich und liebevoll auf den Mund küßt.

Die Berührung deiner roten Lippen entflammt in mir Feuer geschürt aus Leidenschaft und Liebe. Deine Beine schlingen sich um meine Hüfte und ich schmiege mich ganz dicht an dich heran... in einer innigen Umarmung preßt du deine Brüste an meinen Körper. Mit den Händen streichle ich von oben bis unten deinen Rücken um zu deinen festen und runden Po hinabzugleiten, der mich schon so oft in Verzücken versetzt hat. Sanft aber bestimmt ziehe ich dein Becken näher an mich heran... und wir beide können jetzt meine pulsierende Männlichkeit auf unseren Bäuchen spüren. Ich nehme wieder etwas Abstand von dir, küsse deine Stirn... die Nase... den Mund... den Hals hinab wandere ich mit meinen Küssen bis zu deinen Brüsten. Meine Zungenspitze wandert um deine Nippel und ich beginne an ihnen zu saugen, bis sie noch fester werden. Die zartrosa Farbe erinnert mich wiederum an eine Rose. In Erwiderung meiner Liebkosungen beginnst du jetzt auch meine Brustwarzen zu streicheln. Und ich kann dabei nur eines denken : "Mehr...".

Du kannst nicht anders, du mußt mich einfach berühren und zu mir zärtlich sein. Anders könntest du deine eigene aufgestaute Energie nicht zügeln, wenn du noch nicht explodieren willst bevor auch ich soweit bin. Du küßt meine Brustwarzen und vor Erregung lehne ich mich zurück um nur zu genießen.... du spürst meinen heißen Atem in deinem Nacken und fängst an, an meinen Warzen zu lutschen. Währenddessen gleiten deine Hände über meinen Oberkörper und auch ein wenig tiefer... du hörst mich aufstöhnen und wirst selber dadurch wieder erregt. Plötzlich hast du meine volle Männlichkeit zwischen deinen Fingern... ganz langsam und zärtlich gleitest du darüber und bewegst deine Hand langsam darauf auf und ab, wobei ich immer heftiger zu atmen beginne. Da dein Kopf immer noch an meiner Brust liegt spürst du wie sich mein Herzschlag beschleunigt und nun schon wie ein Trommelwirbel klingt. Aber du spürst auch wie ich mit meinen Händen nun deinen Körper wieder erforsche. Du hebst deinen Kopf  und siehst mir in die Augen, in denen ein Feuer zu lodern scheint.

Als du mit deinen zärtlichen Händen mein Glied berührst, spannt sich für einen Moment jeder Muskel meines Körpers an, um sich dann mit einem feurigen Lodern wieder zu entspannen. Jede deiner Berührungen ist einfach himmlisch. Und während deine Hände an meinem Glied auf und ab gleiten taste ich mit meinen Fingern wieder nach deinen zweiten Lippen um dir das gleiche Vergnügen zu bereiten, wie du mir. Unsere Herzen scheinen sich in einem riesigen Trommelfeuer zu vereinen... aber ich möchte den Höhepunkt noch weiter hinausschieben, damit es noch schöner wird... ich lasse wieder etwas heißes Wasser nach, und wir liegen beinahe aufeinander in der Badewanne... ich spüre, wie sich dein kleines Fellchen an meiner Männlichkeit reibt und möchte am liebsten in dich eindringen. So etwas haben wir aber noch nie gemacht und sicher bist du noch nicht bereit dazu, ... oder doch?

Ich verwerfe den Gedanken und meine Blicke schweifen über die zarten Rundungen deines Körpers. Ich ziehe dich wieder näher zu mir heran und spüre wie dein Körper an meinem Glied reibt... für einen Moment schließe ich die Augen und genieße dieses Gefühl... ich beginne deinen Po zu streicheln und ziehe dich dabei immer näher an mich heran... du sitzt jetzt beinahe auf meinem Brustkorb und ich spüre wie sich das weiche Fleisch deiner Weiblichkeit an mir reibt... meine Hände umfassen deine heißen Schenkel und tasten sich am Po entlang langsam vor... ich spüre, daß du ganz feucht bist, was bestimmt nicht vom Wasser kommt. Ich finde das unheimlich erregend und beginne wieder dich an dem deutlich spürbaren Punkt zwischen deinen Schamlippen zu streicheln. Ich ziehe dich dabei immer weiter an mich heran und du kniest schon nur noch mit den Beinen im Wasser. Ich kann den weiblichsten Teil deines Körpers jetzt ganz genau sehen.

Du fühlst wie meine tastenden Hände in die Zone deines Körpers vordringen die am empfindlichsten für Zärtlichkeiten ist... du gibst dich vollkommen diesem Gefühl hin und versuchst trotzdem deine Lust, die du im Moment empfindest nicht laut hinauszuschreien... plötzlich verschränke ich meine Arme hinter deinen Beinen und hebe meinen Kopf. Den ganzen Schwall der prickelnden Gefühle den meine kreisende Zunge in dir auslöst ist kaum zu beschreiben... du beugst dich zurück und stützt dich mit den Armen auf der Kante der Wanne ab, da du vor lauter Erregung zitterst. Schöner und leidenschaftlicher kann selbst der Himmel nicht sein!!

Meine Hände graben sich in das Fleisch deines Po's und ich beginne deine Weiblichkeit aus nächster Nähe zu erkunden... langsam tasten meine Küsse über deine feuchten Schamlippen und meine Zunge dringt dabei immer wieder in dich ein... mit dem sanften Kreisen meiner Zunge beginne ich die Suche, nach dem Punkt, der dir soviel Freude bereitet. Deine feuchten Schamlippen umschließen dabei meine Zunge, als wollten sie die Liebkosungen erwidern... ich dringe immer tiefer in dich ein und Wogen aus Glück und Leidenschaft spornen mich dazu an immer weiter zumachen. Ich lutsche an deinen Schamlippen und spüre dabei das Pulsieren deiner Leidenschaft. Immer tiefer kreist meine Zunge und immer heftiger lutsche ich an den zarten Lippen deiner Weiblichkeit. Und immer wenn ich deinen empfindlichsten Punkt treffe, spüre ich wie die Wogen der Lust dich durchströmen... für einen Moment halte ich inne und betrachte diesen Teil deines Körpers, der uns soviel Glück bereitet. Die feuchten Schamhaare und das zarte, feuchte Fleisch deiner Schamlippen sind für mich das wunderschönste, was ich je gesehen habe. Der Anblick deiner Weiblichkeit erregt mich bis aufs äußerste und wieder verwöhne ich dich mit meiner Zunge... immer schneller und intensiver kreist meine Zunge in dir und ich spüre wir dein Körper erbebt. Bald wirst du zum Höhepunkt kommen. Ich möchten ihn aber viel lieber zusammen mit dir erleben und halte mich wieder etwas zurück. Meine Lippen wandern an deinem Körper hinauf zu deinen prallen Brüsten. Und insgeheim hoffe ich, daß du mich genauso verwöhnst, wie ich dich.

Wie ist es möglich das dir das Herz bis zum Halse pocht und du schreien möchtest, ich möge nie mehr aufhören dich so zu verwöhnen? Du hörst selbst dich nur stoßweise atmen und kannst dich kaum noch bezähmen um nicht gleich den Höhepunkt all deiner Gefühle zu erleben. Aber du willst dich bezähmen, du willst nicht, das es schon vorbei ist. Dieses Gefühl das deinen ganzen Körper und deinen Geist beherrscht, daß dich ohne Willen macht, soll nicht enden... du weißt nicht wieviel Zeit vergangen ist, seit ich begonnen habe dich mit meiner Zunge so zu beherrschen. Du spürst das zarte Saugen meiner eigenen Lippen an deinen Schamlippen und beugst dich leicht nach vorne um über meine Haare zu streicheln die leicht feucht sind... du schließt die Augen um den Augenblick zu genießen, bevor ich innehalte, woran du aber nicht denken willst. Ein Rausch der Gefühle durchfließt dich und du merkst, daß deine Knie vor Erregung ganz leicht zittern... du merkst, daß ich versuchte mich zurückzuhalten.. du weißt nicht ob es mir gefallen würde, wenn du mich so verwöhnen würdest wie ich dich, aber ob es auch dir gefallen würde?... du weißt es nicht...

Plötzlich bemerkst du, daß ich meine Zunge wieder schneller kreisen lasse und du krümmst dich leicht zusammen, da du merkst, daß du in Gefahr schwebst diesen Glücksgefühlen ein Ende zu machen. Aber zu deinem Glück bewege ich meine Zunge nach oben zwischen deine Brüste und du schmiegst dich erst mal an mich heran um mir auf den Mund und die hervorstehenden, erregten Brustwarzen zu küssen....

Deine Zunge spielt mit meinen Brustwarzen, so wie ich zuvor dich verwöhnt habe. Und als deine Hand nach meiner Männlichkeit greift und jeden Teil von ihr mit den wunderbarsten Streicheleinheiten verwöhnst, die ich jemals kennengelernt habe, würde ich meine Lust am liebsten in die ganze Welt hinausschreien... immer heftiger massieren deine zarten Hände mein festes Glied... ich spüre genau, wie meine Männlichkeit in deinen Händen pulsiert... meine Hand gleitet an deinem Bein hinab und findet den Weg zu deiner zarten Weiblichkeit. Anfangs massiere ich noch mit der ganze Hand deine feuchten Schamlippen... doch schon bald finden meine Finger den weg um in dich einzudringen. Während du die Vorhaut auf meinem Glied hin und her schiebst, spielen meine Finger mit dem  sinnlichsten Punkt deiner Weiblichkeit. Immer heftiger bewegen sich meine Finger zwischen deinen Schamlippen... und immer heftiger verwöhnst du meine feste Männlichkeit.

Du spürst wie sehr erregt ich bin... mein Herz klopft zum zerspringen und deines steht dem meinen in nichts nach. Immer öfters spürst du ganze Stürme der Gefühle, verursacht durch die zärtlichen Bewegungen meiner Hand, welche dir fast die Sinne rauben. Immer mehr spürst du den wichtigsten Moment auf dich zukommen... du beginnst laut zu stöhnen, da du deinen Gefühlen nicht anders Ausdruck verleihen möchtest.

Ich schließe die Augen und schmiege mich so nah wie möglich an dich heran... unsere gegenseitigen Zärtlichkeiten werden immer intensiver und bestimmter. Ich kann deine Erregung jetzt genauso spüren wie meine eigene. Es scheint mir, als würden sich unsere pulsierenden Körper im Liebesspiel zu einem einzigen vereinigen. Es gibt jetzt kein zurück mehr. In der gespannten Erwartung des Höhepunktes beginnt mein Körper zu beben.

Du spürst wie mein ganzer Körper vor Erregung zittert... du spielst noch zärtlich mit meinem Glied, als in dir das Verlangen wach wird, meine heiße, feste Männlichkeit zwischen deinen Schenkeln spüren zu wollen... du stellst dich auf die Zehenspitzen schmiegst dich so dicht wie möglich an mich heran... du spürst wie es mir immer heißer überkommt und ich mich auch kaum noch bezähmen kann... du öffnest deine Schenkel noch ein weiter und beginnst mit meinem Glied an deinen Schamlippen zu reiben... du spürst dein Herz vor Erregung hart gegen die Rippen pochen und kannst deine Gefühle kaum mehr kontrollieren, während ich die Augen geschlossen halte und mich zitternd vor Erregung an dir festklammer.

Ich kann meine Erregung kaum noch unter Kontrolle halten, als ich spürte, wie deine Schamlippen mein Glied massieren und es mit deiner Feuchtigkeit benetzen... ein Stöhnen kommt über meine Lippen und ich habe nur noch den einen Wunsch. Ich möchte vorsichtig, ganz vorsichtig, in dich eindringen und mit dir verschmelzen. Aber ich habe Angst diesen Moment vielleicht durch eine unbedachte Handlung zu zerstören. Und so überlasse ich es dir weiterzumachen... du massierst deine Schamlippen immer mehr mit meiner Männlichkeit und ich halte dich dabei ganz fest in den Armen. Denn schon bald kommt der Moment den wir beide herbeisehnen.

Du möchtest, daß dieser Moment nie mehr endet, aber als ich mit meiner Eichel den empfindlichsten Punkt zwischen deinen Schenkeln massiere ist es mit deiner Kontrolle vorbei... plötzlich krümmst du dich zusammen um dann mit einer Explosion den Höhepunkt zu erleben... aus deinem Hals kann nicht einmal ein Stöhnen entweichen. Nein, es klingt mehr nach einer Mischung von Stöhnen und Keuchen. Du kannst es kaum fassen, daß du es mit dieser Gewalt spürst, mit dieser Leidenschaft und Hingabe.

Als mein Glied den Weg zum Lustzentrum zwischen deinen Schamlippen findet und ich auf der feuchten Eichel diesen Punkt spürte, verliere ich jede Gewalt über meinen Körper... wie heiße Lava bricht es aus mir hervor, als auch deine Lust den ultimativen Höhepunkt erreicht. Ein unglaubliches ekstatisches Gefühl verbindet unsere Seelen für einen Moment. Ein heißer Strom aus Lust und Liebe, ein Gefühl, wie ich es nie erwartet hätte, all dies bricht auf einmal aus mir hervor... ich spüre wie du in meine Arme sinkst und mich ganz fest umklammerst, damit wir diesen Moment gemeinsam erleben.

Aneinandergeklammert verbringen wir die nächsten Minuten um unsere Herzen und Gefühle erst einmal wieder zu beruhigen und jeder weiß plötzlich, wie sehr wir uns liebten. Danach lassen wir uns frisches Wasser ein, da es mittlerweile kalt geworden ist, was wir aber jetzt erst bemerken. Wir waschen uns erst einmal gegenseitig ab und das mit sehr viel Zärtlichkeit. Aber wir lassen uns auch viel Zeit und ruhen uns gemütlich in der Badewanne noch weiter aus. Als wir uns dann aber gegenseitig die Haare waschen verursachen die Berührungen in uns beiden wieder ein gewisses Kribbeln im Bauch und auch in anderen Gegenden, so daß wir uns nicht entschließen können die Wanne zu verlassen.

 

 

 

10. Strandbegegnung

By Cyrano

Sie müssen ausspannen, Ferien machen - diese Worte ihres Arztes hörst du wieder im Geiste. Vielleicht hatte er ja recht, du fühlst dich ausgelaugt und erschöpft.

Seit der Trennung von deinem Freund hast du dich in die Arbeit gestürzt, wolltest nicht an die gemeinsam geplante Urlaubsreise erinnert werden. Du konntest dir auch nicht vorstellen allein zu  verreisen... du machst dich auf den Weg nach Hause, doch kaum hast du die Rolltreppe der U-Bahn vor dir, verschwimmt alles  vor  deinen Augen und du sackst zusammen... als du in einem Notarztwagen wieder zu dir kommst, fällst du die Entscheidung, daß du doch fahren würdest.

Einige Tage später sitzt du in einem Reisebüro und buchst eine Reise... du hast dich gequält und lange überlegt ob du die Reise wirklich nach Hawai antreten sollst - die Reise die eigentlich mit ihm geplant war. Aber dann hast du dich spontan entschieden und sagst zu der Frau: bitte eine Reise für eine Person, nach  Griechenland,  eine kleine Insel bitte, kein Touristenzentrum.

Schon  einige  Wochen  später  sitzt du im Flugzeug, müde erschöpft und lustlos... eigentlich solltest du dich auf den Urlaub freuen, aber in dir war nichts als Kälte.

Jetzt  bist du schon drei Tage auf der Insel und du spürst langsam die Ruhe in dich einkehren. Du machst lange Spaziergänge und immer wieder kommst du an einem bestimmten Strandteil vorbei. An diesem wo unten am  Strand schwarze Felsstücke lagen... du bist gern hier, setzt dich immer auf einen der Felsen und genießt die Ruhe.

Doch heute ist es anders, du biegst um eine Felsecke, und da siehst du ihn... er liegt lang ausgestreckt auf einem Felsen. Von deinem Standpunkt aus kannst du ihn sehen, wie er von der Natur geschaffen ist... er liegt da, völlig nackt und du ertappst dich dabei, wie du ihn beobachtest.

Als du dir der Tatsache bewußt wirst, daß du gebannt auf diesen Mann starrst, drehst du dich um und eilst auf schnellstem Wege ins Hotel zurück... später liegst du auf dem Bett und grübelst über dieses Gefühl nach,  welches du verspürtest als du diesen Mann da liegen sahst.

Am nächsten Tag bist du wieder, war es ganz unbewußt ? den selben Weg gegangen und schon einige hundert Meter vor dem Strandteil kamen die Gedanken... "Ob er wieder da ist?"... du gingst vorsichtig um die Felskante und da lag er auch schon, tiefgebräunt von der Sonne... du setzt dich in eine Felsnische und schaust ihn einfach nur an... ein Kribbeln macht sich zwischen deinen Schenkeln breit... dieses Kribbeln, welches du seit der Trennung nicht mehr verspürt hast. Deine Finger sucht sich fast von allein ihren Weg... doch plötzlich erschrickst du, denn der Mann auf dem Felsen steht auf und läuft zum Wasser und springt mit einem eleganten Satz ins Wasser...

Einige Minuten schwimmt er in dem klaren Wasser und als er wieder auf den Felsen steigt, sieht er dich... er bleibt einen Augenblick bewegungslos stehen und dann kommt er auf dich zu, bleibt nah vor dir stehen und du versinkst in seinen Augen... er spricht kein Wort, nimmt dich bei der Hand und zieht dich langsam hinter sich her, hinunter zum Strand... er bewegt sich völlig natürlich, nicht so, als wenn er unbekleidet wäre.

Unten an dem Felsen angekommen, auf dem er vorher noch gelegen ist, spricht er einige Worte zu dir. Als er jedoch merkte, daß du ihn nicht verstehst, schaute er dich an... nimmt dir die Tasche aus der Hand... holt dein Badetuch heraus und breitet es auf dem Felsen, neben seinem aus... er bedeutet dir, sich auf das Handtuch zu legen und legt sich selbst einfach wieder in die Sonne und schließt die Augen.

Du zögerst eine Weile, doch dann ziehst du dich aus und legst dich im Bikini auf das Badetuch... eine Weile liegt ihr nun so nebeneinander in der Sonne und du spürst eine Ruhe in dir aufsteigen  -  es war als würde alles was dich bisher so bedrückt hat von dir abfallen.

Wohlig drehst du dich auf den Bauch und schließt die Augen... ganz plötzlich zuckst du zusammen, denn du spürst seine Hände auf deinem Rücken... mit seiner weichen, dunklen Stimme spricht er ruhig auf dich ein und du spürst, daß er beginnt dir den  Rücken einzuölen... langsam, bedächtig... in jeden Quadratzentimeter deines Rückens massiert er sanft die Lotion ein... du zuckst nur leicht, als er dabei das Oberteil deines Bikinis öffnet... jetzt spürst du die Finger in deinem Nacken und dann an deinen Armen... 

Er hat wunderbar zärtliche Finger, denkst du, es muß wunderschön sein, von ihnen gestreichelt und liebkost zu werden... jetzt spürst du die Finger massierend... kreisend an deinen Schenkeln, sie kommen deinen geheimsten Stellen immer wieder sehr nahe, doch so, als wolle er das Feuer, welches er in dir entfacht schüren, berührt er dich an diesen Stellen nicht.

Er faßt dich nun behutsam an der Schulter... drehte dich sanft, aber bestimmt auf den Rücken. Er nimmt ein Handtuch, formte es zu einer Rolle und schiebt es dir behutsam unter der Kopf, damit du bequem liegen kannst... dann spürst du wieder seine Hände auf deiner Haut... gewissenhaft beginnt er deinen Oberkörper einzuölen... er muß doch spüren, wie seine Hände dich erregen, denkst du und versuchst ganz normal und ruhig zu atmen. Doch du spürst, daß dir das nicht gelingt... während er sich deinem Bauch widmete, versuchst du zu sehen, ob auch ihn diese Beschäftigung nicht so ruhig lies, wie er sich den Anschein gibt.. seine Männlichkeit straft seiner Ruhe Lüge.

Du schließt die Augen und beschließt einfach zu genießen... seine Finger machen auch vor deinen Brüsten nicht halt, widmen sich ihnen sogar sehr sorgfältig... doch ohne, daß er merklich zögert, wandern seine Finger weiter über deinen Bauch und dann über die Arme. Du fieberst mittlerweile dem  Augenblick entgegen, wo du seine Hände an deinen Beinen.. deinen Schenkeln... den Innenseiten deiner Schenkel fühlen wirst... du spürst, daß du bereit bist. Bereit sich diesem Mann hinzugeben.

Er ölt dich weiter ein und widmete sich auch sehr zärtlich deinen Beinen, spielt mit den Füßen und ölt auch die Innenseiten ein,  aber er nähert sich nur sehr vorsichtig deinem Schoß... von einer Sekunde auf die andere verlassen seine Hände deinen Körper und du wartest... wartest auf das was nun geschieht... du hörst ein leichtes rascheln und dann spürst du, wie er sich über dich beugt... er küßt dich, langsam und zärtlich... legt jeweils einen Kuß auf jedes deiner geschlossenen Augen, dann nimmt er seine Tasche winkte dir noch einmal ein wenig wehmütig zu und geht weg.

Wie erstarrt bleibst du noch Weile liegen, doch dann spürst du Trauer und Enttäuschung in dir aufsteigen. Warum war er gegangen?... du nimmst dir vor, in den nächsten Tagen Ausschau nach ihm zu halten und ihm zu danken. Er hatte eine unsichtbare Last von deiner Seele genommen und dir wird bewußt, du kehrst als ganz andere Frau nach Hause zurück, als du weggeflogen bist. Du weißt, du wirst den Fremden nie vergessen.

 

 

 

11. Es war nur der Sommerwind

By Cyrano

Langsam ging die Sonne über den Hügeln auf und tauchte die Landschaft in ein warmes, munteres Licht. Über dem kleinen Fluss lag noch leichter Nebel, den die immer höher steigende Sonne bald vertreiben würde. Alles deutete an diesem frühen Morgen darauf hin, dass es wieder ein sehr heißer Tag werden würde.

Zu dieser frühen Stunde schläfst du noch in deinem gemütlichen Bett. Die kleine Stube ist einfach eingerichtet. Ein Bett... ein kleiner Schrank auf der eine alte Waschschüssel steht... am Fenster steht ein Stuhl. Hier sitzt du gerne und blickst über das weite Land. Jetzt liegen auf dem Stuhl achtlos ausgezogene Kleidungsstücke... ein weißes Baumwollkleid... eine zarte Bluse. Auf dem Boden liegen verstreut ein paar Sandalen...

Es sieht so aus, als hättest du vor lauter Müdigkeit einfach alles fallen gelassen und bist dann erschöpft ins Bett gefallen... dich selbst sieht man nicht. Nur ein paar Zehen lugen unter der dicken Decke hervor.

Als die Sonne durch das kleine Fenster in das Zimmer scheint erwachst du. Genussvoll rekelst du dich unter der Decke... du streckst deinen Kopf hervor und blickst aus dem Fenster in den immer klarer werdenden Himmel... es wird ein wundervoller Tag werden, dass hast du im Gefühl... du schlägst die Decke zurück und betrachtest deinen nackten Körper... du liebst es nackt zu schlafen... liebst die Liebkosungen der Bettdecke. In sexueller Hinsicht hast du das sich selbst verwöhnen ohnehin am liebsten. Nur du selbst weißt was du wirklich willst... was dich erregt... was dich glücklich macht.

Die meisten Männer, die du kennst neigen nur dazu ihre Lust an dir abzureagieren und danach auch noch zu fragen ob sie gut gewesen sind... doch dafür bist du dir einfach zu Schade... das brauchst du nicht... dazu magst du deinen, für dich sehr sinnlichen Körper, viel zu sehr. Du hast volle Brüste mit dunklen Brustwarzen, die kühle glatte Stoffe mögen... dein Bauch mag ebenso glatte Stoffe und er verriet, dass du dich auch Lukullischen Genüssen nicht versagst. Gleichwohl es ein schöner glatter Bauch war, der in einem ausladendenden, breiten Becken mündet...

Du freust dich auf den Tag und springst voller Elan aus dem Bett. Deine Brüste wippen zart... du wendest dich dem Schrank zu und gießt ein wenig kühles Wasser in die Waschschüssel und beginnst dich langsam zu waschen erst das Gesicht... anschließend die Achseln... wäscht deine Brüste... und den Bauch. Das Wasser läuft dir flink in das leicht behaarte Dreieck zwischen deinen Beinen und kitzelt dich dort.

Anschließend schlüpfst du in das Kleid ohne dich vorher abzutrocknen und genießt die frische Kühle... du verzichtest wie immer im Sommer auf einen Slip. Dieses Kleidungsstück empfindest du als eher störend. Vor allem dann, wenn es so heiß wird wie in den vergangenen Tagen...

Bevor du dich nach draußen begibst, nimmst du noch in der Küche kurzes Frühstück ein. Die Sonne steht nun bereits ziemlich hoch am Himmel und der Tag nimmt seinen Lauf. Es wird immer heißer und im Freien bringt dich jede Bewegung zum schwitzen... die Haare hingen wirr in deine Stirn und der Schweiß lief zwischen deinen Brüsten zusammen...

Nach einer Weile suchst du den Schatten auf und findest ihn unter einem großen Baum an dem eine Schaukel hängt. Du setzt dich auf die Schaukel und ein leichter Sommerwind bläst dich sanft an... verträumt beginnst du zu schaukeln... du spreizt leicht deine Beine und fühlst den kühlenden leichten Wind...

Ein sanftes Kribbeln macht sich bemerkbar und du fühlst wie dein Bauch warm wird. Du umschlingst die Schaukelseile mit deinen Armen und beginnst sanft über deine Brüste zu streicheln... plötzlich bemerkst du die zarte Feuchtigkeit zwischen deinen Beinen, die immer wenn du nach vorne schaukelst kühler wird und dich immer mehr erregt... du spreizt die Beine noch mehr um dem Wind noch mehr Angriffsfläche zu bieten... tatsächlich, der Wind streicht dir weiter in deine Spalte und schien gleichsam in dich einzudringen... dein Atem wird schneller und eine Hand schiebt dein Kleid hoch auf deine Oberschenkel... unter dem Stoff zeigen sich nun ganz deutlich deine sich immer mehr versteifenden Brustwarzen deutlich ab... du beginnst sie ganz sanft und vorsichtig zu kneten... langsam wandern deine Hände weiter zu deinem Bauch um auch diesen mit ein paar Streicheleinheiten zu verwöhnen und sich dann allmählich zu deiner inzwischen schlüpfrig nassen Grotte vorzutasten... allmählich verlangsamen sich die Schaukelbewegungen. Du konzentrierst dich immer mehr auf die Bewegungen deiner Hände... die Gefühle die sie in dir hervorrufen...

Langsam teilen deine Finger die Lippen deiner Grotte um mit einem die Feuchtigkeit aufzunehmen und sie zu verteilen... du befühlst deinen Kitzler, der sich in der Zwischenzeit ebenfalls sehr verhärtet hat und nun interessiert zwischen den Schamlippen hervorblickt... sacht massierst du ihn um kurze Zeit später mit dem Mittelfinger in deine Spalte einzudringen und dein intimstes Inneres zu verwöhnen...

Der Sommerwind schien innezuhalten und dein wollüstiges Treiben zu beobachten, denn du spürst seine kühle nur noch ab und zu... du beginnst dich nun viel schneller zu massieren und steuerst immer schneller einem herrlich sinnlichen Höhepunkt entgegen... bald umspült dich eine Woge der Leidenschaft und du fühlst wie die Flüssigkeit deiner Erregung aus dir herausfließt... das ziehen in deinem Bauch kündigt deine Erfüllung an... du gibst dich den nun wieder fühlenden warmen Armen des Sommerwindes völlig hin... jener, der dich als du dich wieder ein wenig beruhigt hast, sanft tupfend abzutrocknen scheint...

Er trägt dich mit sich fort... deine Feuchtigkeit... deinen Duft... dein leises Stöhnen. Er ist gut zu dir, der Sommerwind.

 

 

12. Ein Urlaubserlebnis

By Cyrano

Nur widerwillig löste ich mich aus dem Schatten des Cafés, in dem ich die letzte Stunde gedöst hatte. Doch meine Zeche war bezahlt, und der Kellner warf mir schon stirngerunzelte Blicke zu, da ich seiner Meinung nach zu erwartenden Gästen den Platz blockierte. So unrecht mochte der Mann gar nicht haben. Die Stadt glühte an diesem Augusttag, als wollte die Sonne die steinernen Fassaden sprengen, aber die Innenstadt war von Touristen überrannt, die natürlich eine Erfrischung suchten.
 
Nun, da die Sonne ihren Zenit überschritten hatte und das Leben der Stadt in der Mittagshitze verstummte, beschloss ich, mich in eine abgelegenere Gegend der Stadt zu begeben, wo mich etwas mehr Ruhe als im Touristenkessel erwartete... ich begann, die Gassen in die Altstadt, hinaufzusteigen. Dort wollte ich in einer der verwinkelten Seitenstraßen eine stille Bar finden, in der ich der einzige Gast wäre und den kühlen Abend erwarten könnte.

Mit Bedacht wählte ich die engsten Gassen aus, in denen die Hitze nur so flimmerte, um an die geschütztesten Plätze zu gelangen. Und wirklich wurde meine Geduld belohnt... eine Sackgasse, in der ich die Arme nicht auszustrecken vermochte und in der meine Schritte hallten, endete in einem Torbogen, vor dem zwei Tische mit wackligen Stühlen standen.

Ich stand zunächst eine kleine Weile zweifelnd vor einem der beiden Tische... so eingesperrt in der Hitze wollte ich auch nicht sitzen, und außerdem wusste ich nicht, ob es hier überhaupt eine Bedienung gäbe. Nach Minuten hörte ich schlurfende Schritte, und ein kleiner, alter Mann mit funkelnden schwarzen Augen erschien aus dem Dunkel... er blickte mich fragend an, sprach aber kein Wort, da er den Touristen in mir erkannte.

Ich zögerte kurz... krächzte dann aber, der trockenen Kehle wegen, "einen Kaffee, bitte."... ein breites Lächeln ließ alle Falten in seinem Gesicht spielen, und er fiel in einem Schwall von Worten über mich her, von denen ich nicht ein einziges verstand. Er musste mein fragendes Gesicht richtig gedeutet haben, denn er hielt grinsend inne und deutete eine Bewegung mit seinem Unterarm über der Stirn an... ich verstand was er meinte. Diese Hitze. Als Antwort breitete ich meine Arme aus, um mein schweißnasses Hemd zu präsentieren... wieder losplappernd winkte er mich in den Torbogen und wies auf eine helle Öffnung an der anderen Seite.

Auf einen kleinen Stoß seinerseits gegen meine Schulter ging ich vor... ich hielt den Atem an. Ein kleiner Garten mit Zitronenbäumen und ungeheuer bunter Blumenpracht entfaltete sich vor mir. Die Luft verstrahlte nicht länger die Glut eines Backofens, sondern war angenehm durchfrischt, es duftete nach vielerlei Blüten.

Ungefähr zehn Tische standen im Schatten der Bäume und deuteten die gastronomische Nutzung an, ich vermutete, dass hier am Abend sicher einiges Los sein würde. Das schönste an diesem Garten war allerdings seine Aussicht... er war auf einer kleinen Terrasse angelegt, an den Seiten von hohen, weißen Mauern gesäumt, aber nach vorne hin öffnete sich über die Brüstung ein bezaubernder Blick über die Häuser der Stadt hinweg.
 
Eine Stimme riss mich aus dem Staunen. Mit erstaunlicher Schnelle hatte der Mann das Getränk zubereitet, nun hielt er das Teller mit der Tasse in der Hand und blickte fragend in die Runde... wohl die Suche nach meinem Platz andeutend. Ich dagegen wies lächelnd in die Weite und ging ihm entgegen, um das Glas zu nehmen. Er verstand, und sicher sah er es nicht zum ersten Mal, dass ein neuer Besucher sich zunächst von der Aussicht nicht trennen konnte. Während er sich in sein Haus zurückzog, schritt ich näher an die Brüstung, lehnte mich an und schaute einfach nur.

Ich wanderte mit meinen Blicken am Horizont entlang. Ich entdeckte einen Garten, auf einer kleinen Terrasse hinter dem dazugehörigen Haus. Es erstreckte sich genau zu meinen Füßen, zwischen der Stützmauer meiner Terrasse und dem nächsten Häuschen, welches man über eine schmale Treppe erreichte. Auch dieser Garten blühte in allen Farben, auch hier dufteten die Zitronenbäume. Und dazwischen lag sie.

Auf einem Liegestuhl hatte es sich eine junge Frau bequem gemacht. Sie lag etwas schräg mit dem Rücken zu mir und blickte ebenso zum Horizont. Sie mochte etwa dreißig sein, eine zu voller Pracht erblühte Frau, deren Schönheit ich fest vermutete, auch wenn mir ihr Gesicht unter der Pracht ihrer schwarzen Locken verborgen blieb.

Sie hatte ein weißes Kleid an, welches an der Vorderseite durchgehend zu knöpfen war... nur einer dieser Knöpfe war noch geschlossen. Auf ihrem Bauchnabel hielt er den dünnen Stoff zusammen, während darüber und darunter ihre weiße Haut aus dem aufgeschlagenen Kleid blitzte. Sowohl ihre üppigen Brüste als auch die weiche Haut ihrer Schenkel leuchteten in der Sonne... auf ihrer ungemein fleischigen Scham kräuselte sich nur schwach ein seidiger Flaum.

Ich lehnte mich über die Brüstung und genoss den Anblick, ohne irgendwelche falschen Schamgefühle zu entwickeln. Sie war sehr gut gebaut, doch hätte man ihr Unrecht getan, wenn man sie dick genannt hätte... auch kräftig oder mollig wären die falschen Worte gewesen. Trotzdem ,alles an ihr... ihre Beine... ihr Po, den ich ansatzweise sehen konnte... ihr Bauch, ihre Arme und ihre sehr weich wirkenden Brüste... all das wirkte leicht und grazil, anmutig... sie summte vor sich hin.

In ihrer rechten Hand hielt sie eine rote Rose an langem Stiel, deren Blüte kurz davor war aufzubrechen. Mit dieser Rose strich sie über ihren Leib... mal tupfte sie mit der Blüte kurz auf die Haut... mal zog sie diese in langen Bahnen über ihren Körper... hin und wieder konnte ich sehen, wie sie sich damit vergnügte einen Dorn über die seidige Oberfläche kratzen zu lassen.

Mit unendlicher Geduld zog sie den roten Kopf der Blume das Tal ihrer zusammengepressten Schenkel hinauf... drückte diesen aber unvermutet wieder hinab, wenn es ihr zu schnell zu gehen schien. Dann war sie kurz unterhalb ihrer Lustgrotte angekommen... sie schlug die Rose in schnellem Takt gegen die Schenkel, wobei sich diese Stück für Stück öffneten, so dass die Rosenblüte immer tiefer aufkam. Oh, was hätte ich dafür gegeben, jetzt vor ihr sitzen zu dürfen und die sich langsam öffnende Pforte zu bewundern.

Nachdem sie die Beine leicht gespreizt hatte, umrundete sie mit der Blume ihren zarten Flaum... langsam... immer wieder, bis sie schneller atmete... bis sich ihre Brüste sichtlich hoben und senkten. Dann fuhr sie ihren Bauch hinauf... spielte kurz an den Rippenbögen, um sich dann ausgiebig die Unterseiten der wogenden Brüste zu streicheln.

Einen Arm hob sie ab und zu über den Kopf, um die Achselhöhle zu erreichen... senkte diesen wieder, um dann unvermittelt in ihr eigenes Fleisch zu greifen... eine Brust in die Höhe zu pressen und mit dem Blütenkopf ihre Knospen zu reiben, bis ein kleines Stöhnen sich ihr entrang... dann nahm sie die Blüte und setzte sie so an, dass ihre harte Knospe in den noch jungfräulichen Blütenkopf eindrang... drehte diesen wie einen Quirl hin und her.
Wenn es sie dann durchschauderte, schloss sie ihre Schenkel, und das Spiel begann von neuem.

Ich weiß nicht mehr, wie lange ich so dagestanden bin... der Kaffee war schon lau, es mochte vielleicht eine halbe Stunde sein. Meine zuerst schmerzhaft harte Erregung war längst einem halbsteifen Zustand gewichen, der recht angenehm war und ich beobachtete einfach nur ihre Schönheit, ohne noch die einzelnen Bewegungen genau wahrzunehmen. So hätte ich es fast nicht bemerkt, dass ihre Bewegungen fahriger wurden und das sie sich gar nicht mehr von ihren Schenkeln trennen mochte... ein Schweißtropfen auf ihren Beinen, in dem sich das Sonnenlicht brach, riss mich aus meinem verschwommenen Blick und ich sah wohl, dass sich ihr Zustand verschönerte.

Sie öffnete den letzten Knopf... ihr Kleid öffnete sich nun ganz und gab ihren Prachtkörper frei. Immer deutlicher tupfte und klopfte sie mit der Blüte gegen ihren Venushügel... auf einmal riss sie die Schenkel auseinander und begann, die Rose an ihren Schamlippen auf und ab zu reiben... immer wieder unterbrochen von einem zunächst noch zögerlichen, dann heftiger werdenden Schlagen mit der zarten Rose gegen ihren sicherlich genauso zarten und inzwischen bestimmt hart geschwollenem Kitzler.

Auch meine Erregung pochte gegen die Brüstung, während ich mir vorstellte, wie die Rose in ihrer nassen Grotte wühlte. Fast spürte ich in mir den Kitzel und das Brennen aufsteigen, welches ich in ihr vermutete... noch bevor sie mit der freien Hand, mit der sie bis dahin ihren Bauch gestreichelt hatte, nach oben griff, strich ich ganz unbewusst über meine Brust.

Auch sie griff nach ihrem Busen und aus meiner Höhe herab konnte ich sehen, wie ihre in das üppige Fleisch krallenden Finger rote Striemen hinterließen... immer näher walkte sie ihre vollen Brüste, bis sie sanft um die Warzenhöfe strich... dann kratzte... schließlich die aufrechten Knospen nahm und drehte und zog.

Dieses musste der Auslöser gewesen sein... sie warf den Kopf in den Nacken, und ihre rechte Hand hielt die Rose wie einen Dolch, den sie immer wieder gegen ihre brennende Pforte stieß... ihr Gesicht war in höchster Lust angespannt, ihre Augen geschlossen... die feinen Brauen gerunzelt. Mit einer unglaublich langen und spitzen Zunge stieß sie immer wieder über ihre volle Unterlippe hinweg...

In dieser Sekunde hätte ich keinen Schwur geleistet, jemals eine schönere Frau gesehen zu haben. Sie war wunderschön, anmutig und liebreizend und ihre Lust adelte sie dazu... schließlich biss sie sich auf die Lippe, ihr Becken begann zu rucken... und während sie im Stakkato stieß, konnte man sehen, wie ihr Orgasmus den vollen Leib durchschauerte und immer wieder erschauern ließ... lange Augenblicke wand sie sich so, warf dann den Kopf hin und her... bog ihn, so weit es ging, in den Nacken und riss den Mund auf, um einen stummen Schrei dem blauen Himmel entgegen zu senden. Dann fiel sie zusammen.

Mir stand der Schweiß auf der Stirn, und meine Kehle war wie ausgetrocknet, als hätte ich selbst die ganze Lust erarbeitet. Schnell trank ich meinen Kaffee aus. In meiner Hose pochte es, und ein Blick verriet mir, dass Lusttropfen das weiße Leinen getränkt hatten. Da hörte ich hinter mir Schritte, und mein Herz machte so einen erschreckten Sprung, dass meine erregte Männlichkeit sofort in sich zusammenfiel. Ich drehte mich um... der alte Mann kam auf mich zu, blieb aber stehen, als ich mich ihm zugewandt hatte. Er musste meine Erschöpfung gesehen haben, denn er deutete ähnlich wie vorhin die quälende Hitze an. Ich nickte, stellte die Tasse auf einem nahen Tisch ab und bestellte einen neuen. Kaum war er verschwunden, schaute ich wieder in den Garten hinab. Sie war verschwunden.

 

 

13. Im Dessousgeschäft

By Cyrano

Du liebst es, deinen weiblichen Körper bei entsprechenden Gelegenheiten, aber auch sonst, eben einfach zum eigenen Wohlgefallen, mit hübschen, äußerst erotischen Dessous zu verzieren. Du besitzt zwar eine gewisse Auswahl an ein- und zweiteiligen Dessous unterschiedlichster Farbe, aber seit ein paar Tagen ist in dir der Wunsch entstanden, sich wieder etwas Neues zu gönnen. An diesem Wochenende hast du ohnehin einen Stadtbummel geplant und möchtest bei dieser Gelegenheit auch in dein Lieblingsgeschäft schauen, dass von einer netten, älteren Dame in einer kleinen Seitengasse in der Inneren Stadt betrieben wird. Da du es liebst, dir in aller Ruhe etwas auszusuchen und dabei auch das eine oder andere Stück einfach nur anzuprobieren, versuchst du, den gemeinsamen Bummel mit deinem Freund unweit des Geschäftes zu unterbrechen und ihn andere Sachen erledigen zu lassen.

Als ihr in der Nähe des Ladens gekommen seit, sagst du zu ihm: "Du weißt ja, dass ich in Hertha's Laden immer etwas mehr Zeit brauche, was hältst Du also davon, solange in den Buchladen um die Ecke zu gehen und ein wenig herumzustöbern?" Er nickt erfreut, denn er lässt sich von dir gerne in einem neuen Outfit überraschen und verführen... "Ok, ich hole Dich dort in einer halben Stunde ab." , und eure Wege trennen sich.

Es sind nur noch ein paar Schritte bis zum Laden, der trotz seiner Beengtheit irgendwie Charme hat. Beim Öffnen der Tür signalisiert ein Glockenspiel den eintretenden Kunden. Es befindet sich dort schon solange, wie du in diesen Laden kennst und du erwartest nun, dass Frau Herta, wie sie von allen Stammkunden liebevoll genannt wird, wie üblich aus dem hinteren Teil des Ladens hervorkommen wird.

Doch stattdessen steht plötzlich ein großer, schlanker Mann vor dir... er begrüßt dich äußerst freundlich. "Guten Tag, was kann ich für Dich tun..." Da du mit dieser Erscheinung ganz und gar nicht gerechnet hast, bist für einen kurzen Augenblick völlig verwirrt... du hast ja Frau Hertha erwartet und bringst außer einem gemurmelten "Äh, guten Tag..." nichts heraus. Obendrein bist du über das vertrauliche Du etwas überrascht, jedoch keineswegs unangenehm.

Dein Zustand entgeht dem sportlich gekleideten Mann natürlich nicht und so versucht er die Situation dadurch zu retten, dass er sagt, "Meine Mutter ist leider erkrankt, aber ich werde versuchen, sie würdig zu vertreten." In dir erwacht sofort der Gedanke, deinen Einkauf auf ein anderes Mal zu verschieben, aber dann ist es dir doch irgendwie unangenehm, einfach kehrt zu machen, zumal der Verkäufer sehr sympathisch wirkt und dich freundlich ansieht.

"Sei kein Narr" , sagst du zu dir selbst... gibst dir einen Ruck und sagst zu ihm, "Ich suche einen schönen Einteiler, der zu mir passt mit einer gewissen Ausstrahlung, habe aber noch keine rechten Vorstellungen." Der Verkäufer, der längst deinen weiblichen Körper fachkundig gemustert hat - schließlich arbeitet er sonst als Vertreter für Damenwäsche - ist sich sofort über die erforderliche Größe im Klaren und wendet sich zielstrebig einem Ständer zu, aus dem er drei verschiedene Spitzenbodies nimmt. "Was hältst Du davon...?" Du musterst die äußerst hübschen Einteiler, die reichhaltig mit Spitze verziert und teilweise aus durchscheinendem Stoff gearbeitet sind... wählst einen schwarzen und weinroten aus und ziehst dich zur Anprobe in die Umkleidekabine zurück, die sich im hinteren Teil des engen Ladens in einer Art Flur befindet.

Nachdem eine Weile vergangen ist, fragt der Verkäufer höflich "Passt es?" , was du, der in der Kabine langsam warm wurde, positiv beantwortest... "Ja, ganz gut... ich glaube, ich bin schon fündig geworden". Normalerweise trittst du in diesem Augenblick aus der Kabine, um dich von Frau Hertha betrachten zu lassen, aber heute hält dich irgend etwas zurück... natürlich, da steht ein wildfremder Mann, und du hast fast nichts an, und das, was du anhast, ist geeignet einen Mann mehr als zu verunsichern.

Plötzlich weicht dein Zögern... denn du hast irgendwie Vertrauen zum freundlichen Verkäufer gefasst und trittst auf den Teppich vor der Kabine... bekleidet nur mit dem weinroten, an der Vorderseite halb durchsichtigen Body, der perfekt sitzt und deine Brüste voll zur Geltung kommen lässt. Dieses Mal verschlägt es dem Verkäufer die Sprache... der jetzt total verwirrt und von deiner erotischer Ausstrahlung wie gelähmt da steht. Nach ein paar Sekunden, fasst er sich und meint "Passt und steht Dir unglaublich gut, sehr sexy und unheimlich verführerisch...". Du glaubst dich verhört zu haben, aber irgendwie gefallen dir diese Komplimente, die von einem für dein Empfinden attraktiven Mann kommen.

"Aber es fehlen noch die passenden Strümpfe... warte einen Moment..." Er geht in den Verkaufsraum zurück und kehrt wenig später mit farblich passenden, seidigen Nylons und Strapsen zurück und sagt: "Die fehlen noch zum Outfit... die machen es Perfekt." Du zögerst kurz, nimmst dann aber die Strümpfe und streifst sie nacheinander gefühlvoll über deine Waden, bis sie schließlich in ihrer vollen Länge deine Beine verhüllen... die Befestigung der Strapse vorne und hinten am Body nimmt der Verkäufer selbst vor... er tut dies sehr behutsam, und du lässt ihn gewähren... ja du genießt es in gewisser Weise, ausnahmsweise von einem Mann bedient zu werden und bist sogar etwas erregt, als er fertig ist. Umgekehrt ist es nicht viel anders, denn normalerweise hätte er sich niemals so weit vorgewagt, doch ihm ist deine Verfassung nicht entgangen und außerdem ist er bereits ziemlich scharf auf dich.

Als er fertig ist, tritt er einen Schritt zurück und betrachtet die geradezu verführerisch vor ihm stehende Frau... in diesem Augenblick öffnet sich bimmelnd die Ladentür und dein Freund, der in dem überfüllten Buchladen nichts gefunden hat, betritt den Laden. Da der Verkäufer mit einem neuen Kunden rechnet, geht er in den Verkaufsraum, wo ihn dein Freund sogleich ebenfalls etwas irritiert fragt: "Ich habe mich mit meiner Freundin hier verabredet, ist sie nicht hier?" Dem Verkäufer schießt es durch den Kopf, dass nun diese prickelnde Situation vor der Umkleidekabine, die sich noch so schön hätte weiterentwickeln können, wohl beendet ist... fasst sich, und antwortet "Deine Freundin probiert gerade etwas an, aber vielleicht schaust Du selbst einmal wie es ihr steht..." und deutet auf dich, die immer noch genauso verführerisch im Gang steht und deinen Freund anlächelt.

Dem verschlägt es beim Anblick seiner attraktiven Freundin, die jetzt obendrein auch noch so erotisch verhüllt ist - hier gilt in der Tat das Sprichwort "Gut verpackt reizt mehr als nackt" - ebenso die Sprache... er stürzt geradezu auf dich zu und drängt dich in die Kabine... sein Herz schlägt ihm bis zur Kehle vor Erregung und am liebsten würde er es mit dir auf der Stelle treiben, denn sein Lustspender pocht in der immer enger werdenden Hose.

In diesem Augenblick läutet es schon wieder, eine ältere Dame betritt nun den Laden und wird von dem Verkäufer empfangen, der deinem Freund nicht nach hinten gefolgt ist um euch beiden bei der Begutachtung allein zu lassen... es entsteht ein kurzer Wortwechsel über die Nichtanwesenheit von Frau Hertha, worauf die Kundin es vorzieht, ein anderes Mal wiederzukommen. Dein Freund hat die Gelegenheit beim Schopfe gepackt, nun für einen Augenblick mit dir allein zu sein... er ist mit dir in der engen Kabine verschwunden.

Er küsst dich leidenschaftlich... umfasst deine Brüste und haucht dir ins Ohr: "Ich will es jetzt mit Dir treiben, die Gelegenheit ist günstig, da der Verkäufer ja beschäftigt ist!" Da du ebenso erregt bist, was sich in harten Nippeln... geröteten Wangen und einer von Augenblick zu Augenblick feuchter und feuchter werdenden Liebeshöhle äußert, knöpfst du ihm willig die Hose auf, aus der dir sein stattlicher Lustspender entgegendrängt... während er deinen Body im Schritt öffnet und über deine bereits feuchten Lippen streicht. Dann drehst du dich mit dem Rücken zu ihm, stützt dich mit beiden Armen an der Wand ab, so dass sich dein Oberkörper in fast waagerechter Position befindet... du streckst deinem Liebsten den Po herausfordernd und erwartungsvoll entgegen... deine Brüste hängen dabei wie reife Früchte nach unten. Er wird fast wahnsinnig beim Anblick deines festen Hinterteils und deiner feuchten Spalte.

Er zögert nicht lange... umfasst erst mit den Händen deinen Po und drängt dann mit seinem erigierten Lustspender vorsichtig von hinten in deine Liebeshöhle, was du mit einem leisen, aber sehr leidenschaftlichen Stöhnen quittierst...  nachdem er sich den Weg in die tiefen deiner Höhle gebahnt hat, beginnt er dich langsam und lustvoll zu stoßen...

Zu sehr mit sich selbst beschäftigt, habt ihr beide alles um euch herum vergessen und nicht bemerkt, dass der Verkäufer zur Umkleidekabine zurückgekehrt ist... ihm entgeht natürlich nicht, was darin vor sich geht, hat aber ein gewisses Verständnis dafür, denn schließlich ist er nicht minder scharf auf dich. Bereits die geilen Stöhnlaute, die aus der Kabine quellen, machen ihn heiß und heißer... er fasst sich ein Herz, räuspert sich und bemerkt: "Also, Ihr müsst Euch nun wirklich nicht in diese enge Kabine zwängen..."...

Ihr kommt augenblicklich zu euch und seit einen Augenblick wie erstarrt... in welche Situation habt ihr euch gebracht... nur weil ihr so verrückt aufeinander seit, und wie werdet ihr da wieder heraus kommen, schießt es euch beiden durch den Kopf... dann jedoch hat dein Freund die Erleuchtung. Schließlich weiß er, dass du schon seit langem davon träumst, es von zwei Männern besorgt zu bekommen... er macht aus der Not eine Tugend, indem er dich aus der Kabine zieht und den Verkäufer fragt: "Wo ist es denn bequemer?"

Der Verkäufer deutet mit einem verschmitzten Lächeln wortlos auf einen mittelgroßen, stabilen Rolltisch, der neben der Kabine zur Ablage steht und mit rotem, etwas kitschigem Samt gepolstert ist. Du, die inzwischen erraten hat, was dein Freund vorhat, legst dich sogleich mit dem Rücken auf den Tisch... ziehst die Knie mit den Armen bis an deine Brüste und streckst den beiden Männern deine triefende Lustspalte hemmungslos entgegen, wobei sich die leicht angeschwollenen und geröteten Schamlippen dabei einladend öffnen... du öffnest lustvoll stöhnend deinen Mund und fährst mit der Zunge über die geröteten Lippen... du steckst ja immer noch in diesem verführerischen Body und in den Nylons. Eindeutiger kannst du deine Geilheit und deine heiße Begierde nicht bekunden, von den beiden Männern genommen zu werden.

Dein Freund stellt sich ohne zu zögern vor dein Hinterteil, das sich genau in der richtigen Höhe befindet... hebt deine Beine auf seine Schultern und setzt das fort, was ihr in der Umkleidekabine begonnen habt... er führt die Spitze seines prallen Lustspenders mit der Hand an deine feuchte Spalte und massiert nun zunächst deine Klitoris, indem er damit langsam auf und ab reibt... nach kurzer Zeit jedoch führt er sie vorsichtig in deine Spalte ein und stößt seinen gewaltigen Pfahl in langsamer, aber stetiger Folge immer wieder tief in deine glühende Liebeshöhle, wobei er die Bewegung dadurch verstärkt, dass er den Rolltisch mitsamt dir rhythmisch an sich zieht und wieder wegschiebt... du wirst durch diese Kolbenbewegung regelrecht gepfählt und stöhnst mit jedem Stoss lauter und lustvoller.

"Ja.... jaa.... jaaa.... jaaaaa... gibs mir", stammelst du. Dann drehst du deinen Kopf und keuchst zu dem Verkäufer der sich inzwischen neben den Tisch gestellt hat und euch beide Beobachtet zu "Ich will... ahhhh.... jaaaa.... jaa Dir einen blasen". Auf diesen Wink hat der Verkäufer nur gewartet. Sein Männlichkeit droht bereits beim Anblick von euch beiden seine Hose zu durchbohren, während dein Freund nicht nachlässt dich zu stoßen... er knöpft die Hose auf und gibt seinen harten Lustspender zur Bearbeitung in deinen feuchten Mund. Du bekommst in diesem Augenblick das, wovon du schon oft und lange geträumt hast... es mit zwei Männern gleichzeitig zu treiben.

Du saugst, lutschst, umfasst den Lustspender mit deinen feuchten Lippen und reibst dabei in schnellem Rhythmus mit deiner flinken Zunge auf seiner Eichel, was ihn fast zum Wahnsinn treibt... der Verkäufer möchte ebenfalls nicht untätig sein und hat deine Brüste aus dem Body befreit und knetet gefühlvoll die harten, angeschwollenen Nippel mit seinen Fingerspitzen... gleichzeitig bearbeitest du deine angeschwollene Klitoris in rhythmisch kreisenden Bewegungen mit deinen Fingern... diese wonnige, lustvolle und geile Ausfüllung von deinen Öffnungen lässt in deinem Körper langsam, aber unaufhaltsam eine heiße, geradezu feurige Hitzewallung aufkommen... du merkst, dass du vom Ziel deiner Träume nicht mehr weit entfernt bist.

Der heftige Orgasmus, der dich wenig später durchzuckt, denn dein Freund lässt nicht nach, dich immer weiter und heftiger zu stoßen, äußert sich in heftigen Kontraktionen deiner Spalte und in wilden, wenn auch gedämpften Stöhnlauten... es ist kaum zu erkennen, ob es Lust oder Pein ist, das diese Laute verursacht. Dein Freund und der Verkäufer wissen, dass sie maßgeblich für deinen Höhepunkt verantwortlich sind und beobachten deine Gefühlsausbrüche... dabei selbst der völligen Geilheit verfallen, deren Höhepunkt jedoch noch bevorsteht.

Als dein tiefes Atmen etwas abgeklungen ist, verständigen sie sich durch Blicke, ihre Positionen zu tauschen... als sie sich jedoch aus dir zurückziehen, um den Stellungswechsel vorzunehmen, schwingst du dich vom Rolltisch und grinst die beiden auffordernd an.... du begibst dich sogleich auf die Knie... stützt dich mit deinen Armen auf dem Boden ab und bekundest in eindeutiger Weise, es sich nun wie eine Hündin besorgen wollen zu lassen...

Die beiden verstehen sofort. Der Verkäufer beginnt erst deinen Po und deine Schenkel zärtlich zu massieren... arbeitet sich dann Schritt für Schritt zu deinen Schamlippen vor, aus denen bereits der Liebessaft hervorquellt. Dann streichelt und massiert er diese gefühlvoll, indem er sie in kreisenden Bewegungen und mit leichtem Andruck immer wieder leicht auseinanderzieht... schließlich schiebt er einen Finger in deine aufnahmebereite Liebeshöhle und setzt das Spiel fort.... du stöhnst vor Lust und hauchst ihm zu "Mehr... ich will mehr...!" Er versteht sofort und schiebt einen zweiten Finger nach, den deine Spalte gierig verschlingt... aber auch das reicht dir nicht, so dass schließlich vier Finger mit Ausnahme des Daumens von hinten in dir verschwinden, was du mit einem lustvollen Stöhnen quittierst.

Du hast jedoch noch immer nicht genug... du stöhnst mit fast erstickender Stimme, "den Daumen.... gib mit auch Deinen Daumen...." Er weis sofort was zu tun ist... er massiert gefühlvoll deine Rosette, befeuchtet sie mit deinem reichlich vorhandenen Saft und dringt schließlich vorsichtig so tief es geht in deinen aufnahmebereiten Po ein.... du wirst fast wahnsinnig bei dieser Stimulation, denn mit den Fingern besteht bekanntlich eine gezieltere Möglichkeit der Reizung, die er dann auch voll nutzt, in dem er die Finger in dir spielen lässt und sie dabei immer wieder langsam hineinschiebt und wieder herauszieht.

Dieser Anblick erregt ihn so stark, dass er nach einer Weile das Verlangen, zwischen deine Backen in deine glitschige Lustspalte einzudringen, kaum noch zügeln kann... bei deinem verlangenden Blicken wird sein Lustspender härter und länger... die Eichel prall wie eine große Pflaume, rot und pochend. Er zieht seine Hand aus dir zurück... nimmt seinen Lustspender in die Hand und schiebt ihn langsam in die dunkle Schlucht zwischen deinen Pobacken.... beide spürt ihr, wie seine Eichel zwischen deinen nassen Schamlippen hin und her gleitet... wie nasse, heiße Lippen umfassen sie die Eichel, sanft drückt er sie etwas tiefer in die triefende Nässe... verteilt den Saft mit seiner Eichel, während du stöhnend dein Becken im Kreis sowie vor und zurück bewegst... noch dringt er nicht in dich ein... du genießt dieses aufreizende Spiel vor den Augen deines Freundes. Jetzt beugt er sich über dich, gestützt auf beide Arme, deine geschwollenen Schamlippen umfassen wie ein Mund seinen Kolben.... du bewegst dich im Rhythmus deiner Wollust.....

Der Verkäufer streicht mit seiner Hand sanft über deinen nackten Bauch... dann wandert sie empor zu den Brüsten, die der Bewegung folgend hin und her schaukeln... dann wandert sie wieder nach unten, seine Finger finden deine nasse Spalte und ertasten die hervorstehende Knospe. Dein Becken zuckt hin und her, denn seine Finger gleiten zärtlich um diesen kleinen Vulkan... noch ein letztes Mal massiert er mit der glitschigen, blankliegenden Eichel deine Schamlippen... die Klitoris... dann teilt er energisch die Lippen auseinander und stößt tief zu.

Wie im Nebel hören die Männer dein lustvolles Aufstöhnen... dein langgezogenes "Jaaaaaa... oh jaa... das ist so geil.... fick mich, besorg es mir, los, Stoß ihn tief hinein!" Das Becken des Verkäufers prallt im Rhythmus seiner jetzt wilden Stöße gegen deine Pobacken... dieser weich federnde Polster steigert seine Lust, während er deine kräftig pumpenden Scheidenmuskeln spürt.... immer schneller dringt er bis zum Anschlag in deine Lustgrotte ein, und deine Schamlippen klatschen gegen seine Liebeskugeln.

Dein Freund hat sich währenddessen auf den Rücken gelegt und ist mit dem Kopf voran unter dich gerutscht, so dass seine aufragende Männlichkeit in die Reichweite von deinem Mund gelangt, er aber gleichzeitig Zugriff auf deine nun wippende Brüste hat, die in diesem Zustand noch größer wirken als sie ohnehin schon sind... der Anblick, der sich ihm bietet, macht ihn völlig wild... sein Gesicht befindet sich in unmittelbarer Nähe von deiner feuchten Grotte, in der von hinten der Lustspender des Verkäufers ein und ausfährt... während er deine vollen Brüste massiert, bearbeitet er von unten mit spitzer Zunge deinen Venushügel... inzwischen hast du damit begonnen, seinen Lustspender zu verschlingen und seine Eichel mit Zunge und Lippen zu bearbeiten.
 
Es ist für alle drei die völlige Verwirklichung eurer Lust und eurer geheimen Phantasien... jeder stöhnt seine Geilheit hemmungslos heraus. Zum Glück betritt in diesem Moment kein neuer Kunde den Laden, den der Verkäufer ja nicht einmal verschlossen hat. Dieses gegenseitige Verwöhnen kann einfach nicht lange ohne Konsequenzen bleiben... während der Verkäufer die ersten Spritzer seiner Ladung mit lautem Stöhnen und einem leisen "ahhh, ich komme"  ankündigt, in deine feuchte Spalte pumpt und den Rest auf den schönen Body abspritzt, entlädt dein Freund seinen heißen Saft fast gleichzeitig mit einem "Oh... oh... oh... jaaaaaa!!" in deinen Mund... auch dich durchzuckt es kurz darauf ein zweites Mal... dein Freund versteht es nur zu gut, deine Klitoris mit den richtigen Bewegungen zu bearbeiten...

Erschöpft und zutiefst befriedigt sinkt ihr alle drei zur Seite und setzt euch nach einer Weile nebeneinander, du in der Mitte, mit dem Rücken an die Flurwand.... nach einer Weile des Schweigens sagst du "Schade, das Frau Hertha's Vertretung nur eine Vertretung ist...", worauf der Verkäufer erwidert: " Das stimmt zwar, aber als Vertreter für Damenwäsche würde ich zur Anprobe auch zu Euch nach Hause kommen!"

 

 


14. Apres Ski

By Cyrano

Das Feuer knisterte leise im offenen Kamin, und die Hütte wurde langsam aber sicher von wohliger Wärme erfüllt. Es sollte ein gemütlicher Ausklang eines rundherum gelungenen Tages werden. Und bei Gott, das wurde er!

Wir (du, ich) haben Laura zu diesem gemeinsamen Skiwochenende eingeladen. Sie ist eine langjährige Freundin von dir und hat sich vor nicht allzu langer Zeit von ihrem Freund getrennt. Wir dachten uns, daß sie vielleicht ein bißchen Abwechslung gut gebrauchen könnte, und so waren wir mit ihr in die Berge gefahren, um uns ein bißchen im Schnee zu tummeln.....

Nach einigen Abfahrten und einer abschließenden Schneeballschlacht hatten wir uns dann in die gemietete Hütte zurück gezogen, um uns aufzuwärmen. Die Behausung war urig und gemütlich, wie aus einem Bilderbuch... mit einem offenen Kamin und einem kuscheligem Fell davor. Ich kramte die Vorräte heraus, die wir am Vormittag hier verstaut hatten, und erhitzte uns auf der kleinen Kochstelle einen leckeren Glühwein.. wir genossen das heiße Getränk und machten es uns vor dem Feuer gemütlich... ihr habt euch eurer dicken Skikleidung entledigt und sitzt schließlich nur noch in Unterwäsche und Socken auf dem Fell. Ich schloß mich zunächst nicht an, da ich bemerkte, daß wir kaum Nachschub für den Kamin in der Hütte hatten.....

 "Das Holz wird wohl nicht allzu lange reichen" sagte ich, "ich hole besser mal Nachschub."

Ich verließ also die wohlige Wärme und ging auf die Rückseite der Hütte, wo das Brennholz sauber gestapelt lag..... ich suchte mir ein paar dicke Holzscheite heraus... stapelte sie auf meinem Arm und ging zurück zur Tür. Ich huschte schnell wieder herein um der Kälte zu entfliehen. Als ich wieder euch beide auf dem Fell sah bot sich mir allerdings auch ein sehr erwärmender Anblick... ihr hattet euch aneinander gekuschelt und streichelt euch zärtlich über eure Haut, die in dem flackernden Licht des Feuers seidig und verführerisch glänzte... ich wußte, daß du schon Erfahrungen mit Frauen gemacht hast, aber bisher hast du dich Deinem "Laster" noch nie vor meinen Augen hingegeben und ihr beide schient auch gar nicht erschrocken oder hieltet inne, als ich den Raum wieder betrat... im Gegenteil... ihr dürftet mich überhaupt nicht zur Kenntnis genommen haben und ließet eure Hände weiter unbeirrt über eure Körper wandern...

Ich war gespannt, ob sich aus dieser Situation noch mehr entwickeln würde. Es kribbelte in mir bei der Vorstellung, daß wir vielleicht einen unvergeßlichen Abend zu Dritt erleben würden. Also legte ich das mitgebrachte Holz erst mal neben dem Kamin ab und ließ euch beide einfach machen... offensichtlich wolltet ihr in diesem Moment eure Nähe allein genießen, und so setzte ich mich nicht zu euch aufs Fell, sondern auf die gepolsterte Bank daneben und genoß das Bild, das sich mir bot.

Laura lag ausgestreckt auf dem Fell und du hattest es dir neben ihr gemütlich gemacht. Mit sinnlich verträumten Blick wanderten deine Augen über ihren Körper... während du deine Hände sachte und zärtlich über die wohlgeformten Rundungen gleiten ließest... Laura hatte die Augen geschlossen und genoß die Streicheleinheiten... ich überlegte, ob Laura wohl die Frau war, mit der du deine gleichgeschlechtlichen Erfahrungen gemacht hattest... es schien fast so, denn du hattest mir immer wieder erzählt, wie sehr du die unendliche Zärtlichkeit eurer Abenteuer genossen hast.

Zugegebenermaßen fühlte ich mich dann immer in meiner männlichen Ehre gekränkt und versuchte, dir das selbe Maß an Zärtlichkeit zu schenken, aber du erklärtest mir, daß es halt einfach etwas anderes sei, wenn man mit einem Mann zusammen wäre...... "Mach dir doch nicht solche Gedanken."... Hast du mir dann immer gesagt, "Wenn es mit dir nicht mindestens ebenso schön wäre, dann wäre ich nicht mit dir zusammen! Es ist eben nur etwas anders." Ich versuchte, daß zu verstehen und akzeptierte, daß ich deine Gefühle, die du beim Sex mit einer Frau empfindest, einfach nicht bieten konnte... was sich jetzt aber vor meinen Augen abspielte, zeigte mir deutlich, was ich nie so recht hatte begreifen können... du streicheltest Lauras Körper auf ganz andere Weise, als du es bei einem Mann getan hättest und die Art, wie du deine Hände über die zarte Haut gleiten läßt, war so einfühlsam und gleichzeitig so sicher in Deinem Tun, wie es ein Mann nie gekonnt hätte... ich war erstaunt. Obwohl ich nicht direkt sagen konnte, was du anders machtest, als ich es getan hätte, unterschied es sich doch völlig von den Liebkosungen, die wir uns sonst gegenseitig zu Teil werden ließen.

Du senktest nun ihren Kopf und fingst an, Laura sanfte Küsse auf die Haut zu hauchen... Lauras Lippen wurden dabei von einem glücklichen und lustvollen Lächeln umspielt. Du küßtest ihren Hals, ihre Schultern und wanderst dann tiefer zu ihrem Bauch... deine Hände streichelten dabei über den ganzen Körper. Du hast sie über den flachen Bauch hoch zu den Brüsten wandern lassen, zeichnetest dort mit deinen Fingern die sanften Rundungen nach und glittest wieder tiefer... bis deine Hände sanft die Innenseiten von Lauras Schenkel berührten... beide habt ihr dieses Treiben sichtlich genossen und mich dabei keines Blickes gewürdigt... ich verstand, hielt mich zurück und wartete auf den Moment, in dem ich eingeladen wurde, mich an eurem Spiel zu beteiligen... ich hoffte jedenfalls, daß dieser Moment auch kommen würde, denn das Liebesspiel von euch beiden machte mich doch ganz schön an.

Du knietest dich jetzt über Laura, ziehst dir deinen BH aus und hilfst auch Laura, sich ihres Wäschestücks zu entledigen... du beugtest dich zu ihr hinunter, so daß sich eure nackten Brüste berührten. Diesen Moment habt ihr wohl besonders genossen, denn du hieltest genau in dieser Position inne, und aus beiden Mündern war ein leichtes Seufzen zu hören... du ließest dich nun ganz gehen und legtest deinen Oberkörper auf den deiner Freundin... eure Lippen fanden sich schnell und vereinigten sich in einem zärtlichen aber innigen Kuß. Lauras Hände wanderten dabei über deinen Rücken hinunter zu deinen Pobacken... sie streichelte und massierte sie leicht. Als sich eure Lippen voneinander lösten, zeichnetest du mit deiner Zunge die schönen Konturen von Lauras Gesicht nach, fuhren dann tiefer über ihren Hals und ihren Schultern und wanderten schließlich zu Lauras Brüsten... Laura lag erwartungsvoll mit geschlossenen Augen da. Sie verschränkte die Arme über dem Kopf und überließ alle Initiative dir... du liebkostest die kleinen, zarten Knospen mit deiner Zunge, was Laura mit lustvollen Seufzern und vor Erregung leicht zitternden Lippen quittierte...

Hätte ich mich in dieser Situation mehr konzentrieren können, hätte ich bestimmt versucht, etwas genauer hinzusehen, um mir einiges abzugucken, was eure "Technik" so sehr von meiner Unterschied. Aber es wäre sicherlich auch nicht sehr nützlich gewesen, denn diese Sicherheit, im richtigen Moment genau das zu tun, was die Partnerin sich wohl wünschte, werde ich ohnehin nie erlangen können...

Langsam wandertest du mit deinen Liebkosungen tiefer, bis du mit deinen Küssen am Bündchen von Lauras Slip angelangt warst. Du hast ihn nur leicht nach unten gezogen und drücktest deine Lippen ganz sachte auf den Ansatz von Lauras Schamhaar... du hocktest dich nun neben deine Freundin, zogst ihr den Slip aus und öffnetest etwas ihre Beine... nun begannst Lauras Schenkel zu liebkosen, küssen, streicheln und legtest dich schließlich dazwischen..... mit zarten Bewegungen fuhren deine Finger durch das feine Schamhaar und du betrachtetest mit lustvollem Blick die so einladend vor dir liegende Vagina. Und was du sahst schien dir zu gefallen...

Ohne weiteres Zögern senktest du deinen Kopf und ließest das aufregende Spiel deiner Zunge  zwischen Lauras Schamlippen beginnen... zum ersten mal mischte sich zwischen das erregte Seufzen von Laura auch ein etwas lauteres Stöhnen. Die gekonnte und geschickte Behandlung von dir schien ihr offensichtlich gut zu tun. Ich konnte aus meiner Perspektive nur erahnen, welche Kapriolen deine Zunge schlug. Aber aus den Bewegungen deines Kopfes schloß ich, daß du abwechselnd Lauras Kitzler verwöhntest, deine Zunge zwischen den Schamlippen auf und ab wandern ließest und immer wieder leicht mit ihr in sie eindrang...

Dies blieb nicht ohne Wirkung. Der Zustand von Laura wandelte sich innerhalb weniger Minuten. Von der entspannten Haltung des Genießens war nicht mehr viel übrig geblieben. Ihr Körper bebte unter ihrer immer stärker werdenden Erregung und sie streckte dir ihren Unterleib immer fordernder entgegen... ihr Gesichtsausdruck schien zu zeigen, daß sie sich den erlösenden Höhepunkt herbei sehnte und ihre Hände umschlossen deinen Kopf, um ihn noch fester an ihre Liebeshöhle zu ziehen. Es bedurfte nur noch kurzer Zeit und Lauras Körper wand sich unter ihrem Orgasmus, der sie in immer wieder kehrenden Wogen erzittern ließ... du kamst zu ihr hoch und legtest dich neben Laura, die der Welt immer noch vollkommen entrückt schien. Sie bebte noch am ganzen Leib und zuckte bei jeder Berührung von deiner Hand, die du über den befriedigten Körper wandern ließest.

Dieses Spektakel hatte in mir für mächtigen Aufruhr gesorgt. Ich merkte, wie mein Glied sich prall gegen meine Hose drückte und danach verlangte, befreit zu werden... aber da ihr beide noch immer nur mit euch selbst beschäftigt wart, hielt ich mich weiter zurück und massierte ihn nur verstohlen durch den dicken Stoff hindurch. Ich war gespannt, was sich als nächstes ereignen würde. Ihr lagt euch in den Armen und küßtet euch leidenschaftlich. Laura fing nun an, sich bei dir zu revanchieren. Sie verwöhnte deine Haut mit intensiven Küssen und Streicheleinheiten..... und als sie an deinen Brüsten angelangt war, hattest du deine Augen geschlossen, um dich der wundervollen Behandlung hinzugeben... ich genoß das Bild von dir, wie du von deiner Freundin so liebevoll verwöhnt wurdest. Ich genoß deinen lustvollen Blick und ihr erregtes Seufzen, das ich nur zu gut von unseren vielen intimen Stunden her kannte. Nur der Grund für deinen Erregung war an diesem Tag ein anderer und das ließ das prickelnde Gefühl in mir wiederum noch etwas höher steigen......

Unvermittelt standest du auf, streiftest deinen Slip ab und ließ dich in den Sessel, der mir genau gegenüber Stand fallen. Dabei behieltest du Laura im Blick und schienst mich immer noch nicht wahr zu nehmen bzw. wahrnehmen zu wollen... du sahst Laura fest in die Augen, die noch immer überrascht von der plötzlichen Unterbrechung auf dem Fell saß und dir etwas verunsichert entgegen blickte... du glittest mit deinen Händen zwischen deine Schenkel und öffnetest sie weit, so daß du Laura deine Höhle offen und einladend präsentiertest... Laura nahm die Einladung an... kam zu dir herüber und versenkte ihren Kopf zwischen deinen gespreizten Beinen... bei den ersten Berührungen von Lauras Zunge an deinen Schamlippen entrann deiner Kehle ein wollüstiger Laut... du machtest die Augen zu und legtest den Kopf in den Nacken während du dir deine Brüste streicheltest und deine Brustwarzen leicht massiertest...

Auch Laura schaffte es dich innerhalb kurzer Zeit in einen Zustand höchster Erregung zu versetzen. Dein Atem wurde immer schwerer und endete schließlich in fortwährendem Stöhnen. "Oh.. Ooooh ja,.. jaaaaa gut!" Bestätigtest du Laura in ihrem Tun. "Ja... bitte,... bitte nicht aufhören... Mach so weiter... Ohh..." plötzlich hobst du deinen Kopf und blicktest mir unvermittelt in die Augen, während du von Laura immer wilder mit der Zunge verwöhnt wurdest... dein Blick traf mich wie ein Blitz. Ich genoß das Liebesspiel von dir mit deiner Freundin und du genossest es, zu sehen, wie es mich erregte, euch beide zu beobachten...

Der Anblick, der sich mir bot war einfach unbeschreiblich. Du sahst mir weiter tief in die Augen, während du deinem Höhepunkt offensichtlich immer näher kamst. Nun übermannten auch mich meine Gefühle. Ich entledigte mich schnell meiner dicken Winterkleidung die ich immer noch trug. Ich zog mir den dicken Wollpulli aus und streifte mir die Schneehose samt der Unterwäsche über die Beine... so, daß ich letztlich nackt auf der Bank saß... meine Hand wanderte hinunter zu meinem immer noch harten Glied. Ich rieb es langsam ohne den Blick von dir zu wenden... es dauerte nun nicht mehr lange und du wurdest von deinem Orgasmus übermannt. Erst im letzten Moment machtest du wieder deine Augen zu und gabst dich den erlösenden Wellen Deines Körpers hin, während du Laura fest gegen deinen Unterleib drücktest.

Das war das mit Abstand erotischste und erregendste, was ich je erlebt hatte und nicht nur das noch immer vor sich hin knisternde Feuer sorgte dafür, daß mir in dem Moment mächtig heiß war. Ich saß da und betrachtete euch beide, wie ihr euch selig in den Armen lagt und euch gegenseitig zärtliche Küsse auf die Wangen drücktet... dabei hielt ich meinen Stab immer noch ganz fasziniert von dem Geschehenen in der Hand und massierte ihn leicht.

Du sahst wieder zu mir herüber... diesmal aber wesentlich entspannter als eben. Du bemerktest, was die Vorstellung die ihr mir präsentiert habt bei mir in Gang gesetzt hatte und lächeltest mich zufrieden an. Du flüstertest Laura einige Worte ins Ohr und auch sie sah mich nun an und stellte wohl mit Genugtuung fest, daß das "Spektakel" nicht ohne Folgen an mir vorüber gegangen war... ihr habt euch erhoben und kamt auf mich zu... ich wußte nicht, was mich jetzt erwartete, aber ich war mir sicher, daß es ein unvergeßliches Erlebnis werden würde...

Du kamst direkt zu mir, beugtest dich zu mir runter und gabst mir einen leidenschaftlichen Kuß... Laura ging ein paar Schritte weiter hinter die Bank und wühlte etwas aus unseren achtlos beiseite geworfenen Kleidungsstücken heraus. Du nahmst mich an den Händen, zogst mich hoch und sagtest mir, daß ich mich vor die Bank auf den Boden legen sollte... ich tat dies bereitwillig und Laura gab dir einen Schal. Du hocktest dich über mich und verbandst mir die Augen, während Laura mit einem zweiten Schal meine Hände fesselte und sie dann an den Fuß der Bank knoteten.

Fesselspiele waren noch nie Bestandteil unseres Liebeslebens gewesen und sie übten auch keine besondere Faszination auf mich aus. Aber in dieser Situation war das etwas anderes. Die Vorstellung, daß ich von zwei Frauen gleichzeitig verwöhnt würde und dabei nicht wissen würde, welche gerade was machte, versetzte mich in prickelnde Erwartung.

Ich lag nun vollkommen ausgeliefert da und wartete gespannt darauf, welches Spiel nun beginnen würde... einen Moment lang geschah gar nichts, aber ich glaubte mitzubekommen, wie ihr euch innig küßtet... dann spürte ich eure Hände auf meinem Körper... vier Hände, die mich streichelten und offensichtlich gewillt waren, keinen Zentimeter meiner Haut außer acht zu lassen... überall spürte ich eure zarten Finger, die gekonnt über meine Konturen glitten..... über meinen Brustkorb, meinen Bauch, meine Beine, meine Arme und mein Gesicht... eine ganze Zeit lang setztet ihr dieses Spiel fort und es verfehlte seine erregende Wirkung nicht. Ich spürte wie sich nun zwei geschickte Finger daran machten, meine Brustwarzen zu stimulieren, die darauf direkt reagierten und sofort hart wurden. Es war mir unmöglich, zu sagen, wessen Finger es waren, denn ich hatte vorher beobachten können, daß auch Laura sehr gekonnt mit ihren Händen umgehen konnte. Kurz darauf senkten sich zwei Lippen auf meine Brust und fingen an mich zu küssen und meine Brustwarzen zu liebkosen. Das erregte mich sehr und mein Stab streckte sich ihnen fest und aufrecht entgegen. Die zweite Frau (welche immer es auch war) nutzte diese Gelegenheit und fing an, ihn mit ihrem Mund zu verwöhnen..

Ich spürte einige Küsse, die sie von oben nach unten auf meinen Schaft drückte. An der Wurzel angekommen leckte sie wieder an ihm empor und schloß ihre Lippen um meine Eichel. Das war ein grandioses Gefühl. Zwei Paar Lippen und zwei Zungen, die mich gleichzeitig verwöhnten! Diese außergewöhnlich Behandlung brachte mein Blut zum Kochen.

Auch der zweite Mund hatte nun seinen Weg zu meinem Glied gefunden. Meine gesamte Lendengegend wurde nun von euch beiden liebkost. Eine verwöhnte mich mit Küssen an den erregendsten Stellen, während die andere ihre Lippen fest um meinen Schaft schloß und gekonnt an ihm saugte... ihr wart euch wohl darüber im klaren, daß ich das nicht lange mitmachen konnte, und so unterbracht ihr euer Treiben... ich merkte, wie sich eine von euch über mich hockte... eine Hand umschloß meinen harten Penis und führte ihn an die Schamlippen... er wurde an ihnen entlang bewegt und ich spürte, wie feucht sie bereits waren... langsam ließ sie sich auf mich nieder und ich drang in voller Länge in sie ein... das war ein wundervoller Moment und mir entrann genau so wie der Frau, die auf mir saß ein genußvolles Stöhnen. An dem Laut merkte ich, daß es wohl Laura sein mußte.....

Ich war überrascht, dass du unseren Dreier so weit gehen ließest... aber ich genoss es unendlich und war dir mehr als dankbar für Deine sexuelle Toleranz... es war ein tolles Gefühl, wie sich Laura auf mir bewegte... sie bewegte zuerst ihr Becken nur vorwärts und rückwärts... saß auf meinem Schoß, meinen Penis tief in sich und wippte mit ihrem Becken... ich spürte jeden Millimeter ihres Schoßes... dann begann sie langsam mit leichten hebe und senk Bewegungen... durch die geschickten Bewegungen ihres Beckens glitt ich fast aus ihr heraus, um im nächsten Moment wieder ganz tief in sie einzudringen... es kam mir so vor, als ob ich durch meine verbundenen Augen und meine gefesselten Finger alles noch intensiver spürte, was mit mir passierte... auch wusste ich nicht, was du in diesem Moment machtest, aber ich stellte mir vor, wie du Lauras Brüste liebkosen und verwöhnen würdest, während sie auf mir ritt... dann merkte ich, wie du meine Beine leicht auseinander drücktest und dich dazwischen legst... ich spürte, wie du deine Zunge an meinen Eiern spielen ließest und sachte an ihnen zu saugen begannst...

Ich weiß nicht, mit welchen Worten ich dieses Szenario noch beschreiben soll. Es war einfach unglaublich. Lauras Bewegungen wurden nun langsam immer heftiger und als ich merkte, wie deine Hand um Lauras Becken griff um ihren Kitzler zusätzlich zu stimulieren, dauerte es nicht mehr lange und Laura hatte einen starken Orgasmus... ihre Muskeln zogen sich in immer neuen Wellen zusammen und sie sank letztlich zu mir herunter und küßte mich zärtlich auf den Mund...

Jetzt wolltest aber du offensichtlich zu deinem Recht kommen. Laura legte sich an meine Seite und du hocktest dich nun über mich und führtest meinen Stab ohne weitere Umschweife in dich ein... du beugtest dich zu mir herunter und hauchtest mir einen zarten Kuß auf die Lippen...... "Es hat mich wahnsinnig erregt, dich in einer anderen Frau zu sehen.", Flüstertest du mir ins Ohr..... "Aber deinen Höhepunkt möchte ich ganz für mich allein haben."

Wie gern hätte ich jetzt deinen Oberkörper umschlungen, um dir zu zeigen, daß ich das genauso   wünschte wie du. Aber der Umstand, daß ich meine Arme nicht bewegen konnte machte die Situation irgendwie noch reizvoller..... "Ich liebe dich." Antwortete ich dir und du drücktest auf meinen Mund einem leidenschaftlichen Kuß... du schienst deine Lippen gar nicht mehr von meinen trennen zu wollen und dein Becken begann mit den rotierenden Bewegungen, mit denen du mich schon so oft zu so wunderbaren Orgasmen gebracht hattest... ich spürte deutlich und intensiv wie deine Schamlippen meinen Schaft umschlossen und bei jeder Bewegung an ihm entlang glitten. Sie schienen förmlich an ihm zu saugen... wir küßten uns immer noch und deine Hände machten sich daran, mich von meinen Fesseln zu befreien... du wußtest genau, daß du nicht lange brauchen würdest um mich zum Höhepunkt zu bringen. Ich konnte meine Arme gerade noch rechtzeitig bewegen, um dich fest zu umarmen, als sich meine von diesem langen erotischen Abend angestaute Erregtheit mit einem kräftigen Samenstrahl in dir entlud......

Du schienst diesen Moment genauso zu genießen, wie ich und während deine Finger durch mein  Haar fuhren küßten wir uns noch wilder als wir es die ganze Zeit ohnehin getan hatten, bis mein Höhepunkt vollständig abgeklungen war... du löstest deine Lippen von meinen und entferntest nun auch meine Augenbinde... du sahst mir tief in die Augen.

 

 


15. Ein Traum?

By Cyrano

Du bist allein zu Haus. Nicht, daß dir das normalerweise viel ausmachen würde... aber du warst schon zu lange und zu oft allein. Niemand da, mit dem du mal über die großen und kleinen Dinge des Alltags reden kannst... niemand da, der dir sagt... wie schön es ist, dich zu haben und niemand da, der dir seine Bewunderung für deine Schönheit und deine erotische Ausstrahlung nicht nur sagt, sondern auch zeigt.

Du weißt, daß du schön und begehrenswert bist... das sich Männer von dir angezogen fühlen und auch bereit sind, Risiken für dich einzugehen. Doch das nützt dir im Moment gar nichts. Dein Freund ist weit weg. Schon lange und du fühlst dich alleine gelassen... mehr als alleine gelassen, wenn du es richtig bedenkst, denn du bist eine Frau mit Bedürfnissen. Und dir fehlen die Streicheleinheiten... die dein Körper so sehr braucht. Deine Haut... deine Beine... deine Brüste und dein Schoß, alles an und in dir sehnt sich nach Berührungen... nach lustvollen Berührungen... die dich entflammen und den Wunsch nach immer mehr auslösen bis.........

Dir kommt eine Idee... wenn du schon ganz alleine bist, warum nicht diesen Gedanken und Träumen ein bißchen nachgehen?... eine Flasche Sekt steht noch im Kühlschrank und du beschließt, mit dir selber eine kleine Orgie zu feiern.

Die Badewanne... ja, genau, das ist jetzt der richtige Platz... Wasser, das dich streichelt... ein sanfter Wohlgeruch, der die Sinne löst und entspannt... und Wärme, die dich umgibt wie ein schützender Kokon... genau das richtige zum Entspannen und Anregen... Gedacht, getan. Schnell ist die Wanne mit einem angenehm warmen Wasser gefüllt. Der Sekt ist aufgemacht und ein volles Glas steht am Rand der Wanne... du läßt dich langsam zurücksinken und entspannst... das Glas wird langsam und mit zunehmendem Genuß geleert... nach kurzer Zeit fängt der Sekt an zu wirken und du fühlst dich angeregt......

Zusammen mit der entspannenden Wirkung des Wassers gleitest du in sanfte Träume hinein... du fühlst Hände, die dich streicheln... und weißt, es sind deine Hände die sich langsam auf die Reise begeben und dich verwöhnen..... der Bauch... die Beine... die Schenkel... zuerst zärtlich, streichelnd doch du fühlst, wie sich deine Brüste nach Berührungen sehnen und du gibst dem Wunsch nach... doch nicht sofort... ein kleines bißchen warten... ein wenig hinauszögern... die Warzen stehen schon hoch, du kannst es durch die halbgeschlossenen Augen sehen, doch erst jetzt streicheln die Hände die sanften, runden und festen Erhebungen, die zu berühren viele Männer viel geben würden.

Diese Berührungen lösen eine zunehmende Erregung aus. Die Wärme, die sich in deinem Schoß gebildet hat verwandelt sich fast wie durch Zauberei in Feuchtigkeit... und langsam, streichelnd und doch wieder ungeduldig und mehr haben wollend löst sich eine Hand von deiner Brust und gleitet nach unten... zuerst über den Bauch... leicht den Bauchnabel umkreisend, dann... nein... noch nicht, zuerst über die Beine... die Schenkel... die sich immer weiter öffnen... es passiert wie von selbst. Je mehr deine Hand an der Innenseite der Schenkel sich nach oben bewegt, um so mehr öffnen sie sich, fast so, als wollten sie die Hand einfangen... und endlich, ganz langsam nähert sie sich... du bist schon feucht und offen... deine Hände werden magisch angezogen von der Quelle der Lust.

Vorsichtig zuerst... fast fragend berührst du dich... doch je mehr du dich berührst, desto mehr willst du selber von dir... doch du hältst dich noch ein wenig zurück... zuerst die Stellen, die nicht so empfindlich und lustvoll sind... streichelnd gleitest du langsam in das Meer der Lust. Dann die empfindlicheren Stellen, oben und während die andere Hand wieder die Brust liebkost läßt du erst einen und dann zwei Finger in deinen zweiten Mund eindringen......

Die Lust nimmt immer mehr zu... du willst mehr... doch irgendwie ist die Hand nicht das, was du willst. Dir fehlt etwas... du willst mehr... und wie du gerade anfängst zu überlegen, ob du vielleicht deine Kugeln holen sollst, da hörst du hinter dir ein Geräusch... und bevor du dich umdrehen kannst, wird dir ein Tuch vor die Augen gebunden. Ein Seidentuch... du willst schreien, etwas sagen, doch eine Hand legt sich auf deinen Mund. Nicht pressend, nein aber auch nicht nur sanft... nachdrücklich, wissend, was sie will. Du schließt den Mund wieder und die Hand gleitest streichelnd zu Deiner Wange. Eine zweite Hand kommt dazu und streichelt deine andere Gesichtshälfte.

Du weißt noch nicht so recht, was du tun sollst. Du bist erschrocken, aber gleichzeitig hast du das völlig sichere Gefühl, daß der Unbekannte dir nichts böses tun will... und dann ist da immer noch deine Lust, die bisher unbefriedigt ist... der Unbekannte läßt dir Zeit... er streichelt Deinen Mund... deine Wangen... ganz sanft massiert er dir die Augenlider... langsam arbeiten sich die Hände weiter vor... die Stirn... die Schläfen... alles wird gestreichelt und massiert... du merkst, daß es dir gefällt und du beschließt, es zu genießen.........

Der Unbekannte scheint es zu merken. Seine Hände wandern jetzt den Haaransatz entlang zum Hals, zum Nacken. Er massiert dir den Nacken... Fest macht er das und du merkst erst jetzt, wie verspannt die Muskeln dort eigentlich waren... er löst die Verspannungen mit seinen Händen... Hände, die du nicht sehen kannst, die dich aber faszinieren... es müssen kräftige Hände sein, denn er packt fest zu, aber er hat auch lange, schmale Finger... er massiert deinen Rücken herunter und du beugst dich nach vorne, damit er auch an den ganzen Rücken rankann. Er malt Linien auf deiner Wirbelsäule... ganz sanft haucht er über deinen Nacken und deine Ohren. Kleine Schauer laufen dir den Rücken entlang und du stöhnst leise... das ist das Signal für ihn... seine Hände wandern nach vorne.

Nur ganz kurz... ein letztes Mal... zuckt der Gedanke an deinen Freund durch deinen Kopf, doch was solltest du machen. Wehren könntest du dich ohnehin nicht und irgendwie weißt du, daß dir hier ein Traum in Erfüllung geht... dein Körper hat dir die Antwort schon längst abgenommen. Deine Beine, die im ersten Schreck zusammengegangen sind, sind wieder weit offen. Deine Brustwarzen recken sich den Händen entgegen... du beschließt zu genießen und ohne Vorbehalte alles mit dir machen zu lassen.....

Und dann erreichen seine Hände Deine Brüste.... am Anfang umkreisen sie nur den Rand, plötzlich fast scheu wirkend... doch dann gleiten Sie zu den Warzen und streicheln... nein massieren... nein kneten sie... die Art wie er sie anfaßt wechselt... sie wird stärker... aber das werden auch die Gefühle, die er in dir auslöst... ein bißchen kneift er sie jetzt... ein bißchen tut es weh... doch gerade das ist es, was du schon lange fühlen wolltest... ein Schauer der Erregung läuft durch dich hindurch, die Beine öffnen sich weiter und du stöhnst wieder... diesmal lauter........

Und du willst mehr... und wieder, als hätte er deine Gedanken lesen können weiß er das. Plötzlich läßt er dich los. Doch nur kurz... plötzlich ist ein Platschen zu hören, er ist jetzt mit in der Wanne. Er nimmt sich nicht viel Zeit... deine Beine werden angehoben und auf eine Schulter gelegt. Du hältst dich am Rand fest und spürst heißen Atem auf deinem Schoß... endlich, denkst du... doch er läßt dich noch warten. Du spürst seine Zunge, doch sie ist geduldig... sie fängt an deinen Knien an, leckt zärtlich die Innenseite deiner straffen Oberschenkel und wandert dann über die Leiste und das Schamhaar zum anderen Bein, wo sie bis zum Knie leckt um dann den Weg wieder zurück zu gehen... doch diesmal nicht ganz so weit, nur bis zum halben Oberschenkel..... und so arbeitet er sich langsam näher an das Zentrum deiner Lust heran.....

Erst nach mehreren Wanderungen bleibt die Zunge an deinem Schoß, doch sie quält dich noch... noch bleibt sie außen... noch kostet sie nicht den süßen Nektar, der immer stärker aus dir hervorfließt... nur ab und zu spürst du, wie über deine Klitoris ein heißer Atem streicht... als du es schon fast nicht mehr zu hoffen gewagt hast und vor Erregung schon anfängst den Kopf hin und her zu werfen, da erreicht die Zunge das Zentrum deiner Lust... sie hat genau den richtigen Druck und die Geschwindigkeit um dich in Ekstase zu versetzen... und es geht schnell. Das ganze Vorspiel, deine eigenen Liebkosungen und letzten Endes die ganze Atmosphäre haben dich bereit gemacht. Alles in dir fiebert dem Punkt entgegen... aber ganz kurz davor... ein, zwei Bewegungen der Zunge mögen noch fehlen, da hört er auf... er tut gar nichts mehr... Sekunden vergehen, während dein Körper sich anfühlt als wollte er gleich explodieren.....

Doch die Erregung taut ein bißchen ab und da ist die Zunge wieder. Genau wie vorhin erregt sie dich und nach kurzer Zeit bist du wieder kurz vorm Explodieren als die Zunge aufhört... jetzt spielt sie noch ein bisschen an deiner Leiste herum... dein Schamhaar wird angeknabbert aber mehr auch nicht... die Erregung tut dir fast weh, ein "Bitte..." kommt aus deinem Mund...

Und da ist die Zunge wieder. Sie tanzt auf allen Stellen die dir Lust machen, sie treibt dich noch einmal hoch hinaus... höher als bisher. Für kurze Zeit spürst du sie in dir. Und kurz... ganz kurz vor dem Orgasmus setzt sie noch einmal aus, doch diesmal nur für einen Herzschlag und dann ist sie wieder da und peitscht dich regelrecht zum Höhepunkt....... und was für einer. Selbst wenn jetzt das Tuch weg wäre würdest du nichts mehr sehen, du schwebst wie auf rosa Wolken... deine eigenen Schreie hörst du kaum. Nur verzerrt nimmst du wahr, wie du wieder abgelegt wirst, wie deine Beine noch weiter gespreizt werden..... wie du langsam wieder zu dir kommst... da gleitet er in dich. Mit einem einzigen Stoß kommt er tief in dich hinein und füllt dich aus...... Ja, er füllt dich aus, er kommt dir ein wenig größer vor als die meisten, die du bisher gekannt hast, nicht so viel, daß es schmerzen würde aber doch so viel, daß er dich von Anfang an voll ausfüllt und alle Stellen in dir berührt, die dir Lust bereiten..... der Schock, den das auslöst, treibt dich sofort zum nächsten Höhepunkt.

Und in diesen Höhepunkt hinein fängt er an, sich zu bewegen..... hart, fast rücksichtslos bewegt er sich, doch darauf hast du gewartet... deine Hüften bewegen sich... du kommst ihm entgegen. Wenn er sich zurückzieht, wartest du nur darauf, daß er wieder zu dir kommt und dich ausfüllt. Und wie er das tut... und dann fängt er auch noch an, sich zu drehen..... in dir wird alles gestreichelt und massiert..... er macht weiter und weiter und du merkst, daß er dich noch einmal auf den Gipfel der Lust treiben kann..... Harte Stöße... einer nach dem nächsten und deine Erregung steigt. Und diesmal spielt er keine Spiele mit dir. Nein, keine Gnade, aber auch kein Hinauszögern... einmal... noch einmal... und dann passiert es. Deine Gedanken lösen sich auf und rosa Wolken entstehen. Dein Schoß krampft sich zusammen als wollte er den Lustspender nie wieder von sich geben. Und wieder kannst du dein Schreien nicht zurückhalten......

Und du merkst durch den Nebel hindurch, daß es noch nicht vorbei bist... du wirst herumgedreht und liegst jetzt auf ihm... und wenn er vorher schon tief in dir war, so merkst du erst jetzt wie tief jemand bei dir hineinkannst..... und wenn er vorher schon hart war, dann wird er jetzt fast brutal... seine Hände schließen sich um deine Hüften und er stößt dich immer wieder auf ihn herunter... nur um dich danach sofort wieder auf ihm hochzuziehen... bis er fast herausrutscht und dann stößt er dich wieder nach unten..... du hastet das Gefühl, als wenn er dich im Moment nur noch gebrauchen würde um seine eigene Lust zu befriedigen doch das erregt dich nur noch um so mehr. Genau das war schon lange ein heimlicher Wunsch von dir gewesen..... harter, fast brutaler Sex... bei dem Du ein Lustobjekt bist... Ja, es tut dir gut, daß dir hier ein völlig Unbekannter beweist, daß Du noch Männer erregen kannst, daß deine Ausstrahlung einen Mann dazu bringen kann Risiken auf sich zu nehmen und das du ihn die Kontrolle über sich so verlieren lassen kannst... das er sich vergißt und nur noch Sex mit dir will. Sex, der nicht mehr von Zärtlichkeit dominiert wird, sondern der dir klar macht, daß du die Macht hast, einen Mann alles um sich vergessen zu lassen, bis er nur noch dich wahrnimmt...

Zum erstenmal hörst du ihn jetzt auch stöhnen..... bald wird es zu Ende sein, daß ist klar. Seine Bewegungen werden hektischer... sein stöhnen lauter... doch du kannst merken, daß auch du noch  einmal erregt wirst... zwar wird es wohl nicht mehr zu einem Höhepunkt reichen, dazu wird es wohl nicht lange genug dauern, doch es ist auch so sehr schön.... er wechselt noch einmal ein wenig die Stellung... er richtet dich auf und zieht deine Beine neben seinen Kopf. Dann richtet er sich auf... So nah war dir sein Kopf noch nie und um richtig Halt zu haben mußt du ihn jetzt umarmen... und du tust es... er schlingt seine Arme um dich und so umarmt ihr Euch zum ersten Mal... die Umarmung wirkt beschützend auf dich, du fühlst dich geborgen. Und du machst mehr als das... als er seine Hände von deinen Hüften nimmt kann er ja deine Bewegungen nicht mehr kontrollieren und du machst weiter, genau so, wie er es vorhin gemacht hat... du spießt dich quasi selber auf...

Du hast nicht gewußt, daß so viel Platz in dir ist und es macht dich stolz, daß du dem Unbekannten genügend Platz bieten kannst. Sein Stöhnen wird jetzt lauter... es ist klar, daß er unmittelbar vorm Kommen ist... doch er hält noch eine Überraschung für dich bereit... mit der einen Hand biegt er dich ein bißchen von ihm weg. Fast bedauernd löst du die Arme von ihm... du spürst, wie seine andere Hand an deinem Rücken entlang gleitet und sich deinem festen, kleinen Hintern nähert..... ein Finger nähert sich langsam deiner Hinterpforte, ein Prickeln durchläuft dich. Der Finger holt sich noch ein wenig von deiner Feuchtigkeit ab und legt sich dann auf den Eingang..... dann nähert sich sein Kopf langsam deiner Brust..... du spürst seinen heftigen, erregten Atem auf der Brustwarze, die sich in Vorfreude zusammenzieht.

Und dann kommt er und in dir... spürst du seine heiße Entladung... er scheint sich viel für dich aufgehoben zu haben, doch gerade wie dir dieser Gedanke kommt, da macht er zwei Sachen gleichzeitig..... Sein Finger gleitet ruckartig, tief in deinen Hintereingang und gleichzeitig beißt er in deine Brustwarze..... schlagartig kommt es dir und diesmal übertrifft es noch alles, was du heute erlebt hast. Du verlierst völlig die Kontrolle über deinen Körper und wenn er dich nicht gehalten hätte wärst du in das Wasser gerutscht..... dein Schreien... das Zucken... all das merkst du selber nicht mehr, denn du bist in einer Ekstase, die du vorher kaum für möglich gehalten hättest... nur noch am Rande bekommst du mit wie er sich langsam, fast bedauernd, so, als würde ihm der Abschied körperliche Schmerzen bereiten, von dir löst... wie er aus dir gleitet... dann gleitest du vom Höhepunkt herab direkt in einen tiefen Schlaf.........

Am nächsten Morgen wachst du auf. Du liegst in Deinem Bett, alleine... das Badezimmer ist sauber und trocken; keine Spur mehr von der vergangenen Nacht... fast bist du dir sicher, daß alles nur ein Traum war, doch dann denkst du an die Hände und das Erschauern deiner Brustwarzen läßt dich zweifelnd zurück..... doch eines ist sicher. Wenn es nur ein Traum war, dann weißt du, daß du ihn gerne in Realität erleben willst..........

 


16. Im Thermalbad

By Cyrano

An einem Tag im Winter verspürte ich große Lust mich ein wenig aufzuwärmen, also entschloß ich mich kurzerhand zum Thermalbad zu fahren ein bißchen zu saunieren und die Sommerbräune ein wenig aufzufrischen.

Als ich an der Sonnenbank angekommen war, zog ich meine Badehose aus, legte mich hin und wollte gerade die Sonnenbank herunterlassen, als sich genau neben mir eine total geile Frau hinlegen wollte. Sie hatte eine makellose Figur, mit etwas spitzen Brüsten, die aber durchaus ansehnlich waren und die richtige Größe besaßen. Als sie an mir vorbeiging, sah ich, daß sie auf mein Glied schaute.

Danach ging sie auf ihre Sonnenbank zu und zog ihre Bikinihose aus. Alles was ich kurz sah, waren ihre schwarzen Schamhaare, denn sie drehte mir sofort ihre Pobacken zu und legte sich auf die Bank... nachdem ich mit dem Sonnenbaden fertig war, ging ich zu den Fußwechselbädern und ließ das Wasser ein. Plötzlich sah ich, wie die gleiche Frau von der Sonnenbank unter die Dusche ging. Ich betrachtete ihren wunderschönen Körper, den sie sich gerade mit einer Lotion einseifte.

Auffällig lange cremte sie ihre großen spitzen Brüste ein bis sie sich auch zwischen den Beinen lange einseifte. Ich war nicht sicher, was sie beabsichtigte, doch merkte ich, wie sich mein Glied langsam versteifte... ich war mir sicher, daß sie sehen konnte, was unter meinem Bademantel passierte. Das war mir so peinlich, daß ich sofort aufstand und in die Sauna ging... zum Glück war meine Männlichkeit nicht mehr ganz so groß als ich die Sauna erreichte. Ich legte meinen Bademantel draußen ab und ging hinein. In der Sauna befanden sich nur noch eine Frau und ein Mann.

Einige Minuten später öffnete sich die Tür und die Frau von der Dusche stand in der Sauna und legte sich eine Etage tiefer genau vor mich hin... es dauerte nicht lange bis die andere Frau und der Mann die Sauna verließen und ich alleine mit der Rassefrau war. Ganz wohl war mir bei der Sache zuerst nicht, doch ich blieb noch sitzen. Doch dann passierte das Unfaßbare.

Die Frau vor mir begann langsam mit ihrer Hand vom Gesicht über ihre spitzen Brüste bis zu ihrem Schoß zu wandern... als sie dort angelangt war, spreizte sie ihre Beine, fuhr mit ihrer Hand, durch die jetzt deutlich zu erkennenden Schamlippen und fing leise an zu stöhnen. Ihre Augen waren in diesem Moment geschlossen. Was ich dort sah, hat mir fast den Atem verschlagen. Als sie mit ihren Fingern über ihrer Lustgrotte streichelt, öffnete sie ihre Augen, schaute zuerst mich und dann meine Männlichkeit an, die sich nur langsam regte und fragte, warum sie noch nicht steif nach oben stand.

Damit war klar, daß sie was von mir wollte und es dauerte nicht lange bis mein Glied die volle Größe erreicht hatte. Als sie dies sah, beugte sie sich nach oben und nahm es in die Hand, um es mit ihren Händen zu reizen... sie schob meine Vorhaut ständig auf und ab und ich ließ es mir gefallen... als ich ihre Brüste berührte, hörte ich Stimmen und sagte, daß wir aufhören müßten. Sie zog ihre Hand von meinem zitternden Penis wieder weg und legte sich hin... daraufhin setzte ich mich wieder normal hin und zog meine Beine an, um nicht mit meiner aufragenden Männlichkeit aufzufallen.

Nachdem die Leute sich in der Sauna bereits niedergelassen hatten und mein Glied wieder erschlafft war, ging ich aus der Sauna. Ich wollte mich erst einmal abkühlen und sprang in den großen Pool... nach der Abkühlung hatte ich Lust ins Dampfbad zu gehen und setzte mich gleich ganz nach oben, wo am meisten heißer Dampf aufstieg... mir ging die Geschichte aus der Sauna nicht aus dem Kopf. Ich hörte wie unten die Tür zum Dampfbad wieder aufging... zuerst konnte ich nicht erkennen, wer die Treppe heraufkam, da gerade wieder eine Menge Dampf aufstieg... doch je höher die Person die Treppe aufstieg, desto klarer wurde das Bild... da war sie plötzlich wieder mit ihrer tollen Figur.

Ich beobachtete wie ihre großen spitzen Brüste hin und her wippten, bis sie oben angelangt war und sich natürlich neben mich setzte... da es mittlerweile schon neun Uhr war, wurde es auch schon leerer im Dampfbad bis letztendlich wieder nur wir beide dort saßen... als der letzte die Tür zum Dampfbad geschlossen hatte, spürte ich sofort ihre Hand an meinem Penis... geil und ohne Hemmung massierte sie ihn, wobei ich ihre Brüste massierte... meine Hände waren nicht groß genug, um eine Brust komplett zu bedecken. Es war ein wunderbares Gefühl ihre gesamte Brust zu fühlen und zu ertasten.

Doch dann beugte sie sich mit ihrem Gesicht zu meiner steifen Männlichkeit herunter, stülpte ihre Lippen über meine Eichel und fing behutsam an, an ihr zu lutschen.... sie war heftig dabei an ihr zu saugen und ich war so aufgeregt, daß ich fast gekommen wäre, wenn nicht zum selben Zeitpunkt die Tür zum Dampfbad wieder aufging und sie sich wieder nach oben beugte... sie tuschelte mir ins Ohr, daß ich ihr gleich folgen sollte. Glücklicherweise wartete sie bis meine Männlichkeit wieder erschlafft war und das dauerte diesmal wesentlich länger bei der momentanen Erregung. Außerhalb des Dampfbades zog ich wieder meinen Bademantel an und folgte der dunkelhäutigen Schönheit bis zu den Umkleidekabinen... als wir dort angelangt waren, zog sie mich in eine Kabine herein und schloß die Tür hinter sich ab.

Sofort zog sie ihren Bademantel aus und entkleidete auch mich... ich war so etwas von perplex und starrte nur auf ihre spitzen Brüste, die ich dann auch prompt lecken und saugen sollte... langsam glitt ich mit meiner feuchten Zunge um ihre Brustwarzen und massierte jeweils die andere Brust mit einer Hand. Sie neigte ihren Kopf nach hinten, öffnete ihren Mund und stöhnte leise vor sich hin... meine Männlichkeit regte sich inzwischen wieder so sehr, daß sie gegen ihre langen Beine baumelte.

Sie nahm sie kurz in ihre Hand und schob ein paar mal die Vorhaut hin und her, so daß meine Eichel frei zur Sicht kam... diese war bereits feuerrot und mit etwas Sperma überdeckt. Sie setzte sich hin ohne meine Glied loszulassen und saugte das Sperma von der Eichel... jetzt bat sie mich vor ihr hinzuknien und ihre Spalte zu lecken... da ich merkte, daß sie darauf richtig geil war, ließ ich sie noch einen Moment zappeln, indem ich mit meiner feuchten Zunge zuerst an ihren Schenkelinnenseiten entlang glitt.

Ich merkte wie heftig sie keuchte und erlöste sie, indem ich mich langsam über die Schamhaare und Schamlippen in die dazwischenliegende Spalte vorarbeitete... ich glitt immer wieder in sie hinein, ohne die Schamlippen und ihre Klitoris außer Acht zu lassen... mit der Zeit war sie sehr feucht geworden und ich schluckte ihren Saft herunter...  immer noch keuchte sie heftig. Als sie merkte, daß ihr Becken leicht anfing zu zucken, bat sie mich zu unterbrechen und aufzustehen. Nun stand ich wieder aufrecht vor ihr und sie nahm mein noch zitterndes steifes Glied in ihre Hand und fing an, es sanft zu massieren, um nicht Gefahr zu laufen, daß ich komme... langsam führte sie meinen Penis wieder zu ihrem Mund und stülpte ihre Lippen über meine Eichel... mit ihrer Zunge bearbeitete sie die rote Spitze meiner Männlichkeit und saugte mit ihren feuerroten feuchten Lippen.

Dann glitt sie mit ihrer Zunge am Schaft entlang und befeuchte meine ganze Vorhaut. Mit ihrer Hand kraulte sie meine Bällchen, die sie auch langsam mit ihrer Zunge erreichte und beleckte... trotz aller Behutsamkeit drohte meine Männlichkeit bald zu platzen und ich bat sie kurz zu unterbrechen, doch sie hörte erst wieder auf, als sie mit ihrer Zunge über den Schaft wieder an der Eichel angelangt war und die Unterseite der Spitze heftig mit der Zunge leckte.

Jetzt stand sie erst auf und sagte mir ich solle mich hinsetzen. Sie streckte mir ihren Po entgegen und bat mich daran zu lecken und langsam zu ihrer Spalte zu gleiten. Ich tat, was sie von mir wollte. Nachdem ich merkte, wie geil sie bereits wieder war, nahm ich ihre Hüften und führte ihr Hinterteil zu meinem Glied... ihre Spalte stülpte sich nun über meine Eichel und mein Männlichkeit drang nun völlig in sie ein... sie stöhnte leise auf, denn sie wußte ja, daß wir gehört werden konnten.

Auch ich stöhnte leise, als sie sich auf und ab bewegte. Sie bat mich ihre spitzen Brüste in die Hand zu nehmen und von hinten zu massieren, während sie mit ihren eigenen Händen ihren Kitzler massierte... sie schob ihre Spalte immer wieder auf und ab bis sie zum Orgasmus kam und ihr Becken heftig anfing zu vibrieren und zu zucken... sie hebte ihr zuckendes Becken immer noch auf und ab, um meine großen Männlichkeit zu bearbeiten bis auch ich die erste Ladung Sperma stoßartig in ihre Lustgrotte abspritzte.

Zweimal pumpte ich mein Sperma in sie ab, als sie von meiner Männlichkeit aufstand, die nächste Ladung somit auf ihrem Bauch landete und den Rest wollte sie unbedingt mit ihrem Mund aufnehmen... sie blies meine Glied solange bis es zu klein war um aufrecht zu stehen... sie hatte sehr viel Geschick gehabt und zur Belohnung bearbeitete ich ihre Spalte nochmals mit meiner Hand bis auch sie nicht mehr zuckte.

Wir waren danach beide total erschöpft, umarmten und liebkosten uns noch eine Weile bis wir beide nach Hause fuhren.

 

 


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