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Neue Geschichten sind geschrieben und warten von Euch gelesen zu werden ich möchte darauf hinweisen das sie für Unter 18 nicht geeignet sind.

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Ihr findet hier 10 neue Geschichten.

 

 

 

1.  2 Männer  ein Genuss

 Story by Feechen 2006

 

 

Heute ist endlich der Tag gekommen, den ich mir schon seit längerer Zeit in meinen geheimsten Träumen und Sehnsüchten immer wieder ausgemalt habe: eine lange, lust- und hemmungslose Nacht mit  2 Männern.
2 Männer wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten – aber eins haben sie doch gemeinsam:
den Hang zur Dominanz – und genau diese Neigung macht sie so unwiderstehlich für mich…

Durch unsere vielen Gespräche hat sich ein ganz besonderes Vertrauen aufgebaut – und nur mit diesem ist es für mich möglich mich völlig fallen zu lassen – einfach nur zu genießen was da auf mich zukommt.
Außerdem haben wir dieses „Ereignis“ geplant – haben uns vorher alle 3 kennen gelernt, ganz unverbindlich, und sogleich diese ungemein erotische Spannung gespürt die fast schon greifbar in der Luft lag…. Alle wie wir sind, leben in einer Beziehung und wir sind glücklich darin, doch in der Erotik fehlt uns allen das gewisse Salz und irgendwie glaube ich fast daran das es eine Fügung war das wir uns getroffen haben.

Keiner will an dem Leben des anderen was verändern und das ist das Gute daran, ich denke sonst würden wir es nicht so genießen können

Wir haben uns in meiner Wohnung verabredet – so musste ich nicht den weiten weg nach Wien machen. Mein Outfit hat beiden schon beim Öffnen der Tür ein anerkennendes Lächeln entlockt:
Kurzer schwarzer Lederrock, schwarzer BH und drüber eine transparente schwarze Bluse – um den Hals ein schickes Lederhalsband - dazu meine hohen Pums – einfach ein geiler Anblick…so wie ihn Männer gerne haben.
Ich habe in der Küche  kleine Brötchen und Snacks als „Stärkung“ gerichtet – Käse und Weintrauben Schinken, dazu einen Weiß u Rot Wein je nach Geschmack.
Wir plaudern scheinbar belanglos dahin, aber immer wieder wandern meine Blicke zwischen den Beiden hin und her – mal küsse ich den Einen auf den Mund, dann wieder reibe ich provozierend meinen Po am Unterleib des Anderen, erotische Stimmung macht sich breit. Und beide genießen diese Verführung und Neid auf den Anderen  kommt gleich gar nicht auf.

Ich flüstere Beiden ins Ohr das wir es uns doch im Schlafzimmer gemütlich machen sollten……und füge hinzu
alles ist bereit für unsere Spiele: Teelichter weisen uns den Weg ins Schlafzimmer, der Raum wird nur von Kerzen erhellt, das Bett ist bezogen mit dem schwarzen Laken aus Lack – Polster liegen herum und meine ganze „Spielzeug-Sammlung“ ist auf dem Nachttisch ausgebreitet – sie brauchen sich nur noch zu gegebener Zeit zu bedienen…und ich weis das es für mich wahrlich ein Genuss werden wird.

Jetzt nehmen mich die 2 in die Mitte, ich schließe erstmal meine Augen und lasse mich von 4 Händen berühren – mal spüre ich ganz zarte Streicheleinheiten – dann etwas festere die sich ihren Weg unter meine dünne Bluse bahnen und meinen BH öffnen. Ich werde zärtlich geküsst, Hände wandern zu meinen Brüsten und reiben meine Nippel, die schon steif weg stehen – ah, ein leiser Seufzer kommt über meine Lippen – „Fester, bitte!“ – schon spüre ich knabbernde und saugende Lippen an meinen Nippeln, eine lustvolle Wärme macht sich bis in meinen Unterleib spürbar…

Hände gleiten unter meinen Rock – verharren überrascht: „Du geiles Luder hast wohl dein Höschen vergessen!?“ Etwas schamhaft presse ich hervor: „Jaaaa…“
Für meine „Frechheit“ gibt’s erstmal einen festen Klaps auf den Po – der mir ein weiteres Stöhnen entlockt! Die Hände wandern wieder unter den Rock, tasten sich zu meiner glatt rasierten, feuchten Möse vor und – ertasten meine nächste „Überraschung“:
Ich habe mir 2 wunderschöne Ringe in meine Klitoris-Vorhaut links und rechts piercen lassen. „Was haben wir denn da?? Lass mal sehen!“ Ich werde rücklings auf das Bett gelegt – der Rock über meine Hüften nach unten gezogen und mein „Werk“ wird erstmal von beiden begutachtet – „Jaaaaa, sehr geil ist dieser Anblick!“ vernehme ich wie in Trance, ich spüre eine Zunge über meine Perle gleiten – spielt mit ihr - ich bin seit dem Piercing noch empfindsamer, fühle meine Nässe aus meiner Fotze  quellen – mein Blick fällt in den Spiegel über dem Bett – und ich sehe beiden zu wie sie mich entkleiden und sich ebenfalls ihrer Kleidung entledigen und ich sehe zwei Männer begehrenswert geil.

Dem ersten, der sich neben mich legt, widme ich meine Aufmerksamkeit und hauche sanfte Küsse auf seinen Oberkörper, wandere mit meinen Lippen abwärts – hart und fest steht mir sein Luststab entgegen und ich lecke zärtlich um den Eichelkranz – ich weiß genau dass ER es ganz besonders mag wenn ich sehr, sehr zärtlich mit seinem Schwanz umgehe – ganz langsam lasse ich meine Zunge kreisen, lecke immer wieder bis zu den Bällchen hinunter und knete sie ganz sachte – ah, ich höre ein tiefes Stöhnen, dass meine Bemühungen gutheißt…

An meinem Rücken spüre ich das drängende Reiben von IHM, drehe mich um und nehme nun seinen Schwanz in meine Hände, rücke etwas nach unten, reibe seinen Stab mit Massageöl ein und massiere dann seinen harten Schwanz zwischen meinen Brüsten.
Aber auch ER ist an meinem ihm zugewandten Po nicht untätig, nimmt den kleineren Dildo, gibt einen großen Klecks Gel drauf und wandert damit zwischen meine Pospalte lustvoll durch…

Wir nehmen eine bequemere Position ein, einer liegt unter mir während ich seinen Schwanz noch immer mit meinen Brüsten massiere –der Andere kniet sich hinter mich und schiebt den Dildo sanft, aber bestimmt in meinen Po. Aaaah, ich rinne aus und möchte jetzt endlich einen Schwanz in mir spüren!! Ich lasse mich auf dem harten Stab nieder, den Dildo spüre ich noch immer in meinem Po – aber was macht ER jetzt??
Jaaaaaaaaaaa – ein Teelicht wird entzündet und im Takt meiner Reitbewegungen tropft heißes Wachs auf meinen Po, lässt mich Zeit und Raum vergessen – ich scheine nur mehr ein einziges wollüstiges Stück Fleisch zu sein – greife zwischen meine Beine und reibe heftig an meinem Kitzler. So ausgefüllt zu sein ist eine lang erträumte Phantasie – ich bitte IHN jetzt den Dildo durch seinen Schwanz zu ersetzen – prompt wird meinem Wunsch entsprochen und sehr vorsichtig setzt ER seinen Stab an meinem Poloch an und kommt ganz langsam in mich.
Ich bitte beide still zu halten und genieße mit geschlossenen Augen die beiden pulsierenden Schwänze in meinen Löchern – fühle mich wie aufgespießt und kann mir doch in dem Moment nichts Geileres vorstellen, seufz….

Mein Herz klopft vor Erregung unglaublich schnell und langsam beginne ich IHN weiter zu reiten, während ich langsam von hinten gestoßen werde – eine übermächtige Welle der Lust baut sich in mir auf, ich berühre nur mehr kurz meinen Kitzler, reibe heftig das Knöpfchen und mit einer ungeheuren Wucht überrollt mich mein Höhepunkt – aus meinem tiefsten Inneren schreie ich meine Lust heraus – alles um mich herum beginnt zu verschwinden und ich presse nur mehr heraus: „Stoßt mich fester!“
Beide hämmern ihre Schwänze in mich hinein und ich höre sie wie aus weiter Ferne laut stöhnen und ihre Säfte in mich entladen…
Völlig entkräftet sinke ich über IHM zusammen, Hände umfassen mich, streicheln beruhigend meinen Rücken, ER zieht ganz langsam seinen Stab aus meinem Po, noch immer inmitten der Beiden fühle ich mich unsagbar geborgen, fühle meinen und ihren Herzschlag, wir lächeln uns an, küssen uns abwechselnd, Hände streicheln noch immer sachte über meine erregte Haut und so aneinander gekuschelt schlafen wir ein – stärken uns für die nächste Runde ;-)

Am nächsten Morgen Frühstückten wir noch gemeinsam und plauderten über die erlebte vergangene Nacht und wir waren uns einig das wir es wieder tun werden ......

 

  

 

 

 

 

2. Beim Intimefriseur  

Story by Feechen 2006

 

Insider behaupten immer wieder, dass man in der Sauna nicht auf die Geschlechter anderer schaut. Wer's glaubt wird selig! Sandra meine gute Freundin jedenfalls begutachtet in der Frauensauna immer  mit heimlichen gierigen  Blicken ihr Gegenüber. Die Kleine die ihr heute gegenüber sitzt, sie ist vielleicht zwanzig Jahre alt und sitzt ihr schon eine Weile auf gleicher Höhe gegenüber und scheint sogar ihre Freude daran zu haben, dass Sandra ihr immer in ihren Schoß schaut. Beinahe unmerklich gehen sogar ihre Beine Stück für Stück auseinander. Sandra ist begeistert von der neckischen Schamfrisur, die das süße Juwel so richtig ins Bild setzt und alle Einzelheiten der jungfräulich anmutenden Muschi sehen lässt.

Endlich ist Sandra allein mit der jungen Frau. Sie kann sich die Frage einfach nicht enthalten, ob die andere so geschickt ist, sich zwischen den Beinen so wunderschön zurechtzustutzen oder ob ihr das wer andere macht. Sprachlos hört sie: "Hübsch, das süße Mäuschen, nicht?" Gleichzeitig gehen die Schenkel noch ein wenig weiter auf. Sandra ist begeistert und sie genießt es das ihr gegenüber überhaupt keine Scham dabei zeigt. Sie muss sich mächtig beherrschen, nicht auf diesen aufregenden Intimschmuck zu greifen. Sie ahnt am Verhalten des Mädchens auch, dass die sich gegen eine Annäherung nicht wehren würde.  Ehe die nächsten beiden Frauen erscheinen, kann Sandra  noch erfahren, dass es in der Stadt einen Figaro gibt, der Damen unten herum verschönert. Die Adresse merkt sie sich ganz gewissenhaft. Ihre Gedanken kreisen dabei darum, dass es am Wochenende geschehen wird. Sie wird ihren neuen Freund nach dem Konzert zu einem Trink in ihre Wohnung einladen. Für ihn möchte sie besonders hübsch sein. Überall!
Einige Tage später betritt sie kurz vor Ladenschluss den Friseursalon. Eine nette Friseuse muss ahnen, wozu die späte und fremde neue Kundin kommt. Mit einem reizenden Lächeln fragt sie: "Hat die Dame einen Termin beim Meister." Als Sandra nur nickt, weil ihr die Kehle trocken ist, raunt das nette Mädchen: "Gratuliere, darf ich sie weiter bitten....?“ schmunzelte sie und still musterte sie Sandra von oben bis unten.
Im Arbeitszimmer des Meisters erfasst Sandra die Umgebung mit schnellen Blicken. Verrückt, sie kommt sich wie beim Frauenarzt vor.  So ähnlich ist der merkwürdige Stuhl im Raum. Darüber macht sie eine Videokamera aus und an der Wand einen großen Monitor. Vor ihr steht wohl der gut aus sehenste Mann der Stadt und sie wird leicht errötet ihre Gedanken gehen mit ihr Durch. Der Handkuss des Meisters lenkt sie für einen Moment ab. Er muss psychologische Fähigkeiten haben. Mit Blick auf die Kamera sagt er: "Sie bekommen die Kassette natürlich ausgehändigt, ehe sie mein Geschäft verlassen. Das versteht sich von selbst." Ich bin sehr diskret, das versteht sich für meine Kundinnen.

Leise flüstert er ihr ins Ohr, das sie sich hinter dem Vorhang ganz entkleiden soll, damit er zum Werk schreiten kann.
Sandra ist es zu blöd, zum Ausziehen hinter den Vorhang zu gehen. Ganz nackt will er sie, weil er seine Empfehlungen zur Intimfrisur nur geben kann, wenn er die Wirkung am ganzen Körper sieht. Irgendwie erregt es sie, sich unter den Augen dieses Mannes zu entkleiden den sie ja nicht kennt. Ob er überhaupt noch Augen dafür hat, wo er doch nichts anderes zu tun scheint, als schöne Frauen zwischen den Beinen noch schöner zu machen? Das wäre doch gelacht, denkt sie und zieht bereits das Kleid über den Kopf. Und ob er Augen macht! Sie sieht ihm seine Überraschung an, dass sie keinen BH trägt. Sandra ist richtig stolz, wie keck und stramm die Warzen stehen und sie weiß, dass ihre übermäßig großen und dunklen Höfe ein Trumpf für sie sind. Sie weiß das Männer sie erotisch finden.
Unschlüssig steht sie splitternackt vor dem ominösen Stuhl. Sie ärgert sich über ihre Gänsehaut. Es ist kein Frösteln. Der Raum ist angenehm warm. Ohne sich ihr schon zuzuwenden, erklärt der Mann, dass sie gemeinsam am Computer die passende Frisur zuerst für sie auswählen werden. Dazu auch die Kamera! So bringt er ihren Körper in den Computer und kann aus einer Fülle von Formen und Farben auswählen, wie er ihren Lustgarten gestalten soll. "Kuscheln Sie sich in den Stuhl, keine Angst er beißt nicht!", sagt er. Sie tut es wieder mit so einem unbestimmten Kribbeln. Sehr breit muss sie die Beine nehmen, um die Waden in die weichen Schalen zu legen. So hat sie sich bisher in der Tat nur vor ihrem Gynäkologen ausgebreitet, die Lage war unangenehm aber doch sehr erregend.
Sandra fährt zusammen. Der fremde Mann steht ganz dicht vor ihr und ordnet mit einem Bürstchen ihren dichten schwarzen Buschen. Nur minimal reiben die Borsten die Schamlippen. Dennoch fürchtet sie um ihre Beherrschung. Auch seine Hand kommt noch ins Spiel. Er scheint die strammen Schamlippen eine Idee aufzubrechen. Schon nach Minuten sieht sie auf dem Bildschirm den Erfolg seiner berauschenden Manipulation. Sie ist begeistert, wie er die Muschi mit wenigen Handgriffen in ein ganz anderes Bild gesetzt hat. Auch seine Schmeichelei zu ihrem herrlichen Venushügel und den aufregend dunklen Schamlippen gehen ihr runter wie Öl und tief in den Bauch wie ein Ameisenschwarm.
Schade, für lange Minuten ist es nicht mehr ihre geliebte Muschi. Irgendwie gefällt ihr alles nicht, was er ihr auf dem Bildschirm zwischen den Beinen anbietet. Er scheint auch unzufrieden zu sein. Leise knurrt er: "Zwei Seelen wohnen ach in meiner Brust. Ich möchte keine Kundin verlieren. Ich möchte aber auch diese erlesene Naturschönheit nicht verändern." Sandra hört aus seinen Worten viel mehr als die fachliche Überlegung. Sie ahnt, dass sie unheimlich auf diesen sicher verwöhnten Mann wirkt.
Freudig beginnt er von einer ganz anderen Idee zu schwärmen.

Ob sie Zeit mitgebracht hat, will er wissen. Sie nickt und sieht ihn überrascht zu seinem Computerarbeitsplatz gehen. Intensiv arbeitet er mit Tastatur und Maus. Sandra kann am Bildschirm verfolgen, wie er an ihrer Muschi einen radikalen Kahlschlag macht. Zuerst ist sie entsetzt. In das fertige Bild verliebt sie sich allerdings. Er auch! Er schwärmt gerade zu von seinem Kunstwerk. Noch einmal tippt er und fügt ganz unten am Auslauf der Schamlippen ein neckisches Bärtchen an.
Mit drei raschen Schritten ist er bei ihr. Mit der Schere in der Hand will er wissen; "Sollen wir? Sind Sie sicher." Noch einmal schickt sie einen Blick auf den Bildschirm und nickt tapfer. Er will, dass sie selbst den ersten Schnitt macht. Die langen Haare müssen zuerst mit der Schere weg! Sie greift mutig zu. Es gelingt ihr vor dem ersten Schnitt sogar, mit den Fingern heimlich durch den lüsternen Spalt zu fahren. Es ist vollbracht! Sie hält die kräftige Locke fest in der Hand. Nun kommt die erste süße Qual. Während der Figaro geschickt schnippelt, bleibt hier und da ein Griff nicht aus. Jeder macht ihr unheimlich zu schaffen. Die Erregung ist überall zu sehen an Sandras Körper. Der Mann muss verrückt sein. Ziemlich fest greift er nach dem Kitzler, um ja bei seiner Schnippselei nichts anzurichten. Als er das ganze Feld abpinselt, atmet sie auf. Sie kann sich allerdings denken, dass alles noch schlimmer kommt. Aus der Sprayflasche schäumt er ihre edelsten Teile ein. Wie eine Entschuldigung kommt seine Erklärung, dass zu einem fachgerechten Schnitt die Härchen schön weich gemacht werden müssen. Den Rasierpinsel behält er in der linken Hand, die rechte beginnt den Schaum einzureiben. Sandra kann und will sich schon nach Sekunden nicht mehr beherrschen. Ihr Leib wogt, der Kehle entfahren trotz größter Beherrschung genüssliche lustvolle Töne. Es ist nicht zu verhindern! Sie bekommt von seinen fleißigen Händen einen genussvollen Orgasmus. Er muss es bemerken, denn die nächsten Griffe gehen direkt zum Kitzler und er sieht an ihren Augen vorbei. Sie weiß nicht wohin mit ihren Gefühlen, als er mit einem kleinen Brausekopf sein Arbeitsfeld abspült. Das warme Wasser läuft über den Po ab.
Sehr zufrieden ist der Mann mit seinem Werk. Sie auch! Sie kann es lange im vorgehaltenen Spiegel betrachten. Besonders aufregend ist tatsächlich das Bärtchen, wo sich unten die Schamlippen treffen.
Völlig unerwartet summt ihr Figaro die Melodie ´Rote Lippen soll man küssen´. Ehe sie den Sinn überhaupt voll erfasst, küsst er mitten auf ihren lieblichen Nackedei. Nicht genug damit. Ohne ihre Reaktion abzuwarten, saugt er sich am Kitzler fest und treibt sie in ihren zweiten Orgasmus. Wahnsinnig, das Kitzeln seines fein gestutzten Schnauzers auf ihrer nackten Haut. Mit geschlossenen Augen nimmt sie es hin, wie sich seine Zungenspitze zwischen die Schamlippen schiebt und richtig zu stoßen beginnt. Seine Französischlektion will gar kein Ende nehmen. Sandra stöhnt ihren dritten  Höhepunkt heraus. Er schaut sie verschmitzt an und knurrt: "So aufgeregt konnte ich dich meine Liebe ja nicht auf die Straße lassen meine Kundinnen sind mir einfach zu wichtig!" und ich hoffe du beehrst mich als zufriedene Kundin bald wieder …….Giovanni würde sich sicherlich freuen ..........

 

 

3. Beim Zusehen ertappt

Story by Feechen 2006

  

Wien die Stadt in der man fremd ist ……..Nur ein paar traurige Laternen warfen dämmriges gelbes Licht auf den gefrorenen Asphalt. Du hasst die Nachtschicht, bis du mit dem Studium fertig bist, musst du als Kellnerin in einer Cocktailbar arbeiten. Dein Job macht dir nichts aus, im Gegenteil, er zerstreut dich und ließ dich während ein paar Stunden mal an etwas anderes denken, als nur an dein trockenes Studium. Außerdem gab es ein gutes Trinkgeld. Meistens kamst du Freitags und Samstags mit viel Geld nach Hause, wenn auch mit geschwollenen, schmerzenden Füßen.

Du gleitest hinter das Steuer deines alten Fords und während du den Zündschlüssel drehst, betest du, dass er anspringen würde. Du hast Glück und atmest erleichtert auf. Du machst das Radio und die Heizung an und fährst dann zu der kleinen Wohnung, die du mit deiner Studienkollegin Jana teilst. Als du auf dem Parkplatz des Miethauses ankommst, ist das Auto bereits gemütlich warm und du fühlst dich so gut, dass du bei dem Lied im Radio laut mitsingst. Aber das gute Gefühl verging dir sofort, als du in den für dich reservierten Platz einparken willst und dort ein schnittiger Sportwagen steht, den du noch nie gesehen hast. Du fluchst gar nicht damenhaft und parkst dann in der Parklücke für Besucher, dieses Wien denkst du dir, irgendwer sollte Faltautos erfinden denkst du dir. Deine Laune bessert sich auch nicht, als du die Wohnungstür aufschließt und siehst, dass überall im Wohnzimmer Kleidungsstücke herumliegen. Jana war wirklich nett, aber manchmal bekamst du Lust, ihr die Meinung zu sagen, sie war schrecklich mit ihrer Unordnung und es ärgert dich  wenn du müde nachhause kommst und die Wohnung so unordentlich vorfindest. Du beginnst, ein paar Sachen aufzuheben, aber dann hast du keine Lust mehr, ewig Jana  hinterher zuräumen.

Müde gehst du zu deinem warmen Schlafzimmer und wirst wie jeden Abend von dem weichen Blau und den lilla Vorhängen besänftigt, die überladen gewirkt hätten, wenn da nicht mitten im Zimmer das riesige Bett mit blauen Kuschelkissen stünde. Du ziehst dich bis auf BH und Höschen aus und fällst auf das Bett. Dein Körper entspannt sich nach der Hektik des Abends und schon nach wenigen Momenten, nickst du vor Erschöpfung ein. Aber irgendwann schreckst du aus dem leichten Schlaf auf, weil du einen gedämpften Schrei gehört hast.

Du springst vom Bett und eilst zur Tür. Das Herz klopft dir bis zum Hals, als du zu Janas Türe kommst. Du drückst gerade die Klinke herunter, als du das unmissverständliche Stöhnen von zwei Personen hörst, die wohl gerade ziemlich beschäftigt miteinander sind. Es ist zu spät, um die Klinke loszulassen und die Tür öffnete sich einen Spalt. Du willst die Tür sofort wieder schließen, aber dann siegt deine Neugier und du blickst auf das Bett in Janas unordentlichem Schlafzimmer.

Mit Herzklopfen siehst du, wie ein Mann (du kannst sein Gesicht nicht sehen) über der sich windenden Jana kauert und seine steife Männlichkeit über ihrem Bauch schwebt. Die Venen in seinen Armen stehen hervor, als er Jana mit der dunkelroten Eichel neckt, die er wie einen Pinsel langsam über ihren flachen Bauch zieht. Dir wird glühend heiß, als du siehst, wie die Augen deiner Freundin jeder Bewegung ihres Partners gierig folgten, und ihre Zunge zwischen den Lippen hervorlugt, die wohl von stundenlangen Küssen geschwollen sind.

Der Mann kniet nun über Janas Bauch... sein bestes Stück auf derselben Höhe wie ihre aufgerichteten Brustwarzen. Jana hebt ihren Kopf und nähert sich dem riesigen Organ, bis ihre Zunge einen Tropfen auffangen kann, der bereits in der kleinen Ritze schimmert. „Ja... ja...!“ Der Klang seiner Stimme lässt dich erschauern. Melodisch und mit einem leichten Akzent.... genug um auch deine intimsten Stellen zum Prickeln zu bringen. Du fühlst, wie dein Höschen immer feuchter wird, je länger du zusiehst. Du hast nicht gewusst, dass Zusehen dich so erregen würde.

Er schiebt seine Hüften nach vorne und damit landet seine geschwollene Eichel genau in Janas gierig wartenden Mund. Du atmest schneller an der Tür. Deine Knie zittern vor Lust, als Jana mit einer Hand den Schaft seiner Männlichkeit umschließt und ihn dann drückt. Janas andere Hand tastet sich zu ihrer Spalte und du siehst, wie zwei Finger mit blutrot lackierten Nägeln zwischen ihren prallen Schamlippen verschwinden.

Deine Beine tragen dich nicht mehr und so sinkst du auf den Teppichboden und spreizt deine Beine. Gerade als deine Hand unter dein Höschen rutscht und die sehnsüchtigen Schamlippen öffnet, siehst du auf und fängst Janas  Blick auf. Jana sieht dich dort vor der geöffneten Tür sitzen und der verschwommene Blick ihrer Augen zeigt dir, dass es sie noch geiler macht, einen Zuschauer zu haben. Du nimmst schnell deine Hand aus dem Höschen und wirst tief rot, weil du beim Zusehen ertappt worden bist. Hastig stehst du auf und gehst zurück in dein Schlafzimmer. Du bist immer noch über alle Maßen erregt, gleichzeitig schämst du dich aber auch. Du legst dich auf dein Bett und ziehst deine Brüste aus dem BH. Das steife Material hebt sie hoch und macht es dir einfach, mit der Zunge an die harten rosigen Brustwarzen zu kommen sie selbst sanft zu schlecken. Deine Zunge spielt mit einer Brustwarze, während du aus deiner Nachttischschublade einen Vibrator holst. Dein Lieblings Spielzeug.  Es ist ein lebensechter Penis mit verstellbaren Vibrationen... von leicht bis hin zu ganz intensiv. Ein Geburtstagsgeschenk deiner beiden Brüder, wie gehässig sie doch sein können …..

Du stellst das Gerät erst einmal auf die niedrigste Geschwindigkeit... und spielst mit dem Stab zwischen deinen geschwollenen Schamlippen, während du die Vibrationen bis tief in deinem Bauch fühlst. Du hörst dich tief stöhnen, als sich die künstliche Eichel deiner Perle nähert, aber schnell ändert sie die Richtung. Du bist so erregt, dass du bei der kleinsten Berührung an deiner Perle sofort gekommen wärst, und du willst dieses Gefühl noch ein wenig länger auskosten. Dein Höschen ist inzwischen schon vollkommen durchnässt, aber du behältst es an und genießt die Berührung der nassen Seide an deiner Liebesgrotte. Du schiebst die seitliche Öffnung weiter fort von deiner Spalte, die fast frei liegt, als du den Vibrator in deine Liebesgrotte schiebst. Du zuckst zusammen, als der kalte Gummi in deine heiße Spalte eindringt und dann ohne Schwierigkeiten in dieser nassen Höhle hinaufgeschoben wird. Mit einem Finger bewegst du den Schalter und stellst ihn auf die nächste Vibrationsstärke. Du ziehst deine Knie nach oben und stößt kraftvoll zu, der Vibrator ist bis zur Wurzel in dir vergraben. Du wirfst deinen Kopf zurück, als du diesen steifen Lustspender hinaus- und hinein schiebst.

Jetzt ist es dir egal, ob die anderen dein Stöhnen hören, du denkst, dass Jana und ihr Freund bestimmt viel zu beschäftigt sind, um sich um dich zu kümmern. Du fühlst, wie dein Orgasmus immer näher kommt, diese Woge, die deinen ganzen Körper bis hin zu den Fingerspitzen überschwemmen wird. Deine Beine verkrampfen sich und dein Rücken wölbt sich. Es  kommt dir, jetzt gibt es kein Aufhalten mehr, dein Körper schüttelt und bebet sich vor Lust .

„Meine Güte, ist das geil anzusehen!“ Die Stimme ist heiser und sehr männlich. Du reißt die Augen weit auf und siehst vor dir Jana  und diesen gut aussehenden Mann. Beide sind nackt und der Mann hat einen gewaltigen Ständer, der steil nach oben ragt und etwas zuckt, als er sieht, wie du immer noch kommst.

Im ersten Moment willst du dir einfach nur die Decke oder etwas ähnliches greifen, um deinen nackten Körper zu bedecken.... aber die Lust, die du in den Gesichtern der beiden siehst, überträgt sie auf dich. Also ziehst du stattdessen den Vibrator aus deiner Liebesgrotte und schiebst ihn zwischen deine Lippen. Es macht dir Spaß, die Reaktion bei Jana und ihrem Freund zu sehen, als du dir den feuchten Vibrator in den Mund steckst und ihn ableckst. Der Mann kann sich nicht mehr zurückhalten und kommt zu dir, kniet sich an deine Seite und beginnt, erst deine Finger und dann die Wurzel des Vibrators zu lecken, die aus deinem Mund hervorlugt. Als er dann zu deinem Mund kommt, zieht er den Vibrator heraus und gibt dir einen tiefen Zungenkuss, wobei seine Zunge jeden Winkel in deinem Mund erforscht. Du küsst ihn genauso leidenschaftlich und mit der gleichen Lust, zurück. Er greift nach hinten zu deinem Rücken und öffnet den BH. Seine warme Hand schließt sich fest über deiner linken Brust und du wölbst deinen Rücken, um das Gefühl seiner Hand noch mehr zu spüren. Deine Beine sind noch immer weit gespreizt und beinahe wundert es dich gar nicht, als du eine warme Berührung in deinem Schoß fühlst.

Du zuckst auch nur leicht zusammen, als du den warmen Atem Janas  und dann ihre Zunge auf deiner Spalte fühlst. Noch niemals im Leben hast du etwas Ähnliches erlebt und hätte man dich auch nur eine Stunde vorher gefragt, ob du dir so eine Erfahrung überhaupt vorstellen kannst, hättest du ganz klar mit NEIN!! geantwortet. Aber jetzt, in diesem Moment, genießt du es, von zwei Menschen gleichzeitig, geliebt zu werden. Janas Zunge findet instinktiv deine sensibelsten Punkte - hier kleine schnelle Schläge mit der Spitze, dort wurde sanft geleckt, um zwischendurch immer wieder die ganze Schamlippe zwischen die Lippen zu nehmen oder an der Perle sanft zu saugen. Du schließt die Augen und genießt es, dich ganz passiv den Empfindungen zu überlassen, welche die Beiden in dir hervorriefen. Beinahe jeder Zentimeter deines vibrierenden Körpers wurde geküsst, gestreichelt und geschmeckt. Es fühlt sich an, als ob viel mehr Menschen im Spiel wären, als nur diese zwei. Janas Zunge schien überall gleichzeitig zu sein. Der Kontrast zwischen der Berührung einer Frau und dieses Fremden steigert deine Lust. Seine Finger fühlen sich etwas rau an auf der empfindlichen Haut deiner Oberschenkel, als er sie bis hinunter zu den Knien streichelt, bloß um wieder nach oben zu tasten, bis hin in das Innerste deiner Liebesgrotte... mit zwei Fingern stößt er tief in deine tropfnasse Spalte. Sein Mund kommt zu seinen Fingern und leckt deine Säfte auf, schnell bewegt sich seine Zunge, als du mit den Hüften zu kreisen beginnst, wird aber ganz langsam, als du beginnst, zu zittern.

Er versteht es, dich kurz vor dem Orgasmus zu halten und lässt es nicht zu, dass diese Schwelle schon überschritten wird. Du öffnest überrascht deine Augen, als du direkt über deinem Gesicht den Geruch weiblicher Geschlechtsteile wahrnimmst. Jana kniet über dir mit weit geöffneten Schamlippen, die feucht glitzern. Du zögerst zuerst, aber als Jana  stöhnt und ihre Spalte direkt auf deinen Mund setzt, lässt du deine Zunge auf und ab in diesem lüsternden  Fleisch spielen. Der Fremde lehnt sich zurück und sieht euch beiden zu... sein bestes Stück steht kurz vor der Explosion, aber er genießt dieses Schauspiel viel zu sehr, um jetzt schon zu kommen. Er befiehlt Jana, sich hinzulegen und sich von dir lecken zu lassen... Jana gehorcht und du machst dich freudig an diese neue Aufgabe. Du hältst Janas Schamlippen mit deinen Fingern geöffnet, während du sie mit der Zunge fickst. Du kniest vor ihr und der Fremde hat einen herrlichen Blick auf deinen erhobenen Hintern und deine feuchte Spalte, während du dich darauf konzentrierst, Jana zum Orgasmus zu bringen. Er kann es nicht länger aushalten, steht auf und dirigiert seine Männlichkeit direkt an den Eingang deiner tropfende Spalte.

Du schaffst es, dass mit einer einzigen Bewegung deiner Hüften sein Lustkolben bis zur Wurzel in dir verschwindet. Du erschauerst... die Hände des Fremden packen deine runden Pobacken und dann lässt er seinen Freudenspender beinahe ganz aus dir hinaus gleiten, bevor er ihn wieder hart in dich hineinstößt. Du bist so eng gebaut und so verdammt nass! Du drehst deinen Kopf zur Seite und siehst im Spiegel diesen lustvollen Anblick, während ihr euch gegenseitig erfreut.... der Mann mit verkrampften Gesicht, während er versucht, noch nicht zu kommen, sein Freudenspender der aus deiner Spalte hinein- und hinaus gleitet... dein Gesicht zwischen den wohlgeformten Oberschenkeln deiner Mitbewohnerin, während Janas Kopf vor Lust hin und her rollt.

Du hättest es nicht für möglich gehalten, aber dieser Anblick im Spiegel machte dich so geil und Sehnsüchte kommen hoch. Deine Hüften rotieren und bewegen sich im Einklang mit den Stößen des Fremden. Seine Finger graben sich tief in deine Pobacken, seine Nägel hinterlassen halbmondförmige Eindrücke auf deiner Haut. Er zieht plötzlich seinen Freudenspender ganz aus dir.... denn - würde er es nicht in diesem Moment tun, hätte er seine gewaltige Ladung in deine Liebeshöhle gespritzt, was er aber unbedingt will, ist, in deinem Po zu kommen. Sein bestes Stück glänzt feucht von deinen cremigen Säften. Er steckt zwei Finger tief in deine Spalte, dreht sie hin und her, so dass auch sie nass und glitschig werden. Mit seinem Zeigefinger fühlt er den engen Ring deines hinteren Loches. Zwischen Janas  Schenkeln hört er dich sofort lustvoll stöhnen und als Zeichen deines Einverständnisses bewegst du deine Zunge nun noch flinker über die Perle von Jana. Diese windet sich und weint und bettelt  beinahe vor Lust.

Er bemerkt, dass sein eindringender Finger bei dir riesige Lustgefühle hervorruft. Er presst den Finger gegen deine Rosette und verstärkt den Druck, bis er leicht in deine enge Hitze eindringen kann. Sofort umfängt dein enger Schließmuskel seinen Finger, aber er verstärkt den Druck, bis du dich entspannst. Sein Finger ist bis zur Hälfte eingeführt, als er sieht wie deine Spalte aufflammt. Deine Säfte fliesen nun frei aus dir und tropfen auf deine Oberschenkel. Je härter er in dich presst, umso härter umschließt dein Muskel seinen Finger. Was für Geile Gefühle du in diesem Moment genießt. Er beginnt, seinen glitschigen Finger in dir hin- und herzubewegen... und dann nimmt er noch einen Finger dazu. Deine Hüften kreisen, während dein Mund weiter Janas  Spalte bearbeitet. Bald zieht er seine Finger aus dir und lässt seine Männlichkeit an ihre Stelle treten. Langsam aber fest presst er mit dem dicken Kopf seines Freudenspenders gegen dein Loch. Er fühlt deinen anfänglichen Widerstand, aber genau wie kurz zuvor, merkt er, wie du dich entspannst und deinen Po für seinen pulsierenden Stab öffnest. Er stöhnt, als die gesamte Spitze den Schließmuskel überwindet und er sich dann in dir befindet wie in einem engen Lederhandschuh.

Er presst weiter und du nimmst alles auf. Schließlich ruhen seine Murmeln auf deiner feuchten Spalte. Jeder Zentimeter seines Lustspenders befindet sich in deinem Darm und er wird beinahe wahnsinnig vor Erregung und Lust. Er beobachtet, wie du Jana mit deinen Fingern fickst... ihre lackierten Fingernägel verschwinden in dem feuchten Loch. Jetzt kann auch Jana sich nicht länger beherrschen und beginnt, vor Lust zu schreien. Sie packt deinen Kopf und presst ihn auf ihre explodierende Spalte. Er muss unwillkürlich stöhnen und fickt jetzt deinen engen Hintern mit kräftigen Stößen. Zuerst langsam, aber dann mit zunehmender  Erregung, während dein Loch rhythmisch seinen geschwollenen Schwanz umklammert.

Er hält sich an deinen Hüftknochen fest, während er dich noch dichter zu sich hinzieht. Du wirst verrückt vor Lust, als er seinen Freudenspender bis zur Spitze aus dir zieht, nur um ihn dann wieder tief in deinen Darm zu stoßen. Du fühlst, wie deine Schenkel und deine Spalte lodern... deine Finger suchen nach deiner Perle, während er deinen Po fickt. Ein Stoß... noch ein Stoß und dein Orgasmus ist nicht mehr aufzuhalten. Der Fremde packt dein Haar und zieht deinen Kopf nach hinten bei dem nächsten gewaltsamen Stoß seines Schwanzes. Dein Körper wölbt sich und du fühlst, wie seine Hoden kräftig auf deine Spalte klatschen, als er zum letzten Stoß ausholt und dann seine aufgestauten Säfte tief in deinen Darm spritzt.

Es kommt dir endlos lange vor... wie die heiße Flüssigkeit in dich spritzt, während dein Darm verzweifelt versucht, sich von dieser ungewohnten Flüssigkeit zu befreien und sie wieder auszuscheiden, noch während er weiter in dich spritzt. Die Innenseite deiner Oberschenkel ist klebrig von dem Gemisch eurer Säfte, als er endlich dein Haar loslässt und seine halbsteife Männlichkeit aus deinem Hintern zieht. Ihr klappt auf dem Bett zusammen. Drei Erschöpfte aber befriedigte Körper liegen da nun zufrieden neben einander.  

 

Du siehst Jana an und kannst nicht glauben, dass du Scham in Janas  Gesicht siehst. „Es tut mir leid....“ sagt Jana mit betroffener Stimme, „aber als wir sahen, wie du uns beobachtest und dich dabei erregst... wir konnten einfach nicht widerstehen, als wir dich hier stöhnen hörten.“ Du lächelst und sagst, „Jana ach komm bitte, alles ist in Ordnung. Glaub mir.“ Dann blickst du in die andere Richtung, streckst deine Hand zum Fremden, der dich so gründlich gefickt hat und sagst, „Hallo... ich bin Anna   und wer bist du?“ Er lacht und sagt, „Ich heiße Uwe .... und ich freue mich, dich so  kennen zulernen dürfen."

 

 

 

 

 

 

4. Was machst Du blos mit mir?

Story by Feechen 2006

 

 

Es war ein lauer Sommertag. Es hatte leicht geregnet jedoch blieb es angenehm warm. Da mich meine Arbeit im Büro einfach nicht mehr freute, beschloss ich mir meine Überstunden zu nehmen und mich in meinem Garten von dem Stress zu erholen. Ich war gerade im Garten und lag in meinem Lehnstuhl und wollte meine müden Glieder strecken als es an der Haustüre klingelte. Muss das gerade jetzt sein? Wer wagt es mich zu stören? Dachte ich mir und ging wieder willig zur Türe. Vor der Haustüre stand eine sommerlich gekleidete junge Frau die sich als meine neue Nachbarin vorstellte. Ich war von Ihr und ihrer Erscheinung mehr als angenehm überrascht. Ihre Augen strahlten soviel Herzlichkeit aus so viel Freude, sie war ein Jungbrunnen für mich alten Mann. Seuftz warum hatte ich nicht mehr solche  Nachbarinnen….. da wäre mein Leben gleich viel erträglicher hier. Charmant wie Mann eben sein kann, bat ich  sie einzutreten und bot ihr am Küchentresen einen kühlen Drink an. Seit ich wieder Singel war hatte ich immer was im Kühlschrank. Ich bemühte mich meine sichtliche Erregung so gut wie möglich zu überspielen, hoffend das sie sie nicht doch merkte. Sie bemerkte sie doch, meine Wölbung an der Hose tat aber nicht dergleichen. Sie lehnte sich vornüber über die Bar Kombination und präsentierte mir Ihre wunderschönen Schenkel und ihre geilen Po- Backen. Was trieb sie für ein Spiel mit mir? Meine Hände wurden von Ihrem Hinterteil magisch angezogen und ich begann sie zärtlich aber bestimmt zu streicheln. Sie wehrte sich nicht sondern spreizte ihre Beine so, dass ich ihren Slip fassen konnte und ihn ihr langsam auszog. Dabei merkte ich, dass ihre rasierte Ritze klatschnass und erregt war. Plötzlich drehte sie sich um, setzte sich auf die Abdeckung der Kombination und präsentierte mir ihre Spalte direkt vor meinem Gesicht. Ich habe gehört, dass sie gerne Frauen mit ihrer Zunge verwöhnen und ich bin gekommen um das zu erleben mit einem Mann der das richtig kann. Würdest du mir diesen Gefallen erfüllen? Dabei schaute sie mich mit ihren so treuherzig an, wie konnte man dieser Frau auch nur irgendeinen Wunsch nicht erfüllen? Schmunzelnd  begann ich an ihrer nassen Spalte zu lecken und sog ganz fein an ihrem Kitzler. Inzwischen hatte sie sich den Sommerrock so ausgezogen, dass sie mit ihren feinen Nippeln spielen konnte. Sie rutschte ein wenig nach unten, damit ich auch ihre Hintertüre mit meiner Zunge bearbeiten konnte. Aufgrund ihres Stöhnens merkte ich, das sie nah am Orgasmus war. Eine kurze Pause eingelegt in der ich mit meiner Zunge sanft und zärtlich ihre Hintertüre liebkoste um dann wieder nach vorne zu gleiten und sie aufs neuerliche zu verwöhnen bis mir ihr lautes Stöhnen wieder zeigte das sie knapp vor dem Höhepunkt war. Ach wie liebte ich dieses Auf und Ab Spiel wenn sich der Körper unter meinen Zungenschlägen aufbäumte und vor Erregung zu zittern begann und sich die Wellen der Lust zum Orgasmus in dem weiblichen Körper hoch spülten. Ich lies es jedoch bei ihr nicht dazu kommen. War mir dieses Spiel doch auch für  meine Geilheit viel zu kurz gewesen. Unsere Blicke berührten sich wieder …… und sie erhob sich aus Ihrer Stellung und kniete vor mich hin um mir meinen Schwanz mit Ihrem Mund zu bearbeiten. Sie blies wie eine Weltmeisterin und kraulte dabei mit Ihren langen Fingernägeln ganz zart meine Eier und meine Arschpacken. Mit geschlossen Augen genoss ich diese sanfte Art der Verführung ich konnte mein abspritzen immer wieder noch hinauszögern. Doch auch Männer haben so ihre Grenzen wo der Punkt erreicht ist wo es dann zum Höhepunkt kommt. Als ich es fast nicht mehr aushielt, fasste ich Sie hinten am Haar und zog sie mit sanftem Zug nach oben. Dabei stellte ich sie an eine Wand und bearbeitet mit einer Kerze die auf der Anrichte lag ihre Möse. Lustschreie durchzogen den Raum.  Dabei schoben wir unsere Zungen gegenseitig in unsere Münder und leckten und schmusten was das Zeug hielt. Auf einmal hielt sie Inne, trat hinter mich mit so einem ganz lustvollen Blick,  nahm die Kerze aus meiner Hand und steckte sie mir in meinen Arsch. Es war ein neues komisches Gefühl für mich da keine Frau das bei mir je gemacht hatte, aber mit jedem Stoß wurde das Gefühl geiler und es fing an mir zu gefallen. Mit sanften Bewegungen bearbeitete sie mein Arschloch damit. Sie wusste geschickt Ihre Nippel und ihren Körper an meinen Rücken zu reiben und meinen Schwanz von der Seite zu bearbeiten. Ich war fast bewegungslos als ich merkte, wie ich in den freien Raum abspritzte. Wahnsinn wie dieses Mädel Erotik auszuleben versteht. Sie hielt mich an den Schultern fest drehte mich um und begann sogleich meinen Schwanz wieder mit ihrem Mund und ihren Lippen zu bearbeiten. Ihre Liebkosungen  blieben nicht lange ohne Erfolg und  mein Schwanz war wieder bei einer respektablen Größe angelangt da  kehrte sie mir Ihren Po zu und stopfte ihr Hintertür mit meinem Schwanz langsam voll. Meine Geilheit war wieder da  ich ritt sie ab wie ein wild gewordener Hengst. Schweiß bedeckte ihren Körper sie begann zu stöhnen und laut vor sich hinzu schreien. Das Nass aus ihrer Ritze lief ihre Schenkel hinunter wie ein Bach. Wir fickten uns in den siebten Analhimmel. Wir kamen beide zu einem Orgasmus der uns fast verrückt machte. Mein Sperma ergoss sich in Ihren Arsch und Ihr Saft spritzte wie aus einem Gartenschlauch aus Ihrer Möse. Anschließend gingen wir beide unter die Dusche und setzten diese tollen Spiele fort bis tief in die Nacht hinein, wir spielten an vielen Orten in meiner Wohnung und im Garten und wenn ich heute daran denke wird mein Schwanz wieder ganz hart. Sie war und ist meine erotische Muse und mit ihr habe ich vieles schon erlebt.

 

  5. Warum nicht mal ein Swingerclub?

Story by Feechen 2006

 

 

Heute ist es endlich soweit. Geplant hatten wir es ja schon lange, aber du warst bisher doch etwas skeptisch. Schließlich warst du ja noch nie zuvor in einem Swingerclub, ganz klar, dass man da beim Ersten mal etwas Hemmungen hat. Schließlich wollte ich dich doch zu deinem Geburtstag einmal ordentlich überraschen……
Und schließlich war deine Neugierde doch größer als die Angst vor dem Unbekannten und so stehen wir nun vor der Tür und läuten an. Eine nette junge Dame öffnet uns und begrüßt uns freundlich. Nachdem wir die Formalitäten erledigt haben, gehen  wir uns in der Garderobe umziehen. Nachdem du Hose und Top ausgezogen hast, sehe ich, dass du wunderschöne Dessous anhast. Einen sehr
knappen, fast durchsichtigen Tangaslip und einen dazupassenden BH, du siehst umwerfend aus damit und ich denk mir, ganz schön mutig für den ersten Besuch hier...aber gerade das liebe ich so an dir und genau das schätze ich so sehr an einer Frau!
Wir gehen also an die Bar, doch da alle Frauen hier sehr sexy  mit Dessous bekleidet sind,  passt du wunderbar ins Gesamtbild hinein. Ein paar bewundernde Männerblicke streifen dich sofort sonst beachtet uns zunächst niemand.
Wir bestellen uns zwei Drinks und prosten uns zu. Du bist noch ein kleines bisschen verlegen, ist halt doch eine ungewohnte Situation. Aber als du feststellst, dass du keineswegs unangenehm angestarrt wirst und nachdem wir ein  bisschen geplaudert haben, entspannst du dich zusehends. Wir beobachten ein bisschen die anderen Leute, es sind 5 oder 6 Pärchen hier und einige einzelne Männer. Alle scheinen sich gut zu unterhalten, die Stimmung ist sehr angenehm.
Einige der Frauen hier gefallen mir sehr gut,  das merkst du auch und du sagst lachend: Nun, bist schon beim Gusto holen??....aber auch du lässt deinen Blick ein bisschen schweifen und ich glaube, dass auch einige Männer hier durchaus Gefallen in deinen Augen finden.
Nach einiger Zeit schlage ich vor, einen Rundgang durch das Lokal zu machen.
Wir schlendern also mal durch die Räumlichkeiten, besichtigen Sauna, Duschen und dann auch die Spielwiesen. Da es noch früh ist, sind die meisten Räume noch leer, nur in einem vergnügt sich schon ein Pärchen, allerdings hinter verschlossener Tür. Wir gehen wieder an die Bar, holen uns vom Buffet ein bisschen was zu Essen.  Ich frag dich, wie es dir bis jetzt gefällt und du sagst ich finds sehr angenehm hier, bin sehr neugierig, was noch so kommt?.
In unserer Nähe sitzt ein jüngeres Pärchen, beide sehr gut aussehend, um die 30, sie hat lange schwarze Haare, eine tolle Figur, schönen  Busen und knackigen Po. Auch er hat eine sportliche Figur und ist attraktiv. Die beiden schauen öfters zu uns rüber und als wir ihre Blicke erwidern, prosten sie uns zu.
Es dauert nicht lange, dann sitzen wir zu viert beisammen und unterhalten uns angeregt. Es geht erst um allgemeine Themen, das Gespräch ist sehr nett, sie fragen uns dann nach unseren Swinger Erfahrungen, aber wir sind ja zum ersten mal gemeinsam hier. Nur ich war schon des öfteren alleine hier. Die beiden erzählen uns, dass sie das auch erst vor nicht allzu langer Zeit entdeckt haben aber doch schon einige sehr aufregende Erfahrungen gemacht haben die sie nicht missen wollten in ihrer Erotic.
Nachdem wir längere Zeit so geplaudert haben, beschließen wir, einen
gemeinsamen Rundgang zu machen.....

Inzwischen ist schon ein bisschen mehr los in den hinteren Räumlichkeiten. Wir schlendern so durch das Lokal, schauen hier und da ein bisschen zu. Ich beobachte dich und merke, dass du das Geschehen sehr interessiert beobachtest. Auch die anderen beiden beobachten sehr interessiert und wir albern und blödeln alle ein wenig herum. Als wir an einem leeren Raum vorbeikommen, mache ich
den Vorschlag zu viert hineinzugehen und alle sind einverstanden. Wir machen die Türe hinter uns zu um ungewollte Mitspieler abzuhalten. Wir machen es uns erst mal gemütlich und plaudern noch ein bisschen. Ich merke, dass du doch etwas nervös bist und beginne dich zart zu streicheln. Das gefällt dir, du schmiegst dich an mich und bald sind wir eng umschlungen und küssen uns leidenschaftlich. Mit einem Seitenblick kann ich sehen, dass das andere Pärchen auch
begonnen hat, Zärtlichkeiten auszutauschen. Du beginnst auch mich zu streicheln und ich öffne jetzt deinen BH, so dass dein schöner Busen zum Vorschein kommt. Ich beginne ihn sanft zu streicheln und mit meiner Zunge daran zu spielen. Ich merk, dass dir das gar nicht egal ist und du schließt genussvoll die Augen. Ich saug ein bisschen an deinen Nippeln, knabbere ganz zart daran.
Inzwischen gehen meine Hände auf Wanderschaft, ich streichle deinen Po, deine Schenkel, spüre deine glatte warme Haut, ein herrliches Gefühl. Ich mache einen Blick zu dem anderen Pärchen, auch die beiden sind schon nackt und liegen eng umschlungen neben uns. Ich merke, dass auch sie immer wieder zu uns rüberschauen, es ist eine ganz eigenartige, prickelnde Atmosphäre....
Du bist jetzt nicht mehr so nervös wie anfangs, fängst an, mein Streicheln zu genießen und bist schon ziemlich feucht. Du bedeckst meinen Oberkörper mit zärtlichen Küssen und streichst mir über meinen Nacken.
Das Pärchen neben uns hat sich aus seiner innigen Umarmung gelöst und schaut uns sehr neugierig zu. Die Frau mustert dich immer interessierter und ich kann förmlich ihre Gedanken lesen "was wäre wohl wenn ich sie so streicheln würde".
Ich liebkose deinen Busen während du am Rücken liegst und rutsche immer tiefer in Richtung Muschi, ziehe eine feuchte Spur. Du hast deine Augen geschlossen und spürst auf einmal, wie sich weitere Hände dir nähern. Zuerst ganz langsam und vorsichtig und dann als du sie  nicht abwehrst mit mehr Leidenschaft.
Es ist das andere Mädchen, das sich über deinen Hals und deine Brüste liebevoll hermacht, sie streichelt, sie ganz sanft liebkost und dabei deinen Hals und küsst dich. Du erschreckst
direkt über soviel Sinnlichkeit. hättest nie gedacht dass die Berührung
einer Frau dir sooo gefällt.
Ich hab mich aufgerichtet und schau neugierig eurem Treiben zu. Ich rutsche, ein bisschen zur Seite und kann mich an dem Anblick gar nicht satt sehen. Ihrem Freund geht es ganz gleich, der beobachtet euch beide ebenfalls aus kleiner Distanz und es erregt ihn zusehends. Das Mädchen legt sich zu dir, du küsst sie ganz zärtlich während sie deine Brüste streichelt und du ihr immer wieder über den süßen Po fährst. Du findest sichtlich gefallen daran. Auf einmal fahren ihre Finger weiter nach unten und streicheln genüsslich deine Muschi, die schon mehr als nur nass ist. Du stöhnst leicht auf, was sie nur anspornt weiter zu machen. Du erkundest nun deinerseits
ihre Lustgrotte und spürst, dass auch sie sehr erregt ist. Ihr küsst euch
lange und innig und du  streichelst ihre zarten Brüste und den flachen Bauch. Sie ihrerseits verwöhnt deinen Po und dringt auch mit einem Finger in dein Poloch ein. Du zuckst zusammen und rinnst schon fast aus vor Geilheit. Du fährst an ihr weiter nach unten, streichelst ihre Muschi und dringst ganzleicht mit einem Finger in sie ein. Sie stöhnt zuerst leicht dann immer heftiger auf. Sie zu hören und zu fühlen macht dich nur noch geiler und schon bald könnt ihr einen Orgasmus nimmer verhindern. Du wirst von Wellen gebeutelt die
dich nur mehr Zucken und Stöhnen lassen. Doch auch sie ist wild gekommen und ihr Saft rinnt an deinen Händen und Schenkeln entlang. Du hättest nie gedacht dass es mit einer Frau so erregend sein kann. Ihr tauscht noch eine Weile Zärtlichkeiten aus, doch dann blickt ihr mal zu eueren Männern die dem Schauspiel mit immer
mehr Lust folgten. Du löst dich von dem Mädchen noch ganz benebelt von ihren Zärtlichkeiten und ziehst mich leidenschaftlich zu dir.
Ich sag : Du bist einfach ein Wahnsinn und die Show mit der anderen hat mich total geil gemacht. Man merkt es auch denn mein Schwanz ist nun
alles andere als klein und bei jeder deiner zärtlichen Berührungen zuck ich merklich zusammen.
Ich habe jetzt begonnen dich zu streicheln, meine Hände, gleiten sanft über deinen Körper. Auch meine Zunge beginnt auf Entdeckungsreise zu gehen, nach einem leidenschaftlichen Zungenkuss küss ich deinen Hals, Nacken, Schultern, schließlich berühr ich sanft deine Nippel, die sich sofort aufstellen, so dass ich gut dran saugen und knabbern kann. Jetzt wandere ich mit meinem Mund weiter nach unten, über deinen Bauch, deine Hüften, Schenkel, nähere mich immer
mehr deinem Lustzentrum. Meine Hände haben inzwischen begonnen, deine Brüste zu massieren und schließlich bin ich mit meiner Zunge bei deiner Muschi angelangt, zart berühre ich deinen Kitzler, beginne sanft dran zu lecken.  Ich höre, wie du leise aufstöhnst, der Druck meiner Zunge wird etwas fester, sie umkreist deinen Kitzler, massiert ihn ein wenig. Jetzt lass ich die Zunge weiter nach unten gleiten, zwischen deine Schamlippen, spüre den köstlichen
Geschmack deines Liebessaftes, der schon reichlich fließt. Ich zieh mit den Fingern die Schamlippen ein bisschen auseinander, kann jetzt das rosa glänzende Innere sehr gut sehen. Meine Zunge umkreist deinen Muschieingang, dringt
ein Stückchen in dein Loch ein, dann zieh ich sie wieder heraus, lass sie
weiter nach hinten gleiten. Ich drück deine Schenkel nach oben, kann jetzt auch dein Poloch  gut mit meiner Zunge erreichen, stimuliere es damit, meine Zunge kreist darum, versucht auch dort ein kleines Stück einzudringen. Dein Stöhnen ist inzwischen etwas lauter geworden und du beginnst dein Becken auf und ab zu bewegen. Ich halte deine Schenkel noch immer weit nach oben gedrückt
und lasse meine Zunge zwischen Poloch und Kitzler hin und her gleiten. Inzwischen mach ich einmal einen Blick auf die Seite und sehe, dass auch das andere Pärchen sehr intensiv miteinander beschäftigt ist. Sie hat grad seinen Schwanz im Mund und saugt ziemlich lustvoll daran und ich sehe, dass seine Hand zu dir rüberwandert und er beginnt, deine Brüste zu streicheln.
Ich konzentrier mich wieder auf dich, beginne jetzt deinen Kitzler intensiv zu lecken, während ein Finger in deiner Muschi verschwindet. Du bist total nass, und dein Stöhnen ist unüberhörbar. Ich steck dir jetzt einen zweiten Finger in dein Poloch und intensiviere nochmals die Bewegungen meiner Zunge. Ich merke, dass du knapp vor einem Orgasmus bist, deine Beckenbewegungen werden
heftiger und ich sehe, wie der andere Mann deine Brüste massiert und mit deinen Nippeln spielt. Ein paar Sekunden noch, einige heftige Bewegungen meiner Zunge, meine Finger bohren sich noch mal tief in Muschi und Po, da kommt es dir,sehr heftig, du stöhnst laut auf, dein Körper zuckt krampfartig zusammen, hast einen wunderbaren, lauten, heftigen Orgasmus...
Ich sehe, dass der Mann jetzt mit dem Mund an deinen Brüsten ist, das Mädchen bläst ihn immer noch, doch sie ist näher zu mir gerückt, kniet direkt neben mir, sodass ich sie gut erreichen kann......

Der andere Mann liegt jetzt schräg auf dir und küsst und saugt deine Warzen, umklammert deine festen Brüste, kann nicht genug davon kriegen. Sein Stöhnen wird merklich lauter, während sie immer noch mit Hingabe an seinem Schwanz lutscht. Du blickst dich um und merkst dass sie immer mehr in meine Richtung rutscht. Mit einer Hand lass ich von dir ab und sie wandert zu ihrer Scham hinüber. Gespannt schaust du mir zu ……
Mit leichtem Druck stell ich fest, dass auch sie komplett nass ist. Ich
streichle ganz leicht ihren Kitzler und Poloch, worauf sie immer mehr leise zu stöhnen anfängt. Das spornt mich immer mehr an und ich wende mich ihr voll und ganz zu. Ich verwöhne sie mit der Zunge und streichle ihre knackigen Brüste so lange bis sie nur mehr aus harten Warzen bestehen. Es reizt mich sehr sie anzufassen, ganz gierig vor lauter Lust hat sie aufgehört ihrem Freund einen zu blasen und windet sich nur mehr vor Lust.
Ich richte  mich auf und suche deinen Blickkontakt. Du liegst da und
genießt es immer noch von ihrem Freund verwöhnt zu werden. Du siehst  es mir an wie gierig ich auf unsere Gespielin bin und ich sehe auch, dass du es sehr genießt, also machen wir halt kurz Partnertausch und ich bin froh darüber das du es akzeptierst. Ich zieh sie weiter zu mir und verwöhn sie mit langen leidenschaftlichen Küssen während ihr  Becken und ihren Po streichle. Sie lässt ihre Beine auseinander fallen und ich leg mich auf sie. in völligem Gleichklang bewegen sich unsere Körper vor Lust. unser
Stöhnen wird merklich lauter und ich nimm sie mit voller Lust, sie drückt sich mir entgegen und dann kommen wir beide in einem langen Stoß. .Ihr Freund schaut dich darauf an, wartet wie du darauf reagierst, zwinkert dir zu und sagt: "Was die können, können wir schon lange". Ich begehre dich genauso wie er …..


Der andere Mann beginnt dich jetzt zu küssen, du erwiderst das
leidenschaftlich. Du willst es mir beweisen ……Dein Mund beginnt, seinen Körper zu erforschen, deine Zunge gleitet über seine Haut. Ich merke, wie er das genießt und er legt sich mit geschlossenen
Augen am Rücken und lässt dich gewähren. Schließlich bist du bei seinem Schwanz angelangt, der schon eine stattliche Größe erreicht hat und lässt ihn in deinem Mund verschwinden. Er stöhnt leise auf und du beginnst zu saugen. Ich spüre  überall in meinem Körper dieses kribbeln das ich immer habe wenn du meinen Schwanz so bläst. Du
hast eine knieende Stellung eingenommen und das andere Mädchen schiebt sich jetzt unter dich, den Kopf zwischen deine Beine und beginnt ohne Umschweife, dich zu lecken. Für mich ist das ein total aufregender Anblick, ich kann gut beobachten, wie ihre Zunge deinen Kitzler massiert und immer wieder in deiner Muschi verschwindet. Du lässt dich aber dadurch nicht abbringen, seinen Schwanz in deinem Mund zu blasen, nur hin und wieder machst du ganz kurz
Pause, dann ist ein wenig Stöhnen von dir zu hören.
Obwohl ich gerade gekommen, bin, macht mich dieser Anblick so geil,
dass ich beginne, meinen Schwanz zu massieren und gleich darauf hat er wieder seine volle Größe erreicht. Ich denk mir, nun, nur zuschauen kann ich auch nicht, da muss ich mich ja doch ins Geschehen einmischen. Ich knie mich hinter dich, aber deine Muschi ist ja von der Zunge unserer neuen Freundin besetzt, also zieh ich deine Pobacken ein bisschen auseinander und versuche, in dein
Poloch  einzudringen. Zunächst ist der Widerstand sehr groß, ich versuch es vorsichtig, ihn zu überwinden, und schließlich verschwindet meine Eichel in deinem Po und dann geht's wunderbar. Ich kann langsam tiefer eindringen, bis mein Schwanz fast gänzlich in dir verschwunden ist. Ich höre, dass du jetzt lauter stöhnst, du machst öfter Pausen, aber zwischendurch leckst du immer wieder an dem Schwanz vor dir. Das Mädchen liegt immer noch unter dir und
verwöhnt
deinen Kitzler. Meine Stöße werden jetzt heftiger, es ist ein wahnsinniges Gefühl, so eng, total geil. Ich glaube, ich werde nicht mehr lange brauchen um wieder zu kommen, und auch der andere Mann scheint knapp davor zu sein.  Es ist eine unglaubliche Situation, diese vier Körper, die sich lustvoll und stöhnend hier
bewegen und ich kann's nicht mehr zurückhalten, ein paar kräftige Stöße noch, dann explodier ich wieder und meine heiße Ladung schießt in deinen Po, ein Teil auch auf die Pobacken. Ich lass mich erschöpft fallen und sehe, wie das Mädchen gierig das runtertropfende Sperma aufleckt und auch noch dein Poloch
sauber leckt...Jetzt hör ich auch den Mann laut aufstöhnen, er kommt grade in deinem Mund...du schluckst seinen Saft runter und leckst seinen Schwanz dann noch sauber...bevor wir erschöpft nebeneinander liegen und das Geschehene verarbeiten,  irgendwann später,
wir sind noch immer alle vier total geschafft werden wir uns wohl mal eine Dusche gönnen...

Dieser Abend brachte dich auf den Geschmack zu swingen …..

 

 

 

 

6. Auf den Strich geschickt ….und in letzter Sekunde dank dir  entkommen

Story by Feechen  2006

 

Jana  18 Jahre alt blond und gute Figur…. Sie dachte sich nur weg aus Russland hier und zu diesem Zweck war ihr jedes Mittel recht doch das es so kam das wollte sie sicherlich nicht ……im Internet auf einer Partnerbörse lernte sie einen netten Mann kennen und nach kurzer Zeit verliebte sie sich in ihn. Er versprach ihr ein neues schöneres Leben an seiner Seite hier in Österreich.  
Die Augen wurden ihr feucht, als sie die letzten Wochen überdachte. Aus Moskau hatte man sie mit Aussicht auf eine Heirat nach Österreich gelockt. Was hatte er ihr alles versprochen ….. Der Mann, der sich in Moskau als ihr Zukünftiger vorgestellt hatte, und von dem sie sehr angetan war, der entpuppte sich in Wien  als mittlere Charge in der Rotlichtszene und Schlepper und hier war dann alles ganz anders und nicht so wie er versprochen hat. Brutal hatte er ihr schon am ersten Tag nach der Ankunft in Wien,  eröffnet, dass sie für ihn auf den Strich gehen sollte. Und sie konnte wählen, entweder in einem Puff oder bei einem Begleitservice zu arbeiten,  Jana  stand der Sache völlig wehrlos gegenüber, sie kannte doch niemanden hier wem konnte sie noch vertrauen? 50 Euro hatte sie in der Tasche, keine Unterkunft und ein Besuchervisum für drei Monate. Wo sollte sie hin, die paar brocken Deutsch die sie spricht, da versteht sie doch keiner. Brutal hatte sie der Kerl zweimal genommen, um sie gefügig zu machen und geschlagen  hat er sie auch. Es störte ihn nicht mal das sie beim erstenmal zu Bluten begann.  Ein andermal hatte er sie am Schopf kniend an sich herangezogen und seine Hose aufgerissen. Es würgte sie, als er ihr seinen Schwanz in den Mund hinein schob,  aber sie musste sich schließlich doch fügen. Dann kam zum Glück der Anruf von diesem Bankdirektor Uwe, dem man sie als garantiertes ´Frischfleisch´ empfohlen hatte. Er brauchte eine Begleitung für ca 3 Wochen Urlaub und Entspannung pur hatte er gesagt.

Und jetzt  hockte Jana auf dem Beifahrersitz des schweren Mercedes. Still war sie, weil der Mann am Steuer gesagt hatte, dass er sich beim Fahren wegen der Konzentration nicht gern unterhält.
Mit gemischten Gefühlen sah sie dem Ziel der Fahrt entgegen. Einerseits war es ihr sehr angenehm, dass er sie für drei Wochen angeheuert hatte. Andererseits konnte sie immer noch nicht über ihren Schatten springen. Es war ihr sehr unangenehm, dass ein fremder Mann neben ihr saß, von dem sie wusste, dass sie mit ihm ins Bett zu gehen hatte. Sein gutes Recht! Schließlich bezahlte er gut dafür.

Die Skepsis gegen  Uwe  hatte  Jana  bald verloren. Er war schon in  Wien  fürstlich mit ihr zum Abendessen gegangen und hatte sie in einem  Warenhaus für drei Wochen und alle Gelegenheiten komplett eingekleidet. Wie ein Kind freute er sich auf die drei Wochen Ferien mit dem süßen Fratz, und wie er sagte, mit einer feurigen Russin. Dass sie sehr hübsch war, das wusste sie selbst. Feurig? Na ja, das wagte sie von sich nicht zu behaupten. In Russland hatte es nur mal mit fünfzehn einen Knaben gegeben. Inzwischen war sie fast neunzehn und ohne Anhang. Und von Sex hatte sie nicht die geringste Ahnung außer was sie so in den Pornofilmen und Heften die letzten Tage so sah.
Am Ende der Fahrt öffnete  Uwe  stolz die Einfahrt zu seinem noblen  Haus, ging mit ihr um den Bau herum und zeigte ihr, dass er seinen eigenen kleinen Strand an dem großflächigen See hatte.  Das meine Liebe das ist das Herzstück vom Salzkammergut. Hier werden wir es uns gut gehen lassen. Jana  bewies, dass sie sehr begeisterungsfähig war und die Gegend war ja wirklich atemberaubend schön. Anders halt wie es in Russland war. Sie sprang an seinen Hals und küsste seine Wangen. Ganz fest hielt er sie und schleuderte sie ausgelassen im Kreis herum. Ihre Füße erreichten wieder den Boden, da stellte sie sich auf Zehenspitzen und gab ihm den ersten feurigen Kuss. Irgendwie gefiel  ihr der  Mann sie hätte es beim Erstenmal schlechter Treffen können dachte sie sich …….
Nach einer guten halben Stunde rutschte ihr das Herz in die Hose. Sie war im Schlafzimmer noch beim Auspacken, da kam Uwe splitternackt aus dem Bad. Seine Erregung wippte lustig vor ihm her. Sie starrte ihn fassungslos an, und er sagte ganz locker: " Ach Liebes so bewege ich mich im Sommer immer hier. Wir haben rechts und links keine Nachbarn die das stören könnte." Darum genieße ich es immer so zu sein wie ich bin. Den Anzug vergesse ich hier, hier bin ich so wie Gott mich schuf.
Von einem Bad ging er ins andere. Sie schaute ihm schmunzelnd  nach, wie er über die Terrasse, dann durch den Sand bis zum See lief und sich übermütig hineinhechtete. Sie stand hinter der Gardine und verfolgte jede seiner Bewegungen. Wie glücklich er doch war.  Lächeln musste sie, weil sein ganzer Stolz zur Unscheinbarkeit geschrumpft war, als er wieder aus den kühlen Fluten stieg. Nach einem kurzen Strandlauf, so wie Gott ihn schuf, lümmelte er sich in seinen Strandkorb und lockte mit gekrümmtem Zeigefinger in Richtung Haus zu Jana. Jana kam mächtig in Bedrängnis. Wie sollte sie jetzt  zu ihm gehen? Im Bikini zu dem nackten Mann? Albern! Sie überwand sich und zog sich ganz nackt aus und schlenderte im Evakostüm zu ihm hin. Dabei bewegte sie ihre Hüften ganz fein und ihre Brüste wippten dazu im Takt.  Seine funkelnden Augen taten ihr fast körperlich weh, aber sie machten auch eine Gänsehaut. Sie fühlte sich so was von nackt und ausgeliefert, als würde sie sich feilbieten. Tu ich das nicht …. Dachte sie sich im selben Augenblick. Das änderte sich aber  gleich. Ausgelassen zog er den süßen Nackedei auf seinen Schoß. Sie zuckte bei der ersten Berührung mit seiner erneuten Erregung zusammen. Er aber redete ganz ruhig auf sie ein und streichelte all ihre Köstlichkeiten. Die Schüchternheit hatte sie rasch überwunden. Er war so zärtlich und geschickt, dass ihr nun selbst die Sehnsucht nach diesem Mann ankam. Man sah Jana ihre Erregung an. Und doch war da diese Angst. Was wohl jetzt als nächstes  passiert.

Ein mächtiges Zittern ging durch ihren Körper, als Uwe  an ihrem ganzen Stolz, an den süßen Knospen knabberte. "Knie dich über mich", brummelte er und streckte seine Beine ganz weit aus. Es gab kein Nachdenken mehr, nichts mehr zu entscheiden. Ein innerer Zwang öffnete ihr die Beine und sie hockte sich auf diesen liebevollen Mann. Kein Kondom? Jana fragte leise ……. Nein mein Liebes ohne …ich mag den Gummi nicht. Und sollte was passieren dann komm ich natürlich für die Kosten auf. Behutsam lies sie ihn in sich gleiten gut, dass es keine Nachbarn gab! Seine Bewegungen waren ganz sanft und zärtlich  er schien es zu genießen  nicht gleich alles so schnell zu machen. Seine Hände waren zärtlich und streichelten Janas Haut wie nie wer zuvor. Sie glich sich seinem Takt schnell an und ihr Becken machte sie auf für ihn. Wogen der Geilheit durchfluteten sie und immer tiefer kam er in sie rein , ein Beben der Lust durchzuckte sie.  Sie schrieen beide auf. Dann war für Sekunden Stille, Genuss und unbändiges Verlangen Gier. Nur anfangs riss er die Führung an sich, dann lag er lang und ausgestreckt da und ließ das schöne Kind auf seinem Schoß weiter machen. Jana  kam immer mehr in Fahrt und machte es bald nicht mehr nur für ihn. Wild flog ihre Mähne im Wind und ihr Leib zuckte ohne Unterlass. Sie spürte wie er es genoss die Enge um seinen Schwanz. "Ja, ja!" schrie sie, erstarrte und genoss sein kräftiges Entgegenkommen. Momente danach streift er durch ihr Haar so schön wie mit dir war es noch nie zuvor, dafür danke ich dir. Sie kuschelte sich ganz eng an ihn.
Lange danach hauchte sie an seiner Seite: " So habe ich Sex noch niemals erlebt. Du bist wunderbar als Mann. Mach, dass ich mich nicht grenzenlos in dich verliebe." Du weist das darf nicht sein. Ich würde nie in dein Leben passen also bitte verletz mich nicht.
Die Worte gaben Uwe einen Stich. Er hatte kurz zuvor ähnliche Gedanken gehabt. Aber er schob sie energisch von sich er wollte nur genießen. Die Enttäuschung der gescheiterten Beziehung saß noch zu tief. Außerdem konnte er gut ihr Vater sein und wie sollte er es seinen Freunden erklären?
Am Abend gab es eine neue Sexuelle Erfahrung  für Jana. Leider war sie zuerst fertig mit der Abendtoilette und hatte sich zu entscheiden, ob und wie sie in das Doppelbett steigen sollte. Der Gedanke, ihr Bettzeug einfach ins Wohnzimmer auf die Couch zu holen, war ihr zu blöd. Wenigstens stieg sie in  das hübsche Negligee, das er ihr gekauft hatte. Schwarze Spitze und zärtlich sanft auf ihrer Haut. Wieder kam sie sich vor, als würde sie sich anbieten. Lang streckte sie sich im Bett aus und zog trotz der schwülen Abendluft die durch die Balkontür zog, die Decke bis über die Brust. Sie hätte es sich denken können. Er kam natürlich wieder splitternackt ins Schlafzimmer und legte sich einfach aufs Deckbett. Er grinste ganz unverschämt und rang mit ihr um ihre Zudecke komm ich will dich sehen, was du schönes an hast. Er blieb Sieger und machte sich sofort lüstern über Negligee her. Ihre Abwehr war nur schwach, spielerisch musst es sein. Sie musste ja so tun,  sie stand schließlich in seinen Diensten. Die Lust meldete sich allerdings auch in ihrem Leib wieder. Als er dann nackt neben ihr lag und den Schlager fing an zu singen : ´Komm kuschel dich sanft zu mir, komm kuscheln, ich will nichts von dir´, war sie sogar etwas enttäuscht. Noch mehr über seine Bemerkung: "Lass dich nur streicheln und küssen... die Fahrt und der Nachmittag im Strandkorb stecken mir noch in den Gliedern." Ich bin ja nicht mehr der Jüngste so neben dir …….. wollte er sie als Frau nicht? Begehrte er sie nicht mehr? Hat sie was falsch gemacht oder gesagt?
Etwas Besseres hätte er am ersten Abend allerdings nicht tun können. Er nahm sie mit seinen Zärtlichkeiten völlig für sich ein, wenn er auch manchen Griff tat, der die Ameisen in  Janas Bauch und Lenden noch schneller rieseln  ließ. Mit Küssen verwöhnte er sie überall, wo er glaubte, dass es ihr gefiel. So streichelte und küsste er sich langsam in den Schlaf. Als er neben ihr verhalten schnarchte, musste Jana vor lauter ungestillter Aufregung mit eigener Hand ein wenig nachhelfen und sich einen Orgasmus beschaffen. Dabei hätte sie ihn so gerne mit seiner Zunge gespürt. Am nächsten Morgen wachte sie schon ganz früh auf, sah ihn wie er sich neben ihr rekelte im Bett. Langsam kroch sie unter seine  Decke und liebkoste mit den Lippen seinen Schwanz bis er Erregung zeigte. Mit ihren Fingern strich sie ihm über die Hoden wie sie es im Porno sah und streichelte auch über sein After damit. Er genoss es und tat so als schliefe er noch, sie rieb ihre Brüste an seinen Schenkeln und fuhr mit der Zunge auf und ab an seinem Schwanz saugte an seiner Eichel bis Lusttropfen kamen und fing dann gieriger zu Blasen an, dabei spürte sie wie nass sie dabei wurde. Seine Hand fuhr ihr durchs Haar, die Lenden pochten und sein Becken drängte ihr entgegen er hielt jetzt den Kopf das sie nicht mehr weg weichen kann. Immer schneller fickte er ihr in den Mund und Jana wollte ihn schon rauslassen doch sie kam nicht mehr dazu. Mit einem heftigen Schwall ergoss sich sein Sperma in ihrem Mund und ein leise schluck es bitte mein Engel drang ihr ans Ohr. Wieder ein Schwall Sperma der Mund war schon voll und Jana schluckte  runter was sie da bekam, Es schmeckte grauenvoll aber sie machte es für ihn. Sie wusste nicht wie glücklich sie ihn damit  machte,  dass sie sein Sperma schluckte. Die Tage vergingen  sie hatten viel Sex mit einander es gab keinen Ort und keinen Moment wo sie es nicht machten wenn sie Lust auf einander hatten es tat beiden gut. Das Wochenende kam mit großen Schritten und Uwe fragte sie ob sie Lust zu einer Party hätte er würde gerne eine für sie geben. Er würde Freunde dafür einladen nicht viele nur ein paar da sagte Jana mit Freuden ja. Das Wetter war herrlich und der Abendwind war lau als die ersten Gäste kamen. Uwe begrüßte alle ganz herzlichst und freute sich das sie kommen konnten. Das Essen war auch schon geliefert worden sah alles ganz lecker aus und  zu Trinken war auch genug da. Jana zog sich ein enges schwarzes langes Kleid für den Abend an. Ihre Haare lagen Weiche auf ihren nackten Schultern sie wusste als sie in den Spiegel sah, das sie heute wieder unwiderstehlich für Uwe war. Und so ging sie auf die Terrasse direkt auf Uwe zu. Er küsste charmant ihre Hand und stellte sie allen Leuten vor. Dabei hielt er sie in dem Arm.  Zu späteren Stunde der Abend war ein voller Erfolg gingen die ersten Gäste und nur ein kleiner Rest blieb noch da. Der harte Kern wie Uwe es sagte, meine engsten Freunde sie gehen mit mir durch dick und dünn. Jana schmiegte sich immer ganz zärtlich an  Uwe ran. Bald war der Whisky leer und nun ging auch der Rest nur zwei  blieb es waren  Uwes beste Freunde Jochen und Karl. Liebes richtest du die Gästezimmer her die Beiden bleiben über Nacht. Jana tat was ihr angeschaffen war und als sie fertig war damit rief sie Uwe es vom Balkon zu und ging dann in  das Badezimmer. Sie zog sich aus und lies das Badewasser ein. Stellte Kerzen auf und zündete sie an leise Musik kam aus der Anlage im Wohnzimmer sie stieg ins Vollbad hinein und tauchte im Wasser unter. Als sie wieder hoch kam stand Uwe vor ihr nackt wie immer mit einem Lächeln auf dem Gesicht. Dürfen wir auch teilhaben an dem Spaß Liebes? Erst jetzt sah Jana das er nicht alleine war, Jochen und Karl standen neben ihr und waren auch  nackt. Bevor sie noch etwas sagen konnte stiegen sie in die große Badewanne rein. Uwe setzte sich abseits und sah zu wie seine Freunde sich zärtlich an Jana ran machten. Sie streichelten sie über und unter dem  Wasser liebkosten gemeinsam ihre Brüste. Ihre Schwänze standen lustvoll weg. Mit stummen Blicken schaute Jana  Uwe an und diese Nickte, also musste sie es mit den Männern tun es war auch sein Wunsch gewesen. Jochen setzte sich auf den Rand hinauf und streifte mit seinem Schwanz an Janas Lippen während Karl sich zwischen ihre Schenkel zwängte  und mit seinen Fingern  ihre Fotze suchte. Uwe sah dem Treiben  lustvoll zu und rieb sich dabei langsam seinen Schwanz. Knie dich auf Liebes dann kannst du besser genommen werden und gleichzeitig blasen. Jana tat was man von ihr verlangt. Kniete sich jetzt vor  Jochen hin und  Karl kam von hinten dazu. Er streifte seinen Schwanz zwischen ihre Popacken durch bis nach vorne und wiederholte dies weil er sich  noch nicht im klaren war welches verführerische Loch  er jetzt nehmen sollte. Sein Schwanz wurde hart dabei,  Jochen nahm seinen Schwanz und presste ihn zwischen Janas Lippen durch jede Gegenwehr machte ihn verrückt. Immer tiefer fickte er in Janas Mund und er sah zu wie Karl seinen Schwanz ansetzte und  in Janas Po heftig hinein fuhr. Jana schrie auf und krümmte sich vor Schmerz noch nie war ein Schwanz in ihrem Po doch Karl störte das nicht er fickte weiter für ihn war es nur geil weil’s so eng in  Janas Arschloch war. Beide  stöhnten und fickten in Jana rein sie kam sich so benutzt und dreckig vor aber lies es geschehen. Sie wird ja dafür bezahlt ….. daran ändert sich nichts. Jochen und Karl geilten sich gegenseitig auf  und immer schneller und heftiger wurden ihre Bewegungen Jana wünschte sich das es nur schnell vorüber geh. Das laute Stöhnen von Uwe hörte sie nicht und sie merkte auch nicht das er abspritze und das Sperma im Badewasser sich verteilte. Fast zur gleichen  Zeit kamen dann auch Jochen und Karl ….. Jochen spritzte all sein Sperma in ihren Mund sie lies es seitlich wieder heraus und schluckte es nicht. Ihre Lippen waren voll von seinem Sperma er merkte es vor lauter Geilheit Gott sei dank nicht. Karl spritze sie hinten voll er war ausgelaugt und leer als er aus der Wanne stieg und sich unter die Dusche stellte. Jana wollte nur noch raus, sie zog sich nicht mal einen Bademantel an nackt und nass lief sie ins andere Badezimmer  rein und sperrte sich ein. Unter der dusche fing sie dann zum weinen an, warum hat er sie vorher nicht gefragt? Warum hat er sie so nieder gemacht? Warum lies er sie so benutzen? Als sie aus dem Bad ins Schlafzimmer kam hörte sie im Garten  die Stimmen  der Männer wie geil sie  das ganze gerade fanden und sie wären das nächste mal  gern wieder dabei. Alleine schlief Jana im Bett dann enttäuscht ein, Uwe kam irgendwann nach und streichelte sie und sich in den Schlaf.

Die Tage und Wochen flossen nur so dahin. Jana vergaß den Vorfall recht schnell wieder Uwe war danach noch großzügiger zu ihr sie   taumelte von einem Glück ins andere. Er ging großartig mit ihr aus, machte ihr hübsche, nützliche Geschenke, ging mit ihr Arm in Arm durch den nahe liegenden  Ferienort und war stets ein aufmerksamer Gentleman. Niemals ließ er spüren, dass er sie für gutes Geld als Ferienbegleitung angeheuert hatte. Was den Sex anbetraf, gab es gegen Ende der schönen drei Wochen absolut kein Tabu mehr. Das ganze Kamasutra hatte sie in der Zeit durchgenommen, und er brachte ihr in einem Intensivkurs perfektes Französisch bei. Heiße Pornos hatten sie sich rein gezogen und sich dabei wunderschön verwöhnt. Und überhaupt war er was Erotik anbelangt ein König seines Faches er brachte Jana fast alles bei was man unter Zärtlichkeiten und Lust verstand. Auch die Zeit im Strandkorb war für Jana  unvergesslich. An die Nacktheit hatte sie sich auch bald gewöhnt. Er machte sich allerdings oft einen Spaß draus, sie auf ganz verrückte Gedanken zu bringen, wenn sie als Eva neben ihm saß. Jeden Wunsch erfüllte Jana  dem Mann. Er musste sein Verlangen nur andeuten. Mit der Zeit kam sie jedoch selbst auf die absonderlichsten Ideen. Wie gesagt, nichts war tabu, was gefiel. Und oft sprangen sie zwischendurch in den See, um sich wieder recht appetitlich zu machen.
Dann kam der vorletzte Abend. Ein junger Mann erschien gegen sechs bei ihnen. Es war ein Ortsansässiger, der in  Uwes Häuschen ab und zu nach dem Rechten sah, wenn alles leer stand.  Allerhand besprachen die Männer über notwendige Reparaturarbeiten, angefallene Kosten für Energie, Wasser und Müllabfuhr. Die Kognakflasche stand dabei auf dem Tisch und der Spiegel sank immer mehr. Klar, dass der junge Mann zum Abendessen blieb und danach bot ihm Uwe  sogar Sekt an. Die Weichen für einen gemütlichen Abend waren gestellt. Jana  kam sich in der ersten Zeit ein wenig überflüssig vor. Mit vorgerückter Stimmung wurde sie allerdings mehr und mehr zum Mittelpunkt. Blicke hatte sie schon von den Jungen aufgefangen aber sie beiseite geschoben  Uwe war wichtig für sie!
Gegen zehn waren die Männer in Hochstimmung. Sie lachten zu ihren Witzen und begannen dann auch noch zu singen. Jana amüsierte sich. Sie saßen auf der Couch und benahmen sich tapsig wie zwei Teddybären. Zu einer CD mit Kuschelrock begannen sie zu tanzen und sie war natürlich die dritte im Bunde. Dann tanzten die Herren einzeln mit ihr. Wie sich der junge Mann an sie heran schmieß, war ihr vor Uwe aber  direkt peinlich. Sie dachte zeitweise gar nicht mehr an ihre Profession, sondern fühlte sich dem Mann innig verbunden.
Als sich der junge Mann verabschieden wollte, riss ihm Uwe den Autoschlüssel aus der Hand. Er schimpfte: "Du steigst mit deinem Alkoholspiegel nicht mehr ins Auto. Auch wenn es nur acht Kilometer Waldweg sind."
Jana  kam die kleine Szene gespielt vor. Dass sie damit Recht hatte, erfuhr sie bald. Als erste war sie zu Bett gegangen. Übermütig kamen die beiden Männer splitternackt ins Schlafzimmer gestürmt und hechteten sich ihr zu beiden Seiten ins Bett. Mit diesen Gedanken hatte sie sich schon eine Weile getragen. Es war ihr nicht mal anrüchig, was sich nun ergab. Träumen nicht viele Frauen davon, wenigstens ein einziges Mal gleich von zwei Männern verwöhnt zu werden? Der Alkohol machte ja auch alles so leicht. Dass plötzlich das Licht ausging, kam ihr in dieser Situation sehr entgegen. Rasch hatten sie die Herren aus ihrem Flatterhemdchen befreit. Uwe war es selbst, der ihr den Slip über die Füße zog. Bei diesem deutlichen Signal musste sie keine Gewissenbisse mehr haben.
Ein Feuerwerk von Streicheleinheiten prasselte auf ihren Körper. Vier Hände und zwei Lippenpaare tummelten sich auf ihrer Haut. Jana  wusste nie genau, wer sie gerade wo verwöhnte. Sie genoss es. Ein ganz großes Gefühl stieg in ihr auf. Als einer der beiden ihre Schenkel mit seinen Bartstoppeln kratzte, gingen ihr die Sicherungen durch. Sie konnte einfach nicht mehr still liegen und auch nicht länger nur die Nehmende sein. Sie tastete und fand. Jetzt konnte sie in der Dunkelheit sogar fühlen, wen sie in welcher Hand hielt. In der einen den Vertrauten Schwanz von Uwe, in der anderen den jungen  Fremden . Der zuckte stürmisch und schob sich ihrer Faust sehnsüchtig entgegen mit seinem Becken.
Als das Licht wieder anging, spreizte sie sich bereits über den Schenkeln des jungen Mannes. Uwe hockte neben ihr. Er legte bei dem aufregenden  Bild selbst Hand an sich. Massierte leidenschaftlich seinen Schwanz dabei. Das hatte er nicht nötig! Jana beugte sich zu ihm und zeigte, wie gut sie ihre französischen Vokabeln gelernt hatte. Sie dachte, dass ihr die Sinne schwanden. Wenn sie schon in den Stunden mit Uwe  geglaubt hatte, es konnte keine Steigerung der Lust mehr geben, in dieser Stunde lernte sie ungebremste Wollust und Gier kennen. Außer Rand und Band geriet sie, nicht mehr fähig zu denken. Am meisten begeisterte sie, dass es kaum eine Pause gab. Brüderlich teilten die Männer. Als sie alle beide keuchend neben ihr lagen, war auch sie völlig geschafft. Nichts wurde ausgelassen an ihr überall wurde sie verwöhnt und es war pure Geilheit wie  sie von beiden gleichzeitig gefickt wurde  und alle drei einen Orgasmus bekamen.
"War es schön?" wisperte  Uwe  an ihrem Ohr. Sie küsste ihn zur Antwort brennend die Lippen. Mit zwei Männerhänden zwischen ihren Schenkeln dämmerte sie dahin.
Am Morgen der Rückreise nach Wien widerfuhr ihr etwas, was sie Uwe nie in ihrem Leben vergessen wird. Er stand am Frühstückstisch hinter ihr, küsste ihren Nacken und brummte ihr leise ins Ohr : "Du bist viel zu schade für das Milieu. Nimm das  und kauf dir einen Rückflug nach Moskau ich führ dich direkt  auf den Flughafen hin." Versprich mir, dass du dir ein besseres  Leben besorgst und was lernst.
Dankbar griff sie nach den Geldscheinen. Es war ihr zu dumm, sie durchzuzählen. Sie war sich 100% sicher, dass es für die Heimreise reichen würde und auch für einen neuen Start und dafür war sie ihm dankbar. Das hier war kein Leben für sie ……..so schön es auch mit Uwe war aber wer kam nach ihm ? Der Abschied fiel ihr nicht schwer, sie hat was besseres verdient………als Frau und als Mensch das brachte ihr Uwe  mit seiner Zärtlichkeit bei. Ich ahbe heute noch Kontakt zu Jana wir schreiben uns oft im Internet sie ist glücklich verheiratet und hat 2 Süsse Kinder aus den Lebensabschnitt hier in Österreich hat sie nur noch mich  zu Uwe hat sie keinen Kontakt mehr ......

 

  

 

 

 

7. Im nächtliche Sumpf  fand ich Monique

Story by Feechen 2006

Seit ich keine feste Beziehung mehr hab mache ich die Nacht zum Tag und ziehe grundlos durch die Nächte und durch unsere Stadt. Zuhause gibt es nichts mehr das mich erwartet und so komme ich nur Heim um mich um zu ziehen und hin und wieder zum schlafen. Zur Zeit gefällt mir dieses unstättige  Leben meine Freunde sagen hinter vorgehaltener Hand das ich schön langsam verkommen aus schau.  Natürlich fröne ich auch dem Alkohol ich denk das gehört zu dem Leben dazu. Heute Abend habe ich mich  mit einem langjährigen  Freund verabredet der so wie ich diese Leben führt und  den ich schon lange nicht mehr gesehen hatte. Wir verabredeten uns so gegen 20.00 h in einer Kneipe, die von allen möglichen Leuten besucht wird. Eine durchzechte Nacht war wieder einmal angesagt. Ich war pünktlich da und setzte mich an die Theke, rauchte eine Zigarre und wartete. Normaler weise rauche ich diese Dinger sonst nie, aber in solchen Situationen brauche ich eine Zigarre sie vertreibt einem die Zeit und  ich wollte einfach nicht dumm aussehen hier.  Nach einer halben Stunde und zwei Whisky pur, ich war etwas angesäuert wegen des langen Wartens,   klingelte das Handy und die Verabredung mit dem Freund war für diesen Abend gelaufen. Eine fade Ausrede hat er dafür wieder einmal gebraucht und ich war mehr als nur sauer als ich das Gespräch beendete. Leider kam das oft bei ihm vor aber wenn er anrief sagte ich ihm immer wieder zu  es hatte für mich einen Reiz. Etwas enttäuscht wollte ich dennoch das Beste aus dem Abend machen und schaute mich in der Kneipe um wer alles so da war oder vielleicht auch ob sich was ergab. Ein wenig von den Leuten kannte ich ja von den Streifzügen durch die Nacht. Naja ich dachte mir vielleicht findet sich ein Ons für heute Nacht. Geil war ich ja sowieso immer und wie sie aussah war mir ehrlich gesagt nach meiner letzten Beziehung egal, Hauptsache ich bekam meinen Sex.

Mir fiel eine Frau, so um die 40 Jahre alt auf,  dunkle Haut und langes gewelltes Haar sie saß  etwas benebelt von Rauch in dem Lokal alleine an einem abgelegenen Tisch und goß sich ziemlich unmotiviert Bier und Korn in sich hinein. War sie alleine da? Würde sie mich ran lassen? Irgendwie erregte mich diese Frau und es störte mich nicht das sie Andershäutig war, denen sagt man ja besondere Geilheit zu,  ich beschloss auf dem Weg zur Toilette an ihrem Tisch vorbeizugehen und Sie mir näher anzuschauen. Sie saß vor ihren leeren Gläsern und hatte einen schwarzen viel zu  kurzen Rock und eine schwarze, fast transparente Bluse an. Darunter, so hatte es den Anschein, verbargen sich zwei dicke schwere Hängetitten die von einem Knappen BH gehalten wurden. Das ganze sah schon ein bisschen Nuttenhaft  aus und so was gefiel mir alle mal besser als so eine brave Hausfrau die sich einen angelt und ihren Spaß dann hat.

Ich kam an Ihren Tisch und fragte nach Feuer, welches Sie mir auch bereit willig gab. Ich fragte ob ich mich zu Ihr setzen dürfte und Ihr einen Drink spendieren dürfe. Sie lächelte und schon saß ich neben Ihr. Es kamen weitere Biere und Korns dazu, und  ich merkte gleich dass sie so einiges vertrug an Mengen von Alkohol.  Monique war inzwischen schon schwer angesoffen, aber wir  lachten und hatten viel Spaß. Mir gefiel ihre Art wie sie mit mir redete, sie nahm sich kein Blatt vor dem Mund und sprach aus was sie sich dachte. Irgendwie war sie eine ganz lockere Frau so mit war für mich klar das sich da sicherlich Sex ergab. Wir saßen jetzt ziemlich dicht beieinander und Ihre Hand lag plötzlich in meinem Schoss und Sie war begeistert was sie da so hielt, denn ich hatte seit ich neben ihr saß einen riesen Ständer in meiner Hose. Sie knetete durch die Hose meinen Schwanz und meine Hand schob sich in Ihren Ausschnitt. Und was ich da so tatsächlich in meiner Hand hielt machte mich nur noch mehr geil, sie hatte gigantisch dicke Titten und total steife Warzen die ich mit meinen Händen fest massierte. Alles fühlte sich so wohlig warm und weich für mich an. Und ich dachte für mich, muss herrlich geil sein den Schwanz da drinnen zu reiben. Ihr bearbeiten vom Schwanz und meine Gedanken dazu ließen ihn nur noch mehr wachsen und ich merkte das meine Short feucht wurde dort wo meine Eichel lag. Ihr gefiel dies und sie machte sofort auch ihre Schenkel breit  es kümmerte sie nicht,  das wir nicht alleine waren, so fuhr ich erregt  mit meiner Hand zwischen ihre Schenkeln unter dem Rock hinauf und ich spürte Nässe und sie hatte zu meiner Freude auch keinen Slip an. Meine Finger fuhren gleich zwischen ihre großen Schamlippen rein, vorbei am angeschwollenen Kitzler ganz tief hinein …. Sie sog direkt meine Finger in sich auf. Monique stöhnte dabei laut auf ……wie sich mein Schwanz wohl darin zurecht finden wird? Meine Finger bohrten sich weiter hinein und ihr Zucken und Stöhnen hörte gar nimmer auf. Unsere Geilheit  brachte uns dazu den Ort zu wechseln um ungestörter zu sein. Mein Entschluss stand fest ich wollte diese Frau ganz einfach nur ficken. Ich bezahlte die offene Rechnung und dann wankten wir  nach draußen und kurze Zeit später parkte mein Auto vor Ihrer Wohnung ein. Ich sollte in meinem Zustand nicht nochmals Autofahren meinte sie lallend ich wäre ein zu großes Risiko und Arm in Arm gingen wir durchs Treppenhaus hinauf, wankend  kamen wir in der Wohnung an. Sie hatte gleich zwei Bier und eine Flasche Schnaps auf dem Tisch gestellt. Während sie das Bier und den Schnaps weg kippte wie nichts,  öffnete ich Ihr die Bluse und den BH, denn ich war geil auf diese riesigen dicken Titten. Sie fielen  schwer herunter und ich saugte und leckte an ihnen so gut ich noch konnte. Versteckte mein Gesicht darin und mein Schwanz in der Hose begann rebellisch zu werden. Es war einfach wunderbar. Sie stöhnte und kippte sich weiteren Schnaps hinein, als wollte sie alles vergessen. Monique war total zu, aber als ich meine Hose auszog und sich  ihr mein praller Schwanz entgegen schnellte, war sie sofort wieder hell wach und bei der Sache. Sie stülpte mein Rohr komplett in den Mund und Ihre Hände massierten meinen Sack und meinen Arsch. Ich war total geil darauf, diese Frau jetzt zu ficken. Ich musste es tun……Ich zerrte  an Ihren Rock herum, um ihn ihr runter zu ziehen  und als ich es endlich schaffte ohne ihr zutun kam ein dicker, total behaarter Buschen  zwischen ihren Schenkeln zum Vorschein in dem ich sofort meine Zunge vergrub. Bei anderen Frauen war es ein Gräuel für mich aber bei Monique war ich ganz besessen darauf ich weis nicht warum. Ich leckte Sie wie besinnungslos und wenig später kam sie ziemlich heftig. Es war direkt ein Schwall den ich da mit meiner Zunge gierig wegleckte. Sie lag jetzt breitbeinig und apathisch auf dem Sofa und brüllte, dass ich sie mit meinem Schwanz endlich  ficken soll. Ich rammte meinen Hammer direkt in das schwarze Loch und stieß heftig zu. Meine Hoden klatschten an ihre Fut. Sie stöhnte immer lauter fick mich du Schwein und ich wurde ebenfalls immer wilder dadurch. Sie zog mich dann wieder von sich und nahm meinen Schwanz wieder tief in ihren Mund und saugt das ich fast abgespritzt hätte. Ihre Zunge wanderte zu meinen prallen Eiern, an denen sie saugt wie ein Tier und endete mit Ihrer Leckorgie direkt in meinem Arschloch. Gott war diese Frau geil.

Sie saugte und stieß Ihre Zunge in mein Arschloch  das mir hören und sehen verging. Sie grunzte wie ein Schwein dabei und wurde durch meinen Arsch immer geiler und wilder auf mich. Sie riss mich auf den Teppich  und setzte sich mit all ihrer Fülle auf mich hinauf, mein Schwanz bohrte sich ganz tief in sie hinein  und ihre Titten wippten wild dabei auf und ab. Ich konnte nicht davon ablassen sie anzugreifen und fest zusammen zu kneifen ich biss ganz fest in ihre Warzen hinein. Sie wurde immer wilder und ich konnte mich ihrem auf und ab kaum noch erwehren mein Körper zuckte wie wild und da spürte ich einen warmen Schwall der nicht mehr aufhörte. Ein Stöhnender Schrei durchbrach die Stille der Nacht. Meine Eichel war genau am Punkt und es rann aus ihrer Fotze  heraus auf meinen Bauch und dann weiter auf den Teppich der unter mir lag. Ich war erregt und geil wie noch nie es roch nach Pisse um uns herum und sie hörte nicht auf damit immer mehr ran aus ihr heraus und mein Schwanz bebte und zuckte ich wollte spritzen und konnte nicht,  irre das Gefühl wenn du nicht kannst. Hatte es noch nie so intensive erlebt. Der ganze Teppich war voll gepisst und Sie forderte mich auf das auch  ich Ihr jetzt  in den Mund pissen soll. Ich wollte noch sagen, das ich so was noch nicht gemacht hab aber darauf wartete sie nicht, sie kniete sich direkt vor mich hin, schob  meinen Schwanz in ihren Mund ganz tief und schaute mich bettelnd an.  Meine Blase war ja prall voll von dem vielen Bier. Und  so überging ich meinen inneren Schweinehund mein Strahl kam direkt und hart und ich hörte Monique schlucken und grunzen dabei  und Sie wurde durch meine Pisse noch geiler ich schaute sie an und genoss dieses Bild dieser geilen Frau. Mein Schwanz schien jetzt fast zu platzen und als sie alles geschluckt hatte blies Sie mein Rohr weiter bis ich Ihr die volle Ladung in den Mund spritzte. Immer wieder schoss es noch nach ich dachte hört das gar nimmer auf? Und trotzdem das ich gekommen bin und gespritzt hab wie ein Tier war mein Schwanz noch immer gleich hart. Nie zuvor hatte ich so einen Samenerguss wie bei ihr. Nach 2 Stunden Dämmerschlaf kam ich wieder zu mir,  Monique hatte schon wieder meinen Schwanz im Mund und ihn ganz dick  geblasen hat. Wo nimmt diese Frau diese Geilheit her fragte ich mich und bevor ich mich versah schluckte sie wieder ganz viel Sperma und Pisse von mir ……

 

 

 

8. Nasses  Erlebnis …. Meine Sehnsucht wurde heute erfüllt

 

Story by Feechen 2006

 

  

Wir stecken schon lange in unserer Beziehung und ich mache mir Gedanken wie wir sie wieder im erotischen beleben könnten. Seit einiger Zeit habe ich neue Gedanken im Kopf alles begann eigentlich mit einem Pornofilm den ich zufällig im  Internet sah. Seitdem wandert meine Fantasie immer wieder zu dem Spiel hin  und ich wollte es unbedingt mit meiner Freundin auch mal so erleben. Nur wie sollte ich es ihr sagen. Doch eines Abends ergab sich die Situation von selbst und ich nutzte diese Gunst der Stunde mit ihr. Meine Freundin kam  sehr erschöpft von der Arbeit  heim. Ich war schon zu Hause und wie immer erregt  von meinem neuen Gedankenspiel. Tags zuvor hatten wir uns darüber unterhalten wie wir mal was Neues ausprobieren könnten. Ich sagte: "Man könne sich mal komplett mit Massageöl einreiben und verwöhnen und neue Stellungen ausprobieren, vielleicht mal Anal und danach schön Baden gehen". Sie zwinkerte mir zu und sagte Liebling es wird schon  keine Angst und heute war es so weit der Moment war gekommen.

Wir zogen uns leidenschaftlich komplett nackt aus ich weis das sie das gern hat sie liebt meinen Körper und wird dabei immer so richtig spitz. Auch ich war wie  immer begeistert von den wunderschönen runden Brüsten meiner Freundin sie hat Bh grösse  85 C mit traumhaften Knospen. Ihre Muschi ist klein aber fein und  immer glatt rasiert. So standen wir uns nackt gegenüber und sie rieb mit einem Finger  ihren Kitzler. Von ihrem Anblick hatte ich schon wieder einen halbsteifen. Mit dem  Rosenöl rieben wir uns am ganzen Körper gegenseitig ein. Besonders ausgiebig kümmerte sie sich um meinen Arsch und meinen halbsteifen Freund aus dem schon die ersten Lusttropfen heraus tropften. Sie trieb dieses Spiel so weit das ich fast in ihren Händen gekommen wäre. Bei Ihr kümmerte ich mich besonders gerne um ihren schönen Busen, die Arschritze, dass Poloch und ihre geile enge Muschi. Ich fingerte sie mit meinen öligen Fingern erst mal in den siebten Lusthimmel. Wir wälzten uns auf dem Boden und unsere Körper rutschten und flutschten nur so übereinander her. Auch sie wollte mich jetzt zum Abschuss bringen und steckte kurzerhand meine mittlerweile zu voller Größe erwachten Schwanz, zwischen ihre geilen und öligen Titten, deren Warzen schon voll hart waren, und presste sie fest zusammen. So rieb ich meinen Penis zischen ihren Brüsten  und spritze ihr meine volle Ladung direkt ins Gesicht und auf die Brust. Sie rieb sich das Sperma auf ihren Brüsten ein und Ihre Zunge schleckte es lustvoll von ihren Lippen ab. Ich konnte nicht anders und schmusste sie an und massierte dabei ihre Spalte mit einer Hand. Es war so herrlich geil das wir nach einer kurzen Verschnaufpause wieder beide erregt und geil waren. Aus Ihrer Fotze lief auch schon wieder der Geilheitsschleim den ich so sehr liebte und den ich bei keiner anderen Frau so intensiv erlebte wie bei ihr. Die Badewanne war bereits voll eingelaufen und dampfte so vor sich hin. Als meine Freundin sagte sie müsse aufs Wc . Jetzt war ich bereit das Spiel aus dem Internet mit ihr umzusetzen. Warum willst du aufs Wc, wir sind im Bad du könntest es ja auch hier machen und deinen Sekt über meinen Schwanz laufen lassen……. Ich wartete wie sie reagierte. Sie schmunzelte mich an , na ja wenn du willst dann  machen wir es. Ich war erregt, sie hatte nichts gegen meinen Wunsch und ich sah mich schon im Gedanken unter ihr liegen und ihren Sekt zu empfangen. Ich setzte mich auf den Badewannenrand  und sie stellte sich über meine Schenkel und dann lies sie es rinnen genau über meinen Schwanz. Dieser wippte arg als er  den warmen Strahl spürte und das Pochen schoss durch meinen ganzen Körper . Er war steif und hart ohne das ich ihn dabei berührte. Dieses Gefühl der warmen Spende brachte mich fast um den Verstand. Und es ran und ran bei ihr ich glaubte schon sie hört nie mehr auf. Ich musste mit mir kämpfen, dass es mir dabei nicht kommt. Mein Schwanz wuchs über sich selbst hinaus. Und asl sie fertig war stöhnte ich laut auf. Sie Küsste mich mit einem intensiven Zungenkuss und dann hauchte sie "Nimm mich jetzt von hinten, jetzt ist die beste Gelegenheit dazu mal Anal aus zu probieren bei mir ",

Das lies ich mir nicht dreimal sagen sie lehnte sich vor mich auf den Badewannenrand. Sanft fuhr ich ihr mit der Eichelspitze über den Rücken und schob ihre Popacken auseinander. Ihr Poloch lachte mir glänzend entgegen. Ich fuhr mit einem Finger hinein und war erstaunt wie herrlich weich es war, sonst kniff sie immer so zusammen das ich kaum rein konnte. Sie war endlich bereit meinen Schwanz in ihrem Poloch zu empfangen. Ich setzte meine feuchte und dicke Schwanzspitze an ihr Loch an und schob sie langsam hinein sie schrie ganz laut auf aber nicht vor  Schmerz nein vor lauter  Lust.  Ich schob meinen kompletten  Schwanz genussvoll und langsam in sie hinein. Sie stöhnte und schrie vor Geilheit und Lust immer wieder auf  und ich merkte förmlich wie ihre Schließmuskel mich in sie hineinzogen. Ich fickte sie jetzt hart und schnell von hinten in ihren prallen Arsch. Dabei massierte ich von hinten ihre geil wippenden Titten und bei jeder Fickbewegung stieß mein prall gefüllter Sack von hinten gegen ihren Knackarsch. "JAAAAA Liebling . . . . . fick so hart du kannst,. . . . Gott bist du eine geile Sau die mich hart und gut fickt,. . . . ja gibs mir  fick mich in  mein Loch so gut du kannst. Sie feuerte mich so geil an das ich kurz vorm abspritzen stand obwohl ich nur kurz erst in ihrem geilen Arschloch war. Ich verbiss mich und hielt sie an der Schulter total fest und fickte wie ein Tier in ihren Arsch hinein. "Ich spritz dich gleich komplett voll, brüllte  ich ihr ins Ohr.

Jaaaaaaaa schneller, gib mir deinen Saft komm spritz mich endlich voll, jaaaaaaaaa drück meine  Nippel,   ach du bist so geil, ich koooooommmmmmme". Sie verkrampfte sich total mein Schwanz war eingepresst zwischen ihren Arschpacken  in diesem Moment war es auch um mich geschehen. Mein Schwanz zuckte so kräftig wie schon lange nicht und mein  Sperma  schoss mit einer gewaltigen Wucht in ihr geiles  Arschloch  rein und Ihr  Schließmuskel massierten auch noch den letzten Tropfen aus meinem  pochenden und rasenden Schwanz her raus. Ich rang nach Luft und umarmte ihre Hüften ich war noch immer ganz in ihr drinnen, auf einmal sagte sie glaubst du das du jetzt in meinem Arsch pissen kannst? Es war wie im Traum sie wusste was ich mir so sehnlichst wünschte. Soll ich es probieren?

Ja Liebling machs für uns und unsere Geilheit ich weis das du es dir wünscht ich bin bereit komm und piss mich voll……. Ich musste gar nicht  lange warten und zaghaft lies ich meine Pisse in ihren Arsch hinein es war ein irres Gefühl die Wärme drinnen zu spüren und wie sie seitlich heraus spritzte ich zog meinen Schwanz langsam heraus und pisste ihr in ihre Fotze hinein sie stöhnte auf und ihr Körper wurde von heftigen Zucken durchzogen  ich wusste das sie gerade einen Orgasmus dabei hatte, die letzten Tropfen schleckte sie von meiner Eichel ab. Keiner weis wie glücklich und erschöpft ich danach war, mir zitterten die Knie und Tage danach hatte ich noch einen Muskelkater in den Schenkeln vom zustoßen und stehn . Wir genossen danach ein ausgiebiges Bad und ich liebet sie in dieser  Nacht noch oft bis wir vor Erschöpfung nicht mehr konnten und am Nächsten Morgen den Wecker überhörten und beide zu spät zur Arbeit kamen aber ich sags euch, das war es mir ehrlich gesagt wert.

 

 

9. Nachts wenn du neben mir schläfst…… berühre ich mich sanft und befriedige mich

Story by Feechen 2006

 

 

Seit ich dich kenne bin ich dauergeil. Damit ich dich nicht verliere weil ich zuviel Sex und Erotik von dir haben möchte befriedige ich mich heimlich neben dir in der Nacht. In meinen Gedanken bist dann nur du und dein erregender Körper für mich und langsam gleitet meine Hand dann an mir hinunter und ich beginne  meinen Schwanz zu wichsen……. Hoffentlich erwischt du mich dabei nicht, oder will ich es doch haben?

Ich erwache aus einem Traum, fühle wie es in meiner Lendengegend zieht. Die Augen sind geschlossen und ich weis ohne hin zu greifen das mein Schwanz erregt ist vor Geilheit. Mein Atem erfüllt den Raum und das Blut rauscht durch meinen Körper. Meine Hand gleitet an meinem Körper entlang, während du schläfst und neben mir liegst, langsam fährt sie abwärts, tiefer und tiefer zu meinem Mittelpunkt, meiner Körpermitte, meinem Schwanz, der schon hoch aufgerichtet auf meine erlösende Hand wartet. Ich umschließe mein pochendes Glied mit der Hand und spüre, dass ich Erlöst werden möchte. Langsam schiebt meine Hand die Vorhaut zurück um dann an meinem harten Schwanz automatisch auf und ab zu gleiten. Immer wieder wird meine Vorhaut über den Eichelkranz geschoben, immer schneller, vor und zurück. Die Eichel wird feucht und pocht, will mehr und braucht mehr. Mehr Reiz die Nerven flattern und ziehen sich durch mich durch. Ich könnte dich aufwecken, doch ich lass mir den Genuss. 
Während ich so neben dir onaniere, lege ich meinen Daumen auf die Spitze der Eichel und massiere sie, um den Reiz zu erhöhen. Ich will einfach meiner Geilheit freien Lauf lassen, in und bei dem Gedanken an Dich, meiner Traumfrau. Die Lusttropfen  werden immer mehr und sie ziehen zähe Fäden über den Eichelrand entlang hinunter.
In der Finsternis der Nacht streife ich die Decke mit den Füßen von mir, sehe mich und meinen Schwanz, sehe die Hand, die mich mit gleichmäßigen, aber immer schneller werdenden Bewegungen zum Höhepunkt treibt. Ich stöhne leise vor mich hin immer  darauf achtend, dass ich dich nicht wecke. Meine Gedanken strafen mich, da liegt die wunderbarste Frau neben dir und du Befriedigst dich selbst, welch purer Wahnsinn das doch ist.
Ich schaue dich an  dein geiler Körper ist nur halb bedeckt. Ich sehe deine Beine, Deine Oberschenkel die mich immer wieder erregen und Deinen scharfen Hintern dem ich nicht wieder stehen kann. Ich fange an dich zu berühren, deine Oberschenkel und Deinen Hintern zu streicheln. Zärtlich sanft ich traue mich nicht mehr zu tun, Dich zu z.B. küssen. Denn ich will Dich nicht wecken bevor es mir gekommen ist und so beobachte Dich und Deinen Körper weiter und berühre ihn immer wieder mal zwischendurch.
In meiner Wichsfantasie durchlebe ich immer wieder heißen begehrenden Sex und ich ertappe mich immer öfters bei der Lust mich neben dir zu befriedigen, vielleicht wachst du ja einmal auf dabei und schaust mir zu wie ich es mir mache, dieser Gedanke erregt mich noch mehr.
Die Erregung kommt fast bist zum Höhepunkt hoch ich  möchte am liebsten alles Mögliche mit Dir anstellen. Mir kommen die wildesten Dinge und Fantasien  in den Kopf, sogar versaute weil ich inzwischen immer erregter werde. Würdest du entsetzt sein oder selber dann bei dir Hand anlegen? Oder über mich herfallen und dir deinen Genuss bei mir stillen? Ich halte inne sonst hätte ich jetzt abgespritzt.

Dein ruhiger Atem verrät mir das  Du schläfst, und ich stelle mir vor wir schön es jetzt wäre meinen Saft auf Deinen Körper kommen zu lassen. Dieser Gedanke erregt mich wieder mehr als ich sowieso schon bin. Meinen Saft auf deinem Körper spritzen  zu sehen und ihn zärtlich wieder weg zu schlecken mit meiner Zunge, ich weis  das du das gerne hast.
Meine Gedanken streifen wieder diese heiße Fantasie die mich total anmacht. Ich stelle mir vor wie du wach wirst und mir zuschaust. Dich auch anfängst selber zu streicheln. Deine Schenkel  dabei spreizt und mir tiefe Einblicke in deine Fotze damit ermöglichst. Dann stelle ich mir vor wie Du mir sagst dass ich auf deinem Körper kommen soll und du es auf deiner Haut spüren willst. Du siehst mein Sperma spritzen, streifst lustvoll mit deiner Zunge über deine Lippen. Jaaaaaaaaaaaaa ………………….. mein Sperma verteilt sich auf deinen herrlichen Brüsten und rinnt runter auf deinen Bauch.

Zugern würde ich jetzt real und nicht nur in meinen Gedanken auf deine Wahnsinns Brüste kommen, sie danach zärtlich einreiben und danach zärtlich küssen und ablecken. Oder auf dein wunderschönes Gesicht und deinen Mund und dich dann leidenschaftlich küssen während ich dich dann dabei mit meinen Fingern zum Höhepunkt streichle. Oder aber auch auf deine schon feuchte und glänzende Fotze kommen und meinen warmen Saft mit meinem noch steifen Schwanz auf ihr verteilen und Dich dann mit meiner Zunge zum Höhepunkt lecken.

Bei all diesen Gedanken werde ich so heiß und erregt das es mir plötzlich kommt, ich schließe die Augen, mein Schwanz ist inzwischen schon ganz hart und wartet darauf erlöst zu werden. Unkontrolliert und leise stöhnend komme ich auf mir, spüre wie mein Samen auf meinen Bauch und meine Brust spritzt, fast hoch bis zu meinem Hals, die Luft riecht nach Geilheit, während mein Schwanz immer und immer wieder noch spritzt. Meine Hand und mein Körper sind nass von meinem Sperma und  ich genieße das Gefühl. Ich verteile und massiere meinen Saft auf meinen Schwanz ein. Schlecke meine Finger dabei ab. Ach könntest du mich doch jetzt so sehn …….

Keuchend versuche ich, mich zu beruhigen. Lege mich zurück und schaue dich an und bereue es dich nicht  doch geweckt zu haben oder zu mindestens nicht einen meiner heißen und versauten Gedanken erfüllt zu haben. Wenigstens deinen  heißen Hintern hätte ich berühren können und meinen Saft darauf kommen lassen können. Beim nächsten Mal mache ich es bestimmt denke ich mir dann und versuche ein zu schlafen. Und beim nächsten Mal ist es dann doch wie bei den anderen Nächten zu vor auch ich weis es ganz genau ich werde es wieder nicht tun und dich wecken. Aber genau das ist es was mich daran reizt. Immer wieder die gleichen heißen Gedanken dabei zu haben, das Risiko erwischt zu werden und ein kleines Geheimnis zu haben.

Bis jetzt war es ein Geheimnis. Ich hoffe Du bist nicht geschockt. Aber der Anblick dich halb nackt im Bett zu sehen ist heißer und geiler als ein Pornofilm. Du bist eben eine verdammt geile und heiße Frau mit der ich zur zeit jeden Tag Sex haben könnte und ich hoffe das wird auch lange so bleiben wir sind ja noch so Jung.

 

 

10. Ich bin dir hörig…….. du verkaufst mich auf der Herrentoilette

Story by Feechen 2006

Schon des längeren bin ich dir sexuell hörig und ich befinde mich mit meinen Gefühlen zu dir im Ausnahmezustand. Seit ich dich kenne ist mein Sexleben anders geworden, du machst mit mir Sachen die ich mir nie hätte gedacht das ich sie für jemanden mach. Du hast mich heute wieder  wo hinbestellt um zu testen wie gehorsam ich bin. Ich weis, dass du diese Erotik für dich und deine Geilheit brauchst und dass sie dir keine andere Frau so gibt wie ich. Da saß ich nun in meinem Auto und wartete, dass ich wie du es mir angewiesen hattest in der ersten Reihe des Parkplatzes der Raststätte geparkt hatte, direkt vor dem Haupteingang. Es ist Ferienzeit und ganz schön viel Betrieb.  Ich schaute mir die Menschen an, die dort rein und raus gingen und blickte an mir herunter. Unter meinem kurzen Rock blickten die Strapse und die Ränder der schwarzen Strümpfe hervor. Unter der schwarzen, fast durchsichtigen Bluse zeichnete sich mein BH ab ... ich schüttelte den Kopf. Was mach ich bloß hier, du bist doch sonst auch so eine starke Frau? Wie konnte das passieren dass er so eine Macht über dich hat. Nein ich will es mir nicht eingestehen aber ich bin ihm hörig das sollte nie passieren……..
Was tat ich nur hier? Jeder der an meinem Auto vorbeiging,  musste gesehen haben, dass ich mehr als spärlich bekleidet war ... was werden  sie sich wohl gedacht haben dabei, als sie mich da so sahen? Worte wie "Schlampe", "Nutte", "Hure" gingen durch meinen Kopf und plötzlich spürte ich die Feuchtigkeit zwischen meinen Schenkeln. Das darf doch nicht sein, so weit hat er mich gebracht?……ich ließ meine Hand dazwischen gleiten und glitt mit einem Finger über meine  Scham. Wie von selbst versank mein Finger in meiner nassen Spalte ... und ein wohliges Gefühl machte sich breit.
Als wenn du  neben mir gesessen hättest, vernahm ich auf einmal dein  "Hab ich Dir das erlaubt?" und ich zog erschrocken  meinen Finger wieder heraus ... lächelte und leckte ihn ab. Ich schloss die Augen dabei und stellte mir vor, wie der Abend wohl enden würde heut. Dabei stieg meine Erregung ins Unermessliche, ich rutschte nervös auf dem Sitz hin und her und hätte mich an Ort und Stelle selber befriedigen können.
Das Klingeln meines Handys riss mich unsanft aus meinen Tagträumen mit dir. Ich nahm das Gespräch an und vernahm deine Stimme: " Du Schlampe, hab ich Dir erlaubt, Dich  mit deinen Fingern zu ficken?" fragte er mich und ich kam mir vor wie ein kleines Mädchen, dass man beim Naschen der verbotenen Süßigkeiten erwischt hatte.

"Nein mein Gebieter, hast Du nicht!" antwortete ich und sah mich fragend  um. Ich konnte sein Auto nirgendwo entdecken und noch bevor ich weitersuchen konnte, sagte er: "Schlampe hör auf zu suchen, ich habe drei Plätze neben Dir geparkt! Aber als Strafe dafür, dass Du mal wieder ungehorsam warst, wirst Du jetzt in deinem nuttigen Outfit in die Raststätte hinein gehen. Du wirst dort eine Packung Kondome kaufen auf der Herrentoilette und mit diesen in der Hand zu meinem Auto kommen. Dann werde ich Dich  hier an Ort und Stelle durchficken!"... er lachte laut und höhnisch auf. Mir wurde bei dem Gedanken ängstlich. „ Na Schlampe hast du es dir anders überlegt?“ Willst du nicht mehr meine Schlampe sein?

Ich schluckte ... so wie ich aussah, würde jeder denken, dass ich eine Professionelle sei, eine die man für Geld kaufen konnte. "Denk nicht weiter nach, mein geiles Miststück, Du liebst es doch, wenn alle denken, sie könnten Dich jederzeit ficken!" er schien meine Gedanken lesen zu können. "Und nun ab mit Dir meine geile Schlampe und geh schön langsam, ich will Deinen Anblick genießen. Ach, und wenn jemand fragt, wie viel Du nehmen würdest, sag ihm, er solle mich fragen, du weist ja jetzt wo ich steh!" Er  lachte wieder so höhnisch und das gab mir das Gefühl ein Nichts zu sein ... wertlos .. schmutzig für ihn. Ich sah mich noch mal an, als ich den Schlüssel abzog und nickte ihm zu. Nein das war nicht ich die da nun so saß, das war genau das was er nur wollte für seine geilen Fantasien, das machte er aus mir nur  ... für ihn, weil er mich so wollte.
Ich öffnete die Autotür, sah mich noch mal um und stieg aus. Beim Abschließen meines Autos hatte ich das Gefühl, dass Tausende von Blicken auf mir ruhten, aber ich wollte ihn  nicht enttäuschen. Ich wollte ihm zeigen, dass ich sein Eigentum  bin. So ging ich langsam aber mit festem Schritt in die Richtung des Eingangs zur Raststätte, sah mich nicht um, aber spürte, dass er mich beobachtete. Ich wusste genau, dass er sich dabei seinen harten Schwanz raus holte und massierte. Ich öffnet die Tür und betrat das lang gezogene Gebäude. Links ging es zum Restaurant, rechts gab es einen kleinen Laden aber wo waren den die Toiletten? Musste ich etwa jemanden fragen…… also ging ich in den Laden in der  Hoffnung das sie dort vielleicht Kondom haben.
Auf den ersten Blick sah ich nur Zeitungen, Süßigkeiten, Kuscheltiere. Wo um alles in der Welt hatten die Kondome? Mit hochrotem Kopf ging ich an den Regalen vorbei, mein Blick versuchte alles zu erfassen, was dort lag. Ich wurde sichtlich nervöser, versucht mir das aber nicht anmerken zu lassen. Und zwei Kerle sahen mich dabei die ganze Zeit an.
So vertieft in die Suche, hätte ich fast mein Handy nicht gehört, dass in meiner Tasche klingelte ... ich schaute aufs Display. Er war es wieder! Ich nahm ab und hörte ihn unter Lachen sagen "Ach, hab ich Dir eigentlich gesagt, dass es die Kondome nur auf der Herrentoilette gibt?" Also du brauchst nicht in dem Laden zu suchen und mich schon wieder hintergehen,  Wieder schoss mir die Röte ins Gesicht. "Deine Art ist etwas unangemessen, findest Du nicht  meine Schlampe?", fragte er in einem ruhigen aber doch bestimmten Ton. "Ja, Entschuldigung mein Gebieter ", murmelte ich ganz leise ins Telefon. Was hast du gesagt Schlampe? Lauter ich hör dich nicht! …ich blickte mich um die zwei Kerle standen mir ganz nah ….. Ja….  Entschuldigung mein Gebieter sagte ich jetzt ganz laut vor mich hin …… und sah dabei im Augenwinkel wie sich der eine seine Hose beim Schwanz rieb.
"Gut Schlampe so ist es brav, dann geh jetzt auf die Herrentoilette, zieh dort eine Packung Kondome aus dem Automaten heraus, geh in eine der Kabinen und stell Dich dort hin,  mit dem Rücken zur Tür, die Hände an die Wand, in der einen hältst Du die Packung Kondome. Ach ja, schieb Deinen Rock ein Stück hoch und vor allem, schließ die Tür ja nicht ab! Wenn die anderen Typen mit Dir fertig sind, werde ich Dich dann zur Belohnung richtig durchficken!!"

Auf einmal hatte ich große Angst. Ich wusste nicht mehr, ob ich dieses Spiel wirklich so wollte, aber irgendetwas ließ mich "Ja, mache ich mein Gebieter!" sagen.
Ich steckte mein Handy in die Tasche und bemerkte einen Mann, der mich wohl die ganze Zeit schon beobachtet hatte. In meiner Unsicherheit lächelte ich ihm zu und ärgerte mich im gleichen Moment darüber. Vielleicht hatte er das jetzt als Aufforderung gesehen, mir zu folgen. Aber mir blieb keine Zeit, darüber lange nachzudenken. Ich machte mich auf den Weg zu den Toiletten durch das ganze Lokal. Ich glaube jeder Mann schaute mich ganz unverfroren an und wusste was ich hier wollte.
"Damen"….. "Herren" .. die Schilder an den Türen waren unverwechselbar. Ich sah mich um .. keiner war mir gefolgt Gott sei dank. Langsam öffnete ich die Tür zur Herrentoilette und blickte hinein. Ich atmete auf, weil keiner dort war, dann betrat ich den Raum und ging zum Automaten. Ich warf mit zitternden Fingern ein Geldstück ein und wollte grade eine der Tasten drücken als die Tür aufging. Ein älterer Mann, etwas heruntergekommen betrat die Toilette, sah mich an .. musterte mich von oben bis unten und grinste breit.
"Na, was nimmst Du für nen Fick?", fragte er mich ohne Umschweife und ich war so irritiert, dass ich im ersten Moment gar nichts sagen konnte. Schon spürte ich seine Hand zwischen meinen Schenkeln und zuckte zusammen. "Hey!" sagte ich entrüstet und trat einen Schritt zurück. "Was ist, dafür bist du ja da ?" er sah mich völlig verständnislos an. "Ich bin nicht so eine!" antwortete ich und überlegte im gleichen Moment, dass vielleicht er dahinter stecken könnte. Ich erinnerte mich an seine Worte, dass ich sagen solle, sie sollten mit ihm über den Preis verhandeln.
Ich setzte ein freundliches Lächeln auf und nahm all meinen Mut zusammen. "Ich meine, ich entscheide nicht darüber. Du musst erst meinen Gebieter  fragen, ob Du mich ficken darfst!" Sein Blick wurde immer irritierter, er schaute mich noch mal von oben bis unten an und ging dann in die Richtung der Toiletten. Ich atmete auf, war aber doch erstaunt über mich selber. Hatte ich grade einem wildfremden Mann gesagt, er könne mich ficken, wenn mein Gebieter sein ok dafür  gibt? Ich schüttelte den Kopf und zog die Kondome heraus.
Ich ging an den Toilettentüren vorbei .. die zweite der vier Türen war geschlossen und ich vernahm ein leises Stöhnen. Ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen und ging weiter bis zur letzten Tür. Ich trat ein und wollte grade das Schloss zudrehen, als mir einfiel, dass ich ja genau das nicht tun sollte. Unsicher und völlig nervös hob ich meinen Rock hoch .. sah meine nasse, glänzende Fotze, die nur mehr darauf wartete endlich gefickt zu werden.
Ich drehte mich um .. spreizte ein wenig die Beine und trat rechts und links neben das Klo, lehnte mich mit den Händen an die Wand und hielt in der rechten die Packung Kondome fest so wie er es mir befohlen hat. Dann rührte ich mich nicht mehr und lauschte den Geräuschen. Meine Gedanken  rauschten wie wild durch mich hindurch …. Weist du  was du da gerade tust?
Das Stöhnen zwei Kabinen weiter wurde lauter ... schneller .. bis zu einem unterdrückten Schrei. Wieder lächelte ich und spürte bei seinem Orgasmus ein Ziehen in meiner Fotze und diese erregte Begehren. Wie gern hätte ich jetzt einen Schwanz in mir, würde mich ficken lassen, egal von wem.
Ich hörte die Tür zum Vorraum der Toiletten aufgehen .. gleichzeitig ging die Spülung zwei Kabinen weiter.. Schritte die sich näherten .. oder entfernten sie sich ? Ich konnte es nicht genau hören und merkte, wie sich die Spannung in mir aufbaute. Dann wieder Türenklappern. Ich vernahm ein Tuscheln und meinte Sachen zu hören wie "ficken willst", "ganz hinten" .. Schritte kamen näher, blieben stehen ... die Tür ging erneut. Ich wusste überhaupt nicht mehr, wer und wie viele Männer inzwischen in den Toilettenräumen waren ... wer wusste, dass ich hier stand ... ob mein  Gebieter  dabei war. Ich war kurz davor, mich umzudrehen und das Spiel sofort abzubrechen, als ich hinter mir hörte, wie sich meine Tür öffnete .. laut .. fast als wäre es das einzige Geräusch um mich herum .. hallte es in meinen Ohren. Es ist zu spät jetzt musst du es tun …für ihn und für dich.
Voller Entsetzen, dass ich das wirklich tun würde .. erstarrte ich und schloss meine Augen. Jemand nahm mir die Packung Kondome aus der Hand. Ich hörte wie sie aufgerissen wurde und vernahm das Knistern des Plastiks der Verpackung als wäre es direkt neben meinem Ohr. War es mein Gebieter? Oder irgendwer Fremder? Wollte ich das wirklich wissen? Die Packung wurde mir wieder in die Hand geschoben und noch bevor ich irgendetwas tun konnte spürte ich, wie ein Schwanz tief in meine nasse Fotze eindrang. Ein kurzer Schmerz durchzuckte mich ……der sich aber sofort in Geilheit verwandelte.
Es war ein Moment, in dem ich alles um mich herum vergaß, ich wollte nur noch gefickt werden, endlich die Geilheit loswerden. Ich drückte meinen Schoss gegen seinen Schwanz und genoss es, tief und hart gefickt zu werden. Wie ein Tier stieß er seinen Schwanz heftig in mich hinein. Mit einer Hand griff er nach vorne und massierte dabei meine Brust  holte sie aus dem Bh und der Bluse heraus zwickte mit den Fingern meine Knospen eng und fest zusammen. Es zog bis in mein Becken hinunter und es machte mich geil. Er stöhnte .. schneller .. immer lauter. Zwischendrin hörte ich wieder Toilettentüren klappern, aber es war mir egal ... völlig egal. Ich wusste, dass mir bei ihm  nichts passieren konnte.
Ein lautes, lang gezogenes Stöhnen ... zwei heftige Stöße ... er zog den Schwanz aus mir heraus ... ein Kondom wurde ins Klo geworfen und runter gelassen. Dann hörte ich ein Rascheln, öffnete die Augen ohne mich umzudrehen, und sah wie jemand 50 Euro auf den Wasserkasten legte. Ich erschrak.. es war nicht er .. es war irgendwer. Vielleicht sogar der ältere Typ von vorhin. Ich wollte mich umdrehen als ich vor der Toilette zwei Männer reden hörte. "Hey, danke, war ein geiler Fick mit der Schlampe!" "Kein Problem, dafür ist sie da. Jederzeit wieder!" "Hab das Geld auf den Wasserkasten gelegt! Tschüss und vielleicht sehn wir uns ja mal wieder!"
Schritte entfernten sich und ich glaubte nicht, was ich da gehört hatte. Er hatte mich wirklich von einem fremden Mann durchficken lassen. Ich überlegte weiter hörst du nun endlich auf, lass dich nicht so von ihm benutzen, hämmerte es in meinem Kopf .. aber er war da ... er hatte mich nicht einfach so anderen ausgeliefert er passte auf mich auf. Irgendwie beruhigte mich das und ich verblieb in meiner Position. Die Tür zur Toilette öffnete sich wieder .. zwei Männer kamen jetzt rein ich hörte es an den Schritten,  eine Hand strich meine Beine hoch und berührte sanft meine nasse Fotze. Ich bebte am ganzen Körper.

Eine derbe Hand nahm mir die Kondome weg, rascheln des Plastiks sagten mir das es wirklich zwei Männer sind. Sie Packten ihre Schwänze aus und zogen sich das Kondom über. Dann hörte ich den einen sagen du nimmst die Fotze und ich ihren Arsch. Ich schloss wieder meine Augen und zitterte am ganzem Körper . Ich spürte wie sie mich kurz weg zogen und sich einer aufs Wc hinauf setzte und mich zu sich ein wenig runter zog. Sein Schwanz drang tief in mich ein und zugleich bohrte sich der andere Schwanz in mein Arschloch hinein. Ein heftiger Schmerz durchzog mich sein Schwanz war sehr groß aber sie achteten nicht darauf sondern fickten mich ganz wild. Mein Körper wurde geschüttelt von den Fickbewegungen und bevor ich mich versah biss er mir in meine Brustwarzen vor Geilheit hinein. Ich windete mich unter ihren Stößen und bemerkte wie ich immer geiler wurde dabei. Schweiß und ein derber Fickgeruch umgab uns jetzt und das Stöhnen wurde lauter  und heftiger die Bewegungen jetzt ich glaubte das sie mich mit ihren Schwänzen aufspießen wollen so fickten sie mich und dann kam es mir ich schrie heftigst auf und gab mich ihnen ganz frei. Ihre Schwänze rieben sich aneinander und sie stoßten noch tiefer in mich hinein. Ein zucken durchzog mich von Kopf bis zu den Füßen und ein Aufschrei nach dem anderen sagte mir das auch sie gekommen sind und es sei gleich alles vorbei….. sie zogen ihre Schwänze aus mir raus. Ich öffnete meine Augen und sah den Kerl aus dem Laden der geil seinen Schwanz neben mir reib als ich mit meinem Gebieter telefonierte. Ich dachte mir ach du Schwein ….. als wenn er meine Gedanken lesen konnte sagte er zu mir, reg dich nicht auf solche wie du es bist gibt’s überall und ein Doppel kriegt man nicht so oft, dafür zahl ich gern was deinem Freier. Er zog sein Kondom ab und schmiss es ins Wc kurz darauf fiel auch das von dem der Hinter mir stand hinein. Er stand auf vom Wc und legte 100 Euro hin, drückte mich zur Seite und ging. Die Tür fiel ins Schloss ich setzte mich hin, überall zitterte ich doch als ich wieder Schritte hörte stellet ich mich sofort wieder auf so wie er es mir befohlen hat. Und flehte in mich hinein …..bitte lass es jetzt zu Ende sein! Schritte kamen wieder auf mich zu und Lippen küssten mich am Nacken.
"Hat es  dich geil gemacht, meine kleine Fickschlampe? Komm sag es mir!" Ich lächelte erleichtert und nickte ... "Sag es mir!" ... "Ja, es hat mich geil gemacht von  fremden Männern  gefickt zu werden und zu wissen das du dabei zuschaust!" antwortet ich und war glücklich ihn  zu spüren. Zu wissen, dass er da ist. Ich fühlte mich sicher in seiner  Nähe und wusste mir kann nichts mehr passieren.
Langsam glitten seine Hände an  meinen Körper empor ... strichen über meine Brüste die noch immer heraus hangen ... berührten meine Wangen. Ich genoss jede Sekunde, die er mich berührte, und wartete darauf, ihn  in mir zu spüren. Ich war völlig versunken in diesen zärtlichen Berührungen als er plötzlich in meine Haare griff und mich heftig  nach unten zog. "Setz dich meine Schlampe!" sagte er, aber mir blieb bei seinem Griff sowieso keine andere Wahl. Ich setzte mich auf das Klo und er schob meine Beine mit seinen weit auseinander.
Erst jetzt sah ich, dass die Toilettentür aufstand, dass jeder sehen konnte, was ich hier tat. Und ich sah Schatten die sich näherten. Aber in seiner Nähe beunruhigte mich das gar nicht, weil ich wusste, dass er auf mich achten würde. Ich blickte zu ihm hoch, während er seinen Schwanz aus der Hose holte und ihn mir vors Gesicht hielt. "So, mein süßes Drecksstück. Blas ihn ... und blas ihn so, als würde Dein Leben davon abhängen. Denn sollte ich nicht zufrieden sein mit Dir, werde ich Dich hier noch von ein paar anderen durchficken lassen, solange bis Du es kannst!" Er lächelte und wartete von mir keine Antwort ab .. schob mir seinen Schwanz in den Mund und begann mich zu ficken.
Ich sog an seinem Schwanz .. bearbeitete ihn mit meiner Zunge und meinen Fingern. Ich merkte, wie es ihm gefiel und gab mir noch mehr Mühe .. wollte, dass er mit seinem Miststück zufrieden ist. Er stieß immer fester in meinem Mund und griff mir schon nach kurzer Zeit hinter den Kopf. Er drückte meinen Kopf fest an sich und hielt ihn fest. Dann spürte ich, wie sich sein geiler Saft in meinen Mund ergoss und schluckte alles. Er lockerte den Griff und ich begann, seinen Schwanz sauber zu lecken. Jeden Tropfen wollte ich von ihm.
Er entspannte sich und zog mich zu sich hoch .. zog mich an sich und küsste mich zärtlich. Er nahm mich in den Arm und flüsterte mir leise ins Ohr "Ich bin stolz auf Dich, mein geiles Miststück meine geile Schlampe du!" Dann zog er meinen Rock herunter  und packte meine Brüste wieder ein und schaute mich an strich mir über mein Haar.  "Und jetzt gehen wir erstmal was essen! Ich habe einen tierischen Hunger du weist ficken macht mich immer so hungrig danach und außerdem hast du ja anständig was verdient!" Er nahm meine Hand und zog mich hinter sich her. Und noch während den anwesenden Männern dort fast die Augen aus dem Kopf gefallen wären, blickte er über seine Schulter .. lächelte und sagte laut und deutlich "Das ist mein  Miststück, ist das klar?" Mich kümmerten die anderen nicht mehr, ich war glücklich weil er zu mir stand.

Wir verließen lachend die Toilette und ich flüsterte leise "Danke, mein Gebieter ich hoffe du warst zufrieden mit mir!" ... er hatte es dennoch gehört, blieb einen Moment stehen, zog mich noch mal zu sich ran ... sah mir in die Augen und flüsterte "ich danke Dir mein Schatz du bist das geilste was ich je erlebt hab!" ... er küsste mich zärtlich und hingebungsvoll und in dem Moment wusste ich wieder, ich war etwas ganz besonderes für ihn. Und das machte mich stolz. Mit dir kann kommen was will ich bin dir verfallen und mach alles was du verlangst von mir ……

 


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