Erotische Geschichten Teil 2  

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Hier  könnt ihr  10 Geschichten lesen.

 

1. Darf ich dir zusehen?

By Musicfee Feber 2006

 

Bild www.samarelart.com


Eine Geschichte wie sie jeder erleben kann ……. Wenn er den Mut dazu hat.
Es ist ein normaler stink langweiliger Wochentagsabend und es freut dich nicht mehr noch einmal das Haus zu verlassen, kurz kommt in dir der Gedanke auf eine deiner weiblichen Verehrerinnen anzurufen eine hätte sicher Lust auf dich …. Aber dann verwirfst du deinen Gedanken wieder und machst es dir auf der Couch richtig angenehm. Ein kleiner Drink lässt deine Erinnerung an Vergangenes hochkommen, viele Momente der Lust durchwandern deine Gedanken hin und wieder schmunzelst du dabei vor dich hin. Du bist Singl, hast was im Job erreicht und genießt dein Leben in vollen Zügen. Am meisten erregt dich nach wie vor der Moment  den du erst vor kurzem mit einer dir gut Bekannten erlebt hast.

Sie war bei dir zu Besuch und wie es die Situation wieder einmal ergab hat sich was ganz erotische ergeben ….. Simone ist eine reizvolle Frau die dich immer wieder überraschen kann, ihr habt ein sehr lockeres Verhältnis zueinander und wenn es sich ergibt dann habt ihr auch Sex so wie an diesem Abend da ergab es sich auch …..

Nach einer Lokaltour wollte sie nicht mehr nach Hause sondern bei dir nächtigen, bevor es aber ab ins Bett ging,  wolltet ihr euch noch den Genuss in der Badewanne geben. Die volle Wanne tat gut und Simone saß dir gegenüber der Schaum spielte mit ihren Brüsten und hin und wieder fuhr sie gekonnt über ihre Nippel sie standen erregt weg … diese Bild lies deine Erregung steigen. Simone schloss die Augen lehnte sich genussvoll zurück und fing an sich unter Wasser zu streicheln, ihr leise Stöhnen trug das seine zu deiner Erregung bei und dein Schwanz erhob sich halb aus dem Wasser. Es war ein Genuss wie er so da stand, die Eichel rot und durch das Wasser glänzend, am liebsten hättest du ihn angegriffen doch Simones tun lenkte  dich Gott sei dank noch ab. Ob sie ihre herrlichen Lippen wieder saugend um deine pralle Eichel legen würde? Dein Schwanz zuckte dabei, und du fuhrst mit deiner Hand über deine Hoden. Simone sah es und hörte plötzlich auf und schaute dich an und fragte dich, sag willst du Fotos von uns dabei machen?
Das musste sie Dir nicht zweimal sagen, mit deinem sichtlich steifen Schwanz stiegst du aus der Badewanne raus, Simone kicherte über diesen Anblick …. Und sagte ironisch …oh da ist wer erregt und geil. Hatte ich wieder mal den richtige Riecher, dass dir das gefällt.

Blitzschnell warst du aus dem Wohnzimmer zurück im Badezimmer und stiegst wieder in die Badewanne zu ihr … mit leuchtenden Augen saß sie nun da und wusste genau wie geil dich das ganze jetzt machte. Das warme Wasser umspielt wieder deinen Schwanz und die ganze Situation machte dich unheimlich erregt, dir wurde noch nie bewusst dass solch ein Moment so geil sein kann und dass nur das zusehen deinen Schwanz in Geilheit versetzt.
Sie begann ihre Brüste zu streicheln und fuhr dabei hin und wieder mit ihrer Zungenspitze über die weg stehenden Nippeln nur das Blitzlicht unterbrach diesen Moment, es war für dich ein Genuss sie so zu erleben ….. ohne Worte setzte sie sich dann auf den Badewannenrand  öffnete ihre Schenkeln und der Blick auf ihre Möse war herrlich für dich. Schaumtupfer auf ihren Schamlippen lockten nur so herunter geschleckt zu werden, sie fuhr mit ihrem Finger ganz langsam durch ihren Spalt und ihr lustvolles Stöhnen lies dich erschauern. Luder mässig schleckte sie dann vor Dir ihren Finger ab, sie wusste genau das du das magst, es gibt für dich nichts schöneres als den Honigsaft der Lust,  du musstest dich ganz gewaltig auf das Bildermachen konzentrieren am liebsten wärst du über sie hergefallen wie ein Tier und dein Schwanz zeigte diese Erregung im vollen Ausmaß. Du konntest nicht anders als in kurzen Pausen, ihn nur einmal entlang des Schaftes kurz fest zu drücken deine Eichel war dick angeschwollen  und aus der Öffnung rann es nur so heraus.
Simone war ganz auf sich konzentriert, so wie sie da saß ergoss sich ihre Geilheit aus dem Körper, ihre Finger bewegten sich immer flinker zwischen ihren Schenkeln und ihr heftiger tiefer Atem kündigte dir ihren Orgasmus an.
Ein heftiges Zittern durchfuhr ihren Körper ihre Zunge fuhr lustvoll über die Lippen lautes Stöhnen lag im Raum und dein Finger blieb immer am Auslöser du wolltest nicht einen Augenblick versäumen von diesem Moment,  du hast noch nie erlebt das eine Frau vor dir so einen heftigen Orgasmus hatte ohne das du sie berührt hast.
Simone genoss das ganze in vollen Zügen, als sie sich langsam erholt hatte nahm sie dir deinen Fotoapparat weg und sagte, so und jetzt zu deiner Bilderserie …. Du überlegtest kurz, du hast dich noch nie selber vor einer Frau befriedigt, Simone nahm deine Hand und legte sie dir auf deinen Schwanz , langsam fingst du nun an deinen Schwanz zu massieren, zuerst nur an der Eichel dann schobst du die Vorhaut zurück und wieder nach vor, die Bewegungen wurden schneller dein Schwanz pochte und er war hart wie schon lange nicht mehr …. Simone machte ein Bild nach dem anderen von dir dabei und alleine das lies schon deine Erregung explodieren. Es war für dich neu das ganze so zu tun dich vor einer Frau zu befriedigen ohne sie zu pumsen und du warst verwundert darüber wie geil dich das machte.
Deine Hände fuhren wie von Geisterhand angetrieben immer schneller auf und ab und es war dir plötzlich egal das Simone dabei zuschaute und Bilder machte. Schneller Atem und ein heftiges Zucken gefolgt von einer gewaltigen Erektion beendete das Ganze, dein Sperma versank im Schaum des Badewassers du zogst deine Vorhaut ganz weit zurück damit alles raus kommen konnte, was sich da so aufgestaut hatte und das war viel …. Es hätte ruhig noch länger dauern können durchschoss es deine Gedanken jetzt ……und du ertabtest dich dabei das du deinen Schwanz in der Hand hast und dich befriedigst bei dem Gedanken.

Simone legte die Kamera weg und nahm deinen Schwanz in ihre Hand gefühlvoll massierte sie ihn weiter unbemerkt von ihr machtest du davon Bilder und als sie ihn mit ihren Lippen berührte war deine Erregung wieder voll da ….. nichts mit dem erschlaffen nach dem Orgasmus dein Schwanz zeigte seiner Erregung wieder im vollen Ausmaß….
Simone schmunzelte und sagte, komm lass uns im Schlafzimmer weitermachen…..
Am Morgen danach beim Frühstück entlockte ich Simone das Versprechen, dass wenn sie die Fotos ihren Freundinnen zeigt  ich davon erfahre und Simone sagte schnippisch, na klar erfährst du davon, wir rufen dich ja dann an wenn wir sie angucken …
Tja und jetzt liegst du da mit einem steifen Schwanz im Wohnzimmer auf der Couch und wo bleibt der Anruf von Simones Freundinnen?????
Ich denke es gibt sicher eine Fortsetzung aber mit wem? 
 

 

2. Eine fesselnde Nacht
By Musicfee  Feber 2006


Der Umzug in die neue Stadt und in die größere Wohnung war hinter mir, der neue Job tat mir auch gut, was mir jetzt eigentlich noch fehlte waren neue Freunde, na ja und ein Mann fürs Bett eigentlich war ich einer fixen Beziehung nicht abgeneigt, aber der Richtige war noch nie dabei. Beim Einzug war mir schon ein Bursch aus dem Nachbar Haus aufgefallen, sein geiler Hintern in der Jean hatte es mir angetan. Und gestern hat er mich dann im Geschäft um die Ecke angesprochen, ob ich nicht Lust hätte mit ihm laufen zu gehen , er würde mir die Gegend zeigen damit ich weis wo ich mich nieder gelassen habe …… Gesagt getan, wir gingen noch am selben Tag laufen, wir unterhielten uns gut und irgendwie hatte ich das Gefühl als würde ich ihn schon ewig kennen.  Hin und wieder begegnet man solchen Menschen  da glaubst du das sie schon immer deine Freunde waren und du fühlst dich wohl bei ihnen. Ich erzählte ihn von mir und warum ich hier her gezogen bin, er war mir so vertraut das ich ihm fast alles von mir erzählte. Am Schluss lud er mich zu sich nach Hause ein zu einem Abendessen am nächsten Tag, ich nahm freudig an und wieder in meiner Wohnung dachte ich mir , es könnte nicht besser laufen.
Nach einem sehr anstrengenden Arbeitstag freute ich mich schon auf  das Treffen mit ihm, tagsüber hatten wir schon Sms geschrieben  irgendwie lies er mich nicht mehr los.
Und dann stand ich vor seiner Tür, ich zog mir was nettes an und darunter etwas reizvolles, Frau weis ja nie …….
Ich läutete, Charmant wie immer öffnete er die Türe es war eines unserer ersten Treffen in seiner Wohnung im Wohnzimmer brannten überall Kerzen es war in ein wohlig warmes  Licht gehüllt, den Wein hatte er kalt gestellt Knabbergebäck stand am Couchtisch und kuschelige Musik war an. Ich war erstaunt,  er wusste schließlich von Anfang an, was ich mochte. Wir saßen aneinandergekuschelt auf dem Sofa, er hinter mir, wir tranken aus einem Glas und wir redeten über Dies und Das.  Manchmal drehte ich den Kopf nach hinten und trank den Wein aus seinem Mund.  Es erregte uns beide und mit dem Fortschreiten der Stunden erzählten wir uns dann von unseren Wünschen und Träumen und Sehnsüchten.
Langsam und zärtlich gingen seine Hände auf Wanderschaft, streichelten meinen Hals, meinen Busen, meinen Bauch. Wieder zurück zum Hals, durch meine Haare wuschelten seine Finger, dabei immer sein Mund an meinem Ohr, er sagte nichts, aber ich fühlte seinen warmen Atem der mir Gänsehaut machte,  immer schwerer werden. Behutsam und wartend wie ich reagiere schob  er seine Hände unter meine Bluse, öffnete gekonnt meinen BH und schob ihn zur Seite, drehten vorsichtig an meinen Nippel mit jedem Zwirbeln wurde er fester, als wollte er wissen wo meine Schmerzgrenze liegt,  ich lehnte den Kopf zurück und genoss es. Er lutschte seine Finger nass, dann fuhr er mit den feuchten Finger wieder zurück an meinen Busen. Meine Brustwarzen waren schon hart, und ich spürte eine Feuchtigkeit in meinem Slip.
Als seine Finger in meine Hose fahren wollten, zögerte ich zuerst, ob ich es zulassen sollte doch er war so zärtlich das ich ihm nicht widerstehen konnte. Mit ganz langsamen Zügen fuhr er durch meine nasse Spalte, ich schmiegte mich an seinen Körper wollte ihm zeigen das ich bereit bin für mehr …..
Dabei merkte ich das auch er erregt war, die Beule in meinem Rücken zeigte mir das, Plötzlich zog er mich hoch und wir gingen in sein Schlafzimmer dort zog er mich aus. Als ich nur noch meinen Slip anhatte, drehte er mich um und sagte mir ich sollte meine Hände auf der Fensterbank abstützen.
Er kniete hinter mir, fuhr mit seinen Fingern über meine Füße, meine Waden die Oberschenkel hinauf, und dann wieder zurück, es kribbelte in meinem Bauch und ich schloss meine Augen, seine Hände näherten sich wieder meinem Slip, gefolgt von seiner Zunge. Warme Wellen durchzogen mich, so zärtlich war noch kein Mann zu mir. Er zog mir  mit seinen Zähnen langsam den Slip herunter, dabei blieb seine Zunge immer wieder kurz an meinem Oberschenkel, er küsste meinen Po, den er dann in beide Hände nahm und knetete.
Ich betete , dass  seine Finger in mich eintauchten, ein andere Mann hätte es schon gemacht, er schien meine Gedanken zu lesen, wir haben Zeit, sagte er ganz leise, und fuhr nur mit der Fingerspitze durch meine feuchte Möse, von hinten nach vorne, um dann einen Moment auf dem Kitzler ruhen zu bleiben, dann wieder zurück, dabei biss er zärtlich immer wieder in meinen Po ich stand noch immer, mit zitternden Beinen, an der Fensterbank und genoss  das was gerade mit mir passierte.

Immer wieder berührte er kurz meinen Kitzler, um seinen Finger darauf vibrieren zu lassen.
Vertraust Du mir? Flüsterte er mir leise ins Ohr …… Ja, murmelte ich und wurde schon zum Bett gezogen. Er drückte mich in die weichen  Kissen, schließ deine  Augen und Vertraue mir, sagte sein warmer Atem an meinen Ohr. Dann verband er mir die Augen mit einem seidigen Schal. Seine Hände streichelten immer wieder meinen Körper,  und ich spürte wie er seinen Körper an mir rieb ….. er nahm sie kurz weg, es klapperte, er hatte irgendwas vom Nachtisch  geholt, dann kamen seine Hände wieder, nahmen meine und - fesselte sie.
Er nahm Handschellen und fesselte damit  meine Hände an die Bettpfosten. Mir wurde heiß und kalt, vor Angst und Erregung. Ich konnte nichts sehen, mich nicht mehr bewegen, nur hören ich war ihm ausgeliefert…… . Ich hörte seine Schritte, er ging aus dem Zimmer. Wo geht er jetzt hin? Meine Gedanken spielten Szenarien ab, er will mich doch nicht so liegenlassen. Vielleicht holt er einen Freund oder mehre, was geschieht jetzt mit mir? Ich hätte ihm doch nicht vertrauen sollen…… Hören die Nachbarn meine Schreie? Kann ich  ihm jetzt noch vertrauen, wirklich vertrauen?
Dann kam er wieder, ich hörte wie er wieder ins Bett kam, er hatte was geholt , das stellte er neben mir ins Bett ….. öffne Deinen Mund flüsterte er mir leise ins Ohr, mit seinen Fingern schob er mir etwas in den Mund, Käsehäppchen, Schinkenstückchen verschiedene Sorten von Brotstücken, Oliven, Erdbeeren und dann einen Schluck Sekt aus seinem Mund. Immer mehr öffneten sich meine Sinne und meine anfänglichen Ängste verflogen wieder. Ich spürte wie er über meinen Brüsten langsam Sekt goss und dieser über meinen Bauch in den Nabel floss er trank den Sekt aus meinem Bauchnabel, diesmal goss er den Sekt über meinen Bauch , er ran hinunter zwischen meine Schenkel , er öffnete sie und fuhr mit seiner Zunge der Spur nach, seine Zunge spielte mit meinem Kitzler  und fing den Sekt auf. Es war ein lustvolles spiel was er da mit mir spielte, ich lag einfach nur da und genoss seine Spielereien an mir.
Er erweiterte das Spiel indem er seine Finger dazu nahm , seine Finger nun tief in mir drin, seine Zunge an meinen Kitzler, seine andere Hand auf meinem Bein, er spielte immer schneller, doch immer wenn er merkte, wie dicht ich davor war zu kommen, hörte er auf, sagte leise, noch nicht, wir haben noch viel Zeit. Um dann wieder anzufangen, mich zu reizen. Mein Gesicht brannte vor Erregung, meine Finger kribbelten, mein Unterleib war heiß und feucht. Noch nie zuvor hatte ein Mann mich so in der Hand, ich lag da und musste warten bis er mir einen Orgasmus schenkte das erregte mich sehr, als er es endlich dann doch zuließ und mich kommen ließ, war es wie ein Ausbruch von Leidenschaft und Gefühlen ein Feuerwerk von Gier und Lust ….. mein Becken strebte ihm zu …. Als wollte es sagen gib mir mehr, mehr …… seine Zunge massierte dabei immer wieder meinen Kitzler und der Finger fickte mich dabei, nach jeder Welle kam eine weiter ich war zum ersten mal im Himmel der Lust und wenn es nach mir gingen wollte ich da immer bleiben.
Nach diesem Erlebnis kam dann die Erleichterung und Befriedigung schwappte über mich, er streichelte einfach nur meine Beine und meinen Bauch weiter.
Mir kamen die Tränen, so gut ging es mir, eine angenehme Müdigkeit breitete sich aus, ich merkte kaum noch , wie er die Handschellen abnahm und dabei mein Gesicht küsste und die Augenbinde entfernte , sanft mir die Tränen weg küsste und mich einfach in den Arm nahm. Er streichelte mich noch lange und mit diesem kuscheligen und wohligen Gefühl schlief ich in seinen Armen ein einmal wurde ich wach in der Nacht und hoffte das mein Traum neben mir lag, als ich seinen ruhigen Atem hörte und seinen warmen nackten Körper neben mir spürte schlief ich beruhigt wieder ein.
Beim Frühstück am nächsten Morgen fragte ich ihm warum er mich nicht gefickt habe , denn die Möglichkeit hatte er ja, er lächelte mich an und sagte dann …muss man immer nur Ficken ….wo es doch so viele andere Möglichkeiten der Erotic gibt?

 

 

3. Lehre mich  bitte deine Zärtlichkeit

By Musicfee Feber 2006

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Ich kenne jetzt Chris schon fast 5 Jahre, irgendwann stolperte ich  in einem Chat über ihn, er war sehr traurig weil ihn seine Freundin verlassen hatte. Ich spürte das er wem zum Plaudern brauchte also nahm ich mir die Zeit und er fing an zu erzählen. Die Stunden vergingen und im nu war es Morgen …. Na super dachte ich mir keine Minute geschlafen und jetzt ruft die Arbeit, wir verabredeten uns für den Abend wieder, doch mein Tag war anstrengend und so fiel ich abends tot ins Bett. Es folgten viele Chatabende mit ihm, manchmal erzählte ich ihm eine erotische Geschichte und er befriedigte sich dabei unsere Freundschaft wurde tiefer wenn einer nicht konnte, so fehlte er dem Anderen. Irgendwann kam dann seine Freundin wieder in sein Leben zurück und ich war froh darüber, weil ich wusste wie glücklich er mit ihr ist. Obwohl sie beide Streithanseln waren, na ja was jung ist muss sich erst zusammenfügen.
Letzten Sommer war es dann wieder so weit sie stritten wieder auf Teufel komm raus, eigentlich war es immer dass  selbe Thema, es ging um Sex, er wollte nur rammeln und sie wollte von ihm Zärtlichkeiten, schmusen, kuscheln, streicheln nicht immer gleich ficken und fertig vorbei. Stundenlang habe ich ihm erklärt was er tun sollte und wie er es machen sollte, hatte ich doch mehr Lebenserfahrung wie beide zusammen. Aber wie Männer halt so sind, wenn der Schwanz in der Hose steif ist gehts nur um das eine, Rein - raus -fertig …..es war schon nach Mitternacht und ich war schon müde ihm zu erklären das er eigentlich selber schuld ist das seine Freundin immer wieder geht…. Erklärungen helfen da nichts mehr …das müsste ich ihm zeigen damit er es endlich kapiert.
Chris fragte, würdest du das wirklich tun?
Würdest du mit mir und Sandra Sex machen und uns beiden zeigen wo es lang geht?
Ich brauchte nicht lange für die Antwort….. wenn es euch beiden hilft, mach ich das gerne, ich zeig dir wie Zärtlichkeit geht und ich zeige Sandra wie sie dir deinen Schwanz blasen soll…..
Ehrlich? Das würdest du für uns tun?..... Schau Chris, sagte ich , deine Freundschaft ist es mir wert und wie lange kennen wir uns jetzt schon? Habe ich da einmal, was gesagt was ich nicht gehalten habe? Hmmmmm?
Kurzes Schweigen ….. Nein du warst immer für mich da wenn ich dich gebraucht habe, stimmt……
Ich gebe dir Sandras Telnr., kannst du sie bitte anrufen, weil mit mir redet sie ja nicht .
Okey, mach ich für dich. Kurze Zeit später hatte ich Sandra am Handy, sie schüttete mir gleich ihr Herz aus und ohne Widerspruch willigte sie ein das Wochenende mit Chris bei mir zu verbringen. Drei Stunden später waren sie dann bei mir, standen erfreut in meinem Wohnzimmer ein bisserl erschöpft von der Fahrerei aber da.
Wir machten es uns bequem und als Schiedsrichter in der Mitte von den Beiden begannen  wir dann die Probleme in ihrer Beziehung zu besprechen.
Als wir es fast geschafft haben, dämmerte es draußen schon und ich sagte schmunzelnd zu den beiden, so jetzt gehen wir zum angenehmeren Teil eures Besuches über, wir gehen ins Bett…….
Ich ging mich duschen und während Chris und  Sandra das  machten, richtete ich schon das Schlafzimmer her, ich zündete Kerzen an und in den Cd-player legte ich sanfte Music ein.
Als beide fertig waren kamen sie zu mir ins Schlafzimmer nach. Wir machten es uns bequem, Sandra fragte mich noch ganz verlegen ob sie wohl alles richtig macht bis jetzt , mit ihren 20 Jahren war sie richtig unschuldig noch. Ich sagte zu ihr, lass das meine Sorge sein, ja wir schaffen das schon und zu Chris sagte ich, du machst nur das was ich dir erlaube mehr nicht.
Er nickte, dann sagte ich zu ihm, er sollte Sandra den BH und den Slip ausziehen, doch bevor ich mich versah, stand er ohne Shorty da…… ich war ein bisserl herb zu ihm , zieh dich wieder an und mach das was ich dir sagte …. Aber jetzt wusste ich warum Sandra nicht gerne Sex mit ihm machte, sie war ein zierliches schmales Pupperl und er hatte einen dicken großen Schwanz, logisch wenn er in sie eindringt hat sie Schmerzen.
Kurzer Hand hatte er sie entblößt, ohne Küssen ohne Zärtlichkeiten ….. also nahm ich das ab jetzt selber in die Hand.
Sandra zog sich wieder an und dann befahl ich Chris sich in den Ohrensessel der nahe am Bett stand zu setzen und uns zu zuschauen ….. und mit Nachsatz sagte ich …. ZUSCHAUEN und nicht wichsen dabei.
Ich sagte das absichtlich weil ich seinen Ständer in der Hose sah.
Ich fing Sandra sanft zu streicheln an , ihren Nacken dann den Rücken, ich streifte ihre Oberschenkel, dann nahm ich ihr Kinn in die Hand holte sie zärtlich zu mir und küsste sie sanft auf ihre kindlichen Lippen dann fuhr ich mit den Finger über ihren BH, spürte ihre Nippel wie sie hart wurden dann fuhr ich den selben Weg mit meiner Zungenspitze nach, sie erbebte dabei und am ganzen Körper zitterte sie. Behutsam schob ich mit dem Finger den Träger über ihre Schulter zuerst Links dann Rechts, dann beugte ich mich zu ihr und machten den BH hinten auf und entfernte ihn. Sandra war nun oben nackt und ihre wohlgeformten Brüste waren eine Augenweide, ich spielte wieder mit meiner Zungespitze an den Nippeln und massierte dabei leicht die Brüste, mit sanften wippenden Bewegungen zeigte sie mir das es ihr gut tat.
Chris stöhnte laut auf bei diesem Anblick und übertönte mit seinem Stöhnen die angenehme Music im Hintergrund. Wir ließen uns nicht von ihm stören meine Finger spielten mit dem Bauchnabel von Sandra und mit einer Hand drückte ich sie sanft in die Kissen. Lustvoll beugte ich mich nun über ihren Bauch und meine Zunge spielte wieder  mit der sanften Haut, um den Nabel war Sandra total kitzlig, sie lachte auf, als meine Zunge sie dort berührte …. Mit beiden Zeigefingern zog ich ihr nun den Slip ganz langsam aus, küsste sie zwischen den Schenkeln dann auf den Zehenspitzen, massierte ihren Fuß und ihre Fesseln.
Dann kniete ich mich zwischen ihren Schenkeln, sie war ein Traum wie sie so da lag vor mir, die Zärtlichkeit und Leidenschaft vereint in Gier und Lust erstmals entdeckt und entfesselt. Leise rief ich Chris zu uns ins Bett, nahm seine patscherten Männerhände und zeigte ihm wie sanft er sie streicheln sollte und küssen, ich musste ihn immer wieder bremsen weil er so derb zu ihr war.
Hilfe suchend schaute mich Sandra flehentlich an, ich ermahnte Chris und befahl ihm wieder nur zu zuschauen.
Sandra sichtlich erleichtert zog mich zu ihr, sie schmiegte sich ganz eng an meinen Körper, als würde sie Schutz suchen vor ihm ….. ich verstand sie, sie flüsterte mir ins Ohr, bitte liebe mich, es war so schön am Anfang ich will mehr davon erleben …… dann küssten wir uns leidenschaftlich um uns versank die ganze Welt, es gab nur noch uns.
Voller Leidenschaft streichelte ich Sandras Brüste und Körper, jeden cm bedeckte ich mit Küssen als ich ihrem Paradies mich näherte öffnete sie ihre Schenkel und drückte meinen Kopf sanft hinein. Zarte rosa Haut blitzte mir entgegen glatt rasiert und alles eng und verschlossen ich traute mich zuerst gar nicht sie zu berühren nur ganz zärtlich fuhr ich mit meiner Fingerspitze über ihre geschlossene Spalte ihr Becken kam mir entgegen als wollte sie wie eine Blume sagen öffne mich …… ich kam zu ihr hoch und küsste sie nochmals leidenschaftlich, sie flüsterte mir leise ins Ohr, bitte berühr mich mit deiner Zunge …..
Ich küsste mich wieder langsam abwärts, dann sagte ich, schließ die Augen und genieße ….. mit ganz feinen  kreisenden Bewegungen fuhr ich über ihre Schamlippen  fast bis nach hinten, um mich dann wieder vor zu kreiseln nur diesmal fuhr meine Zunge in ihre Spalte hinein, sie bebte zitterte stöhne, verkrampfte sich mit ihren Fingern ins Laken, bäumte ihr Becken auf ich spürte ihren Kitzler wie er pochte, massierte ihn mehr.
Ihr ganzer Körper wurde geschüttelt, ich schob meine Hände unter ihre Pobacken und hielt sie zärtlich massierend fest während ich nun den Kitzler ganz behutsam zwischen meinen Zähnen nahm und ihn rieb und abwechselnd mit der Zunge wieder massierte.
Ihr ganzer Körper bestand nur noch aus Lust und Gier und Hemmungslosigkeit hätte ich sie nicht gehalten wäre sie mir davon geflogen …… ich massierte ihren Kitzler weiter mit meiner Zunge und zur Verstärkung des ganzen schob ich ganz vorsichtig einen Finger in ihre Möse und begann sie ganz langsam noch zusätzlich zu ficken hin und wieder stupste ich den Finger auch in ihr Poloch und sah wie sie das erregte ….. Chris wollte sich nun auch ins Spiel bringen doch ich schob ihn mit einer Handbewegung weg … er sollte sehen was sie haben möchte und er sollte endlich lernen auf seine Geilheit zu verzichten sie war kein Rammelbock, das wollte ich ihm damit zu verstehen geben.
Jetzt konnte ich mich wieder in ruhe ihr widmen, Ich setzte mein Spiel der Leidenschaft fort bei Sandra und es war erregend für mich zu sehen wie sie aufblühte bei der ganzen Zärtlichkeit von mir …..
Sie war fern ab jeder Realität wie sie so da lag, ihr Körper vibrierte, ihre Nippel steif die Hände wühlten sich in mein schulterlanges Haar und ihr Becken drängte sich ganz nah zu mir um meine  Zunge wieder und wieder spüren zu können.
Das heftige Zucken um ihren Kitzler ließ mich wissen das sie knapp vor ihrem Höhepunkt war, ihre Hände verkrampften sich  ihr Stöhnen wurde laut ihre Bewegungen unkontrolliert und ich leckte sie fester um ihren Kitzler und dann dieser herrliche süßliche Geschmack es wurde feucht in ihrer Spalte und sie hielt kurz inne in ihren wilden Bewegungen …… das Stöhnen ging durch und durch, sie fiel in meine Hände ich spürte ihren Herzschlag an ihrem Kitzler und schwerer Atem ging durch sie durch.
Schweiß nass lag sie jetzt da in ihrer Schönheit, Chris wollte sich mit seinem harten Schwanz über sie legen ….. ich zog ihn zurück
Und mit etwas lauterer Stimme sagte ich zu ihm ….. hast du den gar nichts jetzt gelernt?
Ich ergriff  eine Hand von ihm drückte sie auf seinen Schwanz und sagte nur, komm wichs dich selber …. Nimm ihr nicht ihren schönen Augenblick mit deinem Gott verdammten Egoismus …….
Ich streichelte sie wieder und sie schmiegte sich ganz nah an mich, ein leises Danke drang an mein Ohr kurze Zeit später war sie in meinen Armen eingeschlafen und Chris hatte auch seinen Wichsorgasmus …….
Er legte sich zu ihren Rücken und ich fragte ihn hast du jetzt meine Zärtlichkeit mitbekommen?
Weißt du jetzt was Sandra braucht? Ist dir jetzt bewusst geworden das es nicht immer nur ums rammeln und ficken geht?
Seine Antwort machte mich traurig ….. nein ich musste mich ja auf meine Geilheit konzentrieren …… Oh Chris, Chris  ich werde dir noch viel lernen und zeigen müssen bis du Sandra richtig und lustvoll befriedigen kannst.

 

 

 

 

4. Begegnung

Story by Feechen 2006

 

 

Deine Worte streichelten bei jedem Telefonat meine Seele meinen Körper, bewusst setzt  du deine Stimme ein, weil du wusstest, dass ich feinfühlig genug war zu wissen und zu spüren was du mir mit ihr sagen wolltest. Mit gewählten  Andeutungen  liebkostest du mich schon gedanklich aus der Ferne und ich bin mir sicher, dass du den einen oder anderen Gedanken schon hattest wie es sein würde wenn unsere Körper sich begegnen.
Ich kann es nur erahnen wie es ist wenn ich dir nahe komme, wenn ich dich zum Ersten mal rieche, wie es ist wenn meine Fingerspitzen dich sanft berühren. Ich werde erbeben vor Begierde und vor Lust. Ich schäme mich nicht das dir zu sagen.
Ein mitgeschicktes Bild hat schon oft meine Fantasien diesbezüglich geweckt und mich dabei gedanklich  begleitet wenn ich in der Stille mich verwöhnte.
Von Beginn an war diese Begehren zwischen uns vorhanden und mit jedem Tag wurde es mehr.
Schon zweimal hatten wir uns treffen wollen, doch immer wieder verschob ich es dich zu sehen, ich wollte mir ganz sicher gehen, dass das was ich für dich empfinde es auch wert sei dich zu sehen. Ich möchte keine Oberflächlichkeit erleben, ich möchte tiefer gehen und das unbeschreibliche Gefühl erleben, wie es ist wenn man sich ohne Bedenken in jemanden fallen lassen kann.
Heute ist der Moment gekommen wo ich den Mut habe dir gegenüber zu treten. Ich habe lange nachgedacht was ich anziehen soll.
Es soll begehrlich wirken und doch nicht zu aufdringlich, es soll dir Gusto machen und doch verdecken.
Nach einem langen ausgiebigen Bad, wonach ich meinen ganzen Körper mit meinem Lieblingsduft eincremte, legte ich mich zum Trocknen in mein Bett, mit geschlossenen Augen verzehrte ich dich lustvoll schon in meinen Gedanken und mahlte mir aus wie es ist dir das erste Mal gegenüber zu treten.
Ich blicke auf die Uhr, es wird Zeit mich anzuziehen, ich streife mir den schwarzen Spitzen Bh über dann die schwarzen Halterlosen Strümpfe ich streife die Spitzen nach oben mit Genuss aus.
Dann ziehe ich den langen schwarzen Rock an der seitlich einen Reisverschluss hat so das man ihn bis ganz nach oben öffnen kann. Zum Schluss ziehe ich mir noch ein anliegendes schwarzes hoch geschlossenes T-Shirt an das an den Schultern Haut zeigt …….
Eilig schlüpfe ich noch in meine Hohen Schuhe sie haben einen eleganten Stöckel und machen meinen Fuß richtig erotisch.
Schnell noch meine Haare und Wimperntusche und einen Glitzerlippenstift  und dann ab ins Auto.
Die Zeit verfliegt und ich komme unserem Treffpunkt nahe, Nervosität macht sich breit, kalte Fingerspitzen, Bauchkribbeln und immer wieder dieser prüfende Blick ob noch alles passt.
Ich stelle mein Auto ab und steige aus, ich spüre deinen Blick sofort auf mir, ich blicke mich um suche dich aber wie soll ich dich erkennen ich kenne doch nur deine Rückenansicht ……
Und deine Stimme.
Ich greife nach meinem Handy, aber lasse es doch in der Handtasche liegen, ich will dir den Genuss lassen mich zu betrachten und zu sehen wie nervös ich bin.
Und dann spüre ich dich, du stehst hinter mir, dein warmer Atem trifft auf meinem Nacken ungewollt zucke  ich zusammen, obwohl es mir doch gut tut.
Langsam drehe ich mich zu dir um und blicke in Augen die mich versinken lassen in die Unendlichkeit dieses Momentes. Ich sehe mich selbst darin meine Augen die funkeln und mein Lächeln ….. wenn ich dir sage, dass es von meinem Herzen kommt, glaubst du mir? Du streifst mir zärtlich meine Haare aus dem Gesicht und sagst mit angenehmer Stimme die mir schon so vertraut ist, lass mich dein Gesicht sehen ich will es genießen so wie es am Foto ist. Sekunden später ziehst du mich in deine Geborgenheit deine Arme umschließen mich, mein Herz beginnt zu rasen und leichte Röte steigt in meine Wangen, soll ich weiteratmen oder gleich sterben …….
Behutsam und zugleich fordernd  legen sich deine Lippen auf meine, meine Knie werden weich und ich weis nicht wie mir geschieht, so möchte ich Frau sein ich will dein Begehren spüren.
Nach der Ewigkeit deines Kusses schmunzelst du und fragst mich ob wir auf einen Cafe Late gehen. Ohne Stimme nicke ich und wie ein kleines Kind ziehst du mich deinen Schritten nach.
Nach kurzer Zeit haben wir ein kleines Cafe gefunden, und wir setzen uns in eine kleine Nische  der Tisch ist gerade so groß, das unsere Gläser platz haben.
Unser Knie berühren sich, ich fahre mit meinen zwischen deine Schenkel  ist zwar umständlich aber es geht ….. am Tisch haltest du nach kurzer Zeit meine Hand fest weil ich aus lauter Nervosität andauernd mit dem Zuckerstreuer spiele ……
Und die ganze Zeit schaust du mich dabei an, deine Blicke gehen durch und durch immer wieder streifen sie über meinen Körper und ich weis was du sagen willst. Verlegen schmunzel ich und beuge mich zu dir ich stoße dabei mit meiner Brust an deine Hand und diese Berührung tut gut. Du nutzt diese Situation aus und streifst kurz über meine Brust, spürst du die Spitze darunter? Spürst du meine leichte Erregung?
Ich seuftze und versuche ein Gespräch mit dir, doch nach zwei Sätzen verstumme ich wieder und genieße dich einfach.
Nur allzu gerne würde ich jetzt wissen wie es dir in deinem Körper geht, was du fühlst und ob es dich erregt.
Ich lasse meine Hand unter den Tisch fallen, ein leichtes zucken geht um deinen Mund und wie ein Spitzbub zwinkerst du.
Ich suche mit den Fingern meinen Reisverschluss, und ziehe ihn langsam hinauf bis zu den Schenkeln ich fühle mit der Fingerspitze die Spitze und dann meine Haut.
Und dann nehme ich allen Mut zusammen und streife über deinen Oberschenkel und dort wo deine Hosenöffnung ist spüre ich etwas erregtes unter dem Stoff.
Lustvoll streife ich mit meiner Zunge dabei über meine Lippen und fahre weg, greife nach dem Glas wo mein Cafe Late drinnen ist.
Dein Atem beruhigt sich wieder und ich weis was sich jetzt in deiner Hose abspielt …. und in deinem Körper, ich lese in deinen Augen deine Begierde deine Lust. Es ist schön wenn ich als Frau dich so reizen kann und ich liebe es zu sehen wie du vergehst.
In diesem beneidenswerten Augenblick unserer Lust läutet dein Handy ….. ich bin ganz stumm, deine Mine wird ganz ernst. Nachdem du aufgelegt hast bleibt sie ernst, du sagst das du weg musst und das unsere Verabredung somit zu ende ist.
Hastig brechen wir auf und als ich im Auto sitze wird mir bewusst das dieser Anruf uns alles genommen hat.
Eine Sms reißt mich aus meinen Gedanken, es ist von  dir, verzeih mir den schnellen Aufbruch …du bist eine wunderbare Frau und ich möchte dich wieder sehen spüren und fühlen
Streichelkuß du weist wohin……….
Erotic und Anziehung liegt nicht im Sex verborgen sondern im begehren des Gegnübers und in der Sinnlichkeit der gemeinsamen Gedanken.   


 
 

 

5. Meine Träumerein ……. Wurden Wirklichkeit

By Musicfee 2006

 

 

 

 

Bild von www.samrelart.com


Irgendwann habe ich Werner in einem Club in Wien kennen gelernt, wir waren uns von Anfang an sympathisch. Unser Gespräch an der Bar verlief erotisch und sinnlich irgendwann erzählte er mir auch so nebenbei das er verheiratet ist, ich schmunzelte und sagte dein Problem ….. aber wir können gerne plaudern, wenn du Sorgen mit ihr hast. Ich ging nicht näher auf diesen Satz dann mehr ein, mir war der Abend lieber als seine Ehe außer dem wollte ich ihm nicht sagen das ich an die Ehe nicht glaube. Wir hatten dann eine sehr geile Nacht , von da an blieben wir tel. hin und wieder in Kontakt, ich hörte mir auch seine Problemchen an und wenn ich konnte half ich ihm mit den Augen der Frau und meinen Gedanken.
Wenn es sich ergab gingen wir auch gemeinsam in den Club, mir war das lieber weil ich ihn ja schon kannte und seine Vorlieben auch also musste ich mich nicht auf Neues einstellen. Heute an meinem Geburtstag nahm er sich für mich Zeit sagte alle Termine ab und wir verbrachten den ganzen Tag zusammen. Nach einem Spaziergang in der Stadt  wo er mir in einem Geschäft wieder sehr reizvolle Unterwäsche kaufte und einem anschließenden  ausgiebigen Essen zu Zweit  entschlossen wir uns in einen neuen Club zu gehen. Irgendwie wusste ich das es heute besonders geil werden wird.
Mir gefiel es in diesem neuen Club das ganze drum herum war angenehm und die Leute die dort waren, waren nicht so aufdringlich schon mit den Augen. Wir zogen uns um und ich beneidete Werner wieder, mit seinem Alter hatte er eine tolle Figur und so manch ein Junger konnte vor Neid erblassen, wie er so da stand mit seiner Männlichkeit. Wir setzten uns an die Bar, ich hatte mir die neue Reizwäsche angezogen, schwarz stand mir gut und Werner sagte mir das leise ins Ohr dabei drehte er meinen Barhocker so zu sich das ich mit dem Rücken zu ihm war, er streichelte meine Brüste dabei und rieb sein Becken langsam und rhythmisch an mir. Ich genoss es …langsam fuhr er mir zwischen die Schenkel und sein Finger schob meinen Slip auf die Seite und fuhr dann durch meine nasse Spalte. Gegenüber an einem Tisch sahs ein Pärchen beide genossen den Anblick und der Männliche Teil war sichtlich erregt von dem was er sah.
Ich drehte mich zu Werner um, küsste ihn sanft und leidenschaftlich, er packte eine Brust aus und saugte an ihr, ich warf meine Haare zurück und hob meine Brust näher zu ihm. Er fuhr mit seiner Zungenspitze über meine Knospe und sein Atem versetzte mir dabei Gänsehaut ich öffnete meine Schenkel und mit einer Hand spielte er mit meiner Spalte, sein Finger massierte meinen Kitzler er kannte mich so gut das er wusste was er tun müsste damit ich in fahrt komme. Ich ertastete seinen Pracht-Schwanz massierte durch seinen Slip seine Eichel und ich fühlte wie erregt er war dort wo ich sie streichelte war der Slip nass , wie gerne hätte ich jetzt an ihm gesaugt. Werner liebkoste meine Brust weiter, ich merkte wie sich jemand hinter mir an meinen Rücken schmiegte, es war ein weicher samtiger Körper und eine zärtliche  Hand berührten meine noch verdeckte Brust. Eine angenehme weibliche Stimme fragte mich leise ins Ohr, darf ich? Ich nickte stumm und genoss ihre Berührung. Liebvoll fuhr sie unter die Spitze meines BH´s  und ihre Finger zwirbelten sanft an meiner Knospe es war ein erlebendes Gefühl auf der einen Seite Werner gierig und bestimmend zu spüren und auf der anderen Seite Sie zärtlich und sanft. Ihr Körper schmiegte sich an mich und ich merkte sanfte stoßende Bewegungen die mich ahnen ließen, dass ihr Mann sie von hinten nahm dabei. Werner genoss das Schauspiel ich merkte es an seinem Schwanz, ich schob seinen Slip runter bis unter seine Hoden und holte ihn raus umfasste seinen Schwanz und begann ihn zu wichsen, dabei schob ich die Vorhaut immer ganz über seine Eichel weil ich wusste das er das mag. Heißer Atem in meinem Nacken und leidenschaftliche Küsse zeigten, dass es ihr hinter mit gut ging ich fühlte eine zweite männliche Hand dort wo sie meine Knospe streichelte, er stöhnte auf bei der Berührung meiner harten Knospe es muss für die anderen ein erotisches Schauspiel gewesen sein das sie genossen den es standen noch zwei Paare dann um uns und gaben sich Zärtlichkeiten. Werner genoss das große Interesse sichtlich, aus anderen Begegnungen wusste ich das er es geil fand wenn andere durch uns geil wurden er zeigte sich gerne mit mir, für ihn war das dann seine eigene Welt …….
 Bist du einverstanden, dass wir alle in ein Separée mitnehmen, wo wir dann unserer Lust gemeinsam frönen? Natürlich nur mit Schutz….. Ich nickte und Werner lud alle ein. Ein Pärchen blieb zurück, dem Männlichen Teil war der Schutz zu viel, dann gibt es meine Partnerin nicht sagte Werner betont.
Karl der Partner von meiner Dame die mich streichelt, sagte zu Werner,  er wisse wo wir es uns angenehm machen könnten.  Also gingen wir ihm langsam alle nach. Werner ging hinter mir und schmiegte sich im gehen an mich, leise flüsterte er mir dabei ins Ohr: Ich weis meine Maus das du mir heute wieder ein ungemein erotisches Vergnügen bietest, dafür danke ich dir schon jetzt und dann küsste  er mich leidenschaftlich am Nacken, er wusste genau das dass mich auf Touren bringt.
Karl brachte uns in einen grossen Raum der mit Spiegeln ausgestattet war und mit einer grossen Lustwiese, gedämpftes Licht lies den Raum wohlig erscheinen. Ich kniete mich auf das Bett und krabbelte auf den Knien zum Mittelpunkt der Spielwiese dann setzte ich mich provokant mit weit geöffneten Schenkeln hin und fragte lustvoll in die Runde. Naaaa wer möchte mich verwöhnen und geniessen ? Ich wusste das Werner jetzt einen harten Schwanz hatte für ihn ist es erregend wenn ich andere Männer zu erotischen Spielen verführe. Von den Männern traute sich anscheinend niemand nur meine lustvolle Sie kam zu mir flüsterte mir ins Ohr darf ich? Ich bin die Sonja und ich finde dich total erotisch, obwohl ich noch keine Erfahrung mit einer Frau habe würde es mich mit dir reizen. Ich schmunzelte sie an und sagte, lass dich fallen zeigen wir ihnen beide wie schön und lustvoll zwei Frauen sein können. Geniesse meine Berührungen und wenn du Lust dazu verspürst dann mach das wozu es dir gerade ist  dann küsste ich sie und fuhr ihr dabei liebevoll durchs Haar meine Hand streifet weiter über ihre noch bedeckten Brüste und den Bauch und glitt zwischen ihren Schenkeln aus. Vergiss alles um dich und konzentriere dich nur auf dich und dein Innerstes lass meine Gefühle in deinen Körper rein, unsere Lippen berührten sich zuerst ganz zaghaft die Berührung lies Sonja erbeben und vorsichtig ertastete meine Zunge die ihre lustvoll schmusten wir so und meine Finger gingen auf Erkundungsreise, ich streifte mit dem Finger über ihre Wirbelsäule sie bog sich nach der Berührung, dann fuhr ich nach vorne wieder zu ihren Brüsten hinauf schob den Träger sanft zur Seite und entblößte ihre Brust . Ich bemerkte das sich neben uns ein Paar hinlegte und sich liebkoste während es uns beiden zu schaute. Karl kam zu diesem Paar dazu und streichelte die Frau während ihr Mann sie lustvoll zum ficken begann. Ich streifte mit meinen Blicken durch den Raum und sah das Werner gerade von  der Frau eines anderen Paares das noch dazu kam seinen Schwanz geblasen bekam, sie kniete vor ihm und hinter ihr ein Mann. Ich widmete mich wieder meiner Partnerin, sie kniete da mit geschlossen Augen und beide Brüste waren jetzt nackt, ich spitzelte mit meiner Zunge um ihre harten Nippeln, dann nahm ich sie zwischen meinen Lippen und fing an leicht an ihnen zu saugen …. Sonja stöhnte auf ihre Finger verkrallten sich ins Laken ich küsste sie wieder und drückte sie sanft auf den Rücken nieder , sie lies es sich gefallen ich liebkoste wieder ihre Nippel und mit einer Hand fuhr ich dabei zwischen ihre Schenkel , Sonja spreizte sogleich ihre Schenkel auseinander und je weiter ich rauf fuhr umso heisser wurde es, an ihre Erregung und ihren Küssen merkte ich das sie mehr wollte … um uns herum wurde das Stöhnen und Keuchen heftiger. Ich kniete mich zwischen Sonjas Beine und beugte mich über sie ich spürte ihren heissen Atem sie umarmte mich und schmiegte  sich ganz eng an mich …leise flüsterte sie mir wieder ins Ohr , mach bitte weiter ich will erleben wie es ist von einer Frau geschleckt zu werden tust du es für mich? Ich küsste sie wieder und langsam küsste ich mich an ihrem wunderschönen weiblichen geformten Körper hinunter, ihre Brüste bebten das Herz spürte ich auf der Bauchdecke pochen und aus dem Nabel küsste ich kleine Schweisstropfen. Je weiter runter ich mich küsste um so mehr bewegte sie ihr Becken mir entgegen, ich fuhr mit dem Finger liebvoll durch ihre enge Lustspalte sie schrie vor Lust auf, dabei kam erst jetzt meine Zunge ganz leicht fuhr ich durch bis ich den Kitzler spürte, ich blieb auf dem Punkt stehen und rieb meine Zunge daran. Wellen der Lust durchzogen Sonjas Körper ich schleckte sie weiter und nahm meinen Finger zur Hilfe zuerst nur ganz seicht begann ich sie zusätzlich zu fingerln und dann immer tiefer Sonja war in Extase ihr Körper in einzigartiger Erregung gierig nahm sie Karls Schwanz in den Mund und fing ihn an zu blasen sie saugte an ihm das er es fast nicht zurück halten konnte. Ich schleckte Sonja weiter und mein Finger wurde schneller ihre Bewegungen überschlugen sich Karl spirtzte ab in ihrem Mund das Sperma ran über ihre Lippen und den Nacken keuchend kam er zu mir und flüsterte mir ins Ohr, bitte gib ihr alles lass sie erleben was Sex und Lust ist. Ich zwinkerte mit den Augen und schaute mich um Werner um, ich winkte ihm zu, er kam zu mir und Sonja, sanft zog er Sonja an den Hüften hoch auf die Knie, bevor er mit seinem  Schwanz sie zu Ficken begann zog er sich einen Schutz drüber ich legte mich unter Sonja so das ich mit meiner Zunge sie weiter schlecken konnte ich rieb ihren Kitzler als Werner seine Eichel ansetzte und langsam in sie eindrang,schleckte ich sie beide.  Sonja legte sich auf mich ihren Kopf auf meinen Bauch, sie spürte meine Zunge an ihrem Kitzler und dann Werners Schwanz ganz langsam rein und raus gleiten ich machten einen Finger nass in Sonjas Lustgrotte dann suchte ich Werners Anus und massierte ihn dort lustvoll mit dem Finger kreisende Bewegungen ließen ihn vor Erregung beben seine Stöße lehnten  sich an das Tempo meiner Zunge an. Sonja schrie vor Lust  und Karl nutzte die Gunst der Stunde nochmals aus um ihr seinen Schwanz tief in den Mund zu stecken. Bebe, stöhnen, keuchen, Erregung Gier und Lust ist das was jetzt uns alle beherrscht, Sonja haltet mich fest umschlungen und die Stöße von Karl und Werner verebben bei mir und meine Zunge reibt ihren Kitzler immer mehr zum Wahnsinn. Plötzlich spüre ich Fingernägel auf meinen Schenkeln, Sonja hat sie mir hinein gekrallt, ich nehme ihren Kitzler sachte  und doch bestimmend zwischen meine Zähne und bringe sie zum Orgasmus, süsslicher Geschmack benetzt meine Zunge und meine Lippen und ein Erdbeben an Gefühlen durchschüttelt Sonjas Körper, es bebt alles in ihr und an ihr, Karl hat sich aus ihrem Mund zurück gezogen, er will ihr den Genuss jetzt nicht nehmen, auch Werner hat sich aus ihr zurück gezogen. Es gibt nur noch Sonja und ihre Gefühle und Lust und mich …keuchend und vor  Erschöpfung liegt sie schwer auf mir, ich streichle sie und lass sie auf mir liegen. Ich rieche ihren herrlichen Geilen Duft und hin und wieder fahre ich mit meiner Zunge durch ihre zuckende Spalte, sie stöhnt dabei immer wieder leise auf. Als sie sich wieder gefunden hat lässt sie sich auf die Seite fallen ich küsse sie und streichle sie dabei.  Die Paare neben uns sind ebenfalls zu ihrem Orgasmus gekommen ich will mich leise davon stehlen, als ich beim Bett raus bin und gerade mein Schwarzes Nichts zugleich rücke, spüre ich einen heissen Atem in meinem Nacken und einen Duft den ich kenne, jemand nimmt meine beiden Arme und drückt sie an die Wand, dann spüre ich wie jemand seine Eichel an mein Poloch ansetzt ich zucke zusammen, will mich wehren, als ich leise höre, keine Angst meine Maus ich bin es. Meine Verkrampfung löst sich und ich spüre wie Werner in mich langsam eindringt, er haltet dabei noch immer meine Hände fest an die Wand gepresst …..  
Mein Poloch streichle seinen Schwanz, behutsam dringt Werner immer wieder in mich ein... neben mir hat sich ein weiter Mann hin gestellt.
Ich entkomme mit einer Hand aus Werners Umklammerung und lege sie nun auf die Hand des Mannes neben mir , der sich abstützt, während seine Partnerin ihm kniend einen bläst, er hält meine Hand fest und drückt sie sanft dabei. Werner ist mit seinen Bewegungen schneller geworden, als Karl plötzlich zwischen meinen Händen hoch kommt und mich zu küssen beginnt. Werner drückt mich an ihm, ich spüre wie er mit seinem Schwanz in mich eindringt ich zergeh bei diesen Gefühl noch nie spürte ich real zwei Männer in mir. Karl und Werner geniessen  dieses Gefühl auch, sie spüren sich gegenseitig in mir und beide bringen sie sich durch ihre Bewegungen zum Höhepunkt . Die Beiden machen mich wahnsinnig ich drücke mich gegen Karl stöhne und quietsche vor Lust und Vergnügen. Ein heftiges Zucken schüttelt meinen Körper und ich kooommmmeeee! Herrlich dieser Orgasmus ich spüre mich selber nicht mehr, komme mir vor als würde ich schweben ich schliess meine Augen spüre Werners Küsse im Nacken und seine Hände an meinen Hüften, Karl zittert am ganzen Körper ich merke seinen Orgasmus nicht durch den Gummischutz aber sein Stöhnen lässt ahnen das er heftig war. Und dann ist Werner so weit ich spüre wie sein Sperma warm in meinen Po hinein spritzt einmal zweimal stoßt Werner noch nach will tief hinein er lässt meinen Arm frei umarmt mich zärtlich von hinten und küsst mich leidenschaftlich. Das Paar neben mir ist auch zum Genuss gekommen, schweren Schrittes gehen Werner und ich zu den Duschen wo wir Sonja treffen, sie umarmt mich liebevoll und herzlich und sagt zu mir, das was du mir heute gegeben hast war das schönste was ich je erlebt habe mit meinem Mann. Ich drücke sie und sage es war mir ein Vergnügen sehen wir uns später noch an der  Bar?

 

 


 

 

 

  

6. Chatbekanntschaft

Story by Feechen 2006

 

Chatten das neue Erlebnis in unserer heutigen schnelllebigen Zeit. Schon viele machen so Bekanntschaften und verlieren sie wieder nur selten wird mehr als ein virtueller Plausch. Nächtelang habe ich mir die Zeit um die Ohren geschlagen und bin dann gerädert in die Arbeit gegangen aber ich bereue nichts ich habe wahre Freunde gefunden die ich nicht missen möchte und ich habe auch schönes erlebt dann im realen ….. auch du bist über mich gestolpert, wir haben uns damals in einem Chat kennen gelernt, ich war dort noch ganz neu und sehr naiv. Gott was habe ich für Lügen geglaubt und bin auf Mitleidhascherei herein gefallen aber bei dir war alles anders, ganz anders ……

 

Wir schrieben fast jeden Tag und ich erzählte und erzählte dir als wie wenn ich dich schon ewig kennen würde. Es entwickelte sich eine Freundschaft die ihre Fortsetzung am Telefon fand. Wir haben über Gott und die Welt geredet und in unsere beider Einsamkeit hatten wir  auch Telefonsex. Dieser Telefonsex war in unserer Fantasie so intensiv, dass ich manchmal nicht nur einen Orgasmus hatte sondern echt glaubte deine Nähe richtig zu spüren.

 

„Ein blind Date“…der besonderen Art wie du es immer nanntest.

 Nein – ich habe ja seinen Schwanz auf einem Foto gesehen, er ist schön und groß genug um mich zu befriedigen, wozu brauche ich dann das Gummizeug?

BH, Slip, Strümpfe, Rock Bluse oder Body und Kleid, mein Gott bin ich aufgeregt. Was macht der Mann bloß mit mir?
Ich entscheide mich für einen schwarzen Spitzen BH, dem dazugehörenden Slip, Rock und ein Tiefausgeschnittenes schwarzes T-Shirt, es ist ja Sommer, verschmilzt lächle ich für mich.
Ich packe noch ein paar Sachen in meine Tasche und mache mich auf den Weg. Meine schwarzen Haare fallen weich auf meine Schulter und sind ein wenig zerzaust wie immer. Die blauen Strähnchen lassen meine blauen Augen richtig leuchten. Nur Wimperntusche und Lippenstift habe ich verwendet, mehr nicht, warum auch Natur pur ist angesagt. Ich bin so wie ich bin ……
„Was wird er mit mir machen? Wie werde ich ihn spüren?“ Der Gedanke daran bringt ein Zucken in meine Lenden und meine Schamlippen – ich spüre die Feuchte, mmh!

Endlich sitze ich im Auto die Fahrt scheint endlos zu dauern. „Ob er auch schon auf dem Weg ist“, denke ich bei mir. In dem Moment läutet das Telefon.
„Servus, meine Süße wo bist du denn schon?“ Seine Stimme treibt mir wie immer Schauer über den Rücken und ich zucke leicht.
„Ich brauch noch ca. eine halbe Stunde“, sage ich. Ob sein Penis auch schon größer wird? Ist er auch schon so erregt wie ich – die Gedanken wirbeln durch meinen Kopf.

„Gut, ich komme in einer Stunde, zu unserem Treffpunkt. Du meldest uns an im Hotel und gehst dann gleich aufs Zimmer, außer einer kleinen Kerze soll kein Licht im Zimmer brennen. Vergiss nicht zu verdunkeln und dir die Augen zu verbinden, Süße!“ Dann noch ein zärtliches „Ich freu mich auf dich“, und schon ist die Verbindung unterbrochen.
Mein Herz rast, ich zittere und ich weiß nicht wie ich mich beruhigen soll.
Ich drehe die Musik laut auf im Auto um mich abzulenken und steuere dann die letzten Km bis zum Ziel an.
Das Hotel ist klein aber es sieht nett aus. Als ich die Halle betrete, bin ich fast ein wenig überwältigt, von der gemütlich heimeligen Atmosphäre die mir entgegenströmt. Ich gehe mit zögerlichen Schritten zur Rezeption und frage nach dem reservierten Zimmer.
Der junge Mann gibt mir freundlich lächelnd den Zimmerschlüssel. Ob er auch meine Nervosität und meine Neugierde erkennt? Ob er überhaupt weis was ich hier erlebe ……..
Ich geh den Gang entlang und sperre unser Zimmer auf.
Auf einem Tisch steht eine Schüssel Obst, daneben zwei Gläser, im Flaschenkühler steckt der Sekt.
Ich stelle die Tasche ab, schau kurz auf die Uhr, geh zur Minibar und hole mir ein kleines Fläschchen raus. Ich trinke fast nie Alkohol, aber ich bin so aufgeregt und versuche auf diese Weise meine Nervosität in den Griff zu bekommen.
Ich atme schon jetzt tiefer und schwerer, mein Herz pocht mir bis zum Hals und ich spüre dieses wohlige vibrieren. Ich freue mich auf seine zarten Hände, seine fordernde Zunge und ich will seinen geilen Schwanz in mir spüren. Spüren wie er mich hemmungslos ficken wird.
Ich schütte das Zeug in einem Zug regelrecht hinunter und atme tief durch.

Dann öffne ich den Reißverschluss von meinem Rock, lass ihn zu Boden fallen. Ich zieh mein T-Shirt über den Kopf und häng es über einen Stuhl. Bück mich nach dem Rock und leg ihn über das Shirt. Was mach ich da? So bin ich ja zu Hause auch nicht ……
Ich greife in die Tasche nehme eine kleine Kerze heraus und entzünde sie.
Die Vorhänge habe ich zugezogen. Die Badezimmertür geschlossen. Es soll kein unnötiges Licht den Raum erhellen.
Ich lege noch die Bettdecken ans Fußende.
Aus der Tasche hole ich eine Augenbinde, geh zum Bett, verbinde meine Augen und lege mich nieder.
Langsam gewöhne ich mich an die absolute Dunkelheit und tausend Gedanken schwirren durch meinen Kopf.
Am Gang höre ich Schritte und mein Herz pocht so laut und heftig, dass ich glaube es hüpft im nächsten Moment aus meiner Brust.
Ich spüre einen leisen Luftzug, höre das Drehen des Schlüssels und vergesse vor lauter Aufregung fast zu atmen. Das Bett senkt sich ein wenig. Ich spüre warme Hände an meinen Schultern und ein leises Flüstern an meinem Ohr.
„Hallo meine Süße, beruhige dich, ich bin ja jetzt da!“
„Das ist es ja eben!“ flüstere ich heiser zurück. Sein kehliges Lachen dringt an mein Ohr und ich spür wie das Bett sich wieder bewegt.
Ich höre rascheln, er schleicht geradezu wie ein Panther durch das Zimmer. Mein Gott, was tut er jetzt. Ich spüre seine Blicke auf meinem Körper.

Seine Fingerspitzen tasten ganz sacht über meinen Körper, sie sind kaum zu spüren. Ich zittere, bebe schon jetzt vor Lust und weiß gleichzeitig, dass ich mich noch eine ganze Weile gedulden muss, bis ich das endlich bekomme was ich mir so sehr wünsche.

Ich höre wie er sich auszieht, seine Sachen fallen zu Boden dann ploppt der Sektkorken und ich höre wie er die Gläser füllt….. dann geht neben mir wieder das Bett nieder ….und hast du dich jetzt beruhigt meine Süsse? Seine Stimmer geht mir durch und durch, jetzt noch mehr den ich spüre seinen Atem auf meiner Haut. Ich nicke nur, Worte bleiben im Hals stecken. Ich fühle prickelnde Tropfen auf meiner Brust, auf meinem Bauch, die Kälte bringt mir Gänsehaut und dann sanftes prickeln dort wo die Tropfen auf mich fallen  ich spüre überall  Ameisen unter meiner Haut es ist wohltuend  und sehr erregend. Kaum habe ich mich an dieses Gefühl gewöhnt kommt die nächste Welle der Lust über mich, ich fühle deine begehrende Zungenspitze wie sie die Sekttropfen von mir schleckt. Mein ganzer Körper begehrt sie diese sanften Streicheleinheiten von dir. Sie werden immer begehrender je tiefer du hinunter gleitest, noch nie erlebte ich solche wohl fühlenden Wogen der Lust wie jetzt mit dir. Du streifst über meine Strümpfe den Schenkeln entlang , elektrisierst mich damit und dann der Übergang von Spitze auf Haut …… ein Erlebnis  des Wahnsinns ich muss dich berühren, gierig greife ich nach dir, meine Fingerspitzen ertasten deinen Rücken und fühlen sich gleich wohl darauf. Währendessen du immer näher an mein Paradies dich küssend schleckst öffne ich mich dir ganz, meine Schenkel sind weit gespreizt, mein Becken kommt dir ganz nahe, so als wollte ich dir sagen, komm und lass es endlich geschehen…… ich will dich jetzt genau dort spüren.

Ich fühle wie du dich weg bewegst, irgendwas in deine Hand nimmst, süßer  Duft umhüllt mich, bedörrt mich, Sanftheit streichelt mich über meine nasse Spalte, fährt über sie hinweg, es sind nicht deine Finger und auch nicht deine Zunge es ist auch kein Stoff …… und der Duft wird noch intensiver als du damit über meinen Bauch zu meinen erregten Knospen fährst und dann bei meinem Lippen stille hältst. Ich küsse eine Rose, schmecke meine Nässe auf ihr ich höre dich atmen, merke das es dich sichtlich erregt wie ich die Rose küsse, ich fahre mit meiner Zungenspitze über sie, sie tänzelt nur ganz leicht darüber. Im Gedanken fühlst du jetzt sicherlich das meine Zunge deine Eichelspitze so berührt ich ahne das du deinen Schwanz in die freie Hand genommen hast leise wichs Bewegungen bestätigen es mir. Ein schmunzeln huscht mir übers Gesicht, wie gerne würde ich dich jetzt dabei sehn … Stöhnen von dir durchbricht die Stille des Raumes und die Rose fährt wieder hinunter zu meinem Paradies gefolgt von deiner herrlichen sanften Zunge ich bebe unter ihr kann es kaum noch erwarten dich ganz intensiv zu spüren , höre dein Stöhnen dabei  und meine Hand macht sich auf die Suche nach deinem Schwanz ich ertaste deine Schenkel sie sind hart und muskulös  und je höher ich zärtlich hinauf  streife desto erregter wirst du, deine Zunge spitzelt ganz erregt über meine Spalte dringt sanft in sie ein ich halte inne ohne zu atmen fühle und genieße diesen Moment er soll nie enden mein Becken kommt dir ganz entgegen, tief fährst du jetzt durch ertastest mit ihr meinen Kitzler massierst ihn bestimmend schleckst du drüber, nimmst ihn zwischen deinen Zähnen ich bin höchst erregt, knabberst an ihn, Lust  und Gier hat meinen  Körper ganz eingenommen ich kralle mich mit einer Hand im Laken fest stöhne hemmungslos mein Herz bricht Rekorde im schnell gehen. Endlich hat meine Hand deinen Schwanz den du noch immer wichst gefunden ich ergreife ihn mit deiner Hand  stoppe deine Bewegungen und führe ihn zu meinem Mund, ganz nahe an meinen Lippen küsse ich deine Eichelspitze, meine Lippen werden von deinen Lusttropfen benetzt, ich rieche dich und schmecke dich zugleich du streckst deinen Rücken durch dein Schwanz kommt mir näher reibt meine Lippen, zeigt mir dein Begehren das er rein will in meinen Mund ich öffne ihn langsam und du gleitest cm für cm hinein meine Lippen gewähren dir höchste Lust dabei und dein Stöhnen wird heftiger. Du hast aufgehört mich zu liebkosen mit deiner Zunge du willst nur diesen Genuss voll auskosten. Du kommst über mich und lässt dein Becken ganz langsam auf mich hinunter, dein Schwanz verschwindet bis zu deinen Hoden in meinem Mund, tief geht er in den Rachen hinein und ich bewege meine Zunge auf und ab dabei. Dein Kopf legt sich wieder zwischen meine Schenkeln, deine Zunge gibt mir wieder ein hemmungsloses Gefühl der Gier. Du schleckst mich jetzt mit voller Leidenschaft und dein Becken mit deinem Schwanz geht dabei in wilden Fickbewegungen auf und ab.

Dein Ganzer Körper ist nahe an einer Explosion ….. dein Griff an meinen Pobacken wird heftiger dein Atem und Stöhnen überschlägt sich und das Pochen und beben in deinem Schwanz wird zu einer Explosion …… dein Sperma ergießt sich in meinen Mund und in vielen Wellen  spritzt es immer wieder nach. Ich komme kaum nach mit dem schlucken, so viel ist es, aber es schmeckt herrlich und es ist ein wahrer Genuss für mich dich so zu spüren. In deinem Orgasmus ist meine Erregung ganz untergegangen, du hast ganz aufgehört mich zärtlich zu schlecken, ich bin auf einer Woge der Lust mit deinem Orgasmus mit geschwommen mit meinem Gefühlen und erlebe zum ersten mal ein neues Gefühl  das ich bis jetzt nicht kannte ….1000te kleine Explosionen in meinem Körper ohne einen Orgasmus und mein Herz ist nicht mehr fühlbar. Als du dich gefangen hast lässt du dich seitlich runterfallen greifst in den Sektkübel und holst Eiswürfel  mit den fingern heraus. Schmunzelnd steckst du zwei davon in mein Paradies, ich zucke zusammen, doch die Hitze in meiner Spalte lässt sie gleich schmelzen und das Nass sucht sich den Weg durch meine Schenkeln und lässt einen kühlen Fleck am Laken entstehen.

Unter sanften Küssen und zärtlichen Streicheln streifst du mir die Augenbinde ab. Ich blicke in Augen dich mich gleich wieder tief versinken lassen in deine Arme ……. Ich hoffe, höre ich dich sagen, dass das erst der Beginn einer sinnlichen, zärtlichen und liebvollen erotischen Romanze sein wird zwischen uns beiden ……was meinst du meine Süße dazu?

 

 

  

7. Darf ich dich verführen?

 Story by Feechen 2006

 

 

Ein wunderbares Wochenende liegt vor uns und ich habe mich schon so darauf gefreut die ganze Woche habe ich mir schöne Dinge für dich ausgedacht.  Wir halten uns im Wohnzimmer auf, im Kamin knistert das Holz  und das Feuer wirft  geheimnisvolle  Schatten an die Wand, leise Musik und Kerzen verstreut im ganzem Raum tun das ihrige zu einer besonderen erotischen Stimmung dazu. Ich habe uns was zum trinken geholt  ich  liebe  in solchen Momenten ein Glas Rotwein, du magst lieber dein Bier, vertieft  in deinen Laptop  liegst du am Sofa. Ich sitze mit  meinem Lieblingsbuch gemütlich im  Lehnstuhl und  schaue aus den Augenwinkeln zu dir hinüber und beobachte dich.
Deine Brille, hinter der sich deine blauen Augen verstecken, dein 3 Tagesbart, seuftz wie sehr fehlen sie mir unter der Woche.
„Komm lies weiter“, sag ich im Gedanken zu mir. Ich hebe das Buch wieder hoch, konzentriere mich und merke, dass ich die gleiche Zeile schon zum Wiederholten Male lese.
Deine Nähe bringt mich um den Verstand wenn du nur wüsstest wie du mich reizt.

Gedanken verstohlen wandert meine Hand unter mein samtiges Kleid das weich meinen Körper umspielt. Wie immer trage ich zu Haus keine Unterwäsche und meine Hand landet schnell auf meiner frisch rasierten Schamlippe. Mit dem Zeigefinger suche ich den Weg zu meinem Kitzler.
Den kleinen Knopf habe ich auch schnell gefunden und ich fange an ihn vorsichtig zu massieren in kreisenden Bewegungen.

Ich weiß, wie sehr es dich aufgeilt, wenn ich es mir vor dir selber mache und in dem Augenblick, löst sich ein leiser Seufzer aus meinem Mund. Sehr leise, aber laut genug um deine Aufmerksamkeit zu erhaschen.
Ich bemerke deinen Blick der über den Brillenrand hinweg zu mir gleitet, neugierig was ich da wohl schönes treibe vor deinen Augen.
Ich spüre wie deine Augen an meinem Körper hinabwandern, du beugst deinen Kopf leicht nach vor um einen besseren Blick auf meine Schamspalte zu bekommen.

Ich habe in der Zwischenzeit mein Buch zur Seite gelegt und auch die andere Hand liegt zwischen meinen Schenkeln. Ich habe meine Spalte leicht auseinander gezogen und mit der rechten Hand reibe ich meinen Kitzler. Zwischendurch lass ich einen Finger immer wieder in mein bereits sehr feuchtes Loch gleiten und das schmatzen erregt dich sichtlich, du wirst unruhig auf deinem Sofa.

Auch du hast jetzt deinen Laptop  zur Seite gelegt. Du stehst schmunzelnd auf und  kommst zu mir, du hilfst mir mein Kleid auszuziehen, streifst dabei genussvoll über meinen Körper. Du setzt dich seitlich auf die Lehne meines Stuhles.
Danach lässt du mich weitermachen. Du schaust interessiert auf meine Finger, dein Mund nähert sich meinen Brüsten und du fängst an meine Nippel zu liebkosen. Sie mit der Zunge zu umkreisen, spielerisch in sie zu beißen und leicht daran zu knabbern.
Meine Brustwarzen werden steif und vergrößern sich und nicht nur meine Nippel tun das, ich bemerke voll Gier und Lust, dass sich auch deine Hose zu spannen beginnt.

Noch bevor ich deine Hose öffne, sehe ich deinen Lustkolben vor mir, die bläulich schimmernde Eichel, die Ader die heftig pocht und dein Schwanz passt so wunderbar in meine Hand, in meinen Mund und in mein geiles Paradies.
All das geht mir durch den Kopf und steigert meine Erregung und als ich meine Augen wieder öffne, hast auch du in der Zwischenzeit deine Kleider abgelegt.

Dein Schwanz ragt wie ein Speer empor, du ziehst mich hoch, zwingst mich mit leichtem Druck auf dem Sofa zu knien, küsst dabei meinen Rücken begehrend.
Mit größtem Vergnügen, aber mit  ein bisschen gespieltem Widerstand, komme ich deiner Forderung nach. Du setzt deinen Lustbolzen an meine lechzende Scham  und stößt mit einem Ruck in meine vor Geilheit nass triefende Lusthöhle.
Du beginnst mich so heftig und kraftvoll zu ficken, dass meine Scham vor lauter Geilheit nur so sprudelt. Deine Hände halten mich kraftvoll an den Hüften und deine Stöße sind gierig und wild. Du packst meinen Haarschopf und ziehst meinen Kopf zurück. Oh wie sehr ich deine Dominanz so liebe.
Ich mag es, wenn du sie  so bestimmend hervorkehrst und mir zeigst, wie ich mich zu verhalten habe.
„Zappel, nicht so, halt still, ich bestimme das Tempo und die Kraft“, höre ich deine Stimme. Ein Klaps auf meinen geilen Po, verleiht dem ganzen noch Nachdruck.
Ich halte augenblicklich inne und auch du bewegst dich jetzt sehr sanft. Du rührst mit deinem harten Schwanz  zart in meiner Muschi um, bewegst dich fast im Zeitlupentempo und ziehst deinen Schwanz immer weiter aus meiner nassen Grotte raus.
„Nein, nicht rausziehen“, stöhn ich verzweifelt. Genau in diesem Moment rammst du deinen steifen  Schwanz wieder voll in mich hinein. Ich schrei auf, es folgen noch zwei drei heftige Stöße, dann wiederholt sich das Spiel. Sanftes Reiben, danach kraftvolle Stöße.
Ich versuche mich zu beherrschen, aber ich kann nicht mehr und mit lautem Gestöhne erbebt mein Körper und ich habe einen gewaltigen Orgasmus.

Du lässt mir kurz Zeit, danach setzt du dich auf die Couch, dein Schwanz scheint noch größer und härter geworden zu sein. Du packst mich an den Hüften und ziehst mich mit dem Rücken zu dir auf den Schoß. Dein Schwanz bohrt sich mit heftigen Widerstand in meinen Po  ich winde mich unter diesem Lustschmerz und langsam bewege ich mich jetzt auf und ab. Deine Hände halten mich an den Hüften und unterstützen mein Auf und Nieder. Dein Atem ist schwer und ich rieche deinen Schweiß

Meine Brüste baumeln im Takt auf und ab und je heftiger ich mich bewege umso schneller hüpfen sie, mit einer Hand greifst du immer wieder danach um an meinen Nippel zu ziehen oder zu drehen, meine Wildheit wächst dadurch stetig.
Ich spüre deinen Körper ganz nah an meinem, du drehst meinen Kopf zu dir und küsst mich. Deine Zunge gleitet gierig in meinen Mund, umschlingt meine Zunge, unsere Körper verschmelzen.
Ich sitze jetzt aufgespießt von deinem Schwanz und schiebe mein Becken vor und zurück, ich fühle deine Hand auf meiner Brust und die zweite reibt an meinem Kitzler. Du kennst meinen Punkt genau. Du weist genau wie ich zum Beben gebracht werden will. Ein leichter Druck und ich habe meinen zweiten Orgasmus und ich kann es nicht verhindern, ich komme und um  uns ist alles  total nass.

Vor meinen Augen tanzen Sterne, ich bin halb in Trance, mein Mund ist völlig trocken, meine Zunge klebt am Gaumen. Ich atme schwer und heftig. Weit weg spüre ich das du aufstehst und mich aufs  Sofa legst …..und ich bewundere deine Standhaftigkeit ich weis das du noch nicht gekommen bist. Anfangs war das anders da warst du der jenige der immer gleich abgespritzt hat….. jetzt bin ich es.
Ich liege auf dem Rücken, ich nehme alles durch einen leichten Nebel war. Mein Körper zittert, bebt und wird immer wieder von Wellen durchflutet. Meine Beine liegen auf deiner Schulter und dein geiler Schwanz  rammt noch immer in meine heiße Scham.
Plötzlich fühl ich wie sich dein Körper anspannt und ich schrei dir mit letzter Kraft entgegen, „bitte, spritz mich an“ Komm Liebster  ich will dein Sperma spüren.
Ich spüre wie ein heißer Lavastrom meine nasse Muschi durchströmt, dann ziehst du deinen Schwanz raus und wichst den restlichen Lustsaft auf meine Brüste.

Wir verharren beide, du beugst dich über mich und küsst mich leidenschaftlich, dann bleiben wir ermattet auf dem Sofa liegen und ich sage lächelnd ……könnten wir das nicht öfters machen?

 

 

 

8. Dein sehnlichster Wunsch….. Ich begehre dich als Frau!

 

Bi - Gastgeschichte

 

Du hast deinem Mann nie etwas davon erzählt, doch heimlich siehst du dir die Filme an. Die Filme, in denen Frauen sich ihren Gelüsten hingeben.

Du verzehrst dich danach, die Hände und Lippen einer Frau an deiner Haut zu spüren, zu genießen.

Wenn er dich liebkost, dich streichelt, dich leckt, schließt du deine Augen und denkst dabei an mich.

Wir kennen uns schon viele Jahre, haben gemeinsam viel erlebt und geschaffen,

doch du würdest es nie wagen, mich zu verführen.

Schade, denn du weißt, dass ich auch Frauen liebe.

 

Bei euch läuft es nicht mehr so, wie ihr wollt, im Bett. Er drängt darauf zu wissen, was dir fehlt, was du dir wünscht und dann platzt es aus dir heraus, und

Du hast Angst er könnte es nicht verstehen, doch sieh in  seine Augen.

Sie glänzen und sie strahlen und er lächelt, er nimmt dich in seine Arme, drückt dich an sich und flüstert dir ins Ohr, dass er dir diesen Wunsch erfüllen wird.

 

Der Alltag hat dich wider und du denkst schon nicht mehr an das Geständnis

Welches er dir entlockt hat, in den letzten Nächten.

In unserer Firma ist Hochbetrieb, neue Kollektion, neue Modelle und neue Stoffe. Aber wir kennen das, wir lieben unseren Job.

Wir sind schon fast rund um die Uhr in der Firma, haben uns deshalb unsere 2

 Büros so eingerichtet, das wir darin wohnen könnten.

 

Es ist schon nach 21 Uhr, alle bis auf uns sind schon gegangen. Ich höre wie du duscht, und ich mache mich auf den Weg zum Griechen gegenüber, um uns etwas zu essen zu holen.

Dein Mann erwischt mich am Eingang und weiht mich in deinen erotischen Traum ein und sagt mir das er ihn dir gerne erfüllen würde mit mir.

 

Er betritt dein Büro, nimmt dich wortlos in seine Arme und küsst dich leidenschaftlich. Du trägst nur deinen Bademantel. Er führt dich an den Schreibtisch und drückt dich in deinen Stuhl. Du versuchst zu erfahren was das soll, doch er lächelt nur und meint du solltest dich einfach fallen lassen, einfach vertrauen und genießen.

Du bist sichtlich nervös als er dir mit einem Schal deine Hände an den Stuhllehnen festmacht und deine Augen mit einem weiteren verbindet.

Nun sitzt du da, weißt nicht was du denken sollst, was du fühlen sollst, wie du reagieren sollst.

Leise Musik macht sich im Raum breit und du vernimmst Kerzenduft.

Du erschrickt als dich Hände berühren, an deinen Schultern, wie jemand deinen Mantel öffnet und du dich nackt  preisgibt. Zarte Lippen berühren die deinen mit kleinen Küssen, die nach und nach immer fordernder werden, und es sind nicht die Küsse deines Mannes. Du hast keine Zeit für Spekulationen, wer dich berührt.

Du bist aufgewühlt und dein Herz droht zu zerspringen. Diese fremde Zunge, die so weich ist und so süß schmeckt, die sich um die deine schlängelt, mal zart und mal streng. Hände, zärtliche Hände wandern von deinem Hals abwärts zu deinen Schultern und deinen Brüsten, die zwar klein aber fest empor stehen.

Deine Knospen, so hart wie noch nie, werden gestreichelt, gezwirbelt und gedrückt. Unter den Küssen entkommt dir ein stöhnen der Lust. Diese Lippen verlassen dich, folgen den Händen zu deinen Knospen, umspielen diese, saugen daran und beißen, nicht fest, zu.

Dein Körper brennt vor Lust und du spürst wie sich jede deiner Poren öffnet um alles aufzunehmen. Die Hände und die Lippen wandern weiter, massieren deine Beine, die Innenseite deiner Oberschenkel, ohne deine Muschi zu berühren.

Du wimmerst ein zaghaftes „Bitte“  das fast nicht vernehmbar ist.

„Oh Gott, Jaa!!“  als die Zunge an deine Pforte stößt, ganz zart, dann ein Lecken, von der Art die noch nicht kanntest, und schon war der Schwall deines ersten Orgasmus fühlbar. Ein Zucken durchströmte deine Körper und wollte nicht mehr enden. Diese Hände und Lippen und diese fremde Zunge lies dich nicht verschnaufen, immer mehr und immer heftiger wurde die Bewegungen.

Auch deinen Po und deinen Anus wurde die Aufmerksamkeit geschenkt die sie verdienten. Plötzlich waren da auch Finger die sich in deine Möse und deinen Anus bohrten, ganz sanft. Was für ein Gefühl. Du konntest nicht mehr sagen wie oft du gekommen warst, du fühltest dich als ob du schweben würdest.

Du hast auch nicht bemerkt wie deine Handfesseln gelöst wurden, aber dadurch konntest du dir deine Augenbinde selbst lösen.

Heftig atmend blickst du an deinem schweißnassen, pochenden Körper hinab.

Du siehst in strahlende, erregte Augen, du bist erschrocken, es sind meine.

Du ziehst mich an dir hoch, nimmst mich fest in deine Arme, drückst mich an dich, küsst mich und dabei fällt er dir wieder auf, dein Mann. Er sitzt dir gegenüber in dem großen Lehnstuhl, seine Hose ist geöffnet, er lächelt, und streichelt dabei langsam seinen Schwanz.

 Ich stehe auf und nehme dich an der Hand. Beide knien wir uns vor ihm nieder.

Wir sehen uns in die Augen und gleichzeitig beginnen wir den Schwanz zu lecken. Den Schaft empor, die Eier, die fast schon platzen. Als du ihn ganz in den Mund nimmst, tief und innig, bäumt er sich auf und ergießt sich in deinem Mund. So schnell und so intensiv war er noch nie gekommen. Wir lecken beiden den Schwanz sauber und küssen uns, damit kein Tropfen verloren geht.

Wir kuscheln uns alle drei aneinander, streicheln uns, bevor die Rute deines Mannes wieder einsatzbereit ist und ich ihn Beschlag nehmen werde.

 

Du bist jetzt glücklich, dein Traum ist erfüllt und du genießt unser Zusammen sein immer wieder, immer mehr. Und du genießt es auch, mich zu verwöhnen und deine Angst ist vorbei das er dich nicht verstehen könnte. Wir leben unsere dreier Beziehung voll und ganz aus.

 

 

 

9.Deine sanfte Zunge

 

 Story by Feechen 2006

 

Wenn ich mich heute noch an dieses Erlebnis erinnere kommt es mir vor als wäre es erst gestern passiert ….Das Knistern der Erotik und Erwartung war förmlich im Raum zu vernehmen. Die Mittagssonne tat ihr übriges um unsere Körper heiß werden zu lassen. Die ganze Autofahrt nach unserem Treffen in einem Café haben wir uns schon mit Sms angeheizt. Die Blicke, die wir im Rückspiegel tauschten, ließen unsere Lust auf einander deutlich erkennen.
Betreten sah ich mich im Raum um. Er war klein und schmuddelig und ich überlegte, wie viele sich hier schon ihren Genüssen hingegeben haben. Wie viel erfüllter oder auch enttäuschender Sex hatte wohl hier schon statt gefunden.
Ich beschloss eine Dusche zu nehmen, erhoffte mir dadurch Entspannung. Als wäre das möglich, schließlich war es das erste Mal, dass ich mich mit einem Mann in einem Hotel traf. Während meine Hände meinen Körper ein seiften schweifen meine Gedanken ab. Er sah viel besser in Natur aus als auf dem Foto. Meine Erregtheit war nun nicht länger zu stoppen. Ich wollte ihn berühren und spüren, mich ihm hingeben. Kaltes Wasser prasselte über meinen Körper und wusch den Schaum ab. Erinnerte mich an seine Worte …. Du wirst meiner sanften Zunge nicht wieder stehen können glaub es mir …….. mein Herz pochte dabei wie wild, hatte ich doch bislang es nicht erlebt wie es ist oral Befriedigt zu werden.
Er schenkte mir ein Lächeln, welches mir ein Schaudern über den Rücken jagte. Auch er konnte es kaum erwarten, dass sich unsere Körper so nahe waren wie wir es bis jetzt nur in unserer Fantasie per Mail gegenseitig erzählten.
Seine Kleider legte er sorgfältig auf einen Stuhl, obwohl ich ihm ansah, dass er damit Zeit verlor. Zeit, die wir uns früher in den Armen liegen konnten. Aber das war er, sein penibel sein und Ordnung zu hinterlassen. Er stieg in die Dusche und als ich seinen kleinen Po von hinten sah merkte ich, wie sich mein Unterleib vor Erregung zusammenzog. Er war muskulös und eine leichte Bräune vom letzten Urlaub mit seiner Frau  hatte seinen Körper eine schöne Untermalung verliehen.
Ja, ich wollte ihn spüren, seine Hände auf meinen Körper gleiten lassen. Dieser Gedanke schoss mir im Kopf herum, während mir sein Duschvorgang ewig vorkam. Endlich vernahm ich sein leises Räuspern vor mir, er hatte bereits die Dusche verlassen. Beschäftigt mit meinem Gedanken, mit geschlossenen Augen am Bett liegend, hatte ich gar nicht bemerkt, dass er bereits vor mir stand.
Ein Schweigen machte sich im Raum breit, sollten wir noch was sagen? Wir wussten beide, was der Grund unseres Treffens war. Beide fühlten wir uns vernachlässigt von unseren Partnern, beide mussten wir viel entbehren und beide wollten wir wieder hemmungslosen Sex ohne darüber nachdenken zu müssen, was als nächstes kam.
Das Bett war weich und quietschte leicht. Seine weichen Lippen berührten meinen Hals. Meine Finger fuhren durch sein Haar, es fühlte sich so weich an. Seine Lippen wanderten vorsichtig, zärtlich und zugleich fordernd immer tiefer. Ein leichtes Zittern erfüllte seinen Körper als er bei meinem Nabel ankam. Er blickte mich an, so als wollte er noch einmal sicher gehen, dass ich nun auch bereit dazu war. Mein Körper war leicht verkrampft, ich habe mir nie viel aus französischer Liebe gemacht. Ich stellte mich daher auf eine weitere Enttäuschung ein. Ich habe es nie verstanden, warum Männer so gerne Frauen auf diese Art und Weise verwöhnen wollen. Behutsam, so als wäre mein Unterleib wertvolles Kristall berührte er mich mit seinen Lippen. Seine Zunge ertastete vorsichtig meine Spalte und ein leichtes stöhnen entfuhr meiner Kehle. Was war das für ein Gefühl? Ein Vibrieren jagte durch meinen ganzen Körper. Ich merkte, wie ich mich entspannte und es genoss, wie seine Zunge sich in meinem Schoss bewegte. Zärtlich und ganz langsam wanderte seine Zunge auf und ab, verweilte kurz und liebkoste meinen Knopf. In Wellen vernahm ich dieses unbeschreibliche Gefühl der Lust, die sich nun in mir ausbreitete als würde ich in einem Meer aus Zärtlichkeit  versinken. Willig streckte ich ihm meinen Unterleib entgegen und ein kleines Lächeln seiner Augen zeigte mir, dass er es ebenso wie ich genoss. Wieso hatte es bis jetzt noch kein Mann geschafft, mir diese Wonne zu bereiten? Selbst in meiner Ehe, die damals schon hinter mir lag, war es eine reine Pflichtübung, die ich über mich ergehen ließ aber mein Mann war bei weitem nicht so einfühlsam wie er. Doch jetzt war alles anders. Meine Gedanken drehten sich im Kreis und schrieen nach weitermachen. Eine riesige Welle ließ meinen Körper aufbäumen und ich erlebte einen Orgasmus, der mir die Kontrolle raubte.
Ich wusste nur, dass auch ich nun an der Reihe war ihn zu verwöhnen. Jedoch hatte ich nicht lange dazu Gelegenheit, denn beide wollten wir uns nur noch vereinigen. Vorsichtig drang er Zentimeter für Zentimeter in mich ein. Meine Feuchtigkeit, die durch seine geübten Zungespiele entstand, erleichterte ihm das Eindringen. Zuerst langsam, dann immer schneller. Wir hetzten von einem Orgasmus zum Nächsten. Er war ein erfahrener Liebhaber, dass merkte ich sofort. Ich erlebte Stellungen, die nicht mal im Kamasutra aufgezeigt werden. Von vorsichtig war mittlerweile keine Rede mehr. Wie wilde Tiere, die den Drang haben, ihre Beute nicht mehr loszulassen hielten wir uns fest und gaben sich hin. Jeder durfte seine Sehnsüchte stillen. Und da waren von beiden Seiten genügend Ausstände nachzuholen.
Das Lacken unter uns begann Feuchtigkeit aufzuweisen, wobei dahin gestellt sei, ob von unserem Schweiß oder unserer Erregtheit.
Erschöpft ließen wir voneinander ab. Ich vernahm Musik aus dem Radio, welcher im Bett eingebaut war. Wir rauchten eine Zigarette, unfähig Erlebtes noch wirklich als gegeben zu akzeptieren.
Mein Blick wanderte über seinen Körper, sein Gesicht. Er wirkte entspannt, befriedigt. Sein Gesicht drehte sich zu mir und ein leichtes unsicheres Lächeln breitete sich darüber aus. Mit verklärten Augen und einem breiten Grinsen gab ich ihm zu verstehen, dass ich es genauso genossen habe wie er. Ich konnte mir gar nicht mehr vorstellen ohne diese Variante zu lieben. Ich drehte mich auf dem Bauch, berührte seinen erhitzten Körper. Er hatte eine behaarte Brust, was für mich ungewöhnlich war. Dann schweifte mein Blick höher und ich entdeckte einen Spiegel, der über dem Kopfende des Bettes angebracht war. War der immer schon da? Wieso hatte ich ihn nicht schon vorher entdeckt? Sein Blick folgte meinem und ohne vieler Worte wussten wir, wozu man ihn verwenden sollte. Unsere Gedanken dürften die Selben gewesen sein, denn anhand seiner erwachenden Bereitschaft merkte ich, wie er sich vorsichtig auf meinen Rücken legte. Wir konnten uns beide im Spiegel betrachten, den Ausdruck im Gesicht, wie er zärtlich von hinten in mich eindrang und meinem Gesicht einen eigenen Ausdruck verlieh. Meine langen Haare wippten in seinem Rhythmus und mein heißer Atem ließ den Spiegel beschlagen. Einen weiteren Höhepunkt erreichend fielen wir beide erschöpft und nun endgültig geschafft auseinander.

 

 

 

10. Der Genuss ……

Das macht Erotik aus !

Story by Feechen 2006

  

 

 

Endlich haben wir ein Treffen vereinbart und ich bin bei dir zum Essen
eingeladen. Ich stehe vor deiner Tür, ziemlich aufgeregt und läute an. Da merke
ich, dass die Türe angelehnt ist, ich öffne sie einen Spalt und schau hinein.
Nichts zu sehen, ich gehe ins Vorzimmer, schließe die Türe, sage Hallo??? Ich
höre Geräusche, offenbar aus der Küche, gehe also in Richtung Küche und kann
meinen Augen nicht trauen, da stehst du in einem Hauch von nichts auf deinem
Körper und kochst. Du drehst dich um sagst " Hallo, alles okay?" Ich bin so
verwundert, dass ich kein Wort über die Lippen bringe. Als ich antworten möchte,
küsst du mich und beginnst mich langsam zu entkleiden. Wie ich mich dann
gefangen habe, denke ich mir "Wow" jetzt gleich da in der Küche - geil.

Ich fange an dich zu streicheln und will dich etwas verwöhnen, doch du gibst meine
Hände wieder weg ich darf dich nicht anfassen. Jetzt kenne ich mich nimmer aus,
was soll das denke ich - als ich fragen will, führst du mich ins Badezimmer, wo
bereits die Wanne mit einem Schaumbad gefüllt ist. Du küsst mich und meinst
ich sollte mich einmal entspannen, ich zieh mich aus, lege mich in die Wanne,
schließe die Augen und entspanne. Widerstand wäre sowieso zwecklos. Wie ich
so liege und denke was ich heute mit dir anstellen werde, kommst du und
seifst mich am ganzen Körper ein.
Ich will dich wieder anfassen, darf aber nicht, weil du mich jetzt wäscht und
ab duscht. Als du damit fertig bist küsst du mich und nimmst meinen Freund, der
sich jetzt selbstständig gemacht hat, kurz in den Mund, oh welch ein kurzer Vorgeschmack das ist auf das was noch kommen wird.
Während ich mich abtrockne, verschwindest du aus dem Bad. Wo ist sie jetzt wieder
hin, denk ich  mir immer verschwindet sie; wenn ich sie endlich angreifen will?
Ich geh also ins Wohnzimmer und trau meinen Augen nicht, du sitzt mit
gespreizten Beinen vor mir und das Essen steht am Tisch. Das letzte, was ich jetzt
will, ist zu essen, obwohl mein Hunger enorm ist, die Gier nach dir ist aber
größer.
Ich denke essen kann ich später jetzt will ich sie, geh zu dir hin und
beginn dich zu küssen und... du sagst ich muss erst etwas essen - das ist deine
Bedingung. Super wie soll man da essen denk ich mir und beginne widerwillig
im Essen zu stochern.
Nach ein paar Bissen habe ich dann aber genug und freu mich jetzt schon auf
dich. Du nimmst mich an der Hand und küssend geleitest du mich endlich in dein Reich ins Schlafzimmer, schmeißt
mich sanft aufs Bett und fesselst meine Arme. Du nimmst einen duftenden
Schal und verbindest mir meine Augen. Es durchzieht ein kribbelnder Schauer meinen ganzen Körper und die Gedanken irren was da jetzt wohl kommen wird so ein Gefühl hab ich noch nie erlebt.........

Und jetzt liege ich da nackt und erregt mit verbundenen Augen gefesselt vor dir und
warte was da jetzt kommt. Ich höre dass du etwas geholt hast. Plötzlich wird
es nass und prickelnd auf meiner Haut du hast mich mit Sekt überschüttet
und beginnt jetzt diesen von meinem Körper zu lecken, du beginnst am Nabel, wo
du mit der Zungenspitze zuerst den Nabel umspielst und dann aus dem Nabel den
Sekt saugst. Ich spüre wie sich deine Lippen vom Körper entfernen und spüre
sie danach an meiner Warze, so leckst du den ganzen Körper ab, so dass ich nur
durch deinen Atem erahnen kann, wo du jetzt hingehst. Die Warze, der Nacken,
zwischen meine Schenkel, dann mein Mund, dann nimmst du meine Eier in den
Mund und verwöhnst sie mit der Zunge. Du lässt dann die Eier langsam
rausgleiten und führst jetzt die Zungenspitze der Naht entlang mit kreisenden
Bewegungen bis zu meiner Eichel, umkreist sie mit der Zunge und saugst dann den
Lusttropfen ab, nimmst kurz die ganze Pracht in den Mund und beginnst jetzt meine
Eichelspitze mit der Zungenspitze zu verwöhnen. Mein Körper bebt und ich
denke, nimm ihn doch ganz in den Mund, ich versuche durch das heben meines
Beckens, zu erreichen, dass er ganz rein rutscht, doch du lässt mich nicht, immer
nur kurz nimmst du ihn in den Mund um dann den Rest zu verwöhnen.

So treibst du mich sicher gekonnt in den Wahnsinn. In der Zeit
wo du mich mit deinem Mund verwöhnst, streichelst du mit einer Hand meinen
Körper und kneifst mich sanft in den Po. Ich merke das es dir sichtlichen Spaß bereitet

Mich so zu verwöhnen und ich lass es geschähen. 

Ich kann mich kaum noch zurückhalten immer und immer wieder das selbe Spiel und dann hörst du plötzlich auf. Ich höre wie du das Zimmer verlässt. Was macht sie denn jetzt wieder? Warum mache sie nicht weiter denk ich mir.
Jetzt höre ich wie du wieder kommst, du setzt dich auf mich und ich spür
dass du auch unheimlich erregt bist, du reibst deine rasierte Pussy auf meinem
Freund und der ist nicht zu halten, ich versuche es jetzt endlich zu schaffen, ihn dir
rein zustecken, aber ich schaffe es wieder nicht, gekonnt weichst du mir immer wieder mit deinem Becken aus.
Du beugst dich über mich und küsst mich zärtlich auf den Mund, dann spüre
ich wie mir die Gänsehaut am ganzen Körper hochfährt, du hast einen Eiswürfel
geholt und beginnst jetzt an der Innenseite meiner Arme, den Hals, die Warzen
über meinen ganzen Körper bis zu meinem Freund mich etwas abzukühlen, was meine
Erregung noch verstärkt - soweit dies jetzt überhaupt noch möglich ist, zum Schluss
führst du den Eiswürfel über meine Lippen um anschließend das Nass mit deiner
Zungenspitze von meinen Lippen zu lecken.
Du küsst mich jetzt noch und nimmst mir die Augenbinde ab. Ich denke mir
super jetzt geht es los und warte, dass du mich von den Fesseln befreist, doch du
denkst gar nicht daran, mir die Fesseln abzunehmen!!!  Ich darf jetzt zusehen,
wie du dich selbst verwöhnst. Du streichelst deine Brustwarzen, die vor
Erregung schon ganz hart sind, streichelst dich am ganzen Körper und fährst dir
zwischen die Beine, streichst über deinen Kitzler, steckst dir kurz den Finger
rein und leckst ihn anschließend genussvoll ab.
Du greifst seitlich beim Bett hinunter mit deiner Hand und wie du wieder hoch fährst hast du einen Vibrator in der Hand, leckst ihn ab und führst
ihn über deinen Körper zwischen die Schenkel, lässt ihn auf dem Kitzler eine
Weile verharren schiebst ihn dann einmal ganz rein und führst  dann den Vibsi,
der voller Saft ist zu meinen Lippen, ich will ihn abschlecken, das darf ich
nicht, du umzeichnest meine Lippen damit und ich muss mir den Saft mit meiner
Zunge holen, während du den ganzen Vibsi ableckst  - bis kein Saft mehr da
ist, verwöhnst du dich weiter damit.
Du fühsrt ihn zu deinem Kitzler - bewegst ihn hin und her, steckst ihn
dazwischen immer kurz hinein stöhnst dabei meine Erregung ist fast am Höhepunkt durch dieses Spiel zwischenzeitlich schleckst du immer wieder den Lusttropfen von
meiner Eichel weg, welcher immer wieder kommt, mehr nicht, schiebst den Vibrator
dann wieder ganz rein und ziehst ihn wieder raus, solange, bis es dir fast
kommt. Dann nimmst du meinen Freund nochmals in den Mund streichelst mich am
ganzen Körper und nimmst mir jetzt die Fesseln ab Jaaaaaaa , endlich, du setzt dich
rittlings auf mich, nimmst meinen Lustspender und schiebst ihn ganz langsam in
deine feuchte erregte Muschi, erst nur die Eichel, dann immer tiefer, tiefer, ja, jetzt bin
ich tief in dir drinnen, es ist wie eine Erlösung, nachdem du mich so lange gequält hast
und warten hast lassen. Du beginnst auf mir zu reiten, deine Bewegungen sind erst
langsam, dann immer schneller. Wir sehen uns dabei in die Augen, ich sehe deine
Geilheit, du beginnst zu Stöhnen, ich auch, wir bewegen uns immer heftiger,
deine Pobacken klatschen auf meine Schenkel. Du lehnst dich zurück, ich kann
genau sehen,  wie deine glattrasierte Muschi meinen Schwanz tief in sich
aufnimmt. Wir nähern uns dem Höhepunkt, dein Stöhnen wir immer lauter, deine
Bewegungen wilder, auch ich bin gleich soweit.

Jaaaaa, jetzt, du schreist laut deine Lust heraus, wirst von einem heftigen Orgasmus geschüttelt, im selben Moment kommt es auch mir, meine heiße Ladung schießt mit einem heftigen warmen Schwall tief in dich hinein und ich spüre sie wie ich wieder tief in dich hineinfahre mit meinem Schwanz welch ein herrliches Gefühl......

Und im Gedanken weis ich schon jetzt das daraus eine herrliche geile Beziehung werden kann den diese Ons hab ich schon so satt sie sind nicht das was ich als Mann mir wünsche.

  Ich drücke dich ganz fest an mich und flüstere dir ins Ohr, du hast mich fast zum Wahnsinn getrieben war das Absicht von dir? Du lächelst und nickend sagst du, mhhhhh  und es war herrlich so oder findest du nicht? Ermattet sinken wir zusammen und halten uns noch lange ganz fest.

 

 

Wir hatten das ineinander gefunden, was wir uns erhofft haben. Aber noch was konnte erreicht werden: Jetzt verstehe ich andere Frauen, die davon schwärmen oral befriedigt zu werden.
Vor unserem Treffen hat er mir gesagt, dass er mich davon überzeugen wird, dass es eine wunderbare Erfahrung ist auf diese Art und Weise verwöhnt zu werden.
Er hat mich überzeugt....... und es werden noch viele solcher Treffen in diesem schmuddeligen  Hotelzimmer statt finden ……. Denn ich bin seine Geliebte für schöne Momente in der  Alltagszeit

 

 

 

 


Was ziehe ich an, was nehme ich mit. Wie soll ich ihn verführen ….. Meine Gedanken gingen über. Ich laufe hektisch zwischen Schrank und Spiegel hin und her. Oh mein Gott werde ich ihm gefallen und was ist wenn ich mich  in ihn verliebe? Nein, nein das darf nicht sein ……kühlen Kopf behalten er ist nur ein Freund mehr nicht, doch der kleine Teufel  wachelt mit der Gabel ….hi hi es wird Sex geben  er will dich verführen …….
Soll ich auch meine Dildos mitnehmen? Wenn es so ist?


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