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1. Aus  einer Wohnungsbesichtigung  wurde eine  Doppelbeziehung ……..

Story by Feechen  2007

 

 

Ein tolles Jobangebot brachte mich in diese Stadt, wenn ich geahnt hätte was mich erwartet hätte ich es schon viel früher angenommen und nicht immer weg geschoben. Mit Jobbeginn hatte ich noch immer keine Wohnung und so schlief ich in einer Pension. Es war eine ältere Dame und es war immer viel aufgedeckt wenn ich  Abends von der Firma kam, sie sorgte liebevoll für mich fast wie meine Großmutter  aber ich wollte meine eigenen vier Wände endlich haben schließlich und endlich wollte ich  ja wieder ein  Sexleben haben und  das ging in der Pension nicht und ewig selbst Hand anlegen wollte ich mit 30 ig auch nicht. Von einem Firmenmitarbeiter bekam ich eine Adresse, er meinte dort wäre eine schöne Dachwohnung frei, so wie ich sie mir immer vorstellte auf zwei Ebenen gelegen  und viele Dachfenster. Ich  konnte nicht glauben das es jetzt war wird und ich meine eigene Wohnung bald habe. Mädels dann haltet euch fest…….. ich nahm mir extra  frei um diese Wohnung zu besichtigen. Gerade an diesem Nachmittag musste es aus allen Wolken schütten, na super dachte ich mir fängt ja schon gut an …..Als ich mein Auto vor dem altertümlichen Haus abstellte, schüttete es wie aus Eimern, ich zog den Kragen meiner Jacke hoch, lief zur Tür und klingelte, niemand öffnete, ich versuchte es noch einmal und wartete, aber ich blieb vor verschlossener Tür stehen. Das kann ja nicht sein, ich habe doch gerade noch telefoniert und sie sagte mir sie sei gleich da.
Ärgerlich ging ich zurück zum Wagen, den ganzen Weg umsonst und das bei diesem Mistwetter. Als ich gestern die Nummer zum ersten mal wählte um mich nach der Wohnung zu erkundigen, meldete sich eine weibliche Stimme. Hallo hier Moser was kann ich für sie tun?  Ich war gleich fasziniert von der samtig weichen Stimme und vergaß fast warum ich angerufen hatte. In meinem ganzen Körper kribbelte es sonderbar und ich war wie ein kleiner Junge verlegen obwohl sie mich nicht sah.  Oh, Entschuldigung stotterte ich, ich rufe wegen der Wohnung an, ein Arbeitskollege meinte sie vermieten die ihre, ist die noch zu haben? Ich würde mich dafür interessieren ich bin neu hier in der Stadt.

Oh mein Gott ich erzähl ihr gleich meinen ganzen Lebenslauf, was wird sie wohl von mir denken. Ja sie ist noch zu haben, wollen sie sie vorher sehen? Dann machen wir gleich für Morgen einen Termin aus. Erleichterung machte sich in mir breit, sie war noch zu haben und so wollte ich mich mit Frau Moser  am nächsten Tag treffen und war genauso gespannt auf die Frau wie auf die Wohnung und jetzt kam sie nicht. So eine Scheiße ………
Ich saß schon wieder im Auto und wollte gerade wieder losfahren, als ein Wagen zügig die Einfahrt hoch fuhr und anhielt, die Tür ging auf und heraus kam eine schlanke schwarzhaarige Frau von vielleicht 35 Jahren. Ich war total erstaunt als ich sie sah. Sie sah so jugendlich aus in ihrer engen Jeans und ihr langes schwarzes Haar fiel wie eine Mähne über ihre zarten Schultern, unter dem Wollpullover zeichneten sich zarte Wölbungen ab. Ein ziehen in meiner Lendengegend lies mich wieder aufwachen aus meinen Träumen und so stieg ich aus.
Frau  Moser ? fragte ich,  als ich auf sie zuging. Entschuldigen sie die Verspätung sagte sie lächelnd mit ihrem Spitzbubengesicht, der Feierabendverkehr hat mich aufgehalten und dann gab sie  mir ihre Hand. Oh ja, Verkehr ganz anderer Art möchte ich auch gern mit dir haben, dachte ich, als ich Frau Moser jetzt so  aus der Nähe betrachtete. Jetzt  aus der Nähe bestätigten sich meine ersten Eindrücke unter ihrem rosa Pullover zeichneten sich zwei kleine aber ziemlich feste spitze Brüste ab und als ich hinter ihr, durch den Regen, zum Eingang lief, konnte ich meinen Blick nicht von ihrem runden strammen Po lassen. Wie sich ihr Arsch in den engen Jeans bewegte als sie die Treppe hinauf stieg, wie sie duftete wenn sie nahe an mich heran kam, um mir von den Vorteilen der Wohnung zu erzählen, wie ich ihren nackten Bauch betrachtete als sie sich reckte um ein Fenster zu öffnen und der Pulli dabei hoch rutschte, wie sie sich bückte und mir dabei die zarten weißen Bändchen ihres Tangas offenbarte, all diese Momente ließen mich die Wohnung vergessen und als sie sich unerwartet umdrehte konnte ich meinen Ständer nur halbwegs verbergen. Ich wurde rot und konnte meine Scham nicht verbergen vor ihr und ihr Blick sagte mir sie hatte ihn gesehen und ihr Lächeln zeigte mir das es ihr gefiel.  Das Wohnzimmer war nach oben hin offen im  Oberen Teil ist das Schlafzimmer und das Bad. Wohnzimmer und Küche waren in einem, ein grosser schöner Raum  und im Hinteren Teil war noch ein Zimmer und das Wc versteckt. Ich dachte mir egal was diese Wohnung kostet ich nimm sie, allein schon wegen dieser Frau. Selbst die Konzentration auf die Wohnung lies meinen Ständer in der Hose nicht kleiner werden. Hin und wieder  schmunzelte sie mich an und schaute dabei auf meine Wölbung in der Hose, als wollte sie sich vergewissern ob sie noch da ist. Und jetzt schauen wir uns noch den Keller an, sagte sie freundlich und ab ging's dorthin, wo man meistens allein und ungestört ist. Aber der Keller interessierte mich nicht wirklich und so gingen wir weiter in die Garage um dann wieder nach oben zu gehen . Oben  angekommen drehte sie sich zu mir um, sah mir in die Augen, sie hatte traumhaft große, rehbraune Augen und als ich ihre Hand zwischen meinen Beinen spürte, sagte sie, ich habe einen Mann der viel arbeitet, zwei Kinder die mich auf Trab halten und viel zu selten hemmungslosen Sex, macht es dir was aus wenn ich dir deinen Schwanz blase bis zum Ende? Das bekomm ich zu Hause nicht…….. noch bevor ich was sagen konnte glitt sie an mir hinunter, öffnete lustvoll meine Hose und nahm meinen Schwanz heraus, fuhr mit ihrer Zungespitze über meine schon tropfende Eichel umschloß sie mit den Lippen und schob ihn langsam rein in ihren herrlichen geilen nassen Mund. Ich bekam ganz weiche Knie alles drehte sich um mich herum, keine Frau nahm freiwillig meinen Schwanz in den Mund. Ich wusste nicht was los war so  geil war das Gefühl sie lutschte und saugte daran als hätte sie zig  Jahre Ehefrust wegzublasen, noch nie hatte ein Frauenmund sich so gierig mit meinen Penis beschäftig und Lust und Schmerz vermischten sie zu einem nie gekannten Gefühl und schon nach kurzer Zeit fühlte ich wie mein Schwanz  pochte und der Samen meinen Schaft hochstieg, ich fühlte noch wie er zuckte, wollte ihn noch zurück halten  doch es war schon zu spät. Das Sperma schoss aus der Eichel und ich fühlte wie sich  die Lippen noch fester um meinen Schwanz schlossen um keinen Tropfen zu verschenken. Ich spritze ihren Mund ganz voll immer wieder schoss das Sperma noch nach. Ich wühlte mich in ihre Haare hinein, suchte  Halt damit ich nicht umkippte. Ich war im Himmel und ein Engel blies meinen Schwanz ……. Oh bitte nicht aufhören es ist so geil.

Mein Schwanz  fing schon an zu erschlaffen als sie ihn  endlich aus dem Mund gleiten ließ, sie schaute mit ihren großen Augen und offenen Mund zu mir hinauf, als wolle sie sagen, na, hab ich nicht alles brav geschluckt und in der Tat das hatte sie, nur Reste meines reichhaltigen  Spermaergusses klebten an den Lippen und hingen zwischen ihren Zähnen, alles übrige hatte sie geschluckt. Sie kam zur mir hoch und küsste mich gierig, ich schmeckte mein eigenes Sperma als sie ihre Zunge zu einem leidenschaftlichen  Zungenkuß in meinen Mund steckte. Hasstig zog  ich ihr den Pullover aus und öffnete ihren BH, und dann kamen sie lieblich hervor wie vermutet hatte sie feste kleine Brüste mit großen steifen Brustwarzen, an denen ich jetzt fest saugte, während ich ihr die Jeans abstreifte. Meine Zunge wanderte den nackten flachen Bauch hinab bis zwischen die Schenkel. Herrlich dieser Körper, wo warst du so lange nur versteckt vor mir? Der Zwickel ihres Tangas hatte einen großen nassen Fleck und als ich den Slip hinunter zog war ihr kurze getrimmtes Schamhaar mit Fäden schleimiger Feuchtigkeit durchzogen, sie tropfte förmlich und mein Mund grub sich voller Begierde in das nasse Dreieck. Mit Fingern und Zunge erforschte ich die triefende Fotze, sie schmeckte herb und salzig und verströmte einen schweren geilen Duft der meine Geilheit wieder steigerte. Ich umspielte ihren Hintereingang mit der Zunge und drang dann sanft mit einen Finger in den Po ein, sie stöhnte auf, lehnte sich an die dahinter liegende  Wand,  ich merkte wie sich der Schließmuskel kurz verkrampfte als mein Finger in sie eindrang, sich dann aber wieder entspannte und es Schluss endlich geschehen ließ. Ihr Becken kam mir ganz nah und ich atmete ihre wahnsinnige Geilheit ein. Ihr Kitzler quoll aus den schmalen Schamlippen hervor ich massierte ihn mit den Fingern. Sie bebte unter meiner Berührung. Mein Schwanz hatte sich inzwischen erholt und stand wieder steif von meinem Körper ab, wie eine Fahnenstange,  wir legten uns auf den schmutzigen Fußboden, ich nahm meinen Schwanz  in die Hand und führte ihn zwischen die angeschwollenen Schamlippen und massierte mit dem Eichelkopf das was da so hervor stach. Sie stöhnte vor lauter Begierde unter diesem Spiel, doch lange hielt ich  es nicht aus  und so schob ich ihn mit leichten Druck in ihre nasse Fut. Erst bewegte ich mich langsam in ihr, dann, als wir beide den richtigen Rhythmus gefunden hatten, wurde ich  immer schneller. Heftig atmend und stöhnend lagen wir aufeinander, wir waren schweißnass,  unermüdlich bewegte sich mein feucht glänzender Schwanz  auf und ab, kam heraus und stieß schmatzend wieder tief in sie hinein, wobei meine Hoden  gegen ihren Arsch klatschten. Ihre Finger krallten sich in meinen Arsch, es war ein höllischer Schmerz denn ich kannte so was nicht. Als sie kam schloss sich ihre Fotze  krampfartig um meinen Schwanz, als wollte sie mich für immer drinnen haben,  der seinerseits seine zweite Ladung tief in ihre warme feuchte  Fotze  verspritzte. Stöhnen Schweiß und heißer Atem  nahm unser beider  Körper in Besitz. Erschöpft blieb ich auf ihr liegen, mein Schwanz steckte noch immer wild  zuckend in ihrer Fotze, wir atmeten schwer rangen noch immer nach Luft, küssten uns heftigst und dabei drückte sie mich ganz  fest an sich. Danach gingen wir in meiner neue Wohnung, ins Badezimmer zum duschen. Es war uns egal,  dass nichts geputzt war und wir keine Handtücher hatten. In der Not braucht man das alles nicht wirklich und nach einen Jahrhundertfick schon gar nicht.

Heute wohne ich fast 5  Jahre dort, in meinem Job bin ich ganz nach oben gekommen  und die Wohnung hab ich ganz toll renoviert in der Zwischenzeit gehört sie ganz mir. Frau Moser ist meine heimliche Geliebte geworden wir sehen uns regelmäßig sie hat einen Schlüssel zu unserem Liebesreich und wir ficken wann immer wir wollen und genauso regelmäßig wie wenn man einkaufen geht, ihr Mann hat davon keine Ahnung. Er wundert sich nur warum seine Frau so zufrieden ist ……….

 

 

2.Ein Date im Hotel
Phantasiegeschichte von Feechen 2007

Du schiebst die Magnetkarte in den Schlitz, ein leises Klicken, ein grünes Licht, du drückst die Klinke herunter und die Tür schwingt über dem plüschig-weichen Teppich auf... du trittst in den Raum, tastest neben der Tür nach dem Lichtschalter, findest ihn und warmes, gelbes Licht fällt in den hellen Raum, einen Tisch, geschmückt mit einem riesigen Rosenstrauß und auf ein perfekt hergerichtetes Bett. Zwei golden verpackte Stückchen Schokolade krönen jedes der beiden dicken, Satinbezogenen Kopfkissen. Du streichst im Vorbeigehen über die seidig glänzende, cremefarbene Oberdecke... stellst deinen Beauty Case, die Tüte und deine Arbeitstasche auf den Stuhl neben dem Tisch und riechst an den Rosen. Du bist müde, fast ein bisschen benebelt, öffnest deine Jacke und schlüpfst aus deinen nach dem langen Tag im Büro unbequem gewordenen Schuhen... du setzt dich, um deine schmerzenden Füße zu massieren.

Nach einem kurzen Blick auf die Uhr legst du den Kopf zurück, stehst auf, riechst noch einmal an den bezaubernden Rosen und wirfst einen kurzen Blick in das Bad... du beginnst, dich aus deinem Hosenanzug zu befreien... hängst Jacke, Hose und Bluse in den Schrank... öffnest deinen BH und lässt ihn samt Schlüpfer und Stümpfen auf den Boden fallen.

Erschrocken blickte er auf die Armbanduhr. Der Zeitplan ist mal wieder völlig im Eimer. Nun gut, immerhin besser, als irgendwann mit allen Vorbereitungen fertig zu sein und nervös Zeit totzuschlagen zu müssen. Er setzt die Einkaufstaschen auf den Boden vor der Tür, holt seinen Schlüssel aus der Tasche und schließt auf. Er stellt seine Tasche in den Wohnungsflur, nimmt die Einkaufstaschen herein, tippt auf den Anrufbeantworter und schaltet erst dann das Licht an. Es ist nur eine Nachricht darauf: „Hallo, Ich möchte noch einmal dringend an unseren Termin im Mariott erinnern. Seien Sie pünktlich, acht Uhr dreißig.“ Das bedeutet noch ganze vierzig Minuten.

Er legt den Autoschlüssel neben das Telefon, tritt ins Schlafzimmer, steigt aus seinem Anzug und wirft ihn auf das Bett... zuerst rasieren, dann eine schnelle Dusche. Als er sich abgetrocknet hat und die Haare geföhnt sind, macht er sich an die Einkaufstaschen. Aus der aufwendigen, silbernen Verpackung holt er das neue Eau de Toilette... riecht noch einmal kurz an der Flasche und sprüht sich zwei Spritzer in den Nacken. Dann entfernt er die Preisschilder von Unterhose, Oberhemd, Socken und Krawatte... bei der Gelegenheit entfernt er auch die unansehnliche Plastikverpackung von den gerade erstandenen Spielzeugen und steckt sie in den Lederrucksack. So schnell es eben geht schlüpft er in den Anzug... bindet sich vor dem Spiegel die Krawatte und kontrolliert noch einmal seine Haare. Eigentlich ist alles perfekt... noch 20 Minuten, höchste Zeit. Er greift sich den Lederrucksack, wirft Zahnbürste, Rasierer und Deospray in die vordere Tasche... nimmt sich die Autoschlüssel... löschte das Licht und machte sich auf den Weg.

Das heiße Wasser in der Dusche verwöhnt und erfrischt dich zugleich. Nachdem du eine Weile einfach nur unter der Brause stehst und das Gefühl genießt, drehst du das Wasser ab und beginnst deine Beine mit Rasierschaum einzuseifen. Du nimmst den Rasierer und bearbeitest damit sorgfältig Unter- und Oberschenkel... dann nimmst du noch einmal den Schaum, stellst ein Bein auf den Hocker neben der Dusche, seifst dich auch zwischen den Beinen gründlich ein und rasierst dich bis auf einen schmalen Streifen auf dem Schamhügel... du legst den Rasierer beiseite, drehst die Dusche wieder an und nimmst die Brause in die Hand, um den Rasierschaum gründlich abzuspülen.

Nach kurzer Zeit musst du dich zwingen, die Brause wieder einzuhängen, so sehr genießt du das prickeln an der Innenseite deiner Beine und auf der frisch rasierten Haut. Du wäscht dir die Haare und seifst dich ab, und als du dich abgetrocknet hast, holst du aus dem Beauty Case eine Lotion, um den ganzen Körper damit zu einzucremen.

Du gehst zurück ins Zimmer, um den Inhalt der mitgebrachten Taschen auf dem Bett auszubreiten... zuerst packst du die halterlosen Strümpfe aus, ziehst sie über deine glatten, weichen Beine und beugst dich mit dem Rücken zum Spiegel nach vorne um die Naht der Strümpfe geradezuziehen... bevor du damit fertig bist, fällt dein Blick auf das obere Ende deiner Beine und du musst vor Spannung leise kichern. Du entfernst die Schilder von den restlichen Teilen deiner Wäsche... schlüpfst in den Spitzentanga... verschließt BH und Strumpfhalter und knöpfst die Stümpfe ein.

Dann steigst du langsam in das schwarze, hoch geschlitzte Kleid... blickst auf den Radiowecker auf dem Nachtschrank und schließt langsam den Reißverschluss... dann nimmst du deine Schmuckkassette heraus, legst Ohrringe und Halskette an und legst ein goldenes Fußkettchen um... du entschließt dich, noch ein paar Minuten auf dem Zimmer zu warten, nimmst dir ein Glas Wasser und setzt dich an den Tisch.

Auf der Straße kommt ihm ein warmer Wind entgegen, er läuft zum Wagen, schließt auf und wirft den Rucksack auf den Beifahrersitz. Er startet das Auto und setzt zurück, fährt zur Kreuzung und biegt in die Hauptstraße Richtung Innenstadt. Die Hochhäuser der Innenstadt kommen langsam näher, er wartet nervös an der letzten Ampel. Dann stellt er den Wagen in der Tiefgarage ab, nimmt den Rucksack und geht die Treppe hinauf. Leute strömen in das Kino auf der anderen Straßenseite und er stoppt noch einmal unter einer Straßenlampe... er zieht die warme Abendluft ein, kontrolliert noch einmal den Sitz seiner Krawatte im Fenster des Hotels und schreitet durch die Drehtür in die Lobby... er lässt die Rezeption links liegen und geht die Treppen hinauf in das Restaurant. Am Eingang erkundigt sich die junge Dame vom Service nach seinem Wunsch, aber nachdem er keine einzelne Frau im Raum erblickt, entscheidet er sich, an der Bar zu warten.

Er bestellt einen Weiswein mit Wasser und ist etwas verwundert, als er wieder auf die Uhr sieht. Einerseits ist er froh, offenbar nicht zu spät zu sein, andererseits hofft er, nicht im falschen Restaurant zu sitzen. Viele Gedanken gehen ihm durch den Kopf, aber der Wein gibt ihm ein wohliges Gefühl in der Kehle. Nach fünf langen Minuten hält er es nicht mehr aus und er will aufstehen, um den Weg zur Toilette zu nutzen, um sich noch einmal im Restaurant umzusehen.

Nach wenigen Minuten stehst du auf, steckst die Keycard in deine Handtasche und fährst mit dem Fahrstuhl in den 1. Stock. Du gehst zu der jungen, blonden Frau am Eingang des Restaurants „Ich habe eine Reservierung für zwei Personen..“ und nennst deinen Namen. Als du zum Tisch geführt wirst, fällt dein Blick auf einen dunkel gekleideten, einzelnen jungen Mann an der Bar, der gerade seinen Drink absetzt und aufsteht. Er nimmt seinen Rucksack und durchquerte das Restaurant in der Richtung, in der gewöhnlich die Toiletten sind. Du setzt dich, bestellst ein Wasser und nimmst dir die Speisekarte.

Nach kurzer Zeit kommt der Mann zurück und er geht direkt auf deinen Tisch zu... er beugt sich leicht vor und fragt mit gedämpfter Stimme: „Guten Abend, darf ich Ihnen Gesellschaft leisten?“ "Ja, gerne... setzen sie sich doch“, erwiderst du und weist auf den leeren Stuhl dir gegenüber. Die Bedienung bringt sofort eine weitere Speisekarte und entzündet die Kerze auf dem Tisch. Er bestellt ebenfalls ein Wasser und wirft einen Blick auf die Karte. „Sie sehen bezaubernd aus. Dieses Kleid steht ihnen wundervoll.“ Du schlägst die Beine neben dem Tisch übereinander, so dass der wirklich recht lange Schlitz in deinem Kleid deine Beine und den unteren Rand der Spitzenkante der Strümpfe preisgibt. „Haben Sie großen Appetit? Man sagt, dass man hier ein sagenhaftes Lachssteak anbietet.“ „Appetit habe ich seit ich Sie sehe, aber nicht auf ein Lachssteak", erwiderst du. „Dann lassen Sie uns bei einem Drink bleiben und uns aus dem Staub machen.“ „Ja, nichts würde ich lieber tun.“ Ihr steht auf, er nimmt deine Hand und führt dich zum Ausgang. „Tut mir Leid, wir haben es uns anders überlegt... Die Rechnung bitte auf Zimmer 417“, gibst du der Bedienung Bescheid.

Du legst einen Arm um ihn und ihr geht zum Fahrstuhl. Sobald sich die Tür hinter euch geschlossen hat, gleitet deine Hand tiefer, um über seinen straffen Hintern zu gleiten... du greifst fester zu und entscheidest dich, dass du magst, was du in der Hand fühlst. Er wendet sich dir zu und du riechst sein aufregendes Eau de Toilette. Er streichelt dir über den nackten Oberarm und du erschauderst vor Aufregung... der Fahrstuhl hält im dritten Stock und weitere Gäste aus dem Fitnessraum steigen zu, so dass ihr euch trennt und gespannt schweigend nebeneinander steht.

Endlich im vierten Stock angekommen, geht ihr zum Zimmer... du öffnest, schaltest das Licht ein und trittst mit ihm ein. Während du ins Badezimmer gehst, schaltet er die Nachtischlampen und die Wandleuchter gegenüber dem Bett ein und löscht die Deckenlampe. Außerdem öffnet er seinen Rucksack und stellt ihn neben dem Bett ab. Er nimmt eine CD heraus und startet sie in der Stereoanlage... du kommst aus dem Bad, streichst ihm im Vorbeigehen noch einmal über das Gesäß und lässt dich auf dem Bett nieder. Er lächelt dich gespannt an... du lächelst zurück, leckst dir über die Lippen und sagst einfach: „Zieh Dich aus.“

Er beginnt damit, seine Krawatte zu lösen... öffnet den obersten Hemdknopf und zieht dann seine Jacke aus. Dann zieht er seinen Gürtel aus der Hose und darin wird eine feste Beule zwischen den Beinen sichtbar... du leckst dir wieder die Lippen und wirfst die Beine auf das Bett. Er beginnt nun damit, sein Hemd aufzuknöpfen... zieht es langsam aus dem Hosenbund und dreht sich um bevor er das Hemd auf den Boden fallen lässt. Als er sich wieder umdreht, kann er unter deinem hochgerutschtem Kleid deutlich den oberen Rand deiner Strümpfe erkennen und darüber die helle Haut deiner Oberschenkel. Dabei streicht er sich wie zufällig über den erregten Bereich in seiner Hose und beginnt, sie aufzuknöpfen... inzwischen geht er zum Fenster und schließt die Jalousien.

Er drehte dir wieder seine Rückseite zu und du siehst seinen knackigen Po in dem schwarzen Slip. Als er sich umdreht, erkennst du, dass die Unterhose Mühe hat, zu halten, was darin verborgen ist. Wohlig streichst du dir über dein Kleid... über die Beine und die Brüste. Seine Hand wandert inzwischen in seinen Slip und du siehst den oberen Ansatz seines schwarzen Schamhaares. Du streichst dir den Oberschenkel hinauf bis über den Rand deiner Strümpfe hinaus und erkundest den Saum deines Schlüpfers, der sich schon sehr feucht anfühlt.

Er geht auf dich zu... du setzt dich auf, so dass er den Reißverschluss deines Kleides öffnen kann. Das Kleid rutscht von deinen Schultern und gibt den Blick auf zwei wundervolle, mittelgroße Brüste in einem schwarzen Spitzen-BH frei. Du stehst auf und lässt dass Kleid zu Boden fallen... dein Tanga ist noch etwas dunkler in deinem Schritt, was darauf schließen lässt, dass du schon sehr erregt bist. Du setzt dich wieder auf das Bett und er macht sich liebevoll daran, deine Strümpfe abzuknöpfen und herunterzurollen, ohne sie zu beschädigen... dabei streicht er dir wie zufällig über die Innenseite deiner Schenkel und hält sich dort länger auf als nötig. „Jetzt leg Dich aufs Bett“, ordnest du an.

Er gehorcht und du öffnest zuerst den Strumpfhalter und dann den BH... er sieht zwei feste, knallrote Nippel auf deinen straffen Brüsten. Du stellst dich mit gespreizten Beinen über ihn, nimmst den BH in beide Hände und ziehst ihn genüsslich zwischen deinen Beinen hindurch... du setzt dich auf seinen Oberkörper und gleitest langsam tiefer, um schließlich dein Geschlecht an der Ausbuchtung in seinem Slip zu reiben. Dann gleitest du noch tiefer... ziehst den Slip herunter und ein zum platzen harter, langer Penis mit einer unheimlich heißen, rotglühenden Eichel springt unter dem Bund hervor.

Du streichst langsam von der Eichel bis zu seinen glatt rasierten Liebeskugeln herunter und massierst dann diese sanft... du beobachtest, wie sich langsam auf der Spitze ein kleiner Lusttropfen bildet. Du verstreichst ihn auf der Spitze seiner erigierten Männlichkeit, aber es kommen immer mehr zum Vorschein... er stöhnt wohlig auf, aber du wendest dich ab und legst dich neben ihn auf das Bett. Er versteht den Wink und beginnt, sich von deinen Füßen... über deine Beine hinaufzuarbeiten. Zuerst nimmt er deinen großen Zeh in den Mund und saugt daran und lässt dann seinen Mund immer höher wandern... während du dich zunehmend in seinen Händen windest. Immer wieder leckt er von deinen Knien aufwärts die Innenseite deiner Schenkel und macht dich fast wahnsinnig.

Deine eigenen Hände massieren kräftig deine Brüste. Bevor er dir den Schlüpfer herunterzieht, dreht er dich auf den Bauch und massiert deinen runden, knackigen Po. Er hebt den String deines Tangas aus der Spalte hervor und massiert deine Spalte, indem er daran ein wenig zieht. Endlich zieht er den Tanga komplett herunter und dreht dich wieder auf den Rücken... er erblickt zwei sauber rasierte, feucht glänzende Schamlippen, zwischen denen der Kitzler am oberen Ende hervorlugt. Er ist völlig von Sinnen... er leckt zunächst links und rechts von dem schmalen Streifen Schamhaar... dann links und rechts deiner glühenden Schamlippen... schließlich winkelst du deine Beine an und er leckt vom untersten bis zum obersten Ende deiner Schamlippen entlang... ruht kurz auf dem geschwollenen Kitzler und beginnt wieder von unten. Hin und wieder nimmt er deine Perle zwischen seine Lippen... zieht sanft daran und erkundete sie mit seiner Zunge.

Nach einer Weile nimmt er seine rechte Hand dazu und massiert den Eingang deiner Liebeshöhle. Während seine Zunge sanft deinen Kitzler verwöhnt, massiert sein Finger den Eingang. Als er noch einen weiteren Finger zu Hilfe nimmt, um die zweite Öffnung zu massieren, stöhnst du heiser auf und entwindest dich seinen Liebkosungen. „Lass mich Dich ficken“, sagst du. „Leg Dich hin.“ Er gehorcht, legt sich auf den Rücken und du hockst dich auf seinen Oberkörper und reibst deine heiße, nasse Spalte über seinen Bauch... gleitest hinauf und presst sie auf seinen Mund. Bereitwillig streckt er seine Zunge heraus und leckt wieder langsam aber beständig die ganze Länge deiner Schamlippen... nach kurzer Zeit gleitest du wieder herunter, über seinen Bauch und streichst mit deiner Spalte einige Male über seinen Luststab, ohne ihn eindringen zu lassen. Er fühlt, wie die heiße spalte an seiner Eichel reibt... schließlich nimmst du deine linke Hand zur Hilfe, spreizt deine Schamlippen auseinander und lässt dich langsam auf seinen harten, steil aufragenden Stab nieder.

Du fühlst das glühende Teil in dir und bist kurz davor zu explodieren. „Und wehe Du kommst... Ich will sehen, wie Du auf meine Brüste spritzt“ keucht sie. Er versucht sich abzulenken, indem er auf den Picasso an der gegenüberliegenden Wand starrt. Ihre heiße, enge Spalte ist fast zu viel für ihn. Du gleitest in langsamen, langen Stößen auf seinem Luststab auf und ab und fühlst den herannahenden Höhepunkt... du wirst nun etwas schneller, beginnst laut zu stöhnen und presst deinen Venushügel so stark auf sein Schambein, dass es schmerzt. Der Orgasmus breitet sich in mehreren Wellen von deiner Spalte aus und erfasst dich und du zitterst am ganzen Körper. Schwer atmend bewegst du dein Becken noch ein paar Mal auf und ab, um dann erschöpft einen Moment auf ihm sitzen zu bleiben... dann legst du dich neben ihm auf den Rücken, winkelst die Beine an. „So, jetzt bist Du dran. Zeig mir wie geil Du bist und spritz mich voll.“

Er kniete sich vor dich hin, nimmt sein bestes Stück in die Hand und streichelt sanft die Unterseite seiner Eichel... dann rückt er noch etwas dichter an dich heran... hebt dein Gesäß an und dringt in dich ein. In deiner glühenden Liebeshöhle braucht es nur wenige Stöße, bis er merkt, wie der Höhepunkt sich aufbaut. Er zieht seinen Lustspender heraus, streichelt nur kurz mit Daumen und Zeigefinger seine Eichel, und schon schleudert die ersten Welle seines Orgasmus einen dicken Tropfen Sperma bis in dein Gesicht...

Dann umfasst er seinen Samenspender mit der rechten Hand, und mit jeder Bewegung schießt mehr Sperma auf deine Brüste... deinen Hals und deinen Bauch. Du wischt dir die warme, klebrige Flüssigkeit von Mund und Wangen ab und beginnst, sie auf deinen Brüsten zu verreiben... er hilft dir dabei und verteilt es auf deinem gesamten Oberkörper. Der starke Geruch von Sperma steigt dir in die Nase. „Wow, so hab ich mir das vorgestellt“ sagst du. „Komm, lass uns Duschen gehen.“

Nachdem er dich unter der Dusche eingeseift und abgewaschen hat, trocknet er dich sorgfältig ab... trocknet dann sich ab und fühlt sich erfrischt für eine zweite Runde. Während du dich mit umgeschlagenen Handtuch an den Tisch setzt und an einer der Rosenblüten spielst, nimmt er die längst durchgelaufene CD aus der Stereoanlage und legt eine neue ein. Dann stellt er sich hinter dich und massiert deine nackten Schultern. Du bist völlig entspannt und genießt es, verwöhnt zu werden...

Dann nimmst du das Telefon und bestellst eine Flasche Sekt. Daraufhin ziehst du dich ins Badezimmer zurück, um deine Haare zu trockenen. Er bindet sich ebenfalls ein Handtuch um und wartet auf den Zimmerservice. Nach weniger als fünf Minuten klopft es, ein junger Kellner in schwarzem Anzug kommt mit dem Sektkühler herein, stellt ihn auf dem Tisch ab, öffnet die Flasche geschickt und fast lautlos und gießt zwei Gläser ein. Er bemerkt einen Geldschein auf dem Tisch, dort wo du gerade gesessen bist und drückt ihn dem Kellner in die Hand, der sich artig bedankt, nicht ohne sich ein etwas unverschämtes Grinsen verkneifen zu können.

Sobald der Kellner die Tür hinter sich geschlossen hat, kommst du aus dem Badezimmer, nimmst dir ein Glas und hältst es ihm entgegen... er stößt mit dir an und blickt dir in die leuchtenden Augen. Du trinkst das erste Glas auf einen Zug aus und schenkst beiden nach. Dann setzt du dich mit dem zweiten Glas in der Hand auf das Bett und schlägst die Beine hoch... unter seinem umgebundenen Handtuch meinst du ein Zucken und eine leichte Wölbung auszumachen. Nach einem weiteren Schluck stellst du das Glas beiseite und legst dich auf die Seite, mit dem Blick zum Fenster, der Seite, wo er seinen Rucksack abgestellt hat. Du machst eine nickende Kopfbewegung und sagst: „Jetzt bin ich ja mal gespannt, was dort in deiner Wundertüte noch so alles verborgen ist.“ Er greift sich den Rucksack und nimmt einen langen, knallroten Silikondildo heraus. Er betastete das weiche Material... streicht darüber, als hätte er seinen eigenen Schwanz in der Hand und nimmt ihn schließlich in den Mund, um daran zu saugen... so wie er es gerne hat, geleckt zu werden.

„Komm zu mir“ sagst du, schlägst das Handtuch zurück und zeigst auf deine Spalte. Er greift noch einmal in seinen Rucksack und bringt diesmal einen blauen, etwas kürzeren Vibrator mit rotem Schalter am unteren Ende hervor. Du lächelst ihn breit an, leckst dir die Lippen und beginnst, deine Schamlippen zu massieren... er lässt sein Handtuch zu Boden fallen, legt den Vibrator fürs erste auf das Bett und beginnt, mit dem Dildo von deinen Füßen aufwärts deine Beine zu streicheln... du legst dich zurück und genießt das Gefühl.

Als er an deiner Spalte angekommen ist, tauscht er den Dildo gegen den Vibrator... stellt ihn auf die langsamste Stufe ein und beginnt dich wieder von den Füßen aufwärts zu arbeiten... bevor er das obere Ende der Beine erreicht, widmet er sich jedoch deinen Brüsten. Ein angenehmes Vibrieren breitet sich dort aus. Dann dreht er dich auf den Bauch... stellt den Vibrator etwas stärker ein und streicht dir damit über den Nacken... den Hals und um die Ohren. Langsam wandert er tiefer und erreicht schließlich deinen runden Po, der sanft vibriert. Von dort steckt er den Vibrator schließlich zwischen deine Beine und erreicht deine Spalte. Ohne in sie einzudringen schiebt er das Gerät langsam zwischen den Schamlippen auf und ab... du spreizt die Beine um ihm einen besseren Zugang zu gewähren und schließt sie wieder, als du bemerkst, dass dann das Gefühl viel intensiver ist.

Er winkelte den Vibrator noch ein wenig stärker an und massierte nun den Eingang deiner Spalte... schon fühlst du einen weiteren Höhepunkt nahen. Du drückst deinen Körper auf das Bett und presste die Beine zusammen, so dass es ihm Mühe bereitet, den Vibrator weiter zu bewegen... er lässt ihn los, nimmt deine Hand und führt sie zum Vibrator... du bewegst ihn langsam zwischen deinen Beinen, ziehst ihn dann heraus und streichst dir damit über dein Gesäß... während er sich neben dich setzt und beginnt, an seiner wieder Kampfesbereiten Männlichkeit zu spielen.

Du hebst dein Gesäß leicht an, so dass er deinen hinteren Ausgang, oder in diesem Fall besser Eingang, sehen kann. Langsam legst du die Spitze des Vibrators an deinen Schließmuskel und stöhnst laut auf, als du etwas fester zudrückst... du nimmst den Vibrator, stellst ihn auf die höchste Stufe ein und sagst zu ihm: „Jetzt fick mich in den Arsch... ich möchte in beiden Löchern gefüllt sein.“ Er greift noch einmal in den Rucksack und fischt eine Dose Vaseline heraus... sorgfältig streicht er sein bestes Stück damit ein und genauso sorgfältig streicht er sie dann um deine Rosette.

Vorsichtig dringt er mit einem Finger ein, um sie für seinen harten Stab bereit zu machen. Du steckst dir den Vibrator so tief es geht in die Spalte und reckst deinen Po in die Höhe, so dass er Stück für Stück in dich hineingleiten kann. Du stöhnst angestrengt auf, und er belässt es bei wenigen Zentimetern, die er in dich eingedrungen ist. Das Gefühl ist ohnehin unbeschreiblich intensiv... die Enge deiner Rosette zusammen mit den Vibrationen, die er durch die dünne Wand zu deiner Spalte fühlt, bringen ihn um den Verstand. Langsam und vorsichtig bewegt er seinen Lustspender in deinem Po. Es braucht nur wenige Stöße, die immer tiefer dringen und er ergießt sich diesmal hemmungslos in deinen Darm.

Kurz danach werden die Vibrationen unerträglich und er zieht seinen Stab heraus. Ohne auf das herauslaufende Sperma zu achten, setzt du dich in die Hocke, greifst den Vibrator von hinten und winkelst ihn scharf an, so dass er deinen G-Punkt erreicht... du stöhnst auf, presst deine Beine zusammen und spannst jeden Muskel an. Ein weiterer Orgasmus erfasst deinen ganzen Körper... du stöhnst noch lauter... schreist fast und drückst weiter den Vibrator fest auf deinen G-Punkt, bis du erschöpft auf dem Bett niedersinkst.

Nachdem er eine kurze Weile auf dem Bett ausgestreckt gelegen ist, blickt er auf die Uhr. Kurz vor zwölf ist es inzwischen. Er erhebt sich, holt eine Tüte Teelichter aus dem Rucksack, zählt eine gewisse Anzahl davon auf den Tisch und entzündet sie nacheinander... du setzt dich langsam im Bett auf und siehst ihm mit wachsender Spannung zu. Noch einmal blickte er auf die Uhr und beginnt mehr zu summen als zu singen: „Happy Birthday to you, happy birthday to you, happy birthday, meine Lieblingsfrau, happy birthday to you“. „Ich hoffe Du bist zufrieden mit Deinem Geburtstagssex", fügt er hinzu. „Oh ja, das war so gut, wie man eigentlich nur davon träumen kann. Danke, dass ist das beste Geschenk, was ich mir vorstellen kann. Ich kann kaum glauben, wie perfekt Du in eine andere Rolle schlüpfen kannst“ lobst du ihn. Er lächelt verlegen, legt sich wieder neben dich auf das Bett und kuschelt sich an dich. Ihr redet noch eine Weile über die Erfahrungen dieses Abends und schlafen bald zufrieden ein.

 

3.Eine nicht Alltägliche  Überraschung

Story by Feechen  2007

 

Nach  den  anfänglichen Bedenken bin ich dann doch eine fixe Beziehung mit dir eingegangen. Und jetzt fühle ich mich sogar sehr wohl darin. Meine Abhängigkeit und mein Gehorsam sind größer geworden. Ich bin froh, dass es dich für meine sexuelle Neigung gibt. Denke mit jemanden  anderen könnte ich sie nicht so intensiv leben, dies sei dieser Geschichte voraus geschickt.  Es ist Freitagabend  ich komm spät von der Arbeit nach Hause und als ich mit dem Auto in die Wohnsiedlung fuhr, sah ich, dass die Vorhänge bei Uns geschlossen waren. Außerdem sah ich flackerndes Licht dahinter schimmern.  Freude kam hoch h mm, dachte ich bei mir, ob mein Gebieter  mich überraschen will? Was er sich wohl heute ausgedacht hat. Und ich spürte, dass mein Körper mit einer leichten Erregung auf diese Gedanken reagierte. Ich schloss die Haustür auf und ging hinein. Mein Gebieter  kam auf mich zu, gab mir einen Kuss zur Begrüßung und sagte: „Geh ins Schlafzimmer und zieh die Sachen an, die ich dir aufs Bett gelegt habe, dann wirst du dich wieder im  Wohnzimmer einfinden.“ Nervös  ging ich ins besagte Zimmer und fand auf dem Bett meine schwarzen Strapse, schwarze Strümpfe, neue  schwarzen Stiefel zum Schnüren  ein Lackkorsette und mein Halsband vor. Mein Herz klopfte vor Freude und vor Erregung. Und wie immer reagierte auch mein Körper mit der bekannten Feuchtigkeit. Nach einander streifte ich meine Alltagskleidung ab und ging schnell unter die Dusche kurz frisch gemacht und sauber für meinen Gebieter. Eilig trocknete ich mich dann schnell ab und zog die auf dem Bett liegenden Sachen an, sehr wohl mit dem Gedanken nun in eine andere Welt abzutauchen und mit dir dort wieder intensive zu erleben. Als ich ins Wohnzimmer ging stellte ich mit Erstaunen fest, dass viele Kerzen im Raum brannten, im Hindergrund lief eine mir unbekannte geheimnisvolle Musik und die Luft war geschwängerten von Räucherstäbchen, schwer und sinnlich. Mein Gebieter stand schon an der Tür und befestigte an meinem Halsband die Kette. „Komm mit zum Tisch meine Lustsklavin“, befahl er mir und ich wollte mich gerade in Bewegung setzen, als er den Kopf schüttelte. „Nein, auf die Knie und folge mir!“ Auf Knien bewegte ich mich hinter ihm her und ereichte den Wohnzimmertisch. „Ich erlaube dir dich zu setzen.“ Ich schaute mich um, meinte er das Sofa oder den Tisch? Denn dieser war ganz leer geräumt. „Wohin soll ich mich setzen, mein Gebieter wo wünscht du es dir?“ fragte ich ihn und er fasste mit einer Hand in meinen Nacken, küsste mich und sagte „ Auf den Tisch, meine Lustsklavin.“ Unser Wohnzimmertisch war ein schwerer alter Stahltisch mit einer dicken Glasplatte  und so setzte ich mich vorn auf die Kante. Er war kalt und so fröstelte es mich. Schauer der Lust liefen mir den Rücken runter. Mein Gebieter reichte mir ein Weinglas mit einer tiefroten Flüssigkeit. „Trink ein wenig, der Wein wird dich entspannen, denn ich habe heute noch viel mit dir vor.“ Ich tat wie befohlen. „Nun leg dich mit dem Bauch nach unten auf den Tisch und spreiz die Arme und die Beine.“ Auch nach dem Glas Wein fühlte sich der Tisch hart und kalt an und als ich in der gewünschten Position lag, fesselte mein Gebieter meine Arme und Beine und meinen Körper mit einem langen, blauen Seil an den Tisch und die Tischbeine. Kreuz und quer verlief das Seil über Rücken, Po und Beine. Als er fertig war nahm er genussvoll eine Peitsche in der Hand und liebevoll ließ er die Lederbänder über meinen Rücken und meinen Po gleiten, mit der anderen Hand fuhr er mit seinen Fingernägeln über meinen Körper. Ach wie sehr liebe ich es wenn er das bei mir macht, manche verstehen das sicherlich nicht aber mich erregt es fürchterlich. Mich erschauderte vor Wolllust. Seine Hand streichelte nun meine Scham und ohne Vorwarnung dringt  er mit einem Finger in mich ein. Meine Fotze gibt immer wieder dabei ein schmatzendes Geräusch von sich, so nass war ich mittlerweile. „Hmmm meine Lustsklavin genauso will ich es haben, genauso will ich nur dich! Mit deutlicher Stimme sagte er dann: „Es freut mich zu sehen, dass du bereit bist, mir zu dienen, deinem Herrn und Gebieter.“ Es kribbelte bei diesen Worten überall in mir und aus dem heiteren Nichts spürte ich plötzlich einen Hieb mit der Peitsche auf meinem Hinderteil es hinterließ ein brennendes fast schmerzendes Gefühl.

„Trotzdem werde ich dich heute bestrafen müssen meine Sklavin, denn ich bin nicht ganz zufrieden mit dir.“ Erschrocken dachte ich nach was das sein könnte was er damit meinte,  aber mir fiel nichts ein, das meinen Herrn so denken lässt von mir . „Gestern Nacht wollte ich, dass du dich mit meinem Schwanz beschäftigst. Ich habe dich mehrfach aufgefordert, aber du hast weiter geschlafen. Welche Strafe hältst du selbst für angemessen?“ Zuerst wollte ich empört reagieren, weil ich Nachts immer gerne von ihm geweckt werde und einen leichten Schlaf habe, eigentlich hätte ich ja davon wach werden müssen. Aber ich beschloss lieber nichts dazu zu sagen, um ihn nicht noch mehr zu verärgern und so antwortete ich: „ Zehn Schläge auf meinen Po wären angemessen mein Herr?“ Mein Po brannte schon von dem ersten Hieb und zehn fand ich auszuhalten, dachte ich mir, doch ich wurde gleich eines besseren belehrt.

 „ Gut, verdoppeln wir das ganze und es passt.“ Sagte mein Herr und streichelte sanft die rote Pobacke. Zwanzig Hiebe, dachte ich erschreckt und schon spürte ich den nächsten auf meinem Hintern, klatsch und es folgte der dritte. Ich versuchte meine Muskel anzuspannen doch es schmerzte immer mehr. Verbissen zeigte ich keine Reaktion obwohl mein ganzer Körper bebte und in meinen Augen schossen die Tränen ein. Mein Po brannte und tat weh und trotzdem stieg meine Erregung immer mehr, wieder ein Hieb und noch einer. „Zählst du mit, Sklavin?“ fragte mein Herr. Oh, wie viele waren es bis jetzt? Waren es fünf oder doch schon sechs gewesen? Ich beschloss die höhere Zahl zu nennen. Mein Herr es waren bis jetzt 6 Schläge. „ Es waren fünf meine Sklaven, belügst du mich absichtlich oder   hast du nur falsch gezählt und warst unaufmerksam. Ich werde mir eine weitere Strafe für dich ausdenken müssen, aber das willst du ja, weil du weist, das dass deinen Herrn erregt“, sagte er und band meine Beine los.

 „ Los, knie dich auf den Tisch für mich deinen Herrn.“ Etwas mühsam brachte ich mich in die gewünschte Position, welches sich aber als schwierig erwies, weil meine Arme vorn an den Tischbeinen noch festgebunden waren. So befand ich mich in einer sehr unbequemen Lage und mein Po ragte in die Höhe und bot meinem Herrn wahrscheinlich den Anblick, den er wollte. „Zur Abwechslung werde ich dich erstmal etwas ficken mit meinem harten Schwanz“, meinte er und schon spürte ich die Spitze seines Schwanzes an meiner Öffnung. Oh ja, dass war genau das, was ich wollte und jetzt brauchte. Bitte, bitte mach doch, dachte ich bei mir, doch ich sprach es aus Ergebenheit nicht aus.

Aber mein Meister war nicht so gnädig, ich spürte seine Härte nur wenige Zentimeter in mir und meine Lage machte es mir unmöglich mich zu bewegen und ihm entgegen zu kommen. Er bewegte sich nicht und ich konnte es vor Geilheit kaum noch aushalten. Es grenzt schon an Sadismus wenn du nur die Eichelspitze in dir spürst  und die sich nicht bewegt, deine ganze Fotze vibriert und pulsiert, sie will alles aufsaugen und bekommt doch nichts, jede Sekunde wird zur Ewigkeit und dann bricht es aus mir heraus …….

 „ Bitte, fick mich doch“, meine Stimme war ganz laut und bettelte richtig darum. „Nein, nein mein nimmersatter Engel, etwas Strafe muss doch sein“, sagte er mit einem leisen Lachen. Wann und wie ich dich ficke bestimme immer noch ich als dein Herr. Dann zog er sich zurück und schon spürte ich den nächsten Hieb. Diesmal tat es noch mehr weh, denn in dieser Haltung waren meine Pobacken ganz  an gespannt. Vorsichtig versuchte ich meine Knie zu bewegen, aber der nächste Schlag hinderte mich daran.

„Es reicht mir langsam, habe ich dir erlaubt, dich zu bewegen? Falls du diesmal mitgezählt hast, weißt du das ich noch nicht fertig bin.“ Seine Stimme klang ungeduldig fast schon zornig. Es folgten noch zwei, die Haut auf meinem Po glühte, meine Muschi war triefend nass und mein Kopf fühlte sich benommen an. Lag es an den Räucherstäbchen, an dem schweren Wein oder einfach an der Situation? Ich versteh es bis heute nicht was dann  passierte, ich ergab mich einfach so, alles hörte auf,  es gab keine Gedanken mehr und es wurde Stille in mir nur mein Atem war ganz laut. Leise zählte ich mit, zehn, elf, zwölf……… Mit jedem Hieb öffnete sich mein Körper und mein Herz mehr für meinen Herrn und ich konnte es kaum mehr erwarten, dass er fertig wurde. Zwanzig ! Kaum klatschte der letzte Hieb auf meinen Allerwertesten, spürte ich schon die Zunge meines Herrn, der gekonnt meine Schamlippen liebkoste und meinen Kitzler leckte. Mein Körper bebte und meine Erregung steigerte sich ins Unermessliche, ich war wie ein Vulkan, heiß wallte mein Blut durch die Adern mein Atem bebte und ich schnaubte wie ein Pferd, ein Aufschrei lähmte meine Kehle als er meinen Kitzler zwischen seinen Zähnen rieb und immer wieder den Nerv berührte der sich stechend durch meine Fotze zog. Himmel und Hölle zusammen konnten nicht so geil sein wie ich in diesem Moment,  und als er langsam seinen harten Schwanz in meine Fotze stieß und mich zu ficken begann brüllte ich meinen ganzen  Lustschmerz hinaus. Ich vergaß Zeit und Raum und ein tiefes lautes Stöhnen entfuhr bei jedem harten Fickstoß meinen Lippen. Ich wünschte, er würde nie aufhören und ich spürte, wie es in mir hoch kam mit jedem Stoß – ein gewaltiger Orgasmus durch schüttelte mich, wellenartig ergriff er Besitz von meinem Körper und lies mich erstarren. Die Hitze meines Körpers war unermesslich und nicht mehr zu ertragen. Ich war am höchsten Punkt meiner Gefühle angelangt und am Stöhnen meines Herrn hörte ich, dass auch er seinen Höhepunkt gerade in mir hatte und seinen kostbaren Saft in mich hineinspritzte.  Immer wieder noch fest nachstoßend  und außer Atem  brach er über mir zusammen und sein  Schweiß nasser Körper klebte auf mir. Am nächsten Morgen wurde ich wach und sah, dass das Bett neben mir leer war. Ich räkelte mich verschlafen und tastete mich durch das leere Bett in der Hoffnung ich würde ihn doch noch ertasten dabei  spürte ich deutlich noch die Behandlung meines Hinterteils, als mein Gebieter ins Schlafzimmer kam.

 „ Komm, mein Schatz. Unser Frühstück ist fertig.“ Langsam stand ich auf und zog mir einen Morgenmantel über, um ihm ins Esszimmer zu folgen. Es duftete verführerisch nach Kaffee und frischen Brötchen und ich stellte fest, dass ich einen riesigen Hunger hatte. Ganz langsam setzte ich mich vorsichtig auf den Stuhl und ich sah, wie ein Lächeln über das Gesicht meines Herrn huschte und er nach seiner Kaffeetasse griff. Den Tisch sah ich heute mit ganz anderen Augen als gestern noch, doch das Frühstück von diesem  Tisch schmeckte umso besser seit gestern Nacht seitdem mich mein Herr am Tisch befriedigt hat. Irgendwie bin ich froh das er meine Sehnsüchte mit mir teil……… und das sie ihn auch so erregen wie mich. Ich finde die Erotik hat einen ganz anderen Reiz seitdem wir sie real beide ausleben.

 

4.Im Rausch der Sinne.


Phantasiegeschichte von Feechen 2007

Lara mustert dein Profil. Du hast einen schönen Busen, den jeden Mann um den Verstand bringen muss. Einen Augenblick überlegte sie, wie deine männlichen Kollegen das wohl jeden Tag aushielten.

Erst jetzt bemerkt Lara die sexuelle Erregung, die sich in ihr manifestiert hat. Sie schluckt trocken und spürt die Unruhe, die sich tief in ihrem Innersten ausbreitet. Der Blick auf deinen Po mindert das Gefühl nicht im mindestens, sondern verstärkt es noch zusätzlich. Du trägst eine hautenge schwarze Samthose, die ihren Zweck des Schutzes der Haut nur zum nützlichen Nebeneffekt macht. Vornehmlich sitzt sie so verführerisch und sexy auf deinen Hüften, dass man sie schon in die Reihe der Reizwäsche eingliedern sollte... der Po war so makellos, dass Lara regelrecht zu starren begann... das knackige Gesäß profitierte allerdings auch von deinen langen, strammen Beinen.

Lara fühlt ihre feuchten Hände. Der Eisblock schmolz endgültig, als du lächelnd fragst: „Gefalle ich dir?“ Lara nickt eifrig... du schreitest auf sie zu und küsst sie leidenschaftlich... Lara riecht deinen weiblichen Duft. Sie streichelt dich, umfasst deine Seiten und fährt bis zum Po hinab... das tut sie völlig unkontrolliert, ihre angesammelte Lust zwingt sie dazu... mit beiden Händen packt sie in deine festen Pobacken und fährt auf ihnen herum, erforscht sie wie es ein Blinder mit der Blindenschrift tut... du wehrst dich nicht, im Gegenteil - du schmiegst deinen Körper an sie und beginnst ebenfalls mit zärtlichem Streicheln... Laras Lust wächst von Sekunde zu Sekunde, sie spürt ihr Herz pochen und ihr Atem wird schneller... du tust es ihr gleich, Lara fühlt deine Hände über die Außenseiten ihrer Oberschenkel gleiten... langsam wandern sie in die entgegengesetzte Richtung, um dort kurz zu verweilen... du wirst frecher und schließlich greifst du ihr kurz in den Schritt.

Lara stöhnt auf, ihre Erregung scheint sich nicht mehr steigern zu lassen... sie kann nicht mehr warten, und so drückt sie dich mit dem Rücken auf den weißen Fellteppich vor dem offenen Kamin, in dem ein Feuer ruhig brennt... ihre Hände ziehen dir das graue Top über den Kopf... du bekommst eine Gänsehaut, als Lara dir mit den Fingerkuppen über die entblößten Brüste fährt und in immer engeren Radien zielstrebig auf die steil erhobenen Brustwarzen zugeht... schließlich umfasst sie die Brüste mit beiden Händen und beginnt sie fest zu kneten... du stöhnst erregt und hebst Lara deinen Oberkörper fordernd entgegen... Lara lässt sich von deiner zarten Haut noch zusätzlich erregen. Ihre Hände gleiten tiefer, sie küsst den strammen Bauch und fährt schließlich unter den engen Stoff von deiner schwarzer Hose...

Zielstrebig gleitet sie zwischen die Beine, bis sie die ersten Härchen des Venushügels bemerkt... dann greift Lara gekonnt zu und massiert dich an deiner empfindlichsten Stelle... du stöhnst vor Wollust, stößt dein Becken nach oben... Lara beginnt innerlich zu kochen, ihre Freundin auf diese Weise zu berühren erregt sie innerlich sehr. Nachdem sie dich hastig von der Hose befreit hat, winkelt sie das rechte Bein an und spreizt das Andere... Lara sinkt mit dem Kopf zwischen deine Beine und beginnt dich dort oral zu stimulieren... sie spürt die Feuchtigkeit und riecht deine Erregung... es ist wie ein Rausch, es gefällt ihr so gut, als würdest du in diesem Moment dasselbe mit ihr tun...

Du wimmerst lusterfüllt, stößt laute Seufzer der Erregung heraus und krümmst dich immer wieder ruckartig... Lara verstärkt ihr Spiel und nimmt noch die Hände zur Hilfe, die streichelnd und massierend über deinen Körper wandern... „Ooh Lara... du bringst mich um den Verstand...“, seufzt du. Lara hätte dasselbe sagen können. Kurz darauf drückst du deine Lustspenderin von dir weg um den Orgasmus zu verhindern... ihr küsst euch intensiv und du ziehst Lara sämtliche Kleidungsstücke aus... dann legst du dich auf sie und beginnst dich rhythmisch zu bewegen...

Lara krallt ihre Hände in deinen Po und drückt dich fest an sich... ihr beginnt hemmungslos zu stöhnen... du knetest Laras Brüste, während du das Tempo erhöhst und immer lang gezogener Bewegungen ausführst... nach einer Weile lässt du auch deinen Kopf zwischen Laras Beine sinken um sie mit der Zunge zu stimulieren... es ist wie ein entfesselter Strom der Ekstase, der sich in diesem Moment in Laras ganzem Körper ausbreitet... ihr Atem wird zum Japsen und sie stößt ihren Kopf in den Nacken... stöhnt mehrmals laut auf. Du spürst, dass du es nicht lange so treiben kannst, ohne deiner Freundin einen frühzeitigen Orgasmus zu bescheren... so hältst du inne und nützt die Pause um sie lange und ausgiebig zu küssen... ihren Körper zu streicheln und zu massieren....

Lara folgt dem Beispiel, kann sich aber nicht zurückhalten ihre Hände wieder zielstrebig in Richtung Schritt gleiten zu lassen.... du setzt dich halb aufrecht auf ihr rechtes Bein, winkelst das linke ab und bietest dich so deiner vor Erregung zitternden Freundin an... „Komm, streichle mich bis ich komme!“ forderst du sie lächelnd auf... in diesem Augenblick verliert Lara die Kontrolle über sich und fällt regelrecht über dich her... eine Hand legt sie auf den feuchten Venushügel, die andere greift nach deinen Brüsten um sie wild zu kneten... ebenso wild massierte sie dich zwischen den Beinen, dringt tief mit dem Mittelfinger in dich ein und stößt immer schneller werdend zu... du lässt dich von so viel Leidenschaft völlig aus dem Konzept bringen... deine Lust steigt unkontrolliert in dir auf und steigert sich binnen weniger Sekunden in ein orgastisches Maß...

„Ich komme!“ stößt du heiser heraus, dann überflutet der Höhepunkt alle Sinne... unter ekstatischem Stöhnen klammerst du dich an Lara und ergibst dich den pumpenden Wellen des Orgasmus ohne Widerstand... immer wieder entlockt dir Lara einen wohligen Schauer, bis du schließlich keuchend auf deiner Freundin zusammenbrichst... deine Sinne kehren zurück und schnell beginnst du wieder dort, wo sie vorhin aufgehört haben... Lara umklammert dich mit den Beinen, hebt ihr Becken fordernd an und hält dich so gut es geht zurück, um die Lust in ein beinahe unerträgliches Stadium zu steigern... „Oooh Du...“, stöhnt sie, als der Orgasmus nicht mehr zu halten ist... wie eine Bombe platzt der Höhepunkt in ihr und raubt ihr den Atem... Lara krümmt sich ruckartig... schüttelt sich und stöhnt entfesselt. Die Ekstase entweicht langsam, keuchend beruhigt sie sich wieder................. so schön kann Erotic sein ……….

 

5.Prickelndes goldenes Erlebnis pur…. Dein Erstes Sklaven Erlebnis

 

Story by Feechen  2007

 

So könnte es real sein….. wenn du den Mut dazu hast mir zu dienen!

Endlich ist der Moment für dich gekommen, nach langem Sehnen und Hoffen und Wünschen, das wir uns real treffen.

Ich habe dafür ein Hotel ausgesucht, ich werde dich am Zimmer erwarten, damit wir ganz alleine und ungestört sind.

Ich möchte dich als meinen Leibeigenen Sklaven haben, der mir zu meiner Lust dient, dem sein Körper für meine Gier und mein Begehren und meine Lust benutzbar ist.

Dein Zug kommt zirka in einer Stunde an und aus deinen Sms kann ich lesen wie erregt du schon bist, am liebsten würdest du schon im Zug deinen Schwanz bei dem Gedanken meine Schuhe endlich küssen zu dürfen, schon wixen. Aber ich erlaube es dir nicht, ich hätte dir sollen den Auftrag erteilen einen Hodenring zu tragen für die Zugfahrt. Aber ich denke mir mit dem Verbot steigere ich nur noch mehr so deine Geilheit und dein Verlangen nach mir.

Ich verbringe die Zeit bis du da bist, damit alles her zu richten für unser Spiel.

Dein Sklavenhalsband mit Leine, deinen String aus schwarzem Lack mit innen liegenden Hodenring, deine Gerte für Bestrafungen, Klammern für deinen Lustschmerz und ein Trinkglas.

Klestier und Vasiline für deinen Analplug warten auch schon auf dich und der grosse Dildo mit dem ich dich in deinen Arsch ficken werde und deine Prostata stimulieren werde. Hmmm die Dinge bereiten mir grosse Lust und ich spüre meine Erregung dabei.

Nach einem ausgiebigen Vollbad ziehe ich mein edles Lackkorsett für dich an, meine Fotze ist glatt rasiert und wartet schon ganz nass auf deine schleckende Zunge…… ich trinke wieder eine Glass  Sekt damit ich dir beim Schlecken dann meinen goldenen Nektar spenden kann. Allein der Gedanke erregt mich so sehr, dass ich im stehen meinen Kitzler zu streicheln beginne und lustvoll dabei aufstöhne.

Ich muss mich einbremsen, denn ein Blick auf die Uhr sagt mir, dass du gleich da sein wirst.

Dann endlich wirst du mein Leibeigener Lustsklave sein!!!!!!

Ich schreibe dir eine Sms mit der Zimmernummer und die Anweisung wie du ins Zimmer kommen sollst. Ich weis, dass du bereits beim Lesen meiner Zeilen bebst. Die schwarzen Halterlosen mit der schönen Spitze und die hohen Stöckelschuhe sind schnell angezogen….. ein letzter Blick in den Spiegel ob alles passt …ein tiefer Seuftzer und dann das Klopfen von dir an der Tür…….

 

„Wenn DU mein Leibeigener Lustsklave sein willst mit allen meinen Bedingungen, dann tritt ein!!!“ hörst du mich sagen. Zaghaft trittst du ein , mit dem Blick nach unten gerichtet, so wie ich es dir per Sms befohlen habe. Ich komme dir ganz nahe, du kannst mich riechen, siehst meine Schuhe meine Schenkel und meine unverdeckte glatt rasierte Fotze ….das was du so sehr alles Begehrst steht nun vor dir ganz nah….. fast erreichbar für dich und doch so weit weg. Du zitterst am ganzen Körper du spürst wie ich mit der Gerte über deinen Rücken runter streife, dein Atem geht ganz schwer als ich dir befehle, meine Brüste zu küssen. Für einen kurzen Moment schaust du mir in meine leuchtenden Augen um dann deine Lippen voll Lust auf meine Brüste zu drücken und sie begehrend zu küssen.

Ich warte nur auf diesen Moment und fahre dir dabei mit der Gerte zwischen deine Schenkel und halte erst in deinem Schritt. Deine Küsse auf meinen Brüsten werden dadurch noch begehrender und ich fühle deinen heißen Atem, er brennt mir über die weiche Haut.

Ich möchte jetzt wissen, wie erregt du bist und fasse dir fest in den Schritt, meine Hand haltet einen dicken erregten Schwanz fest. Ich drücke fester zu, du stöhnst  laut und erregend auf. Ich frage dich: „Erregt dich deine neue Herrin so, dass dein Schwanz in so kurzer Zeit schon so erregt ist?“

Also so frage ich dich von Angesicht zu Angesicht: „ Willst du mein  Leibeigener Lustsklave sein und mir aufs Wort gehorchen und mit deinem Körper zu meinen Bedingungen und zu meiner Lust dienen?“

Wenn ja, dann knie dich nieder vor deiner Herrin und zeige mir den Respekt den ich verdiene!

Wenn nein, dann begib dich zur Türe und geh wieder dort hin von wo du gekommen bist!

Andächtig fallst du vor mir auf die Knie, dein Blick streift meine glatte Fotze, sie ist dir ganz nahe du kannst meine Geilheit riechen und die Nässe erahnen. Streifst mit deinen Händen über meine Schenkel  zu den Schuhen hinunter nimmst einen davon und küsst ihn mit solch einer Gier und Leidenschaft die ich noch nie erlebt habe.

Mit zaghafter Stimme sagst du dann:“

Ja meine Herrin und Gebieterin,

lass mich dein gehorsamer Leibeigener Lustsklave sein. Ich werde Alles was du dir wünscht  für deine Geilheit  tun….. mein Körper gehört nur dir allein! „

Ich streife mit der Hand durch dein Haar fasse dich fest an dabei, zieh dich mit deinem Kopf zu meiner Fotze  und sage zu dir:“

Gut mein Leibeigener Sklave, dann darfst du kurz meine Fotze dein Begehren mit den Lippen berühren, aber deine Zunge bleibt wo sie ist……. Dann steh auf und geh zum Bett und entkleide dich und zieh dein Sklavengeschirr an.

Das Halsband mit Leine lege ich dir zum Schluss dann selber an!“

Es liegt Knistern in der Luft, als ich deinen heissen zittrigen Atem und deine hungrigen Lippen auf meiner Fotze spüre. Ich sehe dir dabei zu, möchte jetzt nur allzu gerne deine Gedanken wissen und wie es dir jetzt dabei geht.

Kurz nur war dein Kuss, dann bist du zittrig und bebend aufgestanden und zum Bett gegangen.

Ich genieße deinen Anblick und setze mich in einen Sessel abseits vom Bett, ich spreitze meine Schenkel so dass du meine erregte glänzende Fotze siehst.

Meine Finger spielen in der Spalte und der Kitzler kommt sichtbar für dich hervor.

Du entkleidest dich, nackt stehst du nun vor mir, ich betrachte dich mit viel Genuss. Ich werde diesen Körper verzehren für meine Lust, geht es durch meine Gedanken. Du hebst den Lackstring auf, dehnst ihn und fährst mit den Beinen hinein, kurz vor deinem Schwanz hältst du inne, ich blicke dich an und sage zu dir:“ Wixe deinen Schwanz noch härter und dann zieh den Hodenring über und fest an!“

Deine Hand  ergreift deinen Schwanz und du beginnst zu wixen und blickst mich dabei an . Deine Augen folgen meinem Finger dieser fährt gleich schnell wie deine Hand an deinem Schwanz rein und raus aus meiner Fotze. Deine Mundwinkel zucken dabei durch meinen Körper zeihen Wellen der Lust und Gier.

„Wixe schneller, aber pass auf dass es dir nicht dabei kommt!“ Du befolgst meine Anweisungen und wixt schneller, zähe Lusttropfen fallen dabei von deiner  glänzenden Eichel auf den Boden, dein Becken stoßt heftigst mit. Zieh an deinen Brustwarzen ….. du tust es und dein Stöhnen wird lauter, ich muss dich bremsen, hör auf zu wixen, herrsche ich  dich mit lauter Stimme an. Steck endlich den Ring über deinen Sklavenschwanz und zieh ihn fest zu. Ich will das du das pochen im ganzen Körper spürst. Na mach schon Leibeigener Sklave wie lange soll deine Herrin noch darauf warten dich benutzen zu können. Öffne endlich den Reißverschluß am String und steck deinen Schwanz durch!

Mit der Gerte gebe ich dir einen ungeduldigen Hieb auf deine nackten Arschbacken.

Mit zittrigen Händen machst du was ich dir gesagt habe, ich weis das du das brauchst und es ist für mich ein erregender Anblick, wie du mit steifen Schwanz jetzt da stehst.

Ich deute mit der Gerte auf dich, dass du her kommen sollst. Knie nieder mein Sklave vor mir, ich erhebe mich vom Sessel  und  wieder bist du dem was du so sehr begehrst ganz nah….. Gänsehaut macht sich auf deinem Rücken breit. Ich halte das Halsband in meinen Händen jetzt endlich ist der Moment gekommen denkst du dir, deine Sehnsucht erfüllt sich ……. Ich lege es dir um deinen Hals und ziehe es ganz straf an und dann klickt die Leine ein.

Ich ziehe dich wieder zu mir zurück, du blickst mir in die Augen ich sehe in deinen, Gier Lust und Begehren und eine Erregung die du so noch nie erlebtest.

Ab diesem Moment bist du mein Leibeigener Lustsklave deine Pflicht wird es sein mich zu befriedigen und dafür werde ich deinen Körper benutzen und nur ICH werde das tun. DU gehörst nur mir! Wenn ich es für richtig halte werde ich dich vorführen zu meiner Lust. Sonst keine andere mehr!

HAST DU MICH VERSTANDEN mein SKLAVE?

Dann darfst du meine Schuhe küssen und meine Füße liebkosen!

Ich setze mich wieder auf den Sessel und lass die  Leine etwas locker, damit du zu meinen Schuhen kommst. Deine Lippen sind ganz nass du schleckst behutsam über den Vorderteil dort wo meine Zehen sind, ich beobachte dich dein Schwanz schlägt dabei wild aus …. Ich lasse dich das genießen, dein Atem wird ganz schwer, dein Gesicht ist rot angelaufen dabei immer wieder schleckst du über den  Schuh nimmst meinen Fuß in die Hand streichelst dabei meine Fesseln. Es ist eine  Wohltat wie du mich begehrst immer weiter rauf kommst du mit deinen Zärtlichkeiten  und ich lasse dich machen und schließe meine Augen und genieße das Ganze nur.

Ich hätte dich schon viel früher treffen müssen ….. was hätten wir beide schon alles erleben können…..

Hmmm deine Zunge reizt mich, ich möchte sie mehr spüren  und öffne meine Schenkel weiter für dich. Du hast sofort verstanden was deine Herrin damit meint und möchte. Deine Zunge streift gierig durch meine nassen Schamlippen ich bäume  mich auf weil es so gut tut, fasse dich an den Haaren und drücke dich ganz fest an meine Fotze. Deine Zunge sucht sich ihren Weg tief hinein, immer wieder streift sie meinen Kitzler dabei. Ich werde Wahnsinnig mein ganzer  Körper zuckt und bebt unter deiner Zunge, ich spüre wie ein Orgasmus in mir hoch kommt.

Deine Zunge wird schneller, ich lasse mich fallen in dieses Gefühl, Stöhnen durchflutet  das ganze Zimmer.

Ich spüre für einen Moment, deinen Finger ganz tief in mir,  mach weiter herrsche ich dich an. Du gehorchst, deine Zunge und dein Finger sind in Harmonie und dann der Moment wo ich einen Orgasmus habe, es brennt wie Feuer in meinem Körper, Wellen der Lust schwappen in mir über, ich schreie vor Gier, alles bebet und ich spüre noch immer wahnsinnig zärtlich deine Zunge in mir.

Oh bitte lass es nie enden, schießt es durch meine Gedanken!

Und ein kleiner warmer Luststrom sucht sich den Weg durch meine Schamlippen …… vor lauter Erregung ist mir die Gerte auf den Boden gefallen…. Wahnsinn dieses Gefühl, es ebbt noch immer  wie Meereswellen durch meinen Körper!

Und du schleckst noch immer meine Spalte, gierig nach den goldenen Saft. Ich zieh dich an der Leine , du schaust mir in die Augen, fragend bettelnd, fürs erste wars recht gut, mal sehen welchen Genuss du mir noch bieten kannst als Sklave.

Beweg dich knieend zum Bett und leg dich dann auf den Rücken hin…. Ich schaue dir zu dabei und mir fällt dabei dein großer steifer Schwanz auf wie er zwischen deinen Beinen runter steht. Du bist zum Bett gekrochen und jetzt legst du dich aufs Bett, welch freudiger Anblick dein Schwanz steht herrlich geil und erregt weg.

Ich hebe die Gerte auf vom Boden und gehe zum Bett, streife dir damit über deine Beinen deinen Körper deine  Arme und zuletzt über deinen zitternden Schwanz. Ich sehe wi9e er sich dabei erregend bewegt. Ich streife weiter über deinen Bauch und der Brust und klopfe dir sanft aber mit Nachdruck  auf deine Lippen. Schön mit dir so zu spielen …… ich öffne die Lade vom Nachtkästchen und nehme Handschellen heraus, mit diesen binde ich dich am Bett fest. Auch für die Füße habe ich Fesseln besorgt, so bist du mir jetzt ganz ausgeliefert und nur für meinen Genuss da. Dein Körper liegt vor mir offen ich kann alles tun und du bist mir ausgeliefert!!!

GANZ …… na und wie ist diese Gefühl?

 

Ich streife lustvoll mit meinem Finger über deinen Körper, streichle deinen Schwanz, massiere deine Hoden im String, beuge mich über dich und schlecke deine Brustwarzen, knabbere an ihnen mal sanft mal fester. Nehme eine Klammer und setze sie dir an einer Brustwarze an und kneife sie fest zusammen. Du stöhnst schmerzvoll auf, ich nehme die 2 Klammer und setze auch diese auf der freien Brustwarze, dann presse ich beide nochmals fest zusammen, dein Schwanz bewegt sich unter diesem Lustschmerz. Und in meinen Gedanken hege ich dir auch auf deine Hoden  Klammern zu setzen……. Meine Fotze  wird dabei ganz erregt und nass, ich küsse dich mit einem innigen Zungenkuss.

Küsse mich abwärts an deinem Körper, streife mit der Zungenspitze über deine pralle pochende Eichel, bespitzle deinen Eichelring und lege meine  Lippen sanft um sie, meine Zunge spielt mit deinem Eichelkopf und meine Lippen massieren den Rand auf und ab. In diese Geilheit  setze ich dir eine Klammer auf deine Hoden ….. du hast den Schmerz an den Brustwarzen überwunden und  nur deine Geilheit im Schwanz gespürt, jetzt weist du nicht was mehr Lust bereitet …. Dein Schwanz ist heiß er pocht wie wild, ich komme über dich, meine Fotze ist in der 69 iger Stellung über deinem Gesicht und dein Schwanz liegt jetzt in meiner Hand.

Ich umschließe ihn wieder mit meinen Lippen und ich fange zu saugen an, sauge langsam deinen Schwanz in meinen Mund hinein. Das Blut in deinem Schwanz rauscht und durch den Hodenring und die Klammer wird das ganze  nur noch verstärkt.

Aus deinen Poren rinnt Schweiß, ich genieße es, das ich dich so beherrsche, es ist richtig qualvoll für dich…… meine  nasse Fotze zu sehen, aber nicht schlecken zu können. Sie nur zu riechen, aber nicht schmecken zu dürfen. Sie ist weit offen, für dich, du kannst meinen Kitzler sehen, wie gerne würdest du an ihm saugen, du siehst die Nässe, dein Mund ist aber vor lauter gier ganz trocken und das reissen an deinen fesseln hilft dir dabei auch nichts.

Du kommst nicht ran, wenn ich es nicht will……

Ich sauge immer heftiger an deinem Schwanz und ich nehme dich ganz tief auf in meinen gierigen Mund, ich will das du in meinem Mund kommst. Meine Bewegungen werden immer schneller, du stöhnst, schreist bewegst dein Becken auf und ab, dein Schwanz pulsiert in meinem Mund ich spüre wie dein Sperma hoch kommt pumpend… glaubst du wirklich das ich dir diesen Genuss jetzt schon gebe? Sklave?

Ich höre auf  an deinem Schwanz zu saugen, Ein ahhhhhhhhhh ganz lange durchschneidet die Stille. Ich warte kurz ab und setze mich dann auf dein Gesicht, wie wild schleckst du sofort meine nasse Fotze, steckst deine Zunge gierig und tief in mich  hinein.

Ich hebe mein Becken wieder hoch und fange wieder zu saugen an an deinem Schwanz, ich bin fordernder als zuvor  und das auf und ab  wird immer schneller. Dein Schwanz explodiert, meine Lippen umfassen ihn ganz fest und ein heftiger warmer Schwall schießt in meinen Mund, gierig schlucke ich dein Sperma und der nächste Schwall kommt schon nach.

Diesmal schlucke ich nicht, ich sammle dein Sperma in meinem Mund immer wieder stoßt du noch nach. Ich komm mit meiner Fotze dir Näher und ein entspannendes Gefühl macht sich in mir breit. Zuerst rinnen nur ein paar Tropfen, dann wird es immer mehr, ein kleiner lustvoller prickelnder Bach sucht sich den Weg aus meiner Fotze, rinnt über deine Lippen in den Mund, befeuchtet deine trockene Zunge, du schluckst zuerst nur langsam dann immer schneller schmatzend, es rinnt immer mehr, ich blicke zu dir durch, sehe wie es an deinem Hals runter rinnt.

Ich höre dein lautes Schmatzen, es schmeckt dir wie ich merke. Ich zwicke den Strahl ab, stehe auf stell mich über deinen Schwanz und lass es wieder rinnen. Meine Pisse rinnt über deinen Schwanz, ich befreie einen Hand von den Fesseln und sage zu dir, dass du deinen Schwanz wixen sollst, während ich weiter pisse und sie an dir runter rinnt.

Ah ist das was Geiles höre ich dich sagen…. Die letzten Tropfen lasse ich dich aus meiner Fotze schlecken, bevor ich dich sinnlich und leidenschaftlich küsse mit dem restlichen Sperma in meinem Mund.

Es ist geil so mit dir zu schmusen die Pisse und dein Sperma ergeben einen neuen einzigartigen Geschmack.

Ich könnte mich an diese Mischung gewöhnen, denk ich mir und befreie dich von all deinen Fesseln und Klammern. Ich gebe dir eine kurze Verschnaufs Pause …… bevor ich zu dir sagen ….. Sklave ich will mit dir ficken geil und hemmungslos, wenn du dich erholt hast ……ggggg

Glaubst du Sklave schaffst du das heute Nacht noch?

Aber das ist dann eine andere Geschichte .

 

 

 

6. Striptease einmal anders
Phantasiegeschichte von Feechen 2007

Heute ist es soweit, sie kommt. Wir haben uns vor etwa 3 Monaten kennen gelernt. Seitdem haben wir uns SMS geschrieben, telefoniert, und dann auch im Internet gechattet. Dieses Wochenende nun kommt sie mich besuchen. Voller Energie aufgepumpt, hab ich die ganze Wohnung aufgeräumt, so sehr, dass ich mich selber kaum mehr zurechtfinde.

Es klingelt an der Tür, sie ist da. Wir fallen uns in die Arme und wollen uns gar nicht mehr loslassen. Ich verfrachte ihre Reisetasche in die Wohnzimmer-Ecke und sie auf die Couch... der Tag mit ihr verfliegt viel zu schnell. Schon ist es Abend und wir essen bei meinem Lieblings Italiener. Sie hat mir schon öfter schlüpfrige SMS geschrieben, was sie so alles mit sich anstellt, wenn ich nicht da bin, und was sie anstellen würde, wenn ich da wäre und ich hab meinen Wunsch geäußert, sie einmal bei einem Striptease zu sehen. Bisher hat sie sich immer erfolgreich um dieses Thema gedrückt. Ich weiß gar nicht warum. Sie hat eine echt sportliche Figur, kurze freche Haare und trägt Jeans und Shirt worin sie richtig sexy aussieht. Ihr kleiner Busen drückt sich frech durchs T-Shirt. Einen BH trägt sie nur selten hat sie mir einmal erzählt.

Wir schlendern vom Essen nach Hause... quer durch die Stadt. Mittlerweile verstehen wir uns wortlos, wir haben ja stundenlang gequasselt. Immer wieder halten wir an, um uns zu küssen und zu umarmen. Dabei fällt mein Blick auf ihr Shirt. Ihre Nippel bilden Abdrücke in ihrem Shirt. Das sieht ja heiß aus. Schon entwickeln sich scharfe Tagträume in meinem Kopf.

Wir erreichen meine Wohnung und machen es uns auf der Couch bequem. Der Fernseher läuft zwar, aber wir haben doch nur Augen füreinander. Meine Hand wandert über ihren Körper... und landet schließlich auf ihren Hüften. Sie vergräbt ihre Finger in mein Nackenhaar, ein angenehmes schönes Gefühl. Plötzlich springt sie auf, so dass ich mich erschrecke. Ganz süß schaut sie mich an und sagt: „Ach, ich hab ja noch eine Überraschung für dich.“ Sofort eilt sie zu ihrer Reisetasche und beginnt darin zu wühlen... sie kommt zu mir zurück, packt mich mit beiden Händen und ich erhebe mich von der Couch.

Sie greift sich einen Stuhl und stellt ihn mitten ins Wohnzimmer. „Was soll der Unsinn ?“ durchfährt es mich, aber ich sage nichts. Ich soll mich auf den Stuhl setzen deutet sie mir. Also gut, setze ich mich eben auf den Stuhl. Irgendwie finde ich diese Situation albern aber ich wage es nicht, ein Wort in dieser Hinsicht zu äußern. Nun kommt sie zu mir, stellt sich hinter mich und küsst meinen Hals und flüstert: „Vorsicht...“ Und schon ist sie dabei, mir ein Tuch vor die Augen zu binden. Ich bin völlig verdattert und überrascht. Unruhig rutsche ich auf dem Stuhl hin und her... sie haucht mir zu: „So mein Kleiner, nun strippe ich für dich“. „Heeeh, was soll der Unsinn... ich hab ja ein Tuch vor den Augen, ich sehe überhaupt nichts.“ sage ich zu ihr. Ich begreife den Reiz und Sinn der Unternehmung nicht und schon leicht missgelaunt sitze ich auf dem Stuhl und hab die Arme lässig auf meine Knie gelegt. „Soso, pfff, na dann strip mal, ich seh ja eh nichts“ - solche und ähnliche Gedanken schwirren in meinem Kopf umher. Dabei würde ich sie so gerne endlich einmal nackt sehen.

Sie schaltet den TV auf einen Musicsender wo gerade irgendein Charts-Song dudelt. Ich finde die Situation etwas kitschig, aber ich lasse mich mal überraschen. Ich versuche mich zu konzentrieren und etwas zu hören von ihr. Sie scheint vor dem Stuhl umherzuschleichen... ich greife mit den Armen in der Luft umher, um sie zu finden als ein „Nein, nein... so nicht“ sie mir entgegen haucht.

Sie nimmt meine Arme und legt sie zurück auf meinen Schoß... also gut, ich bin artig. Auf einmal landet ein Kleidungsstück auf meinen Händen. Was hat sie mir da zugeworfen? Meine Finger versuchen den Gegenstand zu ertasten... es muss das Shirt sein. Mich quält der Gedanke, dass ich sie jetzt nicht sehen kann. Also bleibt meine Frage, ob sie jetzt oben herum nackt ist, unbeantwortet. Ich stelle mir vor, wie sie wohl aussieht... ihre frechen Brüste ragen spitz in die Höhe. Sie hat kleine Warzen, ihre Nippel sind sicher einladend. Doch ich sehe ja nichts. Ich balle meine Hände zur Faust und klopfe auf meine Oberschenkel... ich will endlich etwas sehen.

Ich spüre nun Finger und Hände, die über meinen Oberkörper gleiten... diese Momente entspannen mich und sorgen für ein angenehm wohliges Gefühl. Ich höre nun, wie sie einen Reißverschluss öffnet... das kann eigentlich nur der von ihrer Jeans sein, oder? „Zieht sie sich jetzt echt aus?“ schießt mir der Gedanke durch den Kopf und langsam gefällt mir diese Vorstellung... nun spüre ich, wie sie sich auf ein Knie von mir setzt. Artig halte ich meine Hände still, aber dafür beginnt nun eine gewisse Bewegung in meiner Hose. Ich kann beim besten Willen nicht herausfinden, ob sie ihre Hose schon ausgezogen hat. Es fühlt sich für mich so an, als hätte sie sich ihrer Jeans entledigt.

Nun spielt ihr Schritt auf meinem Oberschenkel... ihr Körper rutscht auf meinem Oberschenkel hin und her. Sie nimmt meine Hand und ballt die Finger zur Faust... lässt aber meinen Zeigefinger ausgestreckt. Nun führt sie mich mit dem Finger voran... ich ertaste ihre Haut. Es fühlt sich weich und warm an. Nur hab ich keine Idee, wo ich gerade mit meinem Finger bin. Es könnte ihr Arm sein... aber genauso gut ihr Oberschenkel. Die Sache erregt mich zunehmend und sie führt mich zu immer mehr Körperstellen. Ich kann nicht eine Einzige eindeutig erkennen... ich streichle mit dem Finger über ihre Haut... ein paar Zentimeter mehr gewährt sie mir nun.

Plötzlich zucke ich zusammen. Was hab ich da ertastet? Es fühlte sich an, wie ein Nippel... abermals gleitet mein Finger langsam in die vermutete Richtung... ich höre ihren Atem, der lauter wird. Ja, es ist ihr Nippel. Ich umkreise ihn und fahre nun zart quer über ihn darüber... ich spüre, wie er sich langsam aufrichtet... ich öffne meine Faust und lasse meine Hand über sie gleiten... völlig begeistert massiere ich ihre Brust... ich drücke ihren Busen zart zusammen und presse meine Handflächen auf sie. Ihre steife Knospe steht zwischen meinen Fingern und wird so beidseitig gestreichelt.

Nun flattert mir wieder etwas entgegen... meine Hände grapschen sofort los und ertasten das nächste Kleidungsstück. Nach einigen Sekunden komme ich zu der Erkenntnis das es ihr Slip ist. „Naha, was ist das ?“ haucht sie mich an. Dabei setzt sie sich auf meine beiden Beine und legt ihre Arme um meinen Hals. Ich beginne langsam meine Hände auf ihre Schenkel zu legen... da ich keinen Einspruch bekomme, mache ich weiter. Ich spüre ihre Knie und meine Hände tasten sich langsam aufwärts... sie gleiten die Außenseiten der Schenkel hoch... als ich nirgendwo ein Stückchen Stoff spüre, wird mir bewusst, dass meine Traumfrau nackt auf mir sitzt. Sofort beginnt ein reges Treiben in meiner Hose. Sie küsst mich leidenschaftlich und für mich ist das das Signal, mein „Berührungsverbot“ ist aufgehoben.

Ich streichle über ihren Rücken... hinauf und herunter... jaaa, sie ist nackt. Es macht mich mächtig scharf, wie sie auf mir sitzt und der Gedanke, dass sie nichts mehr an hat, sorgt für zusätzliche Stimulierung. Meine Hände gleiten nun über ihren gesamten Körper... ich nehme mir vor keine Stelle auszulassen. Ich kralle mich in ihren Po, während wir uns immer wieder küssen. Meine Hände fahren über ihre Schenkel... weiter zu den Innenseiten ihrer Oberschenkel... ich bin scharf auf ihr kleines Dreieck. Langsam führe ich eine Hand zwischen ihre Beine... ich erfühle kein Dreieck, sie ist rasiert. Meine Finger umfahren die zarte glatte Haut und fahren langsam abwärts... sie hebt sich etwas an, damit ich leichter an ihre Öffnung gelangen kann. Ich erkunde ihre nasse Spalte... meine Finger streicheln über ihre geschwollenen Lippen... ein Finger durchfährt ihre feuchte Spalte, sie scheint es zu genießen. Sie hebt sich noch etwas höher... nun steht sie ganz auf. Mit breit gespreizten Beinen steht sie nun vor mir. Sie drückt meinen Kopf zwischen ihre Schenkel... und mit den Händen ertaste ich, was ich gleich lecken werde.

Ich öffne meinen Mund und küsse ihre Spalte... mein Mund ist auf sie gepresst, sodass ich ihre ausstrahlende Hitze spüren kann. Meine Zunge umkreist ihre Perle... sie stöhnt mich an: „Zieh deine Hose aus, ich will mich auf dich setzen“. Während meine Zunge weiterhin mit ihrer Spalte spielt, reiße ich mir die Jeans und Shorts vom Leib herunter bis zu den Knien. Mein bestes Stück kommt nun frei und richtet sich zu voller Größe auf. Ich schlecke den heißen Saft von Anjas Schenkeln, der Duft ihrer Liebesgrotte macht mich schwindelig und gierig. Sie senkt ihren Körper langsam nieder... mit ihrer Hand umfasst sie meine aufragende Männlichkeit und massiert sie langsam... dabei senkt sie sich immer tiefer und meine Eichel massiert ihren Eingang.

Nun hat sie die passende Position gefunden und setzt sich auf mich nieder. Mein Zauberstab dringt sofort tief in sie ein... ihre Spalte ist warm und weich und nimmt meinen kleinen in sich auf. Wir verharren bewegungslos einige Sekunden und genießen dieses Gefühl. Ich packe sie an den Hüften und sie beginnt mich zu reiten... immer wieder versinkt mein Lustspender in ihr. Sie reitet fest und schnell, dass mir fast der Atem wegbleibt. Dann wieder lässt sie ihn tief in sich drinnen und bewegt nur ihr Becken. Auch ich mache nun kreisende Bewegungen um sie ganz tief und nah zu spüren. Ihre Spalte zuckt bereits und auch mein ich kann meinen Saft nicht mehr lange zurückhalten. Von einem Orgasmus geschüttelt bewegt sie sich wild und fast unkontrolliert auf mir. Einen Augenblick lang habe ich Angst um mein bestes Stück, doch es bleibt tief in ihrer heißen Spalte und wird köstlich massiert von ihren Muskeln. Ich flüstere ihr ein aufgeregtes: „Oh, gleich Schatz“ zu. Daraufhin küsst sie mich wild und unsere Zungen spielen miteinander. Ihr Körper klopft schnell und hart auf meine Schenkel... in diesem Tempo und mit dieser Intensität, dass bringt mich zum Spritzen. Tiefe harte Stöße zucken in ihren Körper hinein... ich sehe Sterne vor meinen Augen und halte mich an ihr fest.

Wir sitzen eng umschlungen auf dem Stuhl. Regungslos und abgekämpft begreife ich so langsam wieder die Umgebung in der ich mich befinde. Sie streift mir das Tuch vom Kopf, doch ich habe meine Augen geschlossen, der Kopf liegt auf ihrer Schulter. Sie flüstert mir ins Ohr: „Nahaaa, strippst du nachher auch für mich?“ Geplagt von dem Wunsch nach einer kalten Dusche erheben wir uns vom Stuhl. „Na warte, du Früchtchen, ich werd dich nachher auch so zappeln lassen auf dem Stuhl“ denke ich so bei mir, während ich die Erfrischung der Dusche genieße....

 7. Virtuelle Affäre
Phantasiegeschichte von Feechen 2007

Mag sein, daß draußen die Sonne scheint, die Vögel zwitschern und die Menschen wieder leichtbekleidet durch die Straßen wandern. Schon möglich, daß die Leute fröhlicher werden und miteinander lachen, flirten, lieben.

Aber du bevorzugst die private Dunkelheit deines Schlafzimmers, die Stille im ganzen Haus, und das Leben, das durch den kleinen Monitor in den Raum strömt.

Millionen von Menschen in der ganzen Welt, die wie du durch das Internet surfen und die Seiten
Durchstöbern, auf der Suche nach Menschen, nach Leben. Und nach Liebe.

Doch das weißt du erst jetzt, seit du ihn kennst. Moonman nennt er sich, seinen wahren Namen kennst du nicht. Und eigentlich willst du ihn auch gar nicht wissen. Zu schön, zu intensiv ist das Bild, das du von ihm gezeichnet hast. In deiner Phantasie existiert er, und du fürchtest die Wirklichkeit wie das Erwachen aus einem wunderschönen Traum.

Jede Nacht sitzt du nun hier, gespannt wartend, und jede Nacht geht ein freudiges Beben durch deinen Körper, wenn sein Name in eurem Chat auftaucht und ein herzliches Hallo Schönheit! Dich begrüßt. Deine Finger zittern, während du ein glückliches schön, dass du da bist. in die Tastatur tippst.

Nervös ziehst du an der Zigarette und harrst darauf, daß seine Einladung kommt. Wie wird er euren privaten Raum heute nennen? In welcher Gestalt wird er dich verführen, welche Worte werden heute deine Lust entfachen und dich die Beine eng zusammenpressen lassen vor Begierde?

Sie haben eine Einladung für Rosengarten blinkt es auf dem Bildschirm. Zigarette ausdrücken, Wein nachschenken, das Licht dimmen und die Musik etwas lauter drehen.

Natürlich nimmst du die Einladung an, wie jede Nacht, und selbstverständlich wirst du in den nächsten Stunden nicht auf die Uhr sehen, wirst nicht bemerken, wie es hell wird und die Vögel schon wieder zu singen anfangen, daß dein Nachbar aufsteht und duscht und zur Arbeit fährt.

Auch heute willst du versinken in diesem Reich der Phantasie, in dem du sein kannst was du willst, und in dem es keine Tabus, keine Peinlichkeiten gibt.

Küßt sie zärtlich auf den Mund und streicht sanft über ihren Rücken schreibt dein Moonman. Und die Elfenfee, die du heute Nacht für ihn bist, erwidert seine Zärtlichkeiten.

Seine Küsse werden fordernder, leidenschaftlich drängt seine Zunge zwischen ihre Lippen. Ihre Hand gleitet in seinen Schoß und streichelt ihn zart. Seine Hände fahren über ihre festen Brüste, zupfen vorsichtig an den kleinen Knospen, während er sie weiter küßt. Sie spürt seine Erregung und beugt sich über ihn. Zerwühlt leidenschaftlich ihr Haar und drängt ihr seine Hüften entgegen. Vorsichtig umschließen ihre Lippen seine Männlichkeit, preßt ihre Zunge gegen die Spitze. Stöhnt auf.

Du stellst dir gar nicht vor, wie er wohl aussehen mag. Es spielt keine Rolle. Du willst nicht wissen, was für ein Mensch er ist, was er tut, wenn er nicht gerade virtuell Liebe mit dir macht.

Er ist ein Fremder für dich, und er wird es immer bleiben. Du denkst nicht mehr nach, automatisch sprudeln die Worte aus deinem Kopf direkt in die Finger, die geübt auf der Tastatur schreiben. Das einzig reale in dieser Situation ist das Kribbeln zwischen deinen Schenkeln, das immer stärker wird.

Doch heute ist alles anders. Der virtuelle Höhepunkt rückt näher, und was du fühlst ist schal. Ein Schmerz durchfährt dich, und dir wird klar, wie einsam du plötzlich bist. Das geschriebene Wort ist auf einmal kein Ersatz mehr für die körperliche Nähe, für warme Lippen auf deinem Mund, für zärtliche Hände auf deinem Körper.

Du legst die Finger auf die grauen Tasten, doch du kannst nichts mehr sagen, nichts schreiben. Zu tief ist das Loch, aus dem du herauskriechen möchtest. Brennende Hitze steigt in deine Augen, ein übel schmeckender Klumpen steckt in deiner Kehle, und du glaubst fast daran zu ersticken.

Hallo? Bist du noch da? Mit zitternden Fingern greifst du zur Maus und schiebst den kleinen Pfeil langsam auf die obere rechte Ecke des Bildschirms. ??? Klick - und fort ist er. Und das einzige, was er jetzt noch lesen wird, ist ein endgültiges Elfenfee ist online nicht erreichbar. Und du hoffst, daß er dabei einen besseren Geschmack im Mund verspürt als du...

 

8. Unter der Dusche …… mit dir ….

Story by Feechen 2006

 

Ich löse mich vorsichtig aus deinen Armen, total erschöpft liegst du im Bett und die Laken sind zerwühlt von unserer hemmungslosen Gier. Ich steh langsam auf und geh zur Dusche. Drehe den Wasserhahn auf und lasse das warme Wasser über meinen Körper fließen.
Ich habe die Augen geschlossen und während das Wasser seine Bahnen über Kopf, Brust, Bauch und Beine zieht denke ich unaufhörlich daran, dass du mich soeben noch kraftvoll von einem Höhepunkt zum Anderen gefickt hast.
Ein leichter Luftzug und ich spüre deine Hände. Das Wasser rinnt nun über uns beide, dein Mund legt sich auf den meinen, deine Zunge schiebt sich durch meine Lippen, du küsst mich gierig und wild. Deine Hände reiben meine Brüste, drücken sie aneinander, meine Nippel sind hart und steif.
Deine Hände wandern weiter zu meinen Hüften greifen nach hinten an meinen geilen Po, du drückst ihn und du hebst mich leicht hoch. Ich spüre deine steife Latte an mir, ich greife nach deinem Penis und wichs in lustvoll in meiner Hand.
Ich schieb deine Vorhaut zurück, streichle mit dem Daumen deine Eichel, fass an deine Eier. Ich flüstere dir ins Ohr: „Ich bin so geil nach dir, komm fick mich erbarmungslos durch.“
Deine Zunge schleckt über meinen Hals zu meinem Ohr und ein Schauer durchläuft meinen Körper. Mit einem Arm hebst du mein rechtes Bein in die Höhe und dein Schwanz stößt unvermittelt in meine geile nasse Fotze. Du rammst mir deinen Lustbolzen in mein heißes Loch, hart und geil. Ich kralle mich an deinem Rücken fest und spüre bei jedem Stoß von dir die kalten Fliesen.
Du hebst mich ganz hoch und dein Schwanz drückt sich noch tiefer in meine Fut. Ich spüre deine Eier, ich stöhn und schrei meine Lust raus.
Du setzt mich plötzlich ab, drückst mich an den Schultern nach unten und dirigierst deinen Schwanz in meinen Mund.
Genauso unvermittelt wie du mich in meine Fotze gefickt hast, stößt dein Schwanz jetzt in meinen Mund gegen meinen Gaumen.
Ich öffne weit meinen Mund und lass deinen Schwanz bis zum Anschlag in meinen Rachen verschwinden, dabei drück und knete ich mit einer Hand deine Hoden mit der anderen Hand kralle ich mich in deine Pobacken.
Du packst mich an meinen Haaren und ziehst deinen Schwanz heraus und lässt ihn vor meinem Gesicht tanzen. Ich versuch in mit meinem Mund einzufangen um gierig deinen Saft aus dir herauszusaugen.
Ich schaue dich flehend mit meinen blauen  Augen an und ich sehe dieses verschmitzte Lächeln um deinen Mund und ich weis was jetzt kommt.
Du drückst meinen Kopf wieder nach vorn und dein Schwanz dringt wieder in meinen Mund ein. Eine Hand zieht an meinem rechten Nippel, ich spüre einen leicht stechenden, aber geilen Schmerz und während ich so vor dir hocke, spüre ich wie dein Fuß zwischen meine Beine wandert und dein großer Zeh meine Muschi streichelt.
Du ziehst deinen Schwanz wieder aus meinem Mund, ziehst mich hoch, drehst mich mit einem Ruck zur Wand, beugst mich leicht nach vor und ich spür wie deine Eichel sich den Weg von hinten in meine klatschnasse Fut sucht.
Dein Schwanz findet auch sofort die richtige Öffnung und mit gierigem Druck dringst du erneut in mich ein. Ich kann dich so genau fühlen und spüren, ich merke wie sich beim Eindringen deine Vorhaut nach hinten schiebt.
Du hältst mich an den Hüften fest, ich steh abgestützt mit beiden Armen an der Wand und drück dir bei jedem Stoß meinen Arsch entgegen.
Ich löse mich mit einer Hand und greife zwischen meinen Beinen durch und fass dir an deine Hoden. Ich spür dein Zucken und gleichzeitig ruckst du noch tiefer in mich hinein.
Ich spür wie du dich noch mehr in mir versteifst und weiß dass es nicht mehr lange dauert bis du abspritzt.
„Bitte ich will deinen Saft trinken, ich bin so geil darauf“, stöhn ich laut. Du ziehst dich wieder aus mir zurück. Ich knie vor dir nieder, nimm deinen Schwanz in beide Hände, schlecke, lutsche und sauge.
Ich wichs deinen Schwanz vor meinen weit offenen Mund und warte drauf, dass ich deine volle Ladung erwische.
Du stöhnst laut auf „Aah, jaaa, komm, saug mich aus, mmmhh, maah!!“ Ich wichs dich immer schneller, starre gebannt auf deinen Schwanz und fühle wie es in dir hochsteigt, mit einem Aufschrei spritzt du mir deine Ladung in den Mund und ins Gesicht.
Zuerst vor meinem offenem Mund, so dass ich es richtig zu sehen bekomm und den Rest habe ich direkt in meinem Mund aufgenommen und dich bis auf den letzten Tropfen ausgesaugt.

Du lehnst an der Wand, streichelst über meine Wangen, ziehst mich an den Händen hoch und nimmst mich in deine Arme, küsst mich zärtlich.

 

9. Urlaub  in Griechenland …… Impressionen einer einzigartigen Erotik

 

Story by Feechen 2006

 


Ich hatte die letzten Monate hart gearbeitet und war froh, jetzt für zwei Wochen ausspannen zu können. Ich hatte mir bewusst eine kleinere, touristisch noch weitgehend unerschlossene Insel in Griechenland  zum Urlaubsziel gewählt, weil ich mich nach Ruhe und Einsamkeit sehnte. Auf der Überfahrt mit der Fähre von der nächstgelegenen größeren Insel, wo ich mit dem Flugzeug gelandet war, war mir eine junge Frau aufgefallen. Sie war Mitte 30, recht groß, hatte eine schlanke Taille und volle runde Brüste. Mit ihrer Kleidung betonte sie ihre gute Figur. Sie trug einen kurzen schwarzen Rock, keine Strümpfe und ein tief dekolletiertes, enges  schwarzes Oberteil, dazu hochhackige schwarze Riemchenschuhe. Sie sah fast etwas Nuttig aus, aber mir gefallen solche Frauen. Wir kamen ins Gespräch  und dabei erfuhr ich, dass sie im selben Hotel wie ich wohnte, schon ein paar Tage hier war und zum Einkaufen auf die Nachbarinsel gefahren war. Auch sie reiste - wie ich - allein und hatte sich die kleine Insel ausgesucht, um einmal so richtig auszuspannen.

Am Morgen sah ich sie wieder. Ich saß beim Frühstück, als sie die Terrasse betrat. Sie schaute sich nach einem freien Platz um, als sie mich entdeckte, lächelte sie, sah mich fragend an und kam dann leichtfüßig und mit wippenden Brüsten auf mich zu. Diesmal trug sie ein hellgelbes T-Shirt mit Spaghettiträgern und eine hautenge weiße Hose. Sie sah phantastisch aus. Das rot ihrer Lippen und die weiß blitzenden Zähne unterstrichen die Bräune ihres Gesichts und ihrer Augen. Sie hatte eine Sonnenbrille keck über das kurze, dunkle Haar geschoben. Um den Hals trug sie eine lange goldene Kette mit einem phallusähnlichen Anhänger, der ihre Brüste teilte und die beiden Rundungen betonte. Der dünne gelbe Stoff des T-Shirts ließ dunkle Warzenhöfe und harte, deutlich abgesetzte Nippel durchschimmern. Auch die hautenge weiße Hose entblößte mehr als sie verhüllte, und unter dem dünnen Stoff zeichneten sich sowohl die Wölbung ihres Schamhügels als auch ihre Schamlippen deutlich ab.

Ich konnte den Blick nicht von ihr wenden und spürte leichte Erregung in mir aufsteigen. „Guten Morgen“, sagte sie, „Gut geschlafen?“ und sah mich dabei neugierig und - wie ich fand - etwas dreist an. „Ja, ganz gut“, murmelte ich und ärgerte mich, dass ich ihr nicht genauso dreist in die Augen schauen konnte. Wir frühstückten schweigend und nachdem sie sich eine Zigarette angezündet hatte, fragte sie mich: „Was haben sie heute vor?“ „Nichts besonderes“, entgegnete ich, „Ich wollte mich etwas umschauen.“ „Haben sie Lust, mit mir schwimmen zu gehen?“ fragte sie. „Ich kenne eine kleine Bucht, die nur über das Wasser zu erreichen ist und wo wir vollkommen ungestört sind.“ Mein Herzschlag beschleunigte sich, und ich verspürte ein Ziehen in der Magengegend. Ich hätte „Nein“ sagen sollen, aber hörte mich statt dessen ein gepresstes „Ja, gerne“ aussprechen. „Fein“, sagte sie, „Können wir uns in einer halben Stunde unten am Pier treffen? Ich lasse uns ein Lunchpaket und etwas zum Trinken zusammenstellen.“ Beim hinausgehen strichen ihre Finger wie unabsichtlich über meine Schultern und hinterließen eine brennendheiße Spur.

Wir ließen uns von einem einheimischen mit einem offenen Motorboot zu der Bucht bringen und vereinbarten, dass wir nach 5 Stunden wieder abgeholt würden.

Die Bucht war wirklich wunderschön. Sie hatte einen kleinen Sandstrand und war ringsherum von steilen Felswänden umgeben. Nachdem das Boot sich entfernt hatte und wir uns einen Platz gesucht hatten, wo wir uns niederlassen konnten, begann sie sich auszuziehen. Sie hatte sich nach dem Frühstück noch einmal umgezogen und trug ein vorne durchgeknöpftes schlichtes weißes Leinenkleid. Mein Herz klopfte mir bis zum Hals, als sie langsam einen Knopf nach dem anderen öffnete. Der Wind blies die beiden Teile des Kleides etwas auseinander und gab die Konturen ihres Körpers frei. Bis auf einen schwarzen String war sie unter dem Kleid nackt. Gebannt starrte ich sie an. Sie schaute lächelnd zurück, fasste das Kleid mit beiden Händen oben am Saum und ließ es dann langsam die Schultern hinab auf den Boden gleiten. Dann schob sie die Daumen in das Bündchen ihres Slips, zog ihn runter und stieg zuerst mit dem Linken, dann mit dem Rechten Bein heraus. Nun war sie vollkommen nackt. Ihre Figur war durchtrainiert ohne übertrieben muskulös zu sein, ihre Brüste waren rund und fest, ihre Brustwarzen groß und dunkelrot. Sie hatte einen flachen, nur leicht gewölbten Bauch, unter dem sich ein schwellender Schamhügel provozierend nach vorne drängte. Sie hatte die Beine leicht gespreizt. Der Ansatz ihres Schlitzes war deutlich zu sehen. Der schmale dunkle Streifen aus kurz rasiertem   Schamhaar oberhalb ihres Schlitzes kontrastierte stark mit dem ansonsten glatt rasierten und wie poliert wirkenden Schambereich. Er verstärkte die provozierende Wirkung ihrer Nacktheit. Der Anblick erregte mich, und der Schweiß brach mir aus. Ich war verlegen und fasziniert  zugleich und wusste nicht, ob ich sie weiter anschauen oder wegschauen sollte. Dann unterbrach sie die peinliche Pause. „Lassen sie uns schwimmen gehen“, sagte sie. „und ... ziehen sie ihre Badehose aus. Die brauchen sie hier nicht.“ sie lächelte mich dabei verschwörerisch und etwas lüstern an. Das Wasser war herrlich, kristallklar und warm, aber dennoch erfrischend.

Nach dem Bad, das meine Erregung gedämpft hatte, legten wir uns in den Sand auf den Rücken und ließen uns in der Sonne trocknen. Verstohlen schaute ich zu ihr hinüber auf ihren nackten Körper, von dem sich die Wassertropfen wie kleine glitzernde Edelsteine abhoben, bevor sie nach und nach verdunsteten. Es war etwas windig, und eine feine Gänsehaut überzog ihren ganzen Körper. Ihre Brustwarzen hatten sich zusammengezogen, waren hart und körnig geworden und hoben sich von den im liegen flach gewölbten Brüsten wie zwei aufgesetzte Nüsse ab. Ich spürte, wie sich mein Penis versteifte. Ich drehte mich auf den Bauch, um meine Erregung vor ihr zu verbergen. „Es ist besser, wenn sie sich vor der Sonne schützen“, hörte ich sie plötzlich sagen, „Ihre Haut ist noch nicht daran gewöhnt. ich creme sie etwas ein?“ ohne auf eine Antwort zu warten, begann sie, einen wohlriechenden Sonnenschutz aufzutragen. Sanft und vorsichtig glitten ihre Hände über meine Schultern den Rücken hinunter und massierten die angenehm kühle Lotion behutsam ein. Sie hatte geschickte Hände, und ihre Berührungen waren wohltuend, verstärkten aber auch meine Erregung zusehenst.

Schauer der Lust durchfuhren meinen Körper. Mein Herz schlug wieder schneller, und mein Schwanz wurde härter. Sie war inzwischen bei meinen Pobacken angekommen und setzte auch dort ihre Massage fort. Als sie ihre Finger wie unabsichtlich in meine Pospalte drängte und nach meinem Anus tastete, zuckte ich zusammen und musste leicht aufstöhnen. Ich konnte sie nicht sehen, weil ich mit dem Gesicht nach unten auf meinen verschränkten Armen lag, aber ich hätte schwören können, dass sie zufrieden lächelte. Sie cremte auch meine Oberschenkel ein und ließ ihre Hände dabei so tief nach unten gleiten, dass sie meine Hoden berühren und streicheln konnte. „Nun sollten sie sich umdrehen“, hörte ich sie sagen. Meine Erregung war inzwischen übermächtig, und der drang, aktiv zu werden, meinen steifen Schwanz in sie hineinzustecken, sie zu vögeln und ihre Überlegenheit zu brechen, war gewaltig. dennoch folgte ich weiterhin passiv ihren Anweisungen, legte mich auf den Rücken und überließ ihr das Handeln. Mein Penis stand steil aufrecht. Er pochte. „Sie haben einen schönen Schwanz“, sagte sie und schaute mir dabei ins Gesicht, „Schön groß und ebenmäßig, ich mag solche Schwänze." sie griff dabei nach meinem Schwanz, um schloss ihn mit ihrer Hand und schob die halb zurückgezogene Vorhaut weit nach unten, so dass die Eichel völlig frei lag. Sie glänzte dunkelrot und war zum platzen gespannt. Mit ihrer Zunge leckte sie den kleinen Tropfen klarer Flüssigkeit, der oben herausgetreten war, ab, dann begann sie, die Vorhaut vor- und zurückzuschieben.

Sie machte das nicht zum Ersten mal, sondern wusste genau, wie man mit einem männlichen Glied umgeht. Die reibenden Bewegungen ihrer Finger machten mich wahnsinnig und steigerten meine Geilheit ins unermessliche. Ich stöhnte vor Lust und wand mich hin und her. „Schneller, schneller“, keuchte ich, als sie plötzlich abrupt abbrach. „So nicht“, flüsterte sie, „Ich will auch etwas davon haben.“ dann hockte sie sich mit gespreizten Beinen über mich und stülpte ihre Schamlippen über meinen Penis. Langsam kam sie tiefer und nahm mich in sich auf. Sie war klitschnass, und mein Schwanz rutschte trotz ihrer Enge ungehindert in ihre Scheide hinein. Ich füllte sie völlig aus. Ein tiefes, erleichtertes Stöhnen entrang ihr. Vorsichtig bewegte sie sich auf und ab und ließ ihr Becken dabei kreisen. Ihr Atmen wurde heftiger und ging bald in ein keuchendes Stöhnen über. Ich folgte ihrem auf und ab, drängte mich ihr entgegen und zog mich wieder zurück. Das heiße, pulsierende Fleisch ihrer Scheide umschloss meinen Schwanz wie eine enge Manschette, reizte ihn intensiv und trieb mich langsam zum Höhepunkt. Ihre immer wilder werdenden Bewegungen und spitzen Schreie deuteten darauf hin, dass auch sie kurz vor dem Höhepunkt stand und nachdem wir uns noch ein paar mal heftig und hart gestoßen hatten, ließen wir uns gehen und ergossen uns.

Wir aßen eine Kleinigkeit und tranken ein Glas Rotwein zusammen. Wir sprachen nicht viel. Anschließend gingen wir schwimmen und legten uns wieder in die Sonne. Ich war eingedöst und wurde plötzlich wach, weil Schatten auf mein Gesicht fiel. Sie stand über mir, breitbeinig, und nahm mir die Sonne. Schamlos ließ sie mich zwischen ihre Schenkel blicken und bot mir ihr Geschlecht an. Dann kniete sie sich langsam hin und setzte sich auf mein Gesicht. Ihre feuchten, geöffneten Schamlippen berührten meine Lippen, und ein erregender Geruch von Moschus und Wollust drang mir in die Nase. Ich war wie elektrisiert und spürte meinen Schwanz hochschnellen. Mit meiner Zunge tastete ich sie ab und erkundete ihre Öffnung. Ich suchte ihren Kitzler, umkreiste und lutschte an ihm, bis er anschwoll und sie zu stöhnen begann. Ich küsste ihre Schamlippen, leckte sie und schob meine Zunge wie einen Schwanz tief in sie hinein. „Mach weiter“, drang es aus ihr heraus, während sie keuchte und ihre Scham noch enger auf mich presste, damit ich auch ja jeden Winkel erreichen konnte.

Ich leckte weiter mit wechselnder Intensität, und als ich beide Hände zu Hilfe nahm, um mit den Fingern ihre pitschnasse Möse weit zu öffnen, stand sie halb auf, streckte ihren Oberkörper und umklammerte mit beiden Händen ihre Brüste. "Ohh ja, du machst das sehr gut... ich kann gleich nicht mehr...", drang es aus hier heraus. dann: "Du machst das herrlich, mach bitte weiter so!" ich machte weiter und befriedigte sie, wie ich noch nie zuvor eine Frau befriedigt hatte. Immer heftiger wurde ihr stöhnen. Sie keuchte hemmungslos und voller Lust langsam bereitete ich das Ende vor. Mit der Hand zog ich ihren weichen Schamhügel kräftig nach oben und spreizte mit den Fingern ihre geschwollenen, tiefroten und nassen Lippen auseinander. Mit dem Zeigefinger meiner zweiten Hand drang ich in sie ein und ließ den Daumen auf ihrem Kitzler ruhen. Einen kleinen Moment wartete ich und spürte das zucken des heißen Fleisches, das sich eng um meinen Finger schloss. Ihre Erregung verlief wellenförmig, und immer, wenn sie etwas nachließ, steigerte ich sie aufs neue mit langsamen schraubenden Bewegungen meiner Hand. Die Wellen der Erregung kamen immer schneller und in immer kürzeren Abständen. Schließlich sank sie auf mich nieder und verging in einem letzten wilden Aufschreien zuckend und pulsierend. Glitschige Nässe drang aus ihr heraus und lief mir über Hände und Gesicht.

Ich war so aufgegeilt, dass mir schwindlig war. Mein Schwanz war hart wie Stein und zum platzen gespannt. Mein Unterleib schmerzte, und ich atmete nur noch gepresst. Ich sehnte mich nach Befriedigung, und als sie nach einem Moment des Verharrens ihren Mund um meinen aufgerichteten Schwanz schloss, durchzuckte mich ein Gefühl der Erleichterung. Zuerst huschte ihre Zunge nur spielerisch über meine Eichel, dann begann sie sehr routiniert und erfahren an ihr zu lutschen, zu saugen und zu knabbern. Sie streichelte dabei mit beiden Händen meine Eier. Ihr Mund kam immer tiefer und nahm meinen Schwanz fast vollständig in sich auf. Ihr Gesicht wühlte sich in mein Schamhaar. Dann gab sie meinen Schwanz wieder frei. "Du bist ein geiler Bock mit einem Wahnsinnsprügel", drängte es aus ihr heraus. Ihre Zunge umspielte dabei meinen Schwanz von der Spitze bis zur Wurzel, strich aufwärts, um ihn erneut mit dem Mund zu umschließen. Das langsame Spiel wurde immer schneller und hemmungsloser. Ihr Kopf fuhr auf und nieder. Der druck in meinem Unterleib nahm zu, die Spannung war unerträglich. Inzwischen hatte sie sich umgedreht und lag nun rittlings auf mir. Die gespreizten Schenkel umschlossen meinen Kopf, und ihre Scheide und ihr Anus drängten sich gegen mein Gesicht. Verrückt vor Wollust leckte ich sie hemmungslos, drang mit meiner Zunge in sie ein, strich über ihren Damm und suchte ihren Anus, um mich auch dort hineinzuzwängen. Selten zuvor war ich so geil gewesen, und als ich es nicht mehr aushielt und mich endlich ergoss, schoss das Sperma mehrfach hintereinander explosionsartig aus mir heraus. Ich ergoss mich in ihren Mund. Sie schien es zu genießen und behielt mich einen Moment in sich. Dann drehte sie sich um und küsste mich lange und leidenschaftlich mit glitschigen Lippen auf den Mund. Sie schmeckte nach Sperma und unsagbarer Geilheit.

 

Das war mein schönster Urlaub und das geilste was ich je in punkto Sex und Erotik erlebt habe. So was habe ich nie wieder genossen.


10. Telefonsex

 

Sex einmal anders … ein Erlebnis das ich nicht missen möchte

Story by  Feechen

 

Weil unser Leben es nicht zu lies das wir uns öfters sehen telefonierten wir immer sehr viel und manchmal sind wir uns dabei ganz schön Nahe gekommen.

Den ganzen Tag über hast du mich mit deinen Sms heiss gemacht schon mit dem ersten am Morgen wusste ich heute kommt noch mehr von dir. Du hast es noch im Bett geschrieben und mir erzählt, dass du dich gerade verwöhnst und dass es schön wäre wenn ich neben dir aufwachen würde und dich so richtig nach Herzenslust verwöhne. Ich ging duschen, war froh das das warme Wasser immer länger braucht somit war ich putz munter als ich wieder raus kam.

Der Vormittag war stressig und alles was ein Auto hatte war unterwegs kein weiterkommen, Gott wie ich diese Stadt dafür hasste, wieder ein Sms von dir ….. Hast du heute wieder diesen scharfen schwarzen engen Rock an mit dem Top und der durchsichtigen Bluse? Du weist schon, den, den ich so sehr an dir liebe weil er deine weiblichen Reize so betont? Ich darf gar nicht daran denken, bekomm schon wieder einen steifen Schwanz in der Hose du machst mich verrückt nach dir ….

Die Autokollone fährt ein Stück weiter, ich stelle mir dich gerade vor wie du in deinem Büro sitzt und dein Schwanz steif ist in der Hose, ich schmunzle und schreibe dir zurück …. Ich habe kein Höschen an wie immer und dank dir bin ich jetzt feucht zwischen meinen Schenkeln.

Endlich geht es weiter und ich weis das du jetzt an meinem Sms zerrst und deine Gedanken sich sicherlich überschlagen und ich setz bei der nächsten roten Ampel noch eins drauf …. Und schreibe dir …. Stell dir vor ich würde jetzt unter deinem Schreibtisch knien und deine Hose öffnen ihn rausholen und in dem Moment wo ich ihn in meinem herrlichen Mund nehme geht die Türe auf und deine Sekretärin kommt rein …. Du kannst nichts machen als nur still genießen und dein Gesicht nicht verziehen den sonst merkt sie das ich da bin ….. und das wollen wir doch beide nicht oder???

Ich habe meinen nächsten Termin du weist das er wichtig ist für mich und du weist auch das ich mein Handy auf lautlos aber mit Vibrieren eingeschaltet habe, kurz zuvor bevor ich in das Büro eintrete kommt noch eine Sms von dir  ich halte dir die Daumen …. Und das vibrieren das bin ich  gggg .

Gott ich weis was jetzt kommt und ich kann nicht einmal was dagegen tun das Handy in meinem Bh versteckt gehe ich zu dem Termin und  hin und wieder spüre ich das Vibrieren bis zu meinen Schenkeln hinunter ….. ach du bist soooo gemein und unfair in diesem herrlich geilen Spiel.

Zwei Stunden bin ich auf Nadeln gesessen musste mich konzentrieren damit ich nichts falsches sage und dann immer dieses Vibrieren von dir …endlich ich bin fertig ich habe das Geschäft abgeschlossen ich kann raus ich setze mich ins Auto spreize meine Schenkeln und lass den lauen Luftzug durchstreifen ich atme lang und tief durch mit zittrigen Händen nehme ich das Handy aus meinem Bh und lese eine Sms Nachricht nach der anderen …. Ich weis das dein Handy im Bh drinnen steckt und du auf vibrieren gestellt hast jedes Sms ist ein Kuss auf dein feuchtes Paradies ich kann dir gar nicht sagen wie ich dich heute begehre  dich und deine sinnliche Geilheit und wenn du wüsstest das ich meinen Schwanz reibe während ich dir diese Sms schreibe würdest du sicherlich nicht so ruhig da sitzen.

Deine Sms endet damit das du schreibst ich habe dann eine Sitzung und muss leider mein Handy ausschalten aber ich melde mich wenn ich fertig bin schau das du dann Zeit für mich hast ich bin geil auf dich ….

Oh nein ich bin mehr als nur das  …by ich vermisse dich jetzt schon.

Beim nach Hause fahren beruhige ich mich ein wenig aber die Gedanken sind bei dir und ich denke zum Erstenmal  darüber laut nach mit dir heute Telefonsex zu machen nur weis ich nicht wie ich dich dazu bringen kann weil du schon einmal gesagt hast, dass das albern ist wenn zwei erwachsenen Menschen sich befummeln ….. während sie telefonieren.

 Aber es war eben nur im Scherz gewesen als du das sagtest . Wir hatten uns dann erzählt, dass wir, wenn wir allein waren in der Dusche oder im Bett und an den anderen dachten, uns manchmal selbst befriedigten. Da wäre es schließlich kein großer Schritt, uns auch einmal selbst zu befriedigen, während wir miteinander telefonierten. Aber Telefonsex ist etwas anderes, als Onanie während eines Telefongesprächs. Das wusste ich nur noch nicht zu diesem Zeitpunkt .

Aber du zeigtest mir dass es anders ist.

Spät Abends dann deine erlösende Sms … ich bin im Hotel auf meinem Zimmer alleine ..hast du Zeit für uns? Ich ruf dich in 5 Minuten an. Die Zeit verging einfach nicht und als es dann läutete waren alle meine guten Gedanken weg und hilflos musste ich einem normalen Gespräch zustimmen. Du erzähltest mir wie dein Tag war und das es erregend für dich war mich so heiss zu machen  und das du das sicherlich wiederholen wirst . Es war uns beiden doch irgendwie peinlich. Irgendwie künstlich und verkrampft versuchten wir, eine erotische Stimmung zu schaffen. Ich erzählte dir, das ich gerade in der Dusche war und das noch Wassertropfen an meinem Körper hinunterlaufen und das ich mit meinem Finger nachfahre, ich hörte deinen Atem wie er schwer wurde ich wusste das du es dir Gedanklich gerade vorstellst … zieh dich aus für mich sagte ich ganz leise …..ich hörte wie du deine Hose öffnest dein Hemd auszogst ich hörte dein, ich bin nackt so wie du mich liebst … und ich wusste das deine Hand jetzt auf deinem Schwanz lag … mach deine Finger nass mit Speichel und reib dann deine Eichel so wie ich es immer mit meinen Lippen mache und denk dir das ich es bin …..  ich hörte dein leichtes aufstöhnen und meine Finger rieben meinen Kitzler dabei …. Oh ja leg deine Lippen um meine Eichel und lutsche ihn nimm ihn auf in deinen herrlichen feuchten Mund und gleite mit deiner Zunge auf ihn auf und ab …ich hörte deinen Bewegungen mit deiner Hand wie sie auf und ab gleitet  auf deinem Schwanz ….. ich wusste das du dein Becken dazu bewegtest … denk dir das deine Hände sich tief in mein Haar wühlen und das du sanft in mich rein gleitest und deine Bewegungen immer schneller werden dein Stöhnen dein Atmen wird schneller du spürst wie ich sauge  ich will alles von dir dein Schwanz pocht ich spüre es wenn ich mit der Zunge auf und ab gleite ich greife deine Arschpacken drück dich an mich dein Schwanz geht tief rein du stöhnst auf …. Ich spüre dein warmes Sperma wie es in meinem Mund sich ergießt …… ich lausche in die stille des Handys mein Körper zuckt mein Finger bleibt am Kitzler stehn ich genieße diesen Orgasmus still für mich …. Ich höre dich sagen oh Babe was machst du nur mit mir …. Ich habe gespritzt als wie wenn du da wärst real …. Mein Gott was hast du alles noch parat für mich?

Ich schmunzel …. Welche Verschwendung  das gute Sperma so einfach ohne mich zu vergeuden …. Dein Atem ist noch immer sehr schnell und ich genieße diesen Augenblick mit dir … ich sitze jetzt da mit meinem Schwanz in der Hand und betrachte mein Sperma … Babe ist das nicht verrückt? Meine Gefühle waren ungläubiges Staunen, ein Gefühl unglaublicher Macht, Stolz, Freude über seinen Orgasmus. Beinahe hätte ich darüber meinen eigenen vergessen …. Ist dir bewusst, dass wir gerade unseren ersten Telefonsex erlebt haben? Ich schmunzle und sage …aber nein doch das machen doch Erwachsene wie wir es sind nicht …. Ein helles Lachen von dir  und ….. na warte wenn wir uns das nächste mal sehen dann …… erwisch mich  doch sagte ich noch voller Spaß ..  Liebes ich wünsch dir eine gute Nacht ich denke an dich und Morgen  liest du wieder was von mir ……;-) ganz bestimmt …..

 

 

 

 

 

 


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