Erotische Geschichten Teil 5

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Viel Spass beim Lesen

Ich weise ausdrücklich darauf hin das die nachfolgenden Geschichten nicht für Jugendliche geeignet sind solltest du unter 18 Jahren sein bitte klick auf eine andere Spalte DANKE!!!

Hier könnt ihr 10 Geschichten lesen.

 

1. Blinde Date, einzigartig und nie wieder erlebt!

 

 

Dieses Erlebnis ist inzwischen schon 2 Jahre her ,ich war damals 40 Jahre alt geworden  ich hatte in einem Inserat einer Singlebörse eine Anzeige aufgegeben und unter all dem "Müll" den man bekommt als Singel Frau, auch eine sehr ansprechende Antwort bekommen.
Ein Mann um die 32, 180cm groß, schlank und der Beschreibung nach recht ansehnlich, hatte mir mit einem wunderschönen, romantischen Mail geantwortet.

Und da ich ja sehr auf Romantik reagiere war es um mich geschehen. 
So kam es, dass wir nach einigem hin- und her schreiben ein Date ausmachten weil wir beide wissen wollten wer sich dahinter verbirgt.
Wir trafen uns in einem Café mitten in Wien .
Es war eines meiner ersten Blinde - Dates, ich hatte mich so hübsch zurecht gemacht wie ich nur konnte und in eine verführerische Duftwolke eingehüllt.
Als ich hin kam in das Cafe` saß er schon bereits da.
"Wow", nicht schlecht dachte ich und beobachtete ihn !
Ein wirklich fescher Mann, groß, dunkles Haar kurz und adrette , im schwarzem Anzug mit T-Shirt saß er beim Eingang an einem Tisch.

Er lächelte mich an und stand auf und wir küssten uns etwas unbeholfen auf die Wange ich wollte ihn meinem Mund hinhalten aber meine Reaktion war zu langsam für ihn .

Als ich ihm nun so gegenüber saß hatte ich dann die Gelegenheit ihn näher zu betrachten, ein wirklich gepflegter, gutaussehender Mann, mit wunderschönen großen grün-braunen Augen, die ich nicht aufhören konnte anzustarren.
Wir plauderten zu Beginn belangloses Zeug, wieso man im Internet jemanden sucht uns so weiter und dann sagte er er müsse mir was beichten ,ich lächelte und sagte na sag.

Etwas zerknirscht sagte er mir dann, dass er eigentlich gebunden war und das es ihm leid tut das er es mir erst jetzt gesagt hat, um gute Mine zum bösen Spiel zu machen, lächelte ich ihn an und sagte, na ja macht nichts ich dachte mir ja eh das so ein Mann wie du es bist nicht alleine ist .
Spätestens dann hätte ich aufstehen und gehen sollen wenn ich mich an meine Regeln halten wollte , aber ich konnte nicht, dieser Mann hatte eine eigene Faszination auf mich und so war ich sogar nach kurzer Zeit bereit, mit ihm zu gehen.
Er nahm mich mit in seine Wohnung (seine Frau war bei ihren Eltern einige Tage), die wirklich wunderschön war. Er zeigte mir wo er residierte.

Ich hatte noch nie eine so geschmackvolle Wohnung gesehen. Und doch fühlte ich mich unwohl in meiner Situation
Er führte mich durch alle Räume, allein das Bad, war ein Wahnsinn. Schwarze Fliessen mit einer riesigen elfenbeinfarbenen Wanne und einem ebensolchen Waschbecken.
Wir gingen zurück ins Wohnzimmer und machten es uns auf der weißen Ledercouch bequem, zuvor holte er noch ein Gläschen Wein und machte leise Musik.
Ich war ziemlich aufgeregt. Noch nie zuvor hatte ich so was gemacht und ich war gleichzeitig erregt aber auch nervös. Was da jetzt wohl kommen möge?
Er sah mich an, meinte ich sei wunderschön und genau das was er sich vorstellen würde für seine erotischen Tagtraum Fantasien.
Tja und empfänglich auf "Schmeichelein" wie alle Frauen, schloss ich die Augen und ließ mich küssen. Es war der zärtlichste Kuss, den ich je bekommen hatte, unser Lippen begegneten sich immer wieder und unsere Zungen verschlangen sich ineinander, es war als wollte sich keiner je wieder vom anderen lösen.
Ich denke wir haben uns mindestens eine Viertelstunde lang geküsst, wenn nicht länger denn ich hatte auf einmal gar kein Zeitgefühl mehr  erst dann begann er mir meine Kleider genussvoll abzustreifen.
Als er meinen BH aufmachte, konnte er sich gar nicht mehr beruhigen, meine große Brust faszinierte ihn gewaltig und er begann sie zärtlich zu streicheln und zu liebkosen.
Ich war inzwischen mächtig erregt und meine Nippel standen wirklich sehr steif weg , er streichelte sie sanft mit seinen Fingern und leckte mit der Zungenspitze immer zwischendurch darüber.
Eine Gänsehaut nach der anderen lief mir über den Rücken hinunter, was meine Brustwarzen noch mehr aufstellte.
Nun zog er mir auch meinen Rock und meinen Slip aus und begann seine Finger vorsichtig zwischen meine Beine zu schieben. Ich war inzwischen so feucht, dass er mich überrascht ansah.

Er rutschte hinunter bis er vor mir kniete und spreizte meine Beine. Seine Zunge strich meinen Schenkel entlang hinauf zu meiner Scham wo er über meine Klitoris strich. "Ahhhhhhhhh", welch ein irres Wahnsinnsgefühl!
Und so begann er mich zu lecken, es war herrlich und mir lief ein Schauer nach dem anderen hinunter Wellen des Reizes durchfluteten mich unaufhörlich.
"Ohhhh Gott, laß das niemals enden", dachte ich bei mir.
Aber ich hielt es nicht lange aus und so kam ich in einem mächtigen Orgasmus der meinen ganzen Körper schüttelte.
Mit nassem Gesicht aber einem Lächeln auf den Lippen, kam er hoch. "Du schmeckst so gut, ich kann gar nicht genug von dir bekommen", sagte er. Wir küssten uns und so bekam ich sozusagen "mich selbst" zu schmecken.
Sein Schwanz war inzwischen gewachsen und zeichnete sich deutlich ab und ich begann ihn mit meiner Hand durch die Hose zu massieren. Er stand auf und ich zog ihn aus. Als ich seine Short runterzog, sprang mir sein Schwanz richtig entgegen. Ich streckte meine Zunge heraus und begann langsam seinen Schaft entlang auf und ab zu lecken über seine Eichel und wieder zurück, bis ich ihn mit einem Ruck auf einmal in meinen Mund nahm. Er stöhnte laut auf und drückte meinen Kopf mit seinen Händen an sich und ich begann seinen schönen, geilen Schwanz zu blasen und zu saugen.
Ich merkte richtig wie er sich noch mehr aufrichtete in meinem heißen Mund. Mit einer Hand knetete ich seine Hoden mit der anderen seinen festen, knackigen Po.
Plötzlich entzog er ihn mir... "ich will dich jetzt ficken", sagte er. Aus seiner Hose holte er einen Gummi, streifte ihn sich über und setzte sich auf die Couch. Er deutete mir an mich auf ihn zu setzen, so nahm ich auf ihm Platz und sein mächtiger Schwanz glitt langsam in mein noch immer (oder schon wieder) nasses Loch.

Wir stöhnten beide auf bei diesem Gefühl es war schön ihn in mir zu spüren. Langsam begann ich mein Becken zu bewegen meine Brust begann vor seinem Mund auf und ab zu wippen. Sofort hielt er sie fest und begann meine Nippel zu lecken und dran zu saugen.
Das erregte mich noch mehr und so begann ich ihn auch stärker zu reiten. Ich beugte mich zu ihm runter und wir küssten uns intensiv und keuchend.
Ich konnte gar nicht anders als mich immer intensiver auf und ab zu bewegen. Er sah mich an dabei und es war schön sich gegenseitig dabei zu beobachten, die Lust in den Augen des anderen zu sehen.
Er meinte nun, ich soll mich umdrehen er wolle einen Stellungswechsel, also stieg ich herab von ihm, um mich verkehrt wieder darauf zu setzen.
Meine Muschi verschlang seinen Schwanz ohne Mühe und ich begann wieder auf und ab zu wippen. Mit seinen Händen die er unter meinen Po schob unterstütze er mich dabei und hob mich auf und ab.
Ich denke es dauerte nicht lange und der Schweiß begann uns von der Stirne zu tropfen immer fester und stärker bewegten wir uns. Nun meinte er, noch einmal die Stellung wechseln zu müssen. Allerdings zog er auf einmal seinen Gürtel aus der Hose.
Gerade als ich protestieren wollte, band er sich das Ding um den Hals und drückte mir das Gürtelende in die Hand. Ich war mehr als verwundert, was das wohl sollte?
Doch er meinte ich soll das Ende einfach straff festhalten, dann sollte ich mich auf die Couch knien und er steckte mir seinen Schwanz wieder ins Loch und begann mich zu vögeln.

Mit einer Hand stütze ich mich ab, mit der anderen hielt ich das Gürtelende fest, in ständiger Angst ihn dabei zu erwürgen , aber ihn schien es zu erregen und er fickte mich wie besessen und ich ließ mich von seiner Geilheit anstecken. Wir stöhnten und keuchten bei dem wilden Fick. Dann sagte er, ich müsse einfach nur sagen wann er abspritzen solle, dann käme er  auch gleich. Und so erlebte ich meinen zweiten geilen Orgasmus, genau in dem Moment als ich zu Ihm sagte:
"Jetzt, spritz jetzt endlich  ab!"
Und es kamen wir beide, ich immer noch das Ende der Gürtels festhaltend. Ich glaube es war einer meiner intensivsten Orgasmen, bei dem ich sogar ein wenig abspritze.
Es war überhaupt mein geilstes Sexabenteuer, dass ich je erlebt habe. Und obwohl ich keine Domina bin, hat es mir doch gefallen, ein wenig die Zügel in der Hand zu halten.
Wir haben uns noch einige mal getroffen, aber es war nie wieder so schön wie damals.

 

 

 

 

2. Spiele im Garten


Es war ein heißer Samstagmorgen, als ich vom Einkaufen nach Hause kam.

Meine Frau begrüßte mich mit den Worten:
"Mama hat gerade angerufen und gefragt ob wir ihr etwas Gesellschaft leisten würden. Ihr fällt die Decke auf den Kopf, jetzt wo Papa zur Kur ist."
"Ja sicher, wann sollen wir denn kommen ?"
"Na am besten sofort. Mama meinte, wir könnten ja bei dem schönen Wetter heute Abend grillen."
"Das ist eine gute Idee. Weißt du was, du fährst schon mal rüber und ich geh alles fürs Grillen einkaufen und komme dann nach."
"Ist in Ordnung. Dann also bis später."

Meine Frau fuhr also los und ich machte mich auf den Weg um nochmals einzukaufen. Obwohl es nicht ihre leibliche Mutter war, hing sie sehr an ihr und manchmal musste ich mich schon über ihren sehr vertrauten Umgang miteinander wundern. Irgendetwas war anders zwischen ihnen, doch ich konnte mir nicht erklären, was es war.

Eine Stunde später kam ich im Hause meiner Schwiegereltern an. Da ich damit rechnete, dass die beiden Frauen im Garten in der Sonne liegen würden, hatte ich, um nicht klingeln zu müssen, den Ersatzschlüssel mitgenommen. Wie erwartet, hatten es sich die beiden schon in ihren Liegestühlen gemütlich gemacht. Sie hatten den Windschutz und den Sonnenschirm aufgestellt, um sich vor den neugierigen Blicken der alten Nachbarin zu verstecken und um nicht zu sehr von der heißen Mittagssonne verbrannt zu werden. So lagen sie also ganz entspannt da, nur mit ihren knappen Bikinis bekleidet, hatten die Augen geschlossen und genossen das süße Nichtstun.

"Na ihr Grazien, ihr habt es gut. Ich schlepp mich ab und ihr macht euch einen schönen Tag" sagte ich lachend zur Begrüßung.
"Hallo" begrüßte mich Helga, meine Schwiegermutter. "Das find ich aber lieb, dass du noch einkaufen warst. Ich hätte aber auch noch Fleisch auftauen können."

"Das habe ich mir zwar schon gedacht, aber ich hatte Lust auf diese schönen marinierten Leckereien von Müller."
Da die Metzgerei Müller in der ganzen Stadt für ihre Grillspezialitäten bekannt ist, waren die beiden begeistert.
"Komm Ralf, schnapp dir auch einen Liegestuhl und mach es dir bequem."

"Gleich, aber erst werde ich noch eine Runde im Pool drehen. Die Hitze ist ja kaum auszuhalten."
Ich ging ins Haus, zog meine Badehose an und sprang in den Pool. Nachdem ich mich abgekühlt hatte, legte ich mich zu den beiden Frauen und spannte mal so richtig aus. Nach ca. einer Stunde wurde es den beiden Frauen zu heiß und auch sie wollten sich in den erfrischenden Fluten ein wenig abkühlen.

"Komm Jutta, jetzt werden wir auch mal eine Runde planschen. Kommst Du auch mit Ralf ?" fragte Helga und erhob sich.
"Och nö, ich bleib liegen." , antwortete ich träge.
Als die beiden zum Pool gingen, fiel mir wieder einmal auf, dass meine Frau ihre gute Figur von ihrer Mutter geerbt hatte. Von hinten betrachtet hätte man die beiden Frauen glatt für Schwestern halten können, denn meine Schwiegermutter hatte für ihre 52 Jahre noch eine sehr gute Figur. Da meine Frau sehr nach ihrer Mutter schlägt, braucht sie sich bestimmt keine Sorgen über ihre Figur zu machen. darüber machen.

Nach ein paar Minuten kam mir die Idee, doch noch mal in den Pool zu springen. Das Becken war an einem sehr schönen Platz im Garten gebaut worden. Umgeben von hohen Bäumen konnte es von keiner Seite eingesehen werden. Der einzige Nachteil dabei war, dass man ständig Laub und Tannennadeln aus dem Wasser sammeln musste. Aber das machte dann jeder von uns gerne. Heute hatte ich das Glück, dass die Beiden das schon erledigt hatten.

Ich ging also um die Bäume herum und freute mich schon auf das kühle Nass. Über den Beckenrand sah ich nur die Köpfe von Jutta und Helga herausragen, die nur so da lagen und sich angeregt unterhielten. Die beiden wussten wirklich zu leben. Sie hatten sich nämlich eine Flasche Sekt geholt, die nun in einem Sektkühler dicht am Rand stand. Sie hatten mich noch nicht bemerkt.
Etwas verlegen sah ich die beiden Bikinis der Frauen neben dem Sektkühler liegen und wollte mich schon wieder davon stehlen, um vor allem meine Schwiegermutter nicht in eine peinliche Situation zu bringen. Hätte sie damit gerechnet, dass ich auch noch zum Pool kommen würde, wäre sie sicher nicht so freizügig. Ich hatte mich schon umgedreht um heimlich wieder zu verschwinden, als ich hinter mir die Stimme meiner Frau hörte:

"Wo willst du hin, komm doch zu uns ins Wasser und trink ein Glas Sekt mit uns."
"Wenn ihr meint, ich wollte euch nur nicht in Verlegenheit bringen."
"Quatsch nicht rum sondern komm." , lachte meine Schwiegermutter.

Der Sekt hatte bei der Hitze scheinbar schnell gewirkt, denn ich hatte meine Schwiegermutter eher für etwas prüde gehalten und dass meine Frau die Nacktheit ihrer Mutter zu vergessen haben schien, verblüffte mich doch einigermaßen. Aber die beiden hatten tatsächlich auch für mich ein Glas bereit gehalten und ich entschloss mich zu bleiben.
"Stop!" , rief meine Schwiegermutter, als ich bereits die ersten Sprossen der Leiter in den Pool hinunter gestiegen war. "Heute kommen keine Textilien ins Wasser. Entweder Hose aus oder raus aus dem Wasser!"
Verblüfft drehte ich mich um und sah, dass nun auch meine Frau ihre Mutter überrascht ansah. So locker hatte sie sie wohl auch noch nicht erlebt.
Die Situation war mir jetzt zwar ziemlich peinlich, aber da ich nicht feige wirken wollte, zog ich meine Badehose aus und glitt ins Wasser. Die beiden Frauen machten etwas Platz, damit ich zwischen sie schwimmen konnte. So lag ich also zwischen den beiden nackten Nymphen und trank Sekt.

Die erste Flasche war schnell geleert und ich wurde ausgeguckt, um für Nachschub zu sorgen. Weit musste ich nicht, denn auf dem Grund des Beckens lagen noch zwei weitere Flaschen, die in dem kühlen Wasser bestimmt nicht zu warm werden würden. Ich brauchte also nur ein wenig zu tauchen.

Beim Auftauchen viel mein Blick unwillkürlich auf die Beine der Frauen und ich stellte fest, dass sie unten herum die gleiche "Frisur" hatten. Sowohl meine Frau als auch meine Schwiegermutter waren beide rasiert und der Anblick dieser nackten Weiblichkeit irritierte mich doch.
Der Sekt wirkte wohl auch bei mir schon und ich glaubte, unter Wasser einen roten Kopf zu bekommen. Wo waren nur meine Gedanken
?
Langsam aber sicher wirkte der Sekt nun bei uns dreien und wir gingen trotz unserer Nacktheit immer unbefangener miteinander um. Wir alberten herum und scheuchten uns gegenseitig durchs Wasser. Leicht angetrunken wurde ich etwas mutiger und sprach aus, was mir heute schon einmal durch den Kopf gegangen war. "Also, wenn ich mir deine Mutter so ansehe", sagte ich zu meiner Frau und ließ dabei meine Blicke langsam über den Körper ihrer Mutter gleiten, "brauche ich mir keine Sorgen zu machen, wie Du aussiehst wenn Du mal zwanzig Jahre älter bist."

"Du Schmeichler," hauchte meine Schwiegermutter mit gespielter Verlegenheit und beugte sich zu mir herüber. Sie legte einen Arm um meinen Hals, lächelte mich an und sagte:
"Ich gefalle dir wohl, oder willst du dich mit solchen Komplimenten nur vor dem Rasenmähen drücken?"
Dabei berührte eine ihrer nackten Brüste meinen Arm.
"Neeiiiin, überhaupt nicht." , antwortete ich gestellt entrüstet. "Aber wenn wir hier so weiter machen, komme ich noch auf dumme Gedanken ihr Süßen."

"Ups", dachte ich bei mir, "jetzt bist wohl doch zu weit gegangen," und wollte mich entschuldigen.
Doch die beiden Frauen blickten sich für einen Moment auf eine merkwürdige Weise an, als ob sie die "dummen Gedanken" gar nicht so dumm finden würden.
Wir hatten dann aber wohl doch alle das Gefühl, übers Ziel hinaus geschossen zu sein, denn für eine Weile schwiegen wir und sahen uns noch nicht einmal an. Helga war die erste, die das Schweigen brach und damit die gute Stimmung wieder herstellte, in der wir uns alle kurz zuvor noch so wohl gefühlt hatten.

"Wenn Du uns so niedlich findest, kannst Du uns gleich mal den Rücken eincremen. Langsam wird es mir im Wasser zu kalt. Da kann einem ja alles vergehen und das wäre ja schade. Kommst Du mit Jutta?"
"Ja, langsam wird es mir auch zu kühl."
"Also Ralf," lächelte meine Schwiegermutter, "Jutta und ich werden uns jetzt abtrocknen und Du kommst gleich nach. Aber vergiss den Sekt und die Gläser nicht."

Die beiden stiegen aus dem Wasser, wickelten ihre Körper in große Badetücher, hoben ihre Bikinis auf und gingen zu den Liegestühlen um sich in der Sonne wieder aufzuwärmen.

Die erotische Stimmung, die sich zuletzt aufgebaut hatte, war mit einem Schlag weg. Irgendwie war ich aber froh darüber, denn das mich die eigene Schwiegermutter so antörnte, ob nun gewollt oder nicht, war mit klarem Kopf betrachtet wohl doch nicht das Richtige.
Teils enttäuscht, teils erleichtert stieg ich bald auch aus dem Pool und zog meine Badehose an. Mit Sektflasche und Gläsern bewaffnet trottete ich zu den Liegestühlen, wo, sicher inzwischen wieder bei klarem Verstand und mit ihren Bikinis bekleidet , meine Frau und meine Schwiegermutter auf mich warten würden. Irgendwie würden wir diese merkwürdige Situation wohl meistern. Tief durchatmend ging ich auf den Windschutz zu. Ich riss mich zusammen, denn ich wollte, so normal und ruhig wie möglich zu wirken. Die beiden Frauen lagen auf ihren Liegen, aber doch anders, als ich erwartet hatte.

Wie vom Blitz getroffen blieb ich stehen.

Zwei wunderschöne Frauen lagen splitternackt vor mir. Mit hinter den Köpfen verschränkten Armen und geschlossenen Augen lagen sie da. Ihre noch nassen Körper glänzten in der Sonne und ihre Brüste hoben und senkten sich bei jedem Atemzug.

Jutta regte sich als erste, stand auf und kam auf mich zu. Sie nahm mir die Flasche und die Gläser ab und stellte alles auf den Rasen. Dann schmiegte sie ihren nackten Körper an mich und küsste mich leidenschaftlich. Das ihre Mutter uns beobachten konnte, schien ihr egal zu sein. Sie lächelte, sah mir in die Augen und wollte mir die Badehose ausziehen. Ich wollte mich wehren, aber meine Frau meinte nur:
"Stell Dich nicht so an, wir haben ja auch nichts an."

Da ich wieder nicht feige sein wollte, ließ ich sie gewähren. Langsam schob sie mir die Hose über meine Beine bis zum Boden, so dass ich nur noch mit den Füßen auszusteigen brauchte. Jutta hockte nun vor mir und sah zu mir herauf. Ihre Mutter rührte sich nicht, hatte die Augen noch immer geschlossen. Nun tat Jutta etwas, womit ich in dieser Situation niemals gerechnet hätte.

Sie nahm meinen Penis in den Mund und begann mir in aller Ruhe einen zu blasen, obwohl ihre Mutter direkt vor uns lag. Sie kniete, mit dem Rücken zu ihr vor mir und kümmerte sich nicht darum, dass ihre Mutter jeden Moment die Augen öffnen könnte. Ich stand höchsten zwei Schritte von meiner Schwiegermutter entfernt, blickte auf sie und wartete nur darauf, dass sie uns erwischen würde.
Jetzt regte sie sich. Doch sie öffnete nicht die Augen. Sie legte ihre Hände auf ihren Bauch und seufzte. Sie war eingeschlafen. Jutta hatte das wohl gemerkt und war deshalb so schamlos. Meine Frau kannte mich nur zu gut und wusste ihre Zärtlichkeiten genau zu dosieren. Sie hatte es nicht darauf abgesehen mir einen Orgasmus zu verschaffen, sondern wollte nur meine Erregung bis zum äußersten steigern. Leise keuchend stand ich da und konnte meine Blicke nicht von meiner Schwiegermutter wenden, die doch jeden Moment aufwachen konnte.

Nun bewegte sie sich und ich dachte:
"Jetzt ist es passiert, jetzt macht sie die Augen auf und sieht uns."
Aber sie schlief noch immer. Ihr rechtes Bein glitt im Schlaf von der Liege, wobei sich ihre Schenkel leicht spreizten. Wie gebannt sah ich auf den nackten Schoß. Dieser Anblick erregte mich nur noch mehr.

Hatte sie meine Gedanken gehört?
Plötzlich öffnete sie die Augen und lächelte mich an. Ihre Tochter kniete noch immer vor mir und verwöhnte meinen kleinen Freund. Ich erschrak, gab meiner Frau einen leichten Schubs, damit sie aufhörte. Sie sah mich an und drehte den Kopf zu ihrer Mutter. Jutta blieb völlig ruhig. Gelassen sah sie wieder zu mir auf und nun lächelte auch sie mich an.

Völlig verwirrt konnte ich nicht fassen, was hier gerade vor sich ging. Meine Frau machte nicht die geringsten Anstalten aufzuhören, wobei meine Schweigermutter eher neugierig als schockiert zu sein schien. Da Jutta so kniete, dass ihr Oberkörper zwischen mir und ihrer Mutter war, konnte diese meine Erektion nicht sehen. Das wäre mir auch äußerst peinlich gewesen. Nun erhob Jutta sich, sorgfältig darauf achtend, dass ihr Körper zwischen mir und ihrer Mutter stand und schützte mich so vor ihren Blicken. Das beruhigte mich etwas, doch wurde meine Erektion davon nicht kleiner.

Doch was tat sie jetzt ? War dieses Spiel zwischen den Frauen abgesprochen ? Hatte meine Schwiegermutter nicht geschlafen, sondern uns die ganze Zeit, durch nur leicht geöffnete Augen heimlich beobachtet? War ihr Bein gar nicht aus Versehen, sondern mit Absicht von der Liege gerutscht um mich zu erregen? Was hatten die beiden vor?

Meine Frau nahm meine Hand, drehte sich langsam zu ihrer Mutter um und trat dann neben mich. Ich fühlte mich, als ob meine Frau mich ihrer Mutter zur Schau stellen wollte. Niemals zuvor kam ich mir so nackt vor, als nun die Blicke meiner Schwiegermutter über meinen Körper glitten und schließlich an meinem steifen Glied hängen blieben. Auch ich war rasiert, was meine Schwiegermutter lächelnd zur Kenntnis nahm.

"Wer hat beim Sex schon gerne Haare zwischen den Zähnen" sagte sie und sah mir tief in die Augen.

Am liebsten wäre ich vor Scham im Erdboden versunken.

Doch weiter zog mich Jutta zu ihrer Mutter hin, die sich nun erhob und mit gespreizten Beinen auf ihrer Liege saß. Ich stand direkt vor ihr und konnte ihren Atem auf meinem Körper spüren. Mit funkelnden Augen sah sie zu mir auf und streichelte dabei die Innenseite meiner Oberschenkel. Mein Atem wurde heftiger und eine seltsame Erregung machte sich in mir breit. Ich spürte, wie ihre Fingerspitzen immer höher glitten, an meine Hoden stießen, die sie nun lüstern zwischen ihren Fingern knetete.

Ein leises keuchen entfuhr mir, als ich sah, dass sie sich langsam auf mich zu bewegte, wobei ihre Zunge über ihre schöne Lippen huschte. Jetzt öffnete sich ihr Mund leicht und ich bebte innerlich, konnte den ersehnten Augenblick kaum erwarten. Schon berührten ihre seidigen Lippen meine nackte Eichel und ich stöhnte, fühlte dass sie meinen erregten Schaft tief in ihren Mund einsaugte.
Meine Augen schließend genoss ich ihre feuchte Mundhöhle, die kundige Zunge, die sich o ausgiebig mit meinem bestem Stück beschäftigte. Unterdessen streichelte mich ihre Tochter am ganzen Körper, verfolgte mit glühenden Augen das lüsterne Treiben ihrer Mutter und ich sah das verlangende Funkeln in ihren Augen vergaß in diesem Moment, wer mich da so herrlich verwöhnte.

Meine Schwiegermutter war eine erfahrene Frau und wusste genau, was sie tat. Auch sie ließ mich nicht zum Orgasmus kommen, umschmeichelte immer wieder meine glühende Kuppe, aus der sich jetzt die ersten Tropfen heiß lösten. Schon schob ich ihr verlangend meine Lenden entgegen, doch genau rechtzeitig ließ sie von mir ab.

Ich war völlig verwirrt, wusste ich doch bei aller Geilheit noch, mit wem ich es hier zu tun hatte. Meine Ehefrau und deren eigene Mutter trieben mich bis zu den höchsten Gipfeln der Lust. Helga ließ sich nun mit einem triebhaften Ausdruck in den langsam vor mir auf die Liege zurücksinken, spreizte ihre langen Beine so, dass sie links und rechts herunter hingen. Verführerisch verschränkte sie ihre Arme wieder hinter dem Kopf und lag nun ausgestreckt, mit weit geöffneten Schenkeln vor mir.

Ich konnte nicht anders. Meine Blicke wanderten über ihren Körper und ich wollte diese Frau besitzen, obwohl ich mich gleichzeitig für meine Gedanken schämte. Sie sah sehr wohl mein zögern, blickte mich aber aufreizend an. Etwas zuckte ich zusammen, als meine Frau meine Hand ergriff und mich aufforderte mich neben ihre Mutter zu knien.

Indem ich mich nervös neben meiner Schwiegermutter niederließ, wanderten meine Blicke zwischen den beiden nackten Frauen hin und her. Helga blickte mir tief in die Augen, erfasste zärtlich mit beiden Händen meinen Kopf, um mich langsam an sich zu ziehen. Mein Herz raste, als sich unsere Lippen zum ersten Mal berührten und sie ihre Zunge verlangend in meinen Mund schob. Wir hatten beide die Augen geschlossen und gaben uns unseren verbotenen Gefühlen hin. Meine Hemmungen hatte sie einfach weg geküsst.

Während ich mich über sie beugte, stützte ich mich mit einem Arm auf der Liege ab. Meine andere Hand begann nun auf Wanderschaft zu gehen und indem wir uns noch immer küssten, suchte ich nach ihren Brüsten und begann sie zu streicheln. Wieder strichen ihre Hände über mein Gesicht, schob mich leicht von sich und sah an ihrem Körper hinunter zu meiner Hand, die nun zärtlich ihre Brüste knetete. Leise stöhnte sie auf und ein Schauer durchströmte ihren Körper.

Wieder schaute sie auf meine Hand, die weiter diesen sinnlichen Körper erforschte. Sie hielt meinen Kopf noch immer fest und so konnte ich ihren Blicken nicht folgen. Als meine Hand schon zwischen ihren Beinen angelangt war, hauchte sie:
"Nein Ralf, bitte nicht."

Sofort zog ich meine Hand zurück und knetete wieder ihre Brüste. Dabei griff ich sehr fest zu, so als wolle ich sie für ihr Verbot bestrafen. Ihr Kopf fiel zurück und sie ließ ihre Arme fallen. Fest krallten sich ihre Finger um das Gestänge der Liege und sie biss sich auf die Lippen um nicht vor Lust aufzuschreien.

Mein Blick wanderte nun von ihrem vor Lust verzerrten Gesicht über ihren Hals. Ich konnte sehen, wie ihre Halsschlagader pochte, küsste ihren Hals. Ich beobachtete immer noch meine Hand, die ihren Busen streichelte. Ihr weißer Bauch zitterte und mein Blick fiel nun auf ihre Scham. Hier würden gleich meine Finger und später meine Zunge tanzen, bis diese Frau ihre Lustschreie nicht mehr zurückhalten konnte. Egal ob uns jemand hören würde oder nicht.

Doch etwas anders ließ mir jetzt den Atem stocken. Ich sah das Gesicht meiner Frau, die mir tief in die Augen schaute. Doch wo war ihre Zunge?

Sie leckte ihre eigene Mutter. Wild bäumte sich deren bebender Körper auf, wand sich vor der flinken Zunge hin und her. Heißes Verlangen schmerzte in meinen Lenden als ich beobachtete, wie die Zungenspitze meiner Frau über den steil aufragenden Kitzler huschte. Wieder und wieder wurde das kochende Lustzentrum mit schnellen Zungenschlägen verwöhnt wobei mich meine Frau unverwandt ansah, sah wie mein anstehender Speer in geiler Erregung zuckte. Helga war nun soweit, versteifte sich, zuckte dann wieder vor, griff mit beiden Händen in das Haar ihrer Tochter, um deren Kopf noch tiefer in ihren sich entladenden Schoß zu pressen.

Wie von einem harten Schlag getroffen, prallte ich zurück und fiel rückwärts auf den Rasen. Jutta kam zu mir und zog mich wieder auf die Knie. Sie küsste mich, und auf ihren Lippen konnte ich die Feuchtigkeit ihrer Mutter schmecken.

Wollüstig zog sie mich zwischen die Schenkel ihrer Mutter und drückte meinen Kopf sanft hinunter. Erregt sog ich den süßlichen Duft auf und meine Zunge setzte das Spiel fort, das soeben noch die Zunge meiner Frau gespielt hatte. Noch geiler werdend spürte ich die wollüstigen Blicke meiner Frau, sah mit einem Seitenblick, die sie sich selbst eine Hand zwischen ihre geöffneten Schenkel geschoben hatte, ahnte, was sie mit ihren Fingern tun würde.

Heiß durchzogen mich die beißenden Blitze meiner Gier, zuckte meine Lanze auf, die nur noch das eine wollte. Laut stöhnte Helga es auf, knetete ihre eigenen Brüste, ritt auf meiner in sie stechenden Zunge.

"Nimm mich" hörte ich ihr wimmerndes Flehen.

Ich richtete mich auf. Durfte ich das?
"Nun mach schon, nimm mich !"

Ich sah meine Frau an, die mich anlächelte und nickte.
Nun kniete sie sich neben mich und ergriff ein Bein ihrer Mutter, bedeutet mit mir blicken, dass ich das andere nehmen sollte und gemeinsam zogen wir ihre Mutter über die Liege, bis ihr Po nur noch auf dem unteren Rand der Liege ruhte. Jutta schob nun die Beine ihrer Mutter weit auseinander und tätschelte die Muschi, die mir feucht und rosig entgegen leuchtete.

"So, mein Guter. Jetzt zeig meiner Mutter mal was Du kannst und gib es ihr hart!"

Die ungewohnt vulgäre Art meiner Frau erregte mich noch mehr und ohne noch lange zu zögern, griff ich nach den Knien dieser aufregenden Frau, die willig vor mir lag und drückte ihre Beine so weit auseinander wie es nur ging. Jutta erhob sich nun, ging zum Kopfende der Liege und drückte die Arme ihrer Mutter fest auf die Matratze. Sie war nun völlig wehrlos und wartete darauf, dass ich in sie eindrang.

Mein harter Schwanz glitt wie von selbst in diesen Körper, der mich feucht und fest umschloss. Meine Frau sah mit gierigen Augen zu, wie ich zunächst langsam und dann immer fester und härter in ihre Mutter eindrang. Fest saugten sich ihre geschwollenen Schamlippen um meinen in sie fahrenden Spieß, ließen mich aufkeuchen und immer schneller werden.

Schmatzend jagte ich meinen brennenden Pfahl in die nun nasse Grotte, drosch die berstende Eichel bis an den Gebärmuttermund vor, füllte die gierige Grotte komplett aus, die sich schon langsam zu verengen begann. Jutta hielt es nicht mehr aus, wurde von unserer Geilheit angesteckt, kniete sich auf die Hände ihrer Mutter und beugte sich langsam über sie. Ihre Zunge umspielte die harten Nippel ihrer Mutter, die steil aufragten.

Helga spürte die verlockende Zunge, öffnete die Augen und schob einen Finger ihrer Tochter in den Mund, an dem sie sich lüstern festsaugte. Doch bald zog sie den Finger zurück und ließ ihn zwischen die Schenkel Juttas gleiten.

Ich keuchte auf, als ich sah, dass Helga die Spalte, die so dicht vor ihrem Gesicht schwebte mit ihrem Finger verwöhnte, sie in heiße Erregung versetzte. Es peitschte sie selbst so auf, das sie mir noch ungestümer ihre nassen Schamlippen über meinen bebenden Mast stülpte, mich mich all ihrer Geileit überschüttete, was mich leise aufschreien ließ.

Ich beobachtete, wie sich Helgas Blicke an der sündigen Grotte ihrer Tochter labten, die nun nur noch so triefte, sich lüstern über den Finger schob, der immer schneller zwischen die aufgeworfenen Lippen fuhr.

"Komm zu mir, meine Tochter. Ich will deine süße kleine Möse lecken."

Es traf mich wie ein Blitz, als ich sah, dass Jutta ihr Becken auf das Gesicht ihrer Mutter sinken ließ. Unaufhörlich durchpflügte ich die schäumende Spalte meiner Schwiegermutter, spürte das süchtige Reißen in meinen Hoden, spürte, wie sich meine nackte Eichel an den zuckenden Scheidenwänden rieb, mich an den Rand des Wahnsinns katapultierte.

Jutta lag nun auf dem sich windenden Körper ihrer Mutter, die ihr Gesicht in den zuckenden Schoß ihrer Tochter presste. Von hinten schob sie sich jetzt noch weiter vor, lag jetzt mit ihrem Kinn auf dem Venushügel ihrer Mutter und sah zu, wie sich mein Schwanz in ihrer Mutter austobte. Lüstern streckte sie ihre Arme aus, bis sie mein Becken umklammern konnte.

Gerade hatte ich meinen stählernen Torpedo bis zur Hälfte aus dem kochenden Schlund gezogen, da lächelte mich Jutta an und zog mich mit einem Ruck an sich. Mein Bauch stieß an ihren Kopf, und mein Schwanz drang wieder tief in ihre Mutter ein, die jetzt laut aufschrie.

Sofort löste Jutta ihre Umklammerung, um mich dann wieder tief in ihre Mutter zu stoßen. Sie gab nun den Rhythmus vor, in dem ihre Mutter gefickt wurde, die keuchend unter ihr lag. Sie war nicht mehr in der Lage ihre Tochter zu lecken, war längst viel zu weit weg um sich zu konzentrieren.

Doch sie konnte und wollte noch nicht von ihr lassen, war viel zu geil um nur ruhig dazu liegen. Ich hörte sie keuchen, sah, dass Jutta aufzuckte, die mich jetzt ankeuchte:

"Komm, bitte nimm alle Finger!"

Ein Finger nach dem anderen bohrte sich in das lechzende Fleisch, trieb meine Frau zur Weißglut, deren Gesicht sich vor Schmerz und Lust verzerrte, als ihre Mutter die Hand nun drehte und noch tiefer in sie eindrang. Die ganze Hand steckte nun in meiner Frau, stieß erbarmungslos zu. Jutta bebte unter den gewaltigen Stößen, krümmte sich und schrie in einem gewaltigen Orgasmus ihre Lust hinaus. Wieder und wieder wurde sie von der versauten Hand aufgespießt, wand sich in ekstatischen Zuckungen, bis die Hand langsam aus ihr herausgezogen wurde.

Währenddessen steckte ich bewegungslos in meiner Schwiegermutter, sah, wie sich Jutta immer noch bebend erhob, sich mir zugewandt auf den Bauch ihrer Mutter setzte und sich nach hinten auf den heißen Leib ihrer Mutter sinken ließ.

Gierig betrachtete ich nun die lodernde Lustgrotte meiner Frau vor mir, aus der sich träge ein Rinnsal ihrer Geilheit schlängelte. Gerade wollte ich mich in leidenschaftlicher Begierde in den brodelnden Leib Helgas stürzen, als mich diese bremste:

"Du darfst aber nicht meine Tochter vernachlässigen."

"Ich denke, du solltest es ihr nun genauso gut besorgen wie mir."

Mein zum bersten aufgeblasener Schwanz glitt aus der einen Muschi, um gleich darauf in der nächsten zu verschwinden. Meine Frau stöhnte unter meinen Stößen, drohte von ihrer Mutter zu fallen, wurde aber von zwei Frauenhänden fest gehalten, die nun ihre Brüste kneteten.

"Ihr brecht mir gleich sämtliche Rippen" stöhnte meine Schwiegermutter.
Blitzschnell zog ich mich aus meiner Frau zurück, damit sie aufstehen konnte. Erleichtert atmete meine Schwiegermutter tief durch.

Währendessen legte sich Jutta auf den Rasen und spreizte die Beine, um mich wieder aufzunehmen. Gerade wollte ich mich auf meine Frau stürzen, als meine Schwiegermutter mich fest hielt.

"Nicht so, nimm sie von hinten, ich möchte euch dabei zusehen."

Lächelnd erhob sich meine Frau erhob kniete , ihren knackigen Po aufstellend, vor mir nieder und ließ sich auf ihre Ellbogen sinken, bis ihr Gesicht das Gras berührte. Nun konnte ich wirklich nicht mehr, hockte mich hinter sie, zog mit beiden Händen die pralle Backen auseinander und wuchtete von hinten meine knochenharte Lanze in ihre brodelnde Hölle.

Aufschreiend schluckte sie meine glänzende Rute, die ich bis an die Hoden in sie hämmerte. Gierig zog ich sie an den Po fassend über mich, hörte wie meine Eier im wilden Takt gegen ihr festes Fleisch klatschten und wurde immer schneller.

Das Zusehen allein reichte meiner Schwiegermutter bald nicht mehr. Sie setzte sich vor den Kopf ihrer Tochter und spreizte die Beine. Ihre nackte Scham war nun genau vor dem Gesicht ihrer Tochter. Diese ließ sich nicht lange bitten, stach ihre gespannte Zunge in die tosende Schlucht und leckte sie wollüstig aus.

Unser gemeinsames Stöhnen verschmolz zu einem lüsternen Gesang und wieder konnte ich das lesbische Spiel zwischen Mutter und Tochter verfolgen, wobei mich der ausgestreckte Körper meiner Schwiegermutter immer mehr erregte.

Bei jedem Stoß, mit dem ich in meine Frau eindrang, wurde ihr Gesicht tief in den Schoß ihrer Mutter gedrückt, deren Körper dann jedes Mal genauso heftig bewegt wurde, wie der meiner Frau.

Mir kam es so vor, als ob ich es mit zwei Frauen gleichzeitig treiben würde, so gleichmäßig reagierten ihre Körper auf meine Stöße.
Wir kamen alle gleichzeitig zu einem Orgasmus, wie wir alle ihn noch nicht erlebt hatten. Ich explodierte förmlich in meiner Frau, schleuderte das heiße Magma schreiend in die sich verkrampfende Röhre, fühlte wie mir unser gemeinsamer Sud bei jedem neuen Stoß gegen die Lenden spritzte. Zuckend klammerte ich mich an ihren bebenden Leib, riss sie an mich, jagte meine kochende Fackel wieder in sie, pumpte meine aufgestaute Geilheit hemmungslos, zwischen die schmatzenden Schamlippen.

Wie aus weiter Ferne hörte ich das Keuchen Helgas, die sich nun auch ihrer glühenden Lust ergab, spürte das heiße Beben im Körper meiner Frau, die sich stöhnend vor mir wand und sich die Seele aus dem Leib presste. Noch einmal fraß ich mich in das süchtige Fleisch, spritzte eine letzte Fontäne in den sich entladenden Schlund und zog mich dann keuchend zurück.

Nun sank meine Frau auf den zitternden Körper ihrer Mutter, drückte ihre Lippen auf die ihren und küsste sie leidenschaftlich. Dabei lag sie zwischen den noch immer gespreizten Beinen ihrer Mutter, so dass sich ihren nackten Liebeshöhlen fast berührten. Dieser geile Anblick reizte mich so, dass ich dicht hinter sie rutschte, sah wie in einem schmalen weißen Streifen, mein Saft nun aus meiner Frau strömte und auf die Spalte meiner Schwiegermutter tropfte.

Zittrig ließ ich meine Hand zwischen den beiden heißen Tälern hin und her gleiten, verteilte den warmen Sud gleichmäßig zwischen den geschwollenen Lippenpaaren. Dabei tauchten meine Finger mal in diese, bald in die andere Liebesöffnung, die beide von meinem Sperma benetzt waren.

Nachdem Jutta wieder etwas zu Atem gekommen war stand sie auf und auch meine Schwiegermutter erhob sich.
Wir sahen uns an und wussten, das dies niemals jemand erfahren durfte.

Ich in der Mitte und meine Arme um die Hüften meiner Liebesgöttinnen geschlungen, gingen wir zum Swimmingpool um unsere erhitzten Körper zu kühlen.

Im Wasser schmiegten wir uns noch einmal zärtlich aneinander, um zum letzten Mal unsere Körper zu spüren.


Was würde wohl noch alles passieren, bis mein Schwiegervater in fünf Wochen aus seiner Kur zurück kommt ???

 

3. Mein neuer Nachbar



Das Haus neben uns stand schon lange leer, aber nun regte sich etwas.

Ein Möbelwagen stand vor dem Haus und einige, kräftige und gutaussehenden Männer trugen Kisten und Kartons und einige Möbelteile ins Haus und ich hörte, wie sie werkelten und die Möbel aufgebaut wurden.

Gegen Abend dann war der Wagen entladen und er fuhr weg. In der Wohnung nebenan wurde es ruhiger und auch die Tür schloss sich, nachdem alle Sachen hineingetragen waren.Neugierig versuchte ich einen Einblick zu erhaschen ....

Wer mag dort wohl eingezogen sein?

Meine Neugier erwachte und ich wünschte mir einen gutaussehenden, jungen Mann in meiner Fantasie , der nun dort drüben lebte. Würde mein Wunsch in Erfüllung gehen?

Mein Schlafzimmerfenster schaute auf das Nachbarshaus nebenan und leise konnte ich Musik hören, als ich im Bett lag und alles still war.

Meine Gedanken schweiften ab, ich begann zu träumen und sah im Traum durch die Wand hindurch den Mann, den ich mir vorstellte. Er war groß, kräftig und hatte wunderschöne braune Augen und schwarzes etwas längeres Haar. Ich stellte mir vor, wie er in seinem Sessel saß, der Musik lauschte und mich nicht bemerkte, wie ich ihn beobachtete.

Er hatte ja nur einen Slip an ! Fast nackt war er!

Na ja, es war auch warm und er hatte bestimmt gerade geduscht und den Schmutz, Schweiß und Staub abgewaschen.

Ich hatte nicht bemerkt, das meine eigenen Finger unter der Bettdecke meinen Körper erforschten, meine Brüste sanft streichelten und drückten und mit den festen Nippeln spielten. Meinen Bauch und Schenkel berührten und sich mein Körper an meinen Traum anpasste.

Ich konnte es richtig fühlen, wie er mich nun doch erblickte und nach mir griff und mich auf seinen Schoß zog. Ich folgte ganz willig und ließ mich darauf nieder. Wieder waren seine (meine) Hände an meinen Brüsten, drückten und streichelten sie, fassten an meine Hüften, Pobacken und Schenkel. Ich hörte seine Stimme, wie sie mir geile Sachen ins Ohr flüsterten, was er gern tun würde und es geilte mich immer mehr auf. Denn das was er (ich) sagte, wünschte ich mir sehnlichst.

Seine (meine) Finger wanderten über die Schenkel, den Po, an den Hüften entlang zum Bauch. Während nun seine (meine) Finger über den Bauch strichen, hörte ich wieder seine Stimme mir zuflüstern, das er mich ficken wollte und mir meine Scheide lecken wollte. Mich überkam ein wohliger Schauer und ich bekam eine Gänsehaut, als er (ich) mich nun auch an der Scham berührte.

Weich glitt seine (meine) Hand darüber, vom Liebeshügel bis hinunter zum Po, den die Finger ebenfalls berührten und wieder zurück, wobei der Mittel-finger in den Schlitz kam und nun durch den Spalt nach oben kam um sich dort auf den Kitzler zu legen und ihn langsam, vorsichtig und sanft zu bearbeiten, wie ich es oft tat. Meine Scheide wurde immer feuchter und ich konnte fühlen, wie mir mein Liebessaft aus der Möse lief.

So brachte mein Neuer Nachbar (ich) mich zu einem ungeahnten Höhepunkt und ich schlief irgendwie erlöst und entspannt ein doch im Gedanken war ich bei dem Unbekannten ......

4. Liebe zu Mittag



Als ich aus dem Büro komme, packst du schnell meine Hand. Du hast schon auf mich gewartet. „Komm mit!“ sagst du. Verwirrt schaue ich dich an, lass mich aber mitziehen. „Wohin gehen wir?“frage ich... – „Wirst schon sehen! Wie war’s im Büro?“fragst du mich ....ich fange zu erzählen an, während du mir locker über meinen Hintern streichelst, der in einer engen schwarzen Hose steckt. Mitten in einem Satz von mir fragst du mich unverschämt „Und? welche Unterwäsche hast du heute an?“ und drückest dabei meinen Hintern etwas fester. „Weiß nicht, musst nachschauen..“ sage ich mit einem vielversprechenden Lächeln, während ich deine Hand nimm und sie sanft in meine Hose stecke, so das du meinen samtenen Stoff meines Slips spüren kannst.
Mittlerweile sind wir beide rechts abgebogen und stehen nun vor unserer alten Schule. „Was hast du vor?“ frage ich dich, als du die Tür aufmachst. „In den Ferien ist immer offen, weil die Sekretärin ja da sein muss!“ sagst du schnippisch und mit einem Lächeln auf deinem spitzbuben Gesicht das ich so liebe .....Leise betreten wir die altbekannte Schule. Du ziehst mich weiter mit in Richtung unserer alten Klasse. Doch wir gehen nicht über die Stiegen, sondern steigen in den alten Lift. Ich schaue noch immer recht verwirrt drein, doch als du mich angrinst und auf Stop drückst, scheine ich deine Absichten endlich zu durchschauen. „Das wolltest du also!“ flüstere ich dir ins Ohr, während du deine Hand um meine Taille legst und langsam ganz nah zu mir kommst. Als dein Körper meinen berührt, geht ein wohliger Schauer durch den meinen aber du bleibst nicht stehen, sondern bewegst dich weiter vorwärts und drückst mich sanft gegen die Wand.

Du schaust mir tief und lüstern *grins* in meine Augen. Du leckst mir mit deiner Zunge langsam über das Kinn, bevor du beginnst, meinen Hals mit wilden Küssen zu bedecken. Du spürst wie sich mein Körper vor Begierde unter dir räkelt. J Meine Bewegungen werden zu einem immer heftigeren auf- und ab, besonders als du mit deinen Händen von meinen Schultern bis zu meinen Füßen und an der Innenseite zurück über meine Brüste entlang fährst.Ahhhhh welch ein wahnsinnst Gefühl das du mir da gibst Jetzt beginnst du meine Brüste, die durch mein enges weißes Top (rückenfrei!) ohne BH weit hervorstehen, langsam zu massieren. Du beginnst ganz sanft an der Unterseite, dann wirsd du immer wilder, nimmst sie ganz in deine Hände und drücke sie jetzt immer fester. Ich beginne leise zu stöhnen, während du meinen herrlichen Busen massierst. Du hast dich kaum noch unter Kontrolle und ziehst mir mein Top hoch, bis du meine rosa Brustwarzen sehen kannst. Deine Berührungen sind jetzt für mich noch intensiver, und Du beginnst meine Brüste zuerst leicht, dann immer heftiger zu küssen mein atem geht ganz schnell bei dieser Berührung mit deinen Lippen

Auch du atmest jetzt schneller und ich zucke kurz auf, als du hastig meinen Hosenknopf aufmachst, immer noch meine Brüste im Mund habend. :) Jetzt ist mein Reisverschluss offen ,und du siehst meinen blauen Slip verlockend hervorblitzen. - „Was sich wohl dahinter verbirgt?“ fragst du mich laut, und ziehst rasch meinen Hose runter. Jetzt bin ich fast nackt vor dir, meine Hose hängt am Ende meiner Füße, meine blanken Schenkel gehen nahtlos in einen dunkelblauen Slip über, darüber mein blanker Bauch mit einem verlockend entblößten Bauchnabel, und etwas darüber meine sinnlichen Brüste, deren Oberseite noch leicht vom darüber zusammengeschobenen Top gespannt werden. Während du mich lustvoll so betrachtest, merkst du gar nicht, wie ich dein Hemd aufknöpf und immer wieder über deine Brust und deinen Bauch streichle...dann ziehe ich dir das Hemd ganz aus und fahre dabei mit meinen Händen deine kräftigen Arme entlang.

Als du in meine Augen schaust, siehst du , wie ich es genieße, dich auszuziehen. Ich fange an, deine Hose aufzuknöpfen.. du schaust an meinem fast nackten Körper auf und ab und du verweilst dann lange in meinen Augen. Ich ziehe dir die Hose aus und dann fahre ich an deinen festen Oberschenkel auf und ab, immer weiter hinaufkommend. Ich berühre sanft deine Innenschenkel und fahre ganz langsam mit meiner Hand dann in deine schwarze Boxershort, wo ich sanft die Wurzel deines Penis berühre und dann mit meiner Hand an seiner Außenseite entlang fahre. Er ist ganz steif und hart, und ich beginne mit meiner Hand, an ihm zu reiben. Dann ziehe ich dir deine Boxershort runnter und fahre ganz langsam mit einem Finger an ihm auf und ab. ......Du bist jetzt vollkommen nackt und ich sehe deinen Schwanz.wie er aufrecht vor mir steht ich kniee mich hin und fange an dich zärtlich mit meinen Lippen zu liebkosen streiche sanft über deine Eichel und nehme ihn tief in meinen warmen Mund auf ein lustvolles stöhnen bricht aus dir heraus und du geniesst...... in vollen Zügen

Du ziehst mich hoch und drückst sanft mit einer Hand auf meinen Slip. ich stöhne auf und ich drücke mein Becken dagegen. Noch einmal drückst du auf meinen Slip. Du spürst, dass ich schon ganz feucht bin. Langsam kniest du dich vor mich hin und ziehst mir meinen Slip cm für cm herunter. Du siehst immer mehr von meiner nackten Haut, und dann meine Schamlippen. Du geniesst es das ich hier unten ganz rasiert bin . und meine Schamlippen schon sehr erregt, und als du mir den Slip ganz abstreifst, tritt dir mein angenehm intensiver Duft entgegen. Ich stehe nun völlig nackt vor dir, und du siehst meine blank rasierte Muschi, wie sie vor Feuchtigkeit glitzert.

Du drückst mir die Schamlippen leicht auseinander und du kannst jetzt sehen, wie rosa ich hier bin. Langsam steckst du einen Finger in mich, und ich zuck auf. Ich stöhne auf, und ich ziehe dich zu mir her. Als du mich nun so siehst nackt und geil vor dir stehen, kannst du dich nicht mehr halten. Du ziehst deinen Finger aus mir und dringst mit deinem harten geilen Schwanz tief in mich ein. Bei jedem Stoss von dir stöhne ich laut und leidenschaftlich auf, und wir reiben unsere heißen Körper wild und leidenschaftlich , wie besessen aneinander. Ich spüre dich immer wieder heftig in mir auf- und abgleiten, jede Bewegung löst in mir einen bittersüßen Wonneschauer aus, ich spüre wie dein Schwanz meinen Kitzler und meine Lusthöhle reibt, immer schneller und fester. Unserer Arme fahren völlig außer Kontrolle an unserer bebenden Körpern auf- und ab, ich spüre wie du mich überall an meinem Körper berührst - mir ist völlig unmöglich zu sagen, wo deine Hand im Moment ist, wir haben kein Gefühl mehr für Raum oder Zeit, und während wir uns immer inniger verschlungen heftiger und heftiger aneinander reiben , küsse ich dich innig und intensiv, unsere Zungen berühren sich wild und wir pressen uns immer heftiger aneinander, deine Stösse werden jetzt schnell und hart, jede Berührung steigert meine Lust, bei jedem Mal durchzuckt ein größerer Lustschauer meine feuchte Möse, und du reibst deine Hände an meinen steinharten Brustwarzen auf und ab, während sich unsere Zungen leidenschaftlich und impulsiv berühren, schneller und immer schneller dringst du tief in mich ein, ich spüre nur mehr ein unaufhörliches Stoßen in meiner engen feuchten Muschi,und ich sehe wie dein Schwanz tiefer und tiefer in mich eindringt, Ich presse mein Becken stärker und stärker gegen dich, spüre meine Brustwarzen wie sie an dir reiben Lustschauder durchzucken mich ,

Ichspüre dich in mir verschlungen, in einem ewigen Zungenkuss, während dein Schwanz nun so fest wie nie zuvor in meine Möse rutscht und in mir ein zuckenden, brodelnd-explosiven Orgasmus hochkommt fühlst du es auch und das Zucken deines Schwanzes sagt mir das es dir auch glaich kommen wird, meine Zunge auf deiner, mein Körper in deinem, und dein Becken gegen meinen pumpendeinen Schwanz so auf, ich gleite weiter auf und ab-, und vor Lust stöhnst du laut auf als du mit mir verschmelzt, Ich spüre wie du immer und immer wieder in mir kommst, fühle die süßen Lustschauer, die meine triefend Möse durchzucken und wie ich mich immer wieder gegen dich presse.

Ich gebe mich meiner vollen Ekstase hin, vergesse wo ich bin, wer ich bin, kann nichts mehr spüren und fühlen als das alles durchdringende Gefühl unserer Einigkeit, wir sind ineinander verschmolzen und für einen kurzen Augenblick der Ewigkeit gibt es nichts außer unserer Liebe, die wir zusammen geschaffen haben.

Langsam spüre ich wieder meinen Körper, völlig außer Atem und überanstrengt, spüreich deine Wärme, spüre wie du in meinen Armen liegst. Ich öffne die Augen, schaue in deine und gib dir einen langen, innigen Kuss......... und im Gedanken bin ich froh das niemand den Lift geholt hat ..... und das keine Schule mehr ist .......


5. Heim kommen ………


Du kommst endlich heim …. endlich nach ein paar Wochen weit weg von mir kommst du endlich heim ich freue mich wahnsinnig dich wieder zu sehen habe letzte Nacht nicht schlafen können so aufgeregt war ich …. und alles nur weil du wieder heim kommst die Freude darüber ist so gross das ich mir ein paar Tage frei genommen habe nur für dich will dich damit überraschen will mit dir einfach diese Momente der Zweisamkeit auskosten die wir haben denn jeder ist ein Genuss …. Das Handy läute du rufst an das du nicht mehr weit weg bist und in den nächsten Minuten da bist und du sagst mir das du dich freust mich bald umarmen zu können und zu fühlen ….… ich schaue ob wohl alles passt im Wohnzimmer sind viele Kerzen die brennen und der Tisch ist fein gedeckt habe etwas feines für dich gekocht …..und sanfte Music läuft im Hintergrund die Kinder habe ich ins Kino geschickt das wir die Zeit für uns alleine haben damit wir reden können du hast mir sicher wieder sehr viel zu erzählen …. Ich höre den Schlüssel im Schloss richte noch schnell meinen Rock und dann bist du da …endlich ich küsse dich bringe vor Freude kein Wort heraus umarme dich still und drücke dich fest an mich ….und mein Herz klopft wie wild deine Arme umschlingen mich ich höre dich sagen : Hallo mein Hase ich bin wieder da …. Deine Lippen legen sich auf meine und wir vergehen in Leidenschaft ….. So viel möchte ich dir sagen und dir erzählen aber ich kann nicht ich betrachte dich nur und bin glücklich das es dich für mich gibt …..Während du dich duschen gehst nach der langen Autofahrt wärme ich das Essen auf und danach komme ich zu dir ins Badezimmer und trockne dir den Rücken ab ich geniesse es wenn ich dich so verwöhnen kann…. Könnte es stundenlang machen bei dir ….. das zubereitet Essen geniesst du in vollen Zügen ……. Und danach habe ich eine Überraschung für dich ich führe dich mit verbundenen Augen in unser neues Schlafzimmer

Habe es mit viel leibe und Leidenschaft hergerichtet das wir uns darin wohl fühlen wir beide stell es dir bitte so vor du kommst in einem Raum der in Lilla und weinroten Tönen schimmert und Gold ist zur Unterbrechung genommen worden.
Seidentücher hängen überall herunter sanft und geschmeidig und im Mittelpunkt des Raumes ist ein Polstermeer........
Kleine Grosse und dicke und dünne, überall stehen Kerzen und versetzen dem Zimmer einen weichen harmonischen Glanz, sanfte Musik ist leise im Hintergrund

Es duftet nach Rosen und Mandelöl......
Ich geleite dich zu den Polstermeer und streife dir sanft mit meinen Finger über den Rücken, du legst dich hinein und lässt dich einfach fallen schließt dabei deine Augen weil du nur genießen möchtest. … geniessen wonach du dich so lange gesehnt hast ….. und du verzichten hast müssen weil du so weit weg warst von mir …… kein Wort unterbricht diese Harmonie
Ich beuge mich über dich und meine Lippen berühren ganz sanft die deinen, meine Zunge tastet sich schüchtern in deinen Mund um mit deiner ein Spiel der Zärtlichkeit zu beginnen. Deine Lippen sprühen vor Erregung und du gibst diese weiter an mich, meine Hand fährt durch dein Haar, das sich so wunderschön weich anfühlt sanft und fast nicht dich berührend fährt sie weiter über deinen Nacken, malt auf deinen Rücken Bilder, ich nehme mit der anderen Hand einen Seidenschal verbinde dir damit deine Augen und beginne dich langsam auszuziehen. Mache das gefühlvoll und bei jedem Stück geht eine Gänsehaut über deinen Körper ein Schauer der Erregung obwohl ich dich gar nicht berühre dabei bevor ich dein letztes Stück dir entkleide beginne ich dich am ganzen Körper zu küssen sanft und leidenschaftlich küsse ich mich abwärts.

Dein Atem wird schneller und tiefer, deine Gedanken sind schon viel weiter als ich es mit meinen Lippen bin.
Ich fahre mit einem Finger über deine Unterhose die sehr erhoben ist und ganz leise frag ich dich darf ich???? Darf ich dich entkleiden und ihn dann zärtlich küssen ???

Du sagst zu mir ja biiittttte mach weiter. Ich ziehe mit meinen Zähnen das letzte Stück von dir aus dass was mich noch trennt zu deiner Erregung knie mich zwischen deinen Schenkeln und küsse deinen Nabel und weiter runter ... hmmm deine Erregung lässt ihn schön stehen und ich atme über deine Eichel und dann erst fahre ich mit meiner Zungenspitze über sie sanft drüber bei dieser Berührung entkommt dir ein Stöhnen das tief aus deinem Herzen kommt und du atmest tief ein.

Ich fahre mit der Zunge über deinen Penis streife deine Hoden und fahre dann wieder nach oben und jetzt erst spürst du meine Lippen ich nehme dich auf in meinen warmen schönen herrlichen Mund und dein Becken macht eine Reflexbewegung und kommt mir näher deine Hände wühlen sich in mein Haar du willst mir damit zeigen tiefer tiefer ich will dich ganz spüren.

Lustvoll stöhnst du denn das erste Eindringen ist das schönste Gefühl und ich nehme dich so tief wie möglich auf und dabei fährt meine Zunge auf und ab an deinen Penis und außen spürst du ein leichtes saugen meiner Lippen durch deinen Körper geht ein zucken und vibrieren.

Deine Beckenbewegungen werden schneller und deine Begierde ist nach noch mehr Zärtlichkeit ich spüre dein pulsieren und doch muss ich es bremsen damit ich dich noch länger genießen lassen kann, muss leider meine Lippen dabei lösen von dir und ich komme über dich und küsse dich zärtlich und innig damit ich dich beruhigen kann nehme jetzt eine weiche Feder und streiche dir damit über deinen Brustkorb und über deinen Bauch und um deinen Nabel, entlocke dir so ein lachen weil es dich kitzelt fahre außen auf deinen Schenkeln auf und ab und lasse absichtlich deinen Penis frei deine Seiten reagieren besonders und du genießt voll und auf lege jetzt die Feder weg und nehme einen Eiswürfel und fahre von deinen Lippen weg abwärts es schaudert dich und beim Nabel geht ein großartiges Zucken durch deinen Körper doch ich höre nicht auf sondern mache weiter und fahre auch über deine Hoden und zum Schluss nehme ich auch deine Eichel und berühre sie ganz sanft mit dem Würfel und statt einem Schock wird er ganz steif bei dieser Berührung hmmmmmm ich liebe es wenn er sich so bewegt.

Ganz leise nehme ich jetzt eine Flasche mit flüssiger Schokolade und träufel damit deinen Penis an hm jeder Tropfen ist ein zucken in deinem Körper ich beuge mich wieder über dich und schlecke jetzt sanft die Schokolade von ihm runter.
Meine sanfte und zugleich rauhe Zunge tut dir so gut und ich fange wieder an dich zum verwöhnen lege meine Lippen um deinen Penis und fange an zu saugen, bestimmend zu saugen.

Deine Hände auf meinem Kopf sind fordernd und zugleich auch bestimmend und du gibst mir jetzt den Takt an, tief nehme ich dich auf und du willst mehr und dein Becken wir schneller dein Atem ist tief dein Herz fängt an zu rasen, schnell und heftig werden deine Stösse und einem zucken folgt das nächste.

Auf deinem Körper bilden sich Schweißtropfen und dann in einem Augenblick der tiefsten Gefühle kommt es dir .............
ich sauge behutsam will ja keinen Tropfen hergeben schlucke gierig jeden Tropfen von dir und du stöhnst

Muss vorsichtig sein weil du sehr erregt bist und du willst dein Gefühl rauslassen ganz einfach nur rauslassen ich mache dich mit meiner Zunge ganz sauber und dein Atmen sagt mir das es dir gut geht du gibst ruhige sanfte Töne von dir und erst jetzt nehme ich dir den Seidenschal von deinen Augen runter und küsse dich ganz sanft auf deine Stirn ausgebrannt und leer liegst du jetzt in unserem Polstermeer

Ich nehme dich in meine Arme und streichel dich in den Erschöpfungsschlaf.......
ich geniesse deinen ruhigen Atem denn ich bin nicht mehr alleine Schön das du wieder daheim bist …….. wie oft ich das noch geniessen werde mit dir …..

 


Die Heizung im Auto ist angenehm temperiert, trotzdem komm ich nicht umhin, zitternd auf dem Beifahrersitz zu hocken.
Es ist aber keine äußere Kälte, nein, diese Kälte kommt von innen. Ich bebe vor Aufregung, Erregung?
Ich kann es noch nicht genau einsortieren, vielleicht ist es beides. Verunsichert sehe ich hinüber auf die linke Seite, wo Günter unverdrossen hinter dem Lenkrad hockt und seinen Weg zieht.
Ich starre wieder geradeaus auf die Straße, die sich hier in der Dunkelheit hell erleuchtet auf der Motorhaube widerspiegelt.
Gut, ich habe mich dazu hinreißen lassen, was heißt lassen? Schließlich war ich ja auch ein bisschen neugierig geworden.
Alles hatte damit angefangen, daß ich in einer Frauenzeitschrift auf einen Artikel gestoßen bin, der sich mit einer Sparte der Gesellschaft befasste, den sogenannten Swingern.
Diese Leute treffen sich in diversen Clubs, die nur für sie gemacht worden sind und wechseln für ihr Liebesspiel die Partner, wo sie nur können und wollen. Dort ist jeder unter Gleichgesinnten, jeder, der dort hinfährt, weiß, was ihn dort erwartet und was andere von ihm erwarten.
Nur, wenn man keine Lust hat, ist das halt auch Gesetz.
Mich reizte das irgendwie und ich machte mir so meine Gedanken darüber, wie das wohl wäre, mit mehreren Männern gleichzeitig...
Ich verwarf den Gedanken aber gleichzeitig, so anregend er auch sein mochte, aber alleine hätte ich mich nie in den Club getraut, heimlich sowieso nicht, und dass Günter mich dahin begleitet hätte, stand für mich außer Frage. Dafür war er viel zu bieder. aber wie das nun mal so ist, stille Wasser sind tief, kamen wir eines stillen Abends darüber ins Gespräch, und wie sich herausstellte, war er, bevor wir uns Kennen gelernt hatten, schon des öfteren in solchen Clubs gewesen und hatte das
Ambiente und alles, was sich dort abspielte, sehr genossen.
Er ließ sich richtig darüber aus und vergaß kein Detail , war aber immer darauf bedacht, mir nicht zu nahe zu treten in seinen Ausführungen.
Nach einer Weile drängte sich mir der Verdacht auf, daß er mir die Sache wohl schmackhaft machen wollte. Aus dem Verdacht wurde dann Gewißheit, als er mir gestand, daß er liebend gerne noch einmal in einen solchen Club fahren würde. Das Gespräch verlief allerdings im Sande, bis wir einmal einen Bericht im Fernsehen über einen solchen Club sahen. Da bekamen wir beide verschmitzt glänzende Augen.
Es wurde dort unter anderem mit Swingern geredet und es stellte sich dabei für mich heraus, daß sie tatsächlich so frei und offen dachten, wie Günter es mir erzählt hatte, was ich zuerst nicht glauben wollte.
Nun vertieften wir das Gespräch weiter und ich brachte, auch wenn etwas stockend, meinen Gedanken zum Ausdruck, es mal mit mehreren Männern gleichzeitig oder hintereinander zu machen. Günters Augen leuchteten noch mehr, als er das hörte, und er sagte, daß ihn alleine der Gedanke daran schon scharf machen würde. Zusehen, wie ich, als williges Objekt, nur darauf besessen einen Mann nach dem anderen zu vernaschen, auf einer Matte lag und mich jedem hingab, der da kam. Seine Offenheit schockierte mich zunächst ein wenig, aber nur Sekunden später mußte ich mir eingestehen, daß ich ja genauso dachte wie er.
Es war noch ein hartes Ringen zwischen uns. Zunächst, ob wir es dann tatsächlich so machen wollten, ob unsere Beziehung bereits reif genug wäre dafür, dann, in welchen Club wir denn nun fahren sollten. Er sollte nicht zu nahe sein, Bekannte wollten wir dort auf keinen Fall treffen, er sollte aber auch groß sein, damit unsere Anonymität gewahrt blieb. So entschlossen wir uns dann eines Tages nach Solingen zu fahren und es dort einmal zu probieren mit dem Vorsatz, wenn's dann doch nicht gefällt, sofort wieder nach Hause zu fahren und weiterzumachen, als wäre nichts geschehen.
Ja, und nun waren wir halt schon unterwegs in Richtung Swinger-club und meine üblichen Zweifel tauchten auf. War das denn wirklich richtig, was wir da taten? Vielleicht wäre es doch besser, wieder umzukehren und nach Hause zu fahren.
Ein, zweimal wollte ich ihn schon darum gebeten haben, habe es dann aber doch gelassen, weil ich dachte, vielleicht würde ich dann nie herausbekommen, ob mir das denn nun gefallen würde oder nicht.
Nach einer guten Stunde Fahrtzeit hatten wir endlich unser Ziel erreicht und stellten unseren Wagen auf einem nahegelegenen Parkplatz ab. An der Haustür einer großen, weiß gestrichenen Villa mitten in der Stadt, die in einem großen Vorgarten lag, überkamen mich wieder die Zweifel, aber noch heftiger als im Auto. Instinktiv packte ich nach Günters Arm und wollte ihm sagen, daß wir wieder fahren sollten, daß das doch keine so gute Idee war. Aber ich brachte nur ein Lächeln zustande.
Nach dem Klingeln wurde uns von einem jungen Mann geöffnet der uns in einem knapp sitzenden Einteiler begrüßte. Musik drang uns entgegen und Stimmengewirr, wir schienen nicht die ersten Gäste an diesem Abend zu sein. Da dies ein Club war, in dem die Männer den größten Teil des Publikums darstellten, waren wir als Paar natürlich sehr gerne gesehen und brauchten demzufolge auch keinen Eintritt zu bezahlen. Wir wurden sehr freundlich aufgenommen, auch von einer anderen Mitarbeiterin des Clubs, die ebenfalls in einem Dessous herankam und uns zeigte, wo wir uns umziehen könnten. Umziehen? Ging es mir durch den Kopf.
Daran hatte ich ja gar nicht gedacht. Ich hatte keine Dessous mitgebracht, die einen Mann scharf werden lassen, was ich Günter auch sofort mitteilte. Er lächelte mir nur zu und flüsterte mir etwas ins Ohr.
Sein Vorschlag klang gut, ja, beinahe zu gut, gewagt, aber ich wollte mich gerne darauf einlassen. Schließlich hatte er mir versprochen, heute Abend die ganze Zeit in meiner Nähe zu bleiben, damit mir auch nichts passieren würde, da konnte ich auch so mithalten. Ich zog also Jeans und Pullover aus. Ließ den weißen BH fallen, so daß ich nur noch mit einem hauchdünnen, schwarzen Slip, einen von der Sorte, die ich zufällig immer am Wochenende trage, bekleidet war. Ich drehte mich um und sah in einen Spiegel. Es war wohl mehr die Unsicherheit, die mich zum Lachen brachte.
Was denn? So sollte ich mich unter Leute zeigen? Zugegeben, schlecht sah das nicht aus, schließlich konnte sich meine Figur sehen lassen. Meine Brüste wogten schwer , obwohl sie so groß gar nicht waren, mein Bauch hatte noch keinen Ansatz zum Überhängen, mein Becken war breit und gebärfreudig, wie mir mal ein Arzt versicherte, und meine Beine, schlank und glatt, langten bis auf den Boden. Mein dunkles Haar, fiel lang und glatt bis weit über die Schultern und umrahmten ein hübsches Gesicht, wie viele fanden. Mit einer viel zu kleinen Nase, wie ich fand.
Na ja, wie dem auch sei, wer mich so nicht mochte, war selber schuld. Meine Einstellung hatte sich drastisch geändert. Die Unsicherheit war verflogen mir war jetzt eigentlich nur noch alles egal. Und in Günters Nähe fühlte ich mich auch sicher. Der war mittlerweile auch schon umgezogen und hatte sich vorbereitet. Er trug einen orangefarbenen Tanga-Slip, der deutlich herausstechen ließ, was Frauen hier und heute Abend wollten. Sein Körper war Solarium gebräunt und stark behaart, ein kleiner Bauch bildete sich auch schon, aber das mochte ich. Es war so kuschelig. Ich spürte, wie sich die Knospen meiner Brüste langsam steil aufstellten und konnte es kaum erwarten, dort hinzukommen, wo die anderen waren.
Der Knabe im Einteiler, er hatte sich uns als Lars vorgestellt, holte uns wieder ab und geleitete uns in ein großes Wohnzimmer. Es war schon ordentlich voll, und ein kleiner Anfall von Unsicherheit wollte mich schon wieder überfallen, da ich merkte, wie plötzlich alle Blicke auf meine bloßgelegte Brust schielten. aber ich dachte mir, jetzt wirds in einigen Hosen sicherlich ziemlich eng werden. Wir wurden an eine Bar geführt, wo wir zur Begrüßung erst mal ein Glas Sekt bekamen.
Das prickelnde Getränk tat ein übriges, um mich noch ein bißchen lockerer zu machen und ich schielte ein wenig umher.
Sieben Pärchen zählte ich, einige unterhielten sich untereinander, schienen sich bereits zu kennen oder hatten schon innigen Kontakt geschlossen, aber das eindeutige Gros des Publikums stellten die Herren. Manche recht jung und knackig, genau das Richtige für meinen Geschmack, andere waren schon etwas älter und kamen mir vor, als wollten sie nur ein paar Blicke erheischen oder einen Glücksschuß erhalten, aber die bildeten unter den Männern die Minderheit.

Wir ergatterten auf einer Couchgarnitur zwei freie Sitzplätze und konnten so den anderen bei ihren Gesprächen lauschen, um vielleicht irgendwann einmal mit einzufallen und so auch Kontakt zu bekommen. Wir beide unterhielten uns kaum, wir hatten auch keine Gelegenheit dazu. Um uns herum war der Teufel los. Wir saßen nur da nippten an unseren Drinks und ließen unsere Blicke umherschweifen.
Dabei war es mir, als ertappe ich mich dabei, wie ich bereits einige Kerle, die schon sehnsüchtig auf meinen Körper starrten, in Gedanken auszog und mit hart erhobenem Schwanz auf mich zuschreiten sah. Ich fühlte, wie ich unruhig wurde in meinem Schritt. Wie von selbst schlug ich die Beine übereinander, als ein spitzbübisches Lächeln über meine Lippen glitt.
Links und rechts neben mir saßen zwei Jungs, die mir eigentlich ganz gut gefielen.
Nicht ganz die Supermänner, wie ich in dem Fernsehbericht gesehen hatte, aber sie waren mir irgendwie sympathisch auf ihre unbedarfte Art. Ich legte meine Beine wieder um und öffnete sie ein wenig, darauf bedacht, daß ich auch ja mit meinen Beinen Ihre Oberschenkel berührte. Ich spürte ihre feinen Härchen auf meiner Haut und sah aus den Augenwinkeln, wie sie gierig auf den Bereich zwischen meinen Beinen starrten. der rechte der beiden, ein dunkelhaariger Latino -Typ, war bereits so mutig und legte vorsichtig seine Fingerspitzen auf mein Knie. Ich erschauerte unter der Berührung. Zuerst aus Verlegenheit, dann aber genoss ich es.
Ich schielte verstohlen zu Günter rüber, der auch mitbekommen hatte, was ich da machte, und er lächelte mir zu. So ein liebes, verständnisvolles Lächeln hatte ich selten bei ihm gesehen. Fast schon wollte ich nur noch ihm gehören, aber dann besann ich mich wieder darauf, weswegen ich heute Abend hier war. Der linke Junge traute sich noch nicht so richtig und schaute wieder geradeaus, als ich in seine Richtung blickte, drückte aber seinen Oberschenkel kräftiger gegen mein Bein. Es war nur
ein leichter Druck, verbunden mit einem kaum merklichen Zittern derangespannten Muskeln, aber für mich war es ein Zeichen seiner Bereitschaft.
Bingo! Ich hätte nicht gedacht, daß das so einfach sein würde, sich einen Mann zu angeln. Aber wer mich ansah, konnte da einfach nicht widerstehen. Ich bestellte bei Lars noch ein Bitter Lemon mit einem Schuß Wodka, um noch mehr aufzutauen.
Günter schaute sich auch wieder um. Ich bemerkte, daß seine Blicke an einem Mädchen, ich schätzte sie so auf Mitte zwanzig, haften geblieben waren. Nichts in seinem Gesicht regte sich, aber die leuchtenden Augen verrieten mir, daß er, sobald sich eine Gelegenheit ergeben würde, dieses Mädchen beglücken würde. Und ich wußte, das konnte er gut. Ausgefahren konnte seinem Untermieter eigentlich keine Frau widerstehen.
Der Latino-Typ drehte sich zu mir um und säuselte mir einen Spruch ins Ohr, der dumm und sowas von aus der Luft gegriffen war, aber der mich doch zum Lachen brachte. Da war also doch ein Damm, der gebrochen werden mußte, er hatte es geschafft. Seine Hand packte nun ein wenig mutiger zu und begann auch, die Innenseite meiner Schenkel zu streicheln, ganz behutsam, nur nicht zu weit gehen.
Wir begannen ein lockeres, aber eindeutiges Gespräch, in das auch der linke Knabe von mir bald mit einfiel. Das gefiel meinem Latin-Lover zunächst nicht so gut aber als er merkte, daß ich mich mit einem Mann nicht zufrieden gab, wurde er auch wieder lockerer. Er beugte sich weiter zu mir herüber und atmete den Duft meiner Haare ein, ließ nun seine Fingernägel über das weiche Fleisch meiner Schenkel gleiten.
Eine Gänsehaut bildete sich. Von links spürte ich plötzlich feuchte Lippen, die sich auf meine Brust gelegt hatten und sie liebkosten. Meine Knospe wurde steinhart und drohte beinahe, zu zerplatzen.
Nun legte auch der andere seine Hand auf meine andere Brust und fragte, ob mir das gefiele. Ich gurrte nur, und das schien ihm eine Einladung gewesen zu sein. Zärtlich strich er mit der Hand weiter nach unten, während er meinen Hals innig küsste und mit seiner Zunge leckte. Alles in mir flammte plötzlich auf, Günter war vergessen, jetzt wollte ich nur noch nehmen und genommen werden. Er tastete über meinen Bauchnabel und griff dann energisch zwischen meine Beine. Ich zuckte zusammen ob des harten Griffs.
Entspannte mich dann wieder und genoss, was er da mit mir anstellte. Geschwind flutschten seine Finger unter meinen Slip und strichen über meinen samtigen Flaum bis hinunter zu der empfindlichen Stelle, wo sie einen Moment verweilten. Warum machte er denn nicht weiter? Längst hatte ich die Augen geschlossen und den Kopf zurückgelehnt, ich gab mich den beiden vollkommen hin, ich wollte sie!!
Automatisch öffneten sich meine Schenkel noch weiter, um den Jungs ein größeres Angriffsfeld zu überlassen, doch auf einmal wollten sie wohl nicht mehr, denn zumindest der Latino-Typ hörte auf. Ich sah ihn mit großen Augen an und versuchte, in den seinen zu lesen, was er denn vorhatte.
Das war nicht schwer herauszufinden, angesichts der beträchtlichen Beule, die sich unter seinem Slip abzeichnete. Günter mußte gemerkt haben, wonach uns allen der Sinn stand. Er nahm mich bei der Hand und sagte mir, er wolle jetzt nach oben gehen. Ich stand mit ihm auf und bedeutete den beiden, doch mitzukommen. Dabei sah ich mich ein wenig um, es war leer geworden in der Zwischenzeit. Wir waren wohl nicht die ersten, die diese Idee gehabt hatten. Voller Neugierde ließ ich mich von Günter führen, die beiden Jungs hinter mir im Schlepptau. Wir gingen eine gewundene Treppe hinauf in die erste Etage.
Hier war ein kunterbuntes Durcheinander. Überall waren Türöffnungen ohne Türen, in denen neugierige Kerle standen und offensichtlich dem Treiben das in den Räumen stattfand, zusahen.
Gleich links war ein sehr großer Raum mit einem Podest in der Mitte, auf dem ein nackter Mann mit erhobener Manneskraft lag und sich massierte, der einem Pärchen zusah, daß am Boden unter dem Podest die Freuden des Lebens genoss. Wenn ich geradeaus schaute, sah ich eine Frau in den Vierzigern, die sich mit zwei Kerlen verlustierte, und ständig wurden es mehr Ich konnte nicht genau sagen, was ich davon halten sollte, ich war noch zu erregt, um einen klaren Gedanken zu fassen.
Ich kann mich nur noch daran erinnern, daß ich mit einem eisern aufgesetzten, lüsternen Lächeln durch die Gänge wandelte. Etwas weiter auf der linken Seite, war ein ganz kleiner Raum, in dem es aber vor nackten Leibern nur so wimmelte.
Ein Mädchen, das mir schon unten aufgefallen war, kniete vor einem Mann und ließ sich von hinten nehmen, während sie von vorne den kleinen Freund eines anderen Mannes mit dem Mund bearbeitete. Überall waren Hände und Finger um sie herum, die ihren Rücken, ihren Bauch, ihre Brüste massierten.
Sie schrie voll ausgelassener Ekstase und bewegte ihr Becken immer heftiger. Jetzt hinter uns
stand eine Sonnenbank, unter der sich eine nackte Frau aalte. Ich konnte nicht umhin, ihr öfters einen interessierten Blick zuzuwerfen. Sie hatte für ihr offensichtliches Alter einen schönen Körper, den sie aufopferungsvoll pflegte. Fast schien es als würde sie in dem bunten Treiben gar nichts mitbekommen, wenn da nicht die kurzen, kaum wahrnehmbaren Zuckungen in ihrem Lendenbereich gewesen wären.
Ich konnte es jetzt nicht mehr länger aushalten und wollte in den nächstbesten Raum, der uns noch etwas Platz ließ. Diesmal nahm ich Günter bei der Hand und ging mit ihm einen Gang weiter in den nächsten Raum.
Vor der Türöffnung war ein großer Auflauf von lüsternen Blicken Ich drängte mich mit Günter hindurch und sah das blonde Mädchen, das er an der Bar schon auffällig gemustert hatte. Sie lag mit ihrem Freund oder Partner oder was auch immer in der hinteren Ecke, engumschlungen und nackt. Ich konnte nur ihr Hinterteil sehen, aber das war schön gerundet und ein paar Härchen lugten zwischen Ihren Beinen hervor.
Mittlerweile hatten sich auch meine beiden "Wahl- Lover" hinter mich gestellt und befühlten mein Hinterteil. Ich streckte beide Hände nach hinten aus und grabschte Ihnen zwischen die Beine. Harte Sachen waren es, die ich dort zu fühlen bekam und die mich so anmachten, daß mir der Menschenauflauf in der Tür ganz egal war.
Ich schaute meine drei Jungs an und winkte mit dem Kopf ins Innere des Raums und ging schon mal vor, um mich in unmittelbarer Nähe zu dem anderen Paar niederzulassen.
Ich setze mich neben das Paar und lehnte mich an die Wand zurück, während sich die Männer um mich herum gruppierten. Vorerst aber hatte ich keinen Blick für diese, weil mich das Mädchen zu sehr faszinierte, das mir immer noch ihren Rücken zuwendet.
Und an das, was jetzt kommt, erinnere ich mich noch ganz deutlich: Eigenartige Gefühle keimen in mir auf, ich möchte sie berühren, ein Wesen meiner Art, was eigentlich gar nicht mein Fall ist, aber sie reizt mich so. Ohne über irgendwelche unangenehmen Konsequenzen nachzudenken, strecke ich meine Hand aus und fahre damit über ihren Rücken. Sie zuckt leicht zusammen und dreht sich um. Ein mißtrauischer Blick trifft mich unvermutet, der sich aber gleich darauf verwandelt in ein gutmütiges Lächeln.
Das macht mir wieder mehr Mut. Ich spüre, wie sich sechs kräftige Hände auf meinen Körper legen und mit ihren Fingern jede Faser abtasten, meinen Hals, meine Brüste, meinen Bauch, meine Beine, nur an mein Allerheiligstes traut sich noch niemand ran. Aber ich will das doch! Begierig lasse ich unbewußt mein Becken ein wenig auf der Matratze schwingen, aber noch immer lassen mich die Jungs zappeln.
Das Mädchen dreht sich nun auf den Rücken, und zum ersten Mal sehe ich nicht nur ihre hübschen, kleinen Brüste, sondern auch ihren Partner, der ebenfalls nackt und mit aufgerichteter Lanze neben ihr liegt. Er ist ein hübscher Kerl, und was da aufgerichtet zwischen seinen Beinen baumelt, ist nicht von schlechten Eltern.
Ich ziehe kaum hörbar die Luft ein. Das ist der Moment, als mich eine Hand endlich an meiner empfindlichsten Stelle berührt und sie vollständig umfaßt. Sofort spüre ich, wie ich wieder naß werde.
Ich lege meinen Kopf auf die Brust des Mädchens neben mir und beginne mit der Zunge sacht über ihre Knospen zu kreisen. Ich muß mich beherrschen, nicht heftiger zu werden, so heiß bin ich mittlerweile. Ihr Partner richtet sich auf und kniet nun über ihrem Gesicht und hält ihr seine Lanze hin.
Heißhungrig schnappt sie danach und läßt ihn in ihrem Mund verschwinden, und wieder auftauchen, wieder verschwinden... Oh ja, das will ich auch, das will ich ganz unbedingt!!
Jemand zieht mir den Slip herunter. Jetzt liege ich auch völlig nackt da. Ich winde mich und lande dabei automatisch auf dem Bauch. Vor mir hat sich Günter breitbeinig hingesetzt. Ja, er muß es sein, denn was mir da entgegenstrahlt, würde ich unter hundert anderen wiedererkennen. Mein Mund öffnet sich und läßt ihn in meine Höhle eintauchen. Ich bewege meinen Kopf nicht, er stößt ihn rein und raus, ich sauge nur und lasse meine Zunge über seine knallrote und heiße Spitze kreisen.
Meine Hände bleiben auf den Brüsten des Mädchens und liebkosen sie, dabei stoße ich zeitweise unwillkürlich an die sich hin- und herbewegenden behaarten Schenkel ihres Partners, den sie immer noch liebevoll bedient.
Meine Hand wandert talwärts und verliert sich in ihrem dichten Busch, sucht die Pforte, findet sie und taucht darin ein. Sie ist sehr eng gebaut, es muß ein Genuss für einen Mann sein, dort mit seiner Gerätschaft zu verschwinden. Sie bäumt ihren Oberkörper auf, atmet schwerer. Wann wird es endlich bei mir soweit sein?
Fleißige Hände, tasten über meinen Rücken, mein Hinterteil, streichen über meine kleine Freundin, die zwischen den gespreitzten Schenkeln offen daliegt und warmherzig in Empfang genommen wird. Ein Finger findet die Öffnung und dringt fordernd in mich ein, ich kann bald nicht mehr, ich brauche mehr als nur einen Finger...
Aber genau der entzieht sich mir wieder, als ich gerade dabei bin, zur lustvollen Hochform aufzulaufen. Ich schaue mich aber gar nicht um, weiß gar nicht, wer da gerade an mir dran ist, das macht es noch geheimnisvoller... Ich höre ein Rascheln von Papier, dann ein Zupfen, ein Überziehen und einen leichten Knall, ein unterdrücktes Aufstöhnen. Was war passiert? Im nächsten Augenblick weiß ich es, als ich eine Latexumhüllte Spitze an meiner Pforte spüre. Oh ja, das ist mehr wie ein Finger, gib es mir! Ich kann es nicht erwarten und stoße mein Becken nach oben. Hart und unaufhaltsam dringt er, wer immer es auch sein mag, es ist mir egal, in mich ein. Immer noch Günters besten Freund in meinem Mund wird mir schwindelig, so groß war meine Sehnsucht nach Erfüllung.
Wild stößt er zu, immer wieder, rein und raus, er muß schon heiß gelaufen sein, noch bevor er in mich reinkam. Die Folgen bekam ich bald schon zu spüren. Er schwoll noch mehr in mir
an, wurde noch härter und pumpte sich regelrecht aus. Es waren nur vier oder fünf harte Stöße, aber die reichten aus, um mich bald explodieren zu lassen. Aber halt nur fast, ich begierte nach mehr.
Mit meinem wild kreisenden Becken signalisierte ich jedem, der es sehen konnte, daß ich weiter genommen werden wollte.
Da waren auch schon die nächsten Hände, die mich auf die Seite zogen. Günter entschwand aus meinem Mund, aber das war mir wurscht, ich wurde jetzt so egoistisch, daß ich an nichts anderes mehr denken konnte.
Der nächste Pfahl drangin mich ein, wollte mich aufspießen, ich ließ es willig geschehen Mein Gott, warum war ich nicht schon früher auf die Idee gekommen? Ich schien latent nymphoman zu sein, konnte gar nicht genug bekommen. Die Stöße trieben mich immer weiter, wie einen Surfer auf einer Welle, und ich wartete nur noch auf den Augenblick, wo die Welle über mir zusammenschwappte. Ich war bald da, spürte etwas, was ich noch nie gespürt hatte, zumindest nicht mit solcher Heftigkeit und öffnete ungläubig die Augen. Dabei sah ich, wie sich ein wuchtiger Männerkörper über das Mädchen neben mir begeben hatte und sie leidenschaftlich rannahm.
Ich erkannte Günter! Er machte es mit einer anderen Frau!!! Das gab mir endgültig den Rest, die Welle schwappte über mir zusammen und begrub mich gnadenlos unter sich, ich ergab mich. Voller Inbrunst schrie ich meine Lust heraus, so daß man es noch bis in die unteren Räume hören mußte. Der Höhepunkt wollte gar nicht mehr aufhören, und kaum war er abgeebbt, näherte sich schon der zweite und ließ mir gar keine Zeit zum Luftholen. Der Junge hinter mir hatte mich an einem ganz bestimmten Punkt erwischt und ließ ihn nicht mehr los. Das Mädchen kam jetzt auch, und gemeinsam schrien wir im Duett unsere Wollust in den Raum. Jetzt kam auch der Knabe hinter mir, entlud sich mit aller Macht und entzog sich dann wieder.
Wollte ich noch mehr? Ich wußte es nicht, konnte nichts mehr sagen nichts mehr denken, ließ mich nur noch treiben. Wie durch einen Schleier sah ich, wie der Partner des Mädchens über mich kam und mich wieder auf den Rücken drehte. Gnadenlos drang er in mich ein, ich ließ es einfach geschehen. Ich konnte einfach nicht aufhören, mußte immer weitermachen, bis niemand mehr da war, um mich zu befriedigen. Fast besinnungslos lag ich da unter seinen Stößen - ließ Günter alles in ihn reinlaufen, Schwall um Schwall jagte in meine Kehle. Gierig nahm ich es auf und ließ es mir schmecken....
Wir lagen alle drei noch ein ganze Weile ermattet nebeneinander, meine beiden Lover hatten bereits das Weite gesucht, und von den anderen hatte sich keiner getraut, hereinzukommen und mitzumachen. Ich hätte ehrlich nichts dagegen gehabt, aber nun war ich doch froh, denn es war zwar schön, aber dennoch so unsagbar anstrengend gewesen, ich konnte nicht mehr.
Irgendwann sagte jemand, es wäre besser, wieder an die Bar zurückzukehren Willig ließ ich mich mitschleifen, duschte mich noch kurz ab und ging dann immer noch vollkommen nackt nach unten, wo mich wieder begierige Blicke trafen. Aber das machte mir nun gar nichts mehr aus. Meine Knie zitterten noch, ich mußte mich setzen. Günter brachte mir ein Wasser, das Einzige, was momentan helfen konnte, und so saßen wir noch fast den ganzen Abend auf der Couch und unterhielten uns über Gott und die Welt und natürlich über Thema Nr. 1.
Wie gesagt, fast den ganzen Abend, denn wir gingen noch einmal nach oben, bis wir endlich in der Frühe vollkommen fertig wieder den Heimweg antraten.
Am nächsten Tag kamen wir vor Mittag nicht aus dem Bett und waren trotzdem immer noch kaputt. Aber wir wußten, daß wir ein ganz neues Hobby entdeckt hatten, und das hatte es in sich.....
So stelle ich mir einen Swinger-club besuch vor ....... na ja vielleicht ergibt sich mal die Gelegenheit und ich kann dann das geschriebene hier umsetzen.........

7. Ein Kinoabend ....der besonderen Art

 


Ich war mit Michael zum Kino verabredet, spontan rief er mich an, ob ich Zeit hätte diese Macke hatte er schon in unseren gemeinsamen Schulzeiten. Wir wollten uns gemeinsam so eine Schnulze ansehen, wie sie eben Menschen so um die 40 Jahren eben gerne mögen.

Als wir uns vor dem Kino trafen war er von meinem Outfit überwältigt ich trug eine enge schwarze Stretch-Hose und ein weißes Oberteil so ähnlich wie ein Korsette mit einem Reißverschluß in der Mitte. Meine schwarzen Haare trug ich offen und meine Lippen waren leicht geschminkt.

Wir umarmten und küssten uns zur Begrüßung recht herzlich. Wir haben uns ja schon lange nimmer gesehen und es verband uns ja ein jahrelanges nebeneinander in der Schule.
Wir nahmen zwei Karten in der letzten Reihe in der außer uns niemand saß. Wir holten uns noch eine Cola mit zwei Strohhalmen und eine riesen Tüte Popkorn so wie in alten Zeiten und gingen in den Kinosaal hinein. Als wir an unserem Platz waren fiel mir nicht ganz unabsichtlich mein Strohhalm hinunter, als ich ihn aufhob konnte er neben meinem weißen Tanga, der nur aus einem kleinen fast durchsichtigen Dreieck bestand, meine geilen Arschbacken sehen, die er immer schon am liebsten berührt hätte.

Zwischen unseren Plätzen fehlte zu meiner Überraschung und Freude die Lehne, so dass wir direkt nebeneinander saßen. Als der Film grade erst 5 Minuten lief spürte ich seine Hand auf meinem Oberschenkel und ich musste schmunzeln.
Immer wieder probiert er es auf die selbe Tour. Aber heute habe ich mir vorgenommen ihm den Wind aus den Segeln zu nehmen und lehnte mich zu ihm und küsste seinen Nacken fuhr mit meinen Fingern über seine Brust und dann weiter hinunter über den Gürtel und seine Wölbung in der Hose.

Sofort bekam er einen Ständer. Er streichelte mit seiner Hand über meinen Hals und meine weichen schwarzen Haare. Wir fingen uns leidenschaftlich zu Küssen an und keiner dachte daran das wir beide gebunden waren was seine Erregung nur noch steigerte. Als ich dann über seinen steifen Schwanz strich hatte ich das Gefühl seine Boxer Short würden unter dem enormen Druck gleich platzen. Nun fing auch er an meine Oberschenkel zu streicheln und auch die schon feuchte Stelle zwischen meinen Beinen.

Wortlos fing ich jetzt auch noch an seinen Gürtel zu öffnen und seine Jeans und Boxer Short herunter zu ziehen, was ihn fast verrückt machte. Ich kniete mich vor ihn hin und nahm seinen Schwanz etwas in den Mund und fing vorsichtig an ihm einen zu blasen, er spürte jetzt meine Lippen an seinem Schwanz hinunter gleiten und meine Zunge mit seiner Eichel spielen. Gierig öffnete er den Reißverschluß von meinem Oberteil und stellte überrascht fest, dass ich außer dem weißen Korsette nichts darunter trug. Durch den dünnen Stoff konnte er meine feinen steifen Brustwarzen deutlich sehen. Während er meine Brüste mit seinen Fingern sanft liebkoste blies ich seinen Schwanz bis zum Orgasmus und die Zeit verging viel zu schnell, dass wir uns beim Abspann beeilen mussten um uns wieder anzuziehen. Nach dem Kino fuhren wir mit dem Auto zu seinen Eltern nach Hause .

Obwohl die Fahrt nur wenige Minuten dauerte konnte ich es kaum noch erwarten.
Ich wusste, dass niemand bei ihm zu Hause sein würde, da seine Eltern mit seiner Schwester zu einer Verwandten gefahren waren und erst in zwei Tagen wieder kommen würden.
Bei ihm zu Hause angekommen konnte ich grade noch die Tür schließen bevor er mich zu dem Doppelbett seiner Eltern ins Schlafzimmer zog.

Ich zog ihm langsam seinen Pullover und sein T-Shirt aus und strich ihm mit meinen Händen über seine Brust und leckte an seinen Brustwarzen. Dann verlor er seine Hose und seine Boxer Short und ich nahm seinen Schwanz kurz wieder in den Mund doch er entzog ihn mir wieder. Als er so, nackt vor mir stand mit steil aufgerichtetem Schwanz fing er an mich sinnlich auszuziehen. Ich fing mit meinem Oberteil an, das sich mit dem Reißverschluß komplett öffnen ließ. Er streifte mir die Träger mit den Fingern über beide Schultern und es viel zu Boden Er konnte meine wohlgeformten Brüste sehen, die nicht grade klein aber trotzdem sehr ansehbar waren. Meine Brustwarzen hatten sich aufgerichtet und waren jetzt hart. Er küsste mich und legte mich auf das Bett und zog mir meine Hose langsam herunter dabei küsste er erst das kleine Stückchen Tanga, das meine Scham bedeckte, dann jeden Zentimeter meiner Oberschenkel den er so freilegte. Als er meine Hose komplett ausgezogen hatte zog er auch meinen Tanga herunter mit seinen Zähnen und es wurde mir ganz heiß dabei.

Ihm kam ein Schwall lieblichen, süßen Duftes entgegen und er konnte meine bereits feuchte Muschi sehen und begann Sie erst zu Küssen und dann mit seiner Zunge in meinem geilen Spalt herum zu spielen. Ich konnte gar nicht anders und drückte meine Hüfte gegen seinen Kopf doch er wich zurück er wollte mich erst noch etwas liebkosen. Er begann mich mit seiner Zunge am meinen Brustwarzen zu lecken und damit zu spielen. Vor Erregung krallte ich mich mit meinen Fingern in seinem Rücken fest, was ihm spürbar weh tat aber in dem Moment noch mehr Erregte.

Langsam küsste er sich nach oben zu meinem Mund und wir Küssten uns lange und innig sinnlich und leidenschaftlich. Sein steifer Schwanz berührte dabei meine fast tropfnasse Muschi was etwas kitzelte. Ich stöhnte dabei kurz auf und konnte es nicht mehr erwarten ich bewegte mein Becken zu ihm und sein Schwanz drang in mich ein ich spürte wie sein Schwanz in meiner feuchten Muschi verschwand.

Wir verharrten einige Minuten in dieser vollkommene Verbundenheit und genossen dieses Atemberaubende Gefühl endlich spürten wir uns so wie wir es uns insgeheim beide schon immer wünschten. Dann begannen wir uns langsam auf und ab zu bewegen im Gleichtakt. Als ich kam wurde mein Körper von einem erregten Schauer durchzuckt was dazu führte, dass auch er kam und sich in mehreren Schwällen in mir ergoß. Wir genossen wieder einige Minuten in dieser totalen Verschmelzung übereinander liegend. Beide atmen wir schwer aber ein jeder geniesst für sich diesen engen Kontaktmoment. Danach gingen wir gemeinsam duschen und wuschen uns gegenseitig zärtlich und verspielt die Spuren von diesem erlösendem Sex ab.

Nachdem wir etwa eine halbe Stunde geduscht hatten, wobei er meine Brüste massierte und küsste, trocknete er mich ab und streichelte sie wieder ein weiteres mal und er konnte auch der Versuchung nicht widerstehen meine Muschi noch einmal zu küssen bevor er mich sehr gründlich und zärtlich abtrocknete.

Wir legten uns danach wieder in das immer noch warme Bett und schmiegten uns aneinander wobei ich ihm meinen Rücken zudrehte und er mit seinem Schwanz meinen geilen, prallen Arsch berührte. Ich schlief nach wenigen Minuten ein doch er blieb noch lange wach und genoß es seinen wieder steifen Schwanz zwischen meinen warmen, weichen Arschbacken hin und her zu bewegen, wobei er fast wieder gekommen wäre, was er aber unterdrückte weil er mich nicht wecken wollte .

Als er am Morgen aufwachte lag ich auf dem Rücken neben ihm auf der Decke und er konnte meine Brüste sehen, die er gleich wieder berühren musste. Ich machte kurz die Augen auf aber schloss Sie danach wieder und genoss es von ihm so verwöhnt zu werden. Seine Hand streichelte meine Brüste und wanderte dann streichelnd über meinen Bauch hinunter. Dabei küsste er meinen Bauchnabel und spielte mit seiner Zunge darin herum. Er küsste sich weiter nach unten bis zu meiner Muschi und leckte Sie, dann streichelte er um meine Möse herum und bewegte seine Finger in langsamen Bewegungen zur Mitte, wo er einige Momente verharrte bis er seinen Mittelfinger vorsichtig in meine feuchte Höhle sanft drückte. Dann versuchte er es auch noch mit einem zweiten Finger dem Zeigefinger und schob ihn hinein. Mit diesen beiden Fingern spielte er in mir mit einem Genuss herum.

Dabei leckte er die feuchten Tropfen ab die an meiner Möse herunter liefen. Er leckte und fingerte so lange bis ich kam. Nach diesem herrlichen erwachen ging ich duschen und Michael deckte den Frühstückstisch.

Wir frühstückten nur im Bademantel! Mein Bademantel war während des Frühstücks die ganze Zeit oben etwas geöffnet, so dass er immer wieder meine Brüste sehen konnte. Schmunzelnd bemerkte ich das er seine Blicke erst von meinen Titten abwendete, als ich ihn anlachte Wir haben noch lange geplaudert aber keiner von uns fragte ob wir es je wiederholen würden .

Und so bleibt uns dieser nicht geplante Kinoabend für ewig in Erinnerung .....

8. One Night Stand per E-mail



Früher hatte mein Nachbar der Herbert immer gelästert, dass die Leute im Internet doch nur die bewussten Seiten aufsuchen und das das sicher nichte für ihn ist ...sowas braucht er nicht ...... Nun hatte er selbst einen Computer grins und er tat es nun selber. Stundenlang hockte er vor dem Blechtrottel und sah sich scharfe Bilder an, kleine Filmchen und erotische Texte, er fand sogar einen Chat wo man ganz locker Leute kennen lernen konnte aber er war noch auf eine ganz andere Idee gekommen. Zufällig hatte er ein Gespräch mitangehört von meiner Freundin und mir wo sie zu meinem Sohn sagte: "Ich habe als E-Mail-Adresse einfach Vornamen-Punkt-Nachnamen gewählt." Auf diesen Satz besann sich Herbert , als er mal wieder spät am Abend allein vor der Kiste saß.
Ja ja meine Freundin hats ihm immer schon angetan ! Ganz vernarrt war er sowieso in die süsse fünfundzwanzigjährige Manuela. Ihre feuerrote Mähne stachelte seine Phantasie immer an, wenn er ihr begegnete sagte er immer mahhhh ich steh auf rothaarige denn die sind so temperamentvoll und geil.

Gern machte er mit ihr bei solchen Gelegenheiten ein Schwätzchen mit Manuela .
Von mir erfuhr er dann, dass Manuela gerade eine zweijährige Beziehung abgebrochen hatte, weil ihr Partner laufend fremdgegangen war, da wurde Manuela für ihn noch interessanter. So kam es dann, dass er ihr eines Abends die erste a-Mail schrieb: "Hallo, Manuela ..... , Lust auf einen elektronischen Briefwechsel? Ich bin so oft allein, suche eine interessante Gesprächspartnerin. Freue mich auf Antwort. Es grüsst xyz@4711.at"

Aus lauter Vorsicht hatte er sich diese e-Mail-Adresse ausgewählt, weil er glaubte, so könnte niemand Rückschlüsse auf den realen Absender ziehen.
Herbert staunte nicht schlecht, dass er innerhalb von Minuten schon eine Antwort bekam. Sie sass also zur gleichen Zeit an ihrem PC wie er dachte er sich ......

"Hallo, Anonymus", schrieb sie zurück, "wer verbirgt sich hinter dem xyz4711? Ein Mann? Eine Frau? Ein einsamer Single? Wie bist du auf meine Adresse gestossen? Ich dachte, man ist im Internet halbwegs anonym. Ja, ich bin gern zu einem elektronischen Briefwechsel bereit. Sollen wir mit dem Thema Wetter beginnen?"

In ihm jubelte es. Sie war angesprungen. Er schrieb postwendend zurück: "Nein, mir ist nicht danach, über das Wetter zu reden. Ein einsamer Mann tauscht sich mit einer schönen Frau lieber über ganz andere Dinge aus."
"Wie kommst du darauf, dass ich eine schöne Frau bin? Einen Buckel habe ich, eine Höckernase und eine Hasenscharte. Meine Haare sind bereits ergraut. Ich kann nur vor dem Computer sitzen, wenn ich die Rheumadecke umgelegt habe. Und du? Du bist ganz sicher der interessanteste Mann, der bestechendste Charmeur!?"

Noch eine gute Stunde ging der Briefwechsel hin und her. Dann erinnerte sich Manuela an ihren notwendigen Schönheitsschlaf und wünschte Rainer eine gute Nacht.
Nach zwei Wochen waren die beiden elektronisch bereits sehr intim geworden. Sie klagte ehrlich über ihr Singledasein und malte durch die Blume aus, dass sie nur auf ihre eigenen Hände und auf Spielzeuge angewiesen war. Dass sie fünfundzwanzig war und einen sehr wachen Leib hatte, wusste er inzwischen auch hoch offiziell von ihr. Ihr letztes E-Mail endete so: "...Ich tippe jetzt mit einer Hand. Wenn du wüsstest, wo ich meine zweite habe."

Herbert schrieb zurück: "Du kleines Biest machst mich ganz verrückt. Ich glaube, wir sind beide bei der gleichen Beschäftigung."
"Machst du es dir etwa gerade auch ?" fragte Manuela

"Das ist nicht das erste Mal, während wir uns schreiben. Schade, dass ich nur in meiner Phantasie ein Bild von dir habe. Bitte schick mir ein Foto von dir. Ich möchte so gern wissen, wie du wirklich aussiehst."
Sie schickten sich gegenseitig ganz geile Fotos, aber sie schummelten beide. Er bekam eine Serie von einer nackten Frau, die alles von sich zeigte. Bei ihr flimmerten ein nackten Mann auf dem Bildschirm, der seine Hand um einen ziemlich Prügel hielt.

Der Abend nahte, an dem Herberts Frau wieder ihren Sportabend hatte. Als sie aus dem Haus war, schlich er noch einmal zu seinem Wagen. Da hatte er im Kofferraum einen hübschen Strauss roter Rosen. In den steckte er das angefertigte Schild hinein: "Dein xyz@4711.at". Damit ging er zum Haus von meiner Freundin . Hinter dem Pfeiler versteckte er sich und hielt nur den Strauss zu der Tür, die sich gerade öffnete. Er war sich sicher, dass Manuela das Schild entdeckt hatte, denn sie schrie plötzlich leise auf: "Nein! Wie kommst du...woher weist du wo ich wohne ?????"

In diesem Moment war sie um den Pfeiler herum. Herbert hatte sein Gesicht abgewandt. Manuela griff zu seinem Binder. Als sie ihn damit in Richtung Türe zog, sah sie endlich in seine Augen und erstarrte. "Sie Herr Meschnak?" fragte sie ungläubig.
"Sind wir nicht schon beim Du?" Eine bessere Erwiderung oder Erklärung fiel Herbert nicht ein zu diesem Zeitpunkt

Noch immer hatte sie seinen Binder in der Hand. Nur einen Moment überlegte sie, dann zog sie ihn durch die Tür. In der Diele musste Herbert erst mal eine Standpauke über sich ergehen lassen. Schuft nannte Manuela ihn und gemein und so was von fiess sei er .... Doch so in ihrem Zorn gefiel Manuela ihm immer mehr.

Herbert legte den Strauss ab und nahm sie ohne weitere Umstände in die Arme. Ihre heftige Abwehr wurde schwächer, als er seine Lippen auf ihre drückte. Beim zweiten Kuss schlängelten sich schon die Zungen umeinander.
"Was soll das ergeben Herbert???", winselte sie noch unter Luftnot, "in der Nachbarschaft? Mit einem verheirateten Mann?"
Herbert war für Fragen und Argumente nicht mehr zu haben. Das Verlangen ging mit ihm durch. Er tastete zu den Brüsten, die er schon so oft bewundert hatte, und küsste sie wieder und wieder. Deutliche Signale spürte er in seinem Körper drückte sein steifen Schwanz dazu an ihren Bauch.

Irgendwie schien sie einen inneren Kampf mit sich auszufechten, denn sie sagte plötzlich ohne jeden Zusammenhang: "Ach was, mich hat man auch betrogen. Niemand hat danach gefragt, wie ich allein zurechtkomme."

Sie stupste ihn mit den Fingerspitzen an die Brust in Richtung einer Tür, die er für ihre Schlafzimmertür hielt. "Los", knurrte sie lasterhaft, "nun beweis mir, ob du nur in deinen elektronischen Briefen kühn warst."

Bis zum Bett dirigierte Manuela ihn. Es war eigentlich gar kein Bett, vielmehr eine riesige lederbezogene Liege. Herbert staunte nicht schlecht, dass sie selbst nach ihrem T-Shirt griff und es sich über den Kopf zog. Den Büstenhalter durfte er aufhaken. Wie ein Ertrinkender nach dem Strohhalm, so griff er im Fallen nach ihren Brüsten und zog sie so mit sich aufs Bett und auf seinen Bauch. Wie eine Schlange entwand sie sich seiner Umklammerung, und wie eine Furie machte sie sich über seine Klamotten her. Es war von beiden Seiten Heisshunger, wie sie sich gegenseitig die Sachen regelrecht vom Leibe rissen. Vor lauter Aufregung fürchtete Herbert eine Blamage. Nichts stand da, wo es doch nach seinem drängenden Gefühl stehen sollte. Manuela sah es, begriff sogleich die Situation und sorgte mündlich dafür, dass der ganze Mann binnen weniger Minuten in Hochstimmung kam. Mit streichelnden Händen pflegte sie das Produkt ihrer oralen Kunst, bis sie sich entschloss ihn auch spüren zu wollen und über seine Schenkel kniete und sich mit einem Zug alles holte was sie so seher vermisste . Wie eine Rakete ging sie ab. Herbert allerdings auch.

Nach dieser Runde wollte sie ihm die nötige Pause nicht zubilligen. Weil sie einsah, dass auch mit ihren Kunstgriffen nichts auszurichten war, knurrte sie: "Wozu hast du deine Hände und deinen Mund und deine wunderbare Zunge ?"

Herbert wurde schon an ihrem Ton klar, dass sie mit ihrem ersten Orgasmus gerade erst mal richtig in Wollust geraten war. Er gab ihr recht. Während der Pause bekam sie alles, was er mit Händen und Lippen zu geben vermochte. Dann war Herbert selbst wieder so angetörnt und stiess ihr von hinten ein Finale mit Pauken und Trompeten das durch ihr eng sein ihn in den Wahnsinn trieb .....

Herbert konnte leider nicht bleiben weil seine Frau schon sicher längst daheim war ....obwohl er doch lieber bei Manuela bleiben wollte ihre pure Geilheit hätte sicher noch viel für ihn gehabt heute Nacht doch leider musste er
Als er aus ihrem Haus schlich, war die grosse Frage offen geblieben: "Und was nun?"

An den nächsten Tagen suchte Herbert vergeblich nach einem E-Mail von Manuela . Mit ihrem Schweigen wollte sie ihm wohl damit sagen, dass es für sie nur ein One-Night-Stand war und bleiben sollte. Auch auf seine beiden Nachrichten erhielt er kein elektronisches Echo mehr.....

Beide geniessen aber noch heute in ihren Gedanken was sie in dieser Nacht gemeinsam erlebten und reden unabhängig darüber bei mir ihre Gedanken aus ....

Erlebnis pur .....wer würde sowas nicht auch einmal erleben wollen ............


9. Erotisches Erlebniss bei der Fahrt durch Graz

 

Wieder ist ein miserabler Freitag vorüber gegangen. Schon als der Wecker heute Morgen klingelte, wusste ich, dass dieser Tag nichts Gutes bringen konnte und auch nicht mein Tag wird . Ich konnte mich nur mit Mühe aus dem Bett quälen und war natürlich viel zu spät dran wie immer an solchen Tagen halt Zeit für ein Frühstück war nicht und die Straßenbahn hätte ich auch um ein Haar verpasst.

Im Büro lief es auch nicht viel besser. Mein Chef hatte genauso schlechte Laune wie ich, aber leider war nur er dazu in der Lage, sie an mir auszulassen. So hörte ich mir den ganzen Tag sein Gemeckere an und sagte zu allem Ja und Amen. In meinem Inneren kochte ich allerdings schon und hätte ihm am liebsten seine Akten um die Ohren gehauen. Zwischendurch gab’s dann auch noch einen der nervigen Anrufe meiner Mutter, die sich mal wieder darüber beschwerte, dass ich mich so selten blicken lasse. Ich glaub, ich hab den Feierabend noch nie so herbeigesehnt wie heute. Als es dann endlich so weit war, fing es natürlich auch noch an zu regnen und mein Schirm lag, wie immer in solchen Momenten, zu Hause.

Vollkommen durchnässt und frierend erreichte ich die Straßenbahn und zwängte mich ins Gedränge.In der Straßenbahn war es so eng, das die feuchte Wärme einen beinahe die Luft nahm. Die ganze Situation hatte Ähnlichkeit mit einer Sardinenbüchse und ich verfluchte den Tag abermals. Die nächste Station war erreicht. Hinter mir schoben sich noch mehr Leute in die Bahn und ich bekam schon fast Platzangst. Als mir dann noch jemand mit voller Kraft auf den Fuß trat, war meine Geduld am Ende. Wütend drehte ich mich so gut es ging herum und wollte gerade lospoltern, als ich in ein ungeheuer attraktives Gesicht sah. Mit einem unheimlich charmanten Lächeln entschuldigte sich der Übeltäter und ich atmete den unwiderstehlich guten Geruch seines Aftershaves ein. Ich glaube, ich bin hochrot angelaufen, jedenfalls bekam ich kein Wort heraus und drehte mich wieder von ihm weg.

Immer wenn die Straßenbahn nach einem kurzen Stopp wieder anfuhr, drückte sich sein Oberkörper gegen meinen Rücken und die Wärme, die er ausstrahlte, ging mir durch und durch.Beim nächsten Stopp verlor ich das Gleichgewicht und fiel direkt in seine Arme. Er reagierte schnell und fing mich auf. Ich war ihm so nahe, das mein Herz sich förmlich überschlug und ich ließ mir unheimlich viel Zeit beim Aufrichten. „Vielleicht sollte ich gleich so bleiben, ich fall ansonsten bestimmt noch öfters um“, säuselte ich ihm mit meiner erotischsten Stimme ins Ohr. Er antwortete nur mit einem Lächeln, richtete mich weiter auf und legte einen Arm um mich herum. Ich drehte mich zu ihm und presste meinen Körper fest an seinen. So bestand auf keinen Fall die Gefahr noch einmal umzufallen.

Wieder atmete ich seinen betörenden Duft ein und legte ganz automatisch eine Hand auf seine Brust. Durch den Stoff seines Hemdes fühlte ich die Brustbehaarung und ein Finger suchte sich den Weg durch die Knopfleiste hindurch. Männer mit einer behaarten Brust hatten schon immer eine besondere Wirkung auf mich und ich spielte zärtlich mit den Haaren. Seine Hand schob sich unter meine Jacke und streichelte sanft über meinen Rücken. Bei jeder seiner Berührungen erzitterte mein Körper und der dünne Stoff, der seine Hand und meinen Rücken trennte, schien unter der Hitze zu schmelzen.Die anderen Fahrgäste hatte ich längst vergessen. Für mich existierte nur noch dieser wahnsinnig anziehende Mann, in dessen Armen ich stand. Meine Brustwarzen verhärteten sich und drückten sich durch den dünnen Stoff meiner Bluse hindurch. Wie zufällig streifte ich ihn immer wieder damit und durch die Reibung wuchs meine Erregung nur noch mehr. Auch an ihm ging das nicht spurlos vorüber. Sein Atem wurde heftiger und ich spürte den warmen Luftzug in meinem Gesicht. Während der ganzen Zeit sahen wir uns tief in die Augen und ich versank immer mehr in einem Meer aus Begehren und Erregung. Meine Bluse war schon lange kein Hindernis mehr für ihn. Seine Hand strich nun direkt über meine Haut und jagte mir Schauer über den Rücken.

Er berührte jeden Zentimeter meiner Haut und verwöhnte mich auf eine bisher nicht gekannte Art mit seinen Fingerspitzen. Mein Körper drängte sich wieder näher an ihn und ich konnte auch seine Erregung ganz deutlich spüren. Hart drängte sie sich an den Stoff seiner Hose und drückte sich gegen mein Schambein.Der Abstand zwischen uns vergrößerte sich merklich, als seine Hand von meinem Rücken zur Vorderseite gelang. Wie ein Lufthauch berührten seine Fingerspitzen meine Brüste durch den BH und verschafften mir ungeheure Gefühle. Meine Oberschenkel pressten sich automatisch aneinander und meine Erregung zeichnete eine Linie die von meinen Brustwarzen direkt zu meiner Scham führte. Ich spürte die Feuchtigkeit, die sich in meinem Slip ausbreitete und musste unwillkürlich stöhnen. Noch nie hatte mich ein Mann auf so gekonnte Art und Weise verwöhnt und mir mit wenigen Berührungen solche Gefühle bereitet. Ich war wie Wachs in seinen Händen und das wusste er auch ganz genau. Er spielte mit meiner Erregung, machte mich zu einer Marionette der Lust.

Mein Körper passte sich seinen Bewegungen an und verlangte nach seinen Händen.Auf seinem Gesicht breitete sich ein fast schon teuflisches Lächeln aus, als er das Körbchen meines BHs herunter schob und meine Brust mit seiner Hand bedeckte. Ich presste meinen Unterleib gegen ihn und mein Becken kreiste um seine immer härter werdende Erregung. Im Gleichklang damit massierte er ungeheuer zärtlich meine Brust und wir sind in einen regelrechten Rausch verfallen. Der Wunsch in ihn herein zu kriechen wurde fast schon übermächtig und ich musste mich beherrschen um nicht gleich über ihn herzufallen. Sein keuchender Atem verriet mir, dass auch er so dachte und ich drückte meine Finger in seine Brust hinein, um meiner Erregung ein Ventil zu geben. Durch die Reibung und die Massage wurde ich so heiß, dass ich meine Lust am liebsten heraus geschrieen hätte, aber das war leider nicht möglich. Die Erregung meines unbekannten Schönlings verstärkte sich auch zunehmend und ich spürte seinen zuckenden Unterleib. Meine Lust überwältigte mich und die ganze Erregung entlud sich plötzlich in einem wahren Feuerwerk. Um mich herum funkelte es in allen Farben und der Orgasmus erreichte jede Faser meines Körpers. Von meinem Verhalten noch aufgeheizter durchfuhr auch ihn ein Orgasmus und die Feuchtigkeit drang noch durch meine Hose bis zum Slip hin. Dann hielt die Straßenbahn und er stieg aus er drehte sich nicht einmal um ......

Vollkommen verwirrt und verschwitzt blieb ich zurück. Mein Blick richtete sich das erste Mal wieder auf die anderen Fahrgäste. Alles war wie immer, die Leute schauten stur geradeaus und schienen nichts von ihrer Umwelt zu bemerken. Die Straßenbahn hatte sich auch schon etwas geleert und ich ließ mich auf einem Sitzplatz in meiner Nähe nieder. Meine Beine und Hände zitterten noch immer ganz gewaltig und ich versuchte, das gerade Erlebte zu realisieren. War das alles wirklich geschehen? Hatte ich mich zu einem Tagtraum hinreißen lassen, oder hab ich das tatsächlich gemacht?

An meiner Haltestelle stieg ich aus und ging gedankenverloren zu meiner Wohnung. Als ich in meiner Jackentasche nach dem Schlüssel griff, zog ich eine Visitenkarte mit heraus. Ein mir unbekannter Name und eine Telefonnummer gaben mir die Bestätigung: Es war tatsächlich passiert! Mit einem wohligen Gefühl ließ ich mir ein Bad ein und genoss die Erinnerung an diese seltsame Begegnung.
Ob ich ihn anrufen werde? Ich weiß es nicht. Manche Dinge sollte man vielleicht nicht wiederholen, sondern einfach in der Erinnerung behalten denke ich mir ....

10. Jugendsünde

                       Wie 2 Frauen die Erotik geniessen....


Nachdem die anderen Partygäste von Maikes heutigem 18. Geburtstag gegangen waren setzten wir uns noch an den kleinen Tisch in ihrem Zimmer. Im gedämpften Licht trinken wir beiden zum damaligen Zeitpunkt noch sehr guten Freundinnen noch ein bisschen Wein und unterhalten uns noch eine ganze Weile über dies und das und über die Party.

Dann kommt Maike auf das Thema "Erstes Mal" zu sprechen, und gesteht mir, dass ihr erstes Mal gar nicht mit ihrem jetzigen Freund Marco stattgefunden hatte, sondern mit einem Mädchen; mit ihrer Freundin Sandra. Irgendwie bin ich verwirrt und entsetzt, als ich diese Worte aus dem Mund meiner Freundin hörte und schaute sie mit erstauntem Interesse an. Ist Sandra ihre beste Freundin etwa lesbisch? – ich konnte es mir nicht vorstellen und fragt deshalb diesbezüglich gleich nach. Maike erwidert, dass sie nicht lesbisch sei... Sandra und sie hätten an diesem Abend einfach etwas zuviel getrunken, und irgendwie ist es dann halt passiert. Maike versichert mir , dass sie ihren Freund, und nur ihren Freund liebte, aber dass sie mit Sandra heutzutage immer noch ab und zu erotische Abenteuer erlebte.

>Ich liebe Sandra nicht< sagte Maike , >aber es ist ein wundervolles Gefühl mit einem Mädchen zu schlafen...es ist so anders...Mädchen sind nicht so grob wie Jungs beim Sex...sie sind viel...zärtlicher.<

Als dieses letzte Wort über Maikes Lippen wanderten spürte ich Maikes Hand auf meinem rechten Oberschenkel. Ich erschauderte dabei und genoss aber gleichzeitig ihre Berührung.
Langsam gleitet die Hand den Jeansstoff auf meiner Hose auf und ab, und Maike sagte:

>Wenn du willst kann ich es dir ja zeigen...es ist wunderschön, und es muss ja niemand erfahren!<

Ich spürte mein Herz heftig gegen meine Rippen pochen. Mir wird heiß und kalt zugleich und ich bin mir nicht sicher was ich jetzt tun sollte .?? Ich entschließe mich erst mal abzuwarten, stehe auf, gehe zum Fenster und schaue hinaus in die warme Sommernacht. Ja es war wirklich eine Warme Nacht, und deshalb hatte Maike ihre Bluse ausgezogen, so dass die weiße Spitze ihres Nachtdessous aus der langbeinigen, engen hellblauen Jeans herausguckte.

Ich schaue Maike einen Moment lang an und sie sagt dann zu mir :

>Du brauchst keine Angst zu haben, wenn du nicht willst, dann ist das deine Sache. Aber ich finde, es ist doch nichts schlimmes dabei, wenn ich meiner besten Freundin einfach nur mal etwas sehr schönes zeige oder?<

Sie steht auf und begib sich in Richtung Fenster zu mir . Ich wende mich vom Fenster ab, und schaue Maike tief in die Augen, ich spüre ihre Hände um meine Taille, ganz zärtlich legt sie sie um mich. Wir schauen uns weiter in die Augen, und Maike merkt, wie ich am ganzen Körper vor Aufregung zittere und sie wiederholt sich:

>Du brauchst keine Angst zu haben...<

Ich werde schwach, schließe meine Augen und bewege meinen Mund ganz langsam in Richtung Maikes Lippen. Unsere Lippen berühren sich für einen winzigen Augenblick und ich höre Maikes zittrigen, erregten Atemgang.

>Du brauchst keine Angst zu haben<

flüsterte sie noch einmal und ihre Lippen treffen auf meinem Mund in einem langen, zärtlich-feuchtem Kuss. Ich verspürte ein ungeheures überwältigendes Glücksgefühl in diesem Moment, das wie eine Bombe in meinem ganzen Körper explodierte. Maike wendet ihren Mund ab, küsst dann ganz sanft meinen Hals, ich lasse meinen Kopf auf ihrer Schultern gestützt liegen, während meine Arme sich nun auch um Maikes Hüfte schließen. Und so stehen wir beide einfach einen Moment lang vorm leicht geöffneten Fenster und umarmen uns still mit geschlossenen Augen. Maike nimmt den bezaubernden Duft von meinem Parfüm wahr und spürt den Stoff von meiner Strickjacke in ihren Händen, als sie sanft über meinen Rücken streichelt. Unter der Strickjacke trage ich eine weiße Bluse, unter der zwei nicht kleine Wölbungen auszumachen sind. Maikes Hände fahren über meinen Rücken weiter hinunter über die Hüfte, wo die weiche rosa Strickjacke zu Ende ist, und spüren jetzt den schwarzen Samt-Stoff, aus dem mein irgendwie viel zu klein geratener Minirock besteht, der ganz knapp meinen Po bedeckt.

Dann kommt ein kleines Stückchen nackter Haut von meinen Beinen, dass dann in sehr langen schwarzen Stiefeln endet. Zärtlich ertastet Maike mit ihren Fingern diese kleine Stelle, wo sie meine kochendheiße Haut zu spüren bekommt, und fährt dann wieder ein Stückchen mit ihren Händen hoch unter meinen viel zu kurzen Minirock. Es ist ein wunderbares Gefühl für sie über meine weichen Rundungen meines nackten Pos zu streicheln und während ihre Finger weiter über meine zwei Pobacken zärtlich streicheln wird der Minirock leicht angehoben, hebt und senkt sich wieder, wobei man erkennen kann, dass ich unter dem Nichts von Minirock einen ebenfalls rosafarbigen Tanga trage.

Ich stosse einen erregten Seufzer aus als ich die sanften, kühlen Hände meiner Freundin auf meinem Po spüre und ich küsse Maike noch einmal leidenschaftlich. Danach löse ich mich aus der Umarmung, öffnet meine zum Zopf gebundenen Haare, indem ich Haarband und Haarklammern herauszieht, nehme Maike bei der Hand, wir gehen zu Maikes Bett und setzen uns auf die Bettkante. Ich sitze nun links von Maike und meine linke Hand öffnet Knopf und Reißverschluss von Maikes Jeans.

Meine Hand fährt hinein und streicht über Maikes Schlüpfer. Maike benutzt nun ihre beiden Hände um ihre Jeans über Hüfte und Beine vom Körper zu streichen und schaut mir dabei tief in meine blauen Augen. Maike lässt ihre Jeans so wie sie ist auf die Erde fallen, und ich spüre ein kribbeln im Bauch, als ich die weißen Nylonstrümpfe bei ihr sehe die sie trägt, sie werden von kleinen Gummizugbändern an dem Unterteil von Maikes Nachtdessous gehalten werden.

>Dein Dessous ist Wunderschön< hauche ich und Maike antwortet: >Nein... DU bist wunderschön...< In diesem Moment beugt sich Maike nach vorne über meinen Unterkörper und küsst diesen etwa 10cm schmalen Streifen nackter, braungebrannter Haut von meinen Beinen, der zwischen dem Ende des Minirocks und Anfang der langen Stiefel liegt. Zärtlich streifen Maikes Lippen über diesen Hautauschnitt und legen sich dann zu einem Kuss auf meine angespannte Schenkel.

Sie löst ihre Lippen wieder, wiederholt den Vorgang einige Male und bewegt ihren Mund dabei immer ein paar Zentimeter weiter, erst auf meinem rechtem Bein, dann auf meinem Linken. Ich habe meinem Oberkörper etwas zurückgeneigt und stütze mich so mit meinen Händen auf dem Bett auf. Ich habe den Kopf in den Nacken gelegt, meine braun-blonden mittellangen Haare kitzeln dabei teilweise auf meiner Schulter. Ich habe meine Augen geschlossen, und mein leicht geöffneter Mund stößt kaum hörbar leise stoßende Atemzüge aus.

Ich spüre die feuchten Lippen und Zunge meiner Freundin weiter auf meinem kleinen nackten Hautstreifen an den Oberschenkeln gleiten und saugen, wobei Maikes Lippen immer einen kleinen rosa Kussfleck vom zart-rosa Lippenstift auf der gebräunten Haut meiner Beine hinterlassen. Nach einer Weile hebt sich Maikes Kopf wieder von meinem Schoß und sie küsst mich seitlich am Kinn, wobei ihre Hände die drei Knöpfe von meiner Strickjacke öffnen. Danach öffnet Maike bestimmend auch die Knöpfe von meiner Bluse und ich stütze mich immer noch nach hinten geneigt auf ihr Bett ab.

Maike sieht nun den weißen BH unter meiner geöffneter Jacke und Bluse. Ihre recht Hand streicht zärtlich über meinen BH mit den verzierten Spitzen, erst langsam über meinen linken Busen, dann über den rechten, bis sie den Verschluss, der sich zwischen den beiden Brüsten befindet öffnet, und die beiden Körbchen zur Seite hin runterhängen lässt. Maikes Finger streicheln wieder über den linken und rechten Busen und dem Spalt dazwischen und als sie beginnt mit meinen rot-braunen Knospen zu spielen erhärten sich meine Nippel und ich lege mich nun ganz auf ihr Bett.

Maike schaut mich in meiner ganzen Schönheit an, wie ich da mit geöffneter Bluse, Jacke und BH auf dem Bett liege, und meine Arme zu beiden Richtungen von mir gestreckt habe und ich immer noch von diesen Kleidungstücken bedeckt mich langsam und zufrieden räkelnd. So liege ich da, mit geschlossenen Augen und Mund, und nur der Teil der Stiefel-bedeckten Beine, der über die Bettkante herausragt berührt mit beiden hohen Stiefelabsätzen der Füße den Boden. Maike streicht wieder über die Kleidung, die ein wenig meine süßen Brüste verdeckt zur Seite, und nähert sich ihnen mit dem Mund, wobei Maike sich ein wenig dreht und sich weit über den Körper von mir beugt.

Erst spüre ich Maikes langes blondes Haare auf meinem Busen kitzeln, dann die warmen sanft-feuchten Lippen meiner Freundin wie sie sich in ihnen verlieren. Maikes Zunge leckt an meinen Nippeln und fährt dann den schmalen Spalt zwischen meinen Brüsten auf und ab. Ich, die sich bis eben vor Erregung immer ein klein wenig auf dem Bett geräkelt und gewunden hat, bin nun ganz ruhig geworden. Nur meinen Atemgang hört man noch ganz leise und stoßweise. Maike bemerkt es und erkennt, dass ich nun wohl irgendwo im 7. Himmel schwebw, alles andere, alles gute und schlechte, und alles was da sonst noch ist vergessen hat, sich auf einer weichen Wolke voller Hingebung und Leidenschaft niedergelassen habe und sich nun von ihr verwöhnen lässt.

Nach einiger Zeit erhebt sich Maike wieder von meinem schönen Mädchenkörper und steht vom Bett auf. Auch ich richtet mich von der weichen Matratze auf, wobei meine zarten, gebräunten Arme aus meiner geöffneten Bluse und Jacke herausgleiten und ich knie mich auf dem Boden vor Maike auf die Erde. Mein Mund nähert sich der Vagina und meine Hände dem seidenen weißen Slip von Maike ich ziehe ihr ganz langsam das Höschen aus streife es herunter, meine Zunge streift zärtlich Maikes Vagina. Meine Zunge beginnt mit ihrem Kitzler zu spielen und Maike stößt einen leisen Schrei aus, während sie mit ihren Händen in den wunderschönen Haaren von mir spielt. Nach einiger Zeit wandert mein Mund weiter nach oben, und küsst dabei Maikes Bauchnabel. Dann stelle ich mich vor Maike und streife die Träger des Seidendessous von Meikes Schultern herunter, wodurch ihre kleinen aber schönen Brüste zum Vorschein kommen. Ich küsse sie ausgiebig, diese zarten Wölbungen und meine Hände legen sich sanft um Maikes Po, die gerade aus ihrem zur Erde gefallenen Schlüpfer gestiegen ist. Maikes Hände streichen nun auch über meinen Po, während meine Lippen weiter an Maikes Brüsten saugen.

Sie hat so etwas noch nie zuvor erlebt oder gefühlt und ist nicht mehr Herrscherin ihrer Gefühle. Ihre Hände ziehen meinen schwarzen Minirock herunter und massieren meinen knackigen Hintern. Ich steige aus meinem schwarzen Minirock heraus und Maike öffnet nun auch den seitlichen Verschluss von meinem pinkem Tanga, den ich dann auf den Teppich fallen lasse . So umarmen wir beide erregten Mädchen uns in der Mitte des Zimmers und unsere süßen Münder berühren sich erneut in einem zarten, feuchten Kuss.

Nur noch von langen Schwarzen Stiefeln und einer goldenen Halskette bekleidet stand ich da und Maike in ihren Weißen Strapsen und dem Herunterhängendem Oberteil, beide halten wir die Augen geschlossen und atmen tief und zittrig, als ich eng um Maike herumgehe, und mich ganz dicht hinter sie stelle. Ich reibe meine Vagina ganz vorsichtig an Maikes Po, während meine Linke Hand nach vorne wandert und an Maikes Scheide reibt und meine rechte Hand über Maikes Busen streichelt. So machen wir beiden das eine Zeitlang im stehen, wobei wir uns nach und nach immer weiter dem Bett nähern. Als wir an der Bettkante angekommen sind, lässt Maike sich nach vorne fallen und legt sich mit dem Bauch aufs Bett. Ich knie mich neben ihr auf die weiche Matratze. Einen Momentlang schaue ich Maike vor mich liegend mit der schönen, hellen, seidenglatten Haut an, massiere ihr den Rücken und nähere mich dann ganz langsam mit meinem Mund Maikes Po. Meine feuchte Lippen treffen auf die Weichen Rundungen von Maikes nacktem Po.

Hingebungsvoll küsse ich abwechselnd Maikes linke und rechte Pobacke, und hinterlasse dabei feuchte Abdrücke mit meinem Lippen auf der hellen Pohaut meiner Freundin. Maike hat die Augen geschlossen, den Kopf auf das weiche Kissen gelegt und krallt sich mit einer Hand im Kissen fest, während sie mit der anderen Hand über meine Knie streichelt, und stöhnt, als sie die nassen Lippen und meine Zunge auf ihrem Po spürt. Sie spürt, wie meine warmen, feuchte Lippen sich zu einem Kuss auf ihrem Po formen, und dann wieder ablassen, um an einer anderen Stelle erneut zu küssen. Dann spürt sie eine nasse Zunge über ihre Pobacken lecken. Sie spürt auch meine Hände über ihren Po streicheln dass meine Zunge nun in ihrem Poloch steckt das bemerkt sie erst verspätet so tief sind die Empfindungen für sie . Maike gerät so immer weiter in Extase, und dreht sich dann nach einiger Zeit herum.

Nun liegt sie auf dem Rücken und ich schaue in Maikes nette, hellblaue Augen. Ich setze mich nun auf Maike und besteige sie und küsse zunächst wieder Maikes Brüste. Dann küss ich Maike wieder auf den Mund, wobei sich unser Zungen berühren, und ich beginne mit dem Becken leichte kreisende Bewegungen auszuführen. Maike liegt unter mir zwischen meinen Armen und Beinen, die sich auf das Bett stützen und tief in die Matratze drücken. Ich beginne immer heftiger mit dem Unterleib zu stoßen, wobei wir beide unsere Schamhügel aneinander rieben. Wir spüren beide die ansteigende Spannung des Orgasmus und Maike beginnt leise zu stöhnen.

Maike schaukelt ein wenig in meinem Rhythmus hoch und runter, und wir beide haben schnell einen gemeinsamen Rhythmus gefunden. Auch ich stoße jetzt leise erregte Seufzer aus. Wir erhöhen unser Tempo noch einmal und reiben unsere Scheiden noch heftiger an einander . Maike schaut mich an, die Augen geschlossen und den Mund leicht geöffnet bin ich über sie gebeugt , und Maike bemerkt, dass sich auf meiner Stirn vor Anstrengung erste Schweißperlen abzeichnen. Sie merkt, dass ihr selbst auch unwahrscheinlich heiß ist, und legt ihre Hände wieder über meinen Po. Wir beide sind nun heftig am Stöhnen und das Bett gibt unter dem Schaukeln von uns beiden laute, rasselnde und quietschende Geräusche von sich.

>Ohhh......!!! ICH KOMME!!!!!!< schreit Maike. Ich mach die letzten Stöße mit meinem Becken, die die Spannung in uns beiden fast ins unerträgliche steigern lässt. Wir stöhnen auf, und dann kommen wir beide zu einem Orgasmus, wie es keine von uns bisher erlebt hatte.

Mit diesem zuckenden stoßenden Gefühl des Höhepunktes liegen wir beide übereinander, und spüren wie unser Herz heftig schnell und laut das Blut durch unsere Adern pumpt. Wir genießen dieses Gefühl der vollkommenen Entspannung nach der getanen Arbeit und bleiben so aufeinander liegen, bis auch das letzte zucken des Orgasmus langsam verklungen ist. Nach ein paar Minuten absoluter Stille atme ich tief ein, öffnet für einen kurzen Augenblick die Augen und sieh Maike unter mich liegen, die da liegt als würde sie schlafen. Ich gebe ihr einen letzten zärtlichen Kuss auf den Mund, und rolle mich dann zur Seite von ihr runter auf die weiche Matratze .

Ich ziehe endlich meine langen Stiefel aus, werfe sie neben das Bett und knipse das Licht aus. Ich ziehe die Decke hoch über unsere Körper, und kuschel mich an Maike die ihren Arm um mich legt. Und so liegen wir beideineinander umarmend im Bett im dunklen Zimmer, dass nur vom Mondlicht sanft durchflutet wird. Der Wind weht leise und kühl durchs leicht geöffnete Fenster.

>Ich sagte Dir vorhin, dass ich Sandra nicht liebe...< flüstert Maike ganz leise, >...aber ich liebe DICH!< und vergräbt ihren Kopf in meinem Hals. >Ich liebe Dich auch...< hauchte ich und wir beide schlafen erschöpft ein.

Ich durfte Maike noch ein Stück auf ihrem Lebensweg begleiten und wir hatten noch einige sehr erotische Nächte .... heute sind wir beide nur noch sehr gute Freundinnen die hin und wieder an diese Nächte sehnsuchtsvoll denken ......

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


6. Erlebnis Swinger-Club


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